Auf Fahrzeugbilder.de hochgeladene Bilder im April 2026:
15. April 2026 (41 Bilder)
FMR Messerschmitt Tg 500, gebaut in den Jahren von 1958 bis 1961. Der Tg 500 wird häufig auch "Tiger" genannt. Von diesem Kraftpaket auf vier Rädern, anstatt der drei Räder beim normalen Kabinenroller KR200, wurden ca. 950 Exemplare produziert. Der von Fichtel & Sachs stammende Zweizylinderzweitaktmotor leistet 24.5 PS aus einem Hubraum von 493 cm³ und kann diese "Rennsemmel" bis auf 140 km/h beschleunigen. Der gezeigte Tg 500 stammt aus dem vorletzten Modelljahr 1960 und kostete damals genau DM 3400,00. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Heckansicht eines FMR Messerschmitt Tg 500 aus dem Jahr 1960. Man beachte das Steuerhorn im Fahrzuginneren, anstatt eines Lenkrades. Man merkt das die Konstrukteure auch in der Luftfahrtentwicklung aktiv waren. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Citroen Ami 6, produziert von 1961 bis 1969. Der Ami 6 mit seiner charakteristischen Heckscheibe wurde von Flaminio Bertone gezeichnet. Das Modell basierte auf dem 2CV. Fahrgestell und Motor waren diesem Auto entliehen. Der Ami 6 sollte die Bevölkerung der Großstädte ansprechen, während das Käuferpotenzial des 2CV eher in der Landbevölkerung zu suchen war. Der Zweizylinderboxermotor leistet 22 PS aus einem Hubraum von 602 cm³. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Heckansicht eines Citroen Ami 6 aus dem Jahr 1967. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Mercedes Benz W136 170V Cabriolet A, gebaut von 1936 bis 1940. Das Modell W136 wurde auf der Berliner Automobil Ausstellung des Jahres 1936 vorgestellt. Er sollte ein Automobil für die Massenmotorisierung des Deutschen Reiches sein. Das gezeigte Cabriolet A stammt aus dem Jahr 1937 und war das teuerste Modell dieser Baureihe. Es schlug bei seiner Vorstellung mit einem Kaufpreis von RM 5980,00 zu Buche. Eine zweitürige Limousine dieses Typs war bereits ab RM 2850,00 zu haben. Insgesamt verkauften die Untertürkheimer bis zum kriegsbedingten Produktionstopp nur 76 Autos in der Cabriolet A Ausführung. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1697 cm³ und leistet 38 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Dodge Coronet 440 Coupe des Modelljahres 1966. Im Modelljahr 1966 war die Baureihe Cornet das Basismodell in der Produktpalette der Chrysler-Division Doge. Darüber war als mittlere Modellreihe der "Polara" angesiedelt. Das Toppmodell war 1966 die Modellreihe "Monaco". Ein solches, besonders sportlich ausgestattetes Coupe war damals ab US$ 2891,00 zu bekommen. Bei der Motorisierung konnte der Kunde zwischen einem Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 225 cui (145 PS) und vier V8-Motoren mit 273,5 cui (180 PS), 318 cui (230 PS), 361 cui (265 PS) und 383 cui (270 PS oder 325 PS) wählen. Oldtimertreffen an Mo´s Bikertreff in Krefeld am 08.03.2026.
Michael H.
Heckansicht eines Dodge Coronet 440 Coupe des Modelljahres 1966. Oldtimertreffen an Mo´s Bikertreff in Krefeld am 08.03.2026.
Michael H.
Ford Taunus P3 in der Karosserieversion zweitürige Limousine, gebaut in den Jahren von 1960 bis 1964. Die Werbung für diesen Wagen sprach von der "Linie der Vernunft", der Volksmund nannte ihn "Badewanne". Der P3 war mit folgenden Vierzylinderreihenmotoren lieferbar: 1498 cm³ mit 55 PS, 1698 cm³ mit 60 PS (ab 09. 1963) 65 PS. 1961 kam noch ein aufgebohrter Motor mit 1758 cm³ Hubraum hinzu, der 70 PS (ab September 1963) sogar 75 PS leistete. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Heuwender an einem Schmalspurtraktor, gesehen beim Tag auf dem Bauernhof in der Stadt Luxemburg. 03.2026
De Rond Hans und Jeanny
APV Grünlandstriegel (Federrücken) mit Nachsaataufbau, war beim Tag auf dem Bauernhof in der Stadt Luxemburg ausgestellt. 03.2026
De Rond Hans und Jeanny
New Holland FR 780 Häcksler, war beim Tag auf dem Bauernhof in der Stadt Luxemburg zu sehen. 03.2026
De Rond Hans und Jeanny
Pantera 7004 Feldspritze Selbstfahrer, war beim Tag auf dem Bauernhof in der Stadt Luxemburg zu sehen. 03.2026
De Rond Hans und Jeanny
Quad Corvus DX4 1000, war beim Tag auf dem Bauernhof in der Stadt Luxemburg ausgestellt. 03.2026
De Rond Hans und Jeanny
Heckansicht eines Mercedes Benz W136 170V Cabriolet A. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Ferrari 250 GT Cabriolet der Seria 2, gebaut von 1960 bis 1962. Das 250 GT Cabriolet wurde bereits im Jahr 1957 vorgestellt. Ab 1960 konnten die Modelle der Seria 2 bestellt werden. Insgesamt verließen ca. 200 Autos dieses Typs die Werkshallen in Maranello. Der V12-Motor hat einen Hubraum von 2953 cm³ und eine Leistung von 280 PS. Die Höchstgeschwindigkeit betrug gemäß Werksangaben 252 km/h. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Citroën Rosalie, mit dem Team Ziggo Sport Tempesta, (Startnummer 193) 13.06.2025 bei der Fahrerparade für die 24-Stunden-Rennen von Le Mans
Jürgen Senz
Toyota Hilux FCEV Prototyp, mit Wasserstoff-Brennstoffzelle angetriebenes Fahrzeug. 13.06.2025 bei der Fahrerparade für die 24-Stunden-Rennen von Le Mans
Jürgen Senz
Maxus eTerron 9, vollelektrischen Pick-up, Allradantrieb mit zwei Elektromotoren und einer Systemleistung von 325 kW (442 PS), Reichweite beträgt etwa 430 km in den Straßen von Le Mans, am 13.06.2025 Fahrerparade für die 24-Stunden-Rennen von Le Mans
Jürgen Senz
Matra 530, in den Straßen von Le Mans, am 13.06.2025 Fahrerparade für die 24-Stunden-Rennen von Le Mans
Jürgen Senz
Talbot-Matra Murena, in den Straßen von Le Mans, am 13.06.2025 Fahrerparade für die 24-Stunden-Rennen von Le Mans
Jürgen Senz
Talbot-Matra Murena, in den Straßen von Le Mans, am 13.06.2025 Fahrerparade für die 24-Stunden-Rennen von Le Mans
Jürgen Senz
=Hanomag R 16, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag Perfekt, Bj. 1966, 25 PS, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag R 16, Bj. 1956, 16 PS, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag R 16, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag Greif, Bj. 1962, 15 PS, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag R 40, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag R 16, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag Raupe, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Mitsubishi Outlander PHEV vom Abwasserverband Fulda, 01-2026
Konrad Neumann
=Mitsubishi Outlander PHEV vom Abwasserverband Fulda, 01-2026
Konrad Neumann
Oldtimer Chevrolet der Feuerwehr Yverdon VD 8514 Ausgestellt in den Palexpo Hallen in Genf am 29.03.2026
Hp. Teutschmann
DAF mit Kastenaufbau unterwegs in der Stadt Zürich am 07.03.2026
Hp. Teutschmann
Iveco S-Way Sattelschlepper mit einer Ladung Stahl/Eisen in Biel am 01.03.2026
Hp. Teutschmann
MAN Kipper Sattelzug unterwegs in der Stadt Basel am 10.04.2026
Hp. Teutschmann
16. April 2026 (30 Bilder)
VW Typ 166 "Schwimmwagen" aus dem Jahr 1944. Der Schwimmwagen basierte technisch auf dem Volkswagen Kübelwagen, der wiederum vom zivilen KdF-Wagen abgeleitet war, der später als Volkswagen Käfer bekannt wurde. Gebaut wurde es vom Volkswagenwerk in der Stadt des KdF-Wagens/heute Wolfsburg. Angetrieben wird der Typ 166 vom luftgekühlten Vierzylinderboxermotor aus dem KdF-Wagen, allerdings mit einem größerem Hubraum von 1131 cm³ und einer Leistung von 25 PS. Der Motor treibt wahlweise zwei oder vier Räder an. Am Heck des Wagens befindet sich ein kippbarer Dreiblattpropeller, der im abgesenkten Zustand über eine kurze Kette von einer Zapfwelle am Motor angetrieben wird. Insgesamt wurden mehr als fünfzehntausend Schwimmwagen gebaut. Der Schwimmwagen wurde häufig zur Aufklärung eingesetzt und hatte an der Front eine durchschnittliche Lebensdauer von sechs Wochen. Die Produktion wurde 1944 eingestellt. Somit stammt der gezeigte "Schwimmwagen" aus dem letzten Produktionsjahr. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Heckansicht eines VW Typ 166 "Schwimmwagen" aus dem Jahr 1944. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Krupp KF980 Muldenkipper aus dem Jahr 1968. Der V8-Dieselmotor der US-amerikanischen Firma Cummins Diesel Motor leistet 265 PS aus einem Hubraum 12.760 cm³. Um 1997 wurde der LKW-Bau bei der Essener Firma Krupp eingestellt. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Citroen SM im Farbton or de simiane. Von 1970 bis 1975 wurden 12.920 Fahrzeuge dieses Typs produziert. Die V6-Motoren stammten aus dem Regal von Maserati. Verantwortlich für die Motorenentwicklung zeichnete sich der geniale Giulio Alfieri (*1924 +2002). Bis 1974 hatte der Motor einen Hubraum von 2675 cm³ und leistete zwischen 170 PS und 178 PS. Im letzten Modelljahr hatte der V6-Motor einen Hubraum von 2965 cm³ und eine Leistung von 180 PS. Die Typbezeichnung SM soll angeblich "Serie Maserati" heißen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Glas BMW 3000 V8 Coupe der Jahre 1967 und 1968 im Farbton chamonixweiß. Die von Frua gezeichnete Karosserie erinnert ein wenig an zeitgenössische Maserati-Modelle. Nach der Übernahme durch BMW blieb dieses, ursprünglich Glas 2600 V8 genannte Modell, noch bis 1968 (BMW) Glas 3000 V8 im Programm. Der 2982 cm³ große V8-Motor leistet 160 PS und beschleunigt das Coupe auf 195 km/h. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Heckansicht eines Glas 3000 V8 Coupe im Farbton chamonixweiß. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Ferrari 328 GTS (G ran T urismo S pider), gebaut in Maranello in den Jahren von 1985 bis 1989. Der 328 erschien 1985 als Nachfolger des 308. Der V8-Motor leistet 271 PS aus einem Hubraum von 3185 cm³. Es wurden ca. 12.500 Einheiten des Modelles 328, das auch als Coupe 328 GTB bestellt werden konnte, produziert. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
BMW 2000 Touring, gebaut von 1971 bis 1974. Die berühmte BMW-02 Reihe wurde bereits 1966 vorgestellt und ständig erweitert. Im Februar 1971 wurde die Baureihe um die Touring Modelle, heute würde man sagen "Lifestyle-Kombi" ergänzt. Der hier abgelichtete 2000 Touring dürfte im Farbton atlantikblau lackiert sein. Bei seinem Erscheinen stand dieses Modell in Deutschland mit einem Basispreis von DM 11.545,00 in der Preisliste der BMW AG. Der Vierzylinderreihenmotor leistet 100 PS aus einem Hubraum von 1990 cm³. Der gezeigte "Touring" wurde erstmalig 1973 zugelassen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Heckansicht eines BMW 2000 Touring. aus dem Jahr 1973. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Volvo FH Hängerzug, von TML; aufgenommen auf dem "Pont Grande Duchesse Charlotte" (Roud Bréck) in der Stadt Luxemburg. 03.2026
De Rond Hans und Jeanny
Frankfurt Airport Flughafenfeuerwehr Mercedes Benz Vario 818D Ziegler GW-Rett (Florian Flughafen 89/96-1) am 11.04.26 beim Terminal 3 Eröffnungsevent
Daniel Oster
Frankfurt Airport Flughafenfeuerwehr Mercedes Benz Vario 818D Ziegler GW-Rett (Florian Flughafen 89/96-1) am 11.04.26 beim Terminal 3 Eröffnungsevent
Daniel Oster
Frankfurt Airport Flughafenfeuerwehr Mercedes Benz Vario 818D Ziegler GW-Rett (Florian Flughafen 89/96-1) am 11.04.26 beim Terminal 3 Eröffnungsevent
Daniel Oster
Frankfurt Airport Flughafenfeuerwehr Opel Astra PKW (Florian Flughafen 85/16-10 und 85/16-9) am 11.04.26 beim Terminal 3 Eröffnungsevent
Daniel Oster
Frankfurt Airport Flughafenfeuerwehr Opel Astra PKW (Florian Flughafen 85/16-9) am 11.04.26 beim Terminal 3 Eröffnungsevent
Daniel Oster
Frankfurt Airport Flughafenfeuerwehr Opel Astra PKW (Florian Flughafen 85/16-9) am 11.04.26 beim Terminal 3 Eröffnungsevent
Daniel Oster
Frankfurt Airport Flughafenfeuerwehr Rettungsdienst Mercedes Benz Sprinter KTW (Florian Flughafen 89/93-1) am 11.04.26 beim Terminal 3 Eröffnungsevent
Daniel Oster
Frankfurt Airport Flughafenfeuerwehr Rettungsdienst Mercedes Benz Sprinter KTW (Florian Flughafen 89/92-1) am 11.04.26 beim Terminal 3 Eröffnungsevent
Daniel Oster
Frankfurt Airport Flughafenfeuerwehr Rettungsdienst Mercedes Benz Sprinter KTW (Florian Flughafen 89/92-1) am 11.04.26 beim Terminal 3 Eröffnungsevent
Daniel Oster
Buick Special 1940, US Car´s und Hodrod Treffen in Eygelshoven NL. Aufnahme 11.10.2025
Jürgen Senz
Ford Deluxe Convertible V8, Bj. 1936, US Car´s und Hotrod Treffen in Eygelshoven NL. Aufnahme am 11.10.2025
Jürgen Senz
Chevrolet HA Master Deluxe Coupe Hotrod 1938, US Car´s und Hodrod Treffen in Eygelshoven NL. Aufnahme 11.10.2025
Jürgen Senz
VW Golf Cabrio, wartet auf einen neuen Besitzer, 18.06.2022 in Alsdorf
Jürgen Senz
VW Golf 2, ohne Anmeldung, am 14.08.2022 in Geilenkirchen
Jürgen Senz
VW Golf II, GTI abgestellt in Kohlscheid 11.02.2024
Jürgen Senz
Maserati 3500 Spyder im Farbton rosso bordeaux aus dem Jahr 1964. Der von Giulio Alfieri (*1924 +2002) konstruierte "Mistral" wurde auf dem Turiner Autosalon des Jahres 1963 in der Coupe-Version vorgestellt. Ein Jahr später stand das "Spider" genannte Cabriolet bei den Händlern. Hier haben wir einen ganz frühes "Mistral-Cabriolet". Es ist noch mit dem vom Vorgängermodell 3500 GT übernommenen Sechszylinderreihenmotor mit doppelter, oben liegender, Nockenwelle ausgerüstet. Bei einem Hubraum von 3485 cm³ leistet der Motor 235 PS. Später gab es auch noch "Mistral-Modelle" mit Hubräumen von 3.7 und 4.0 Litern. Das gezeigte Auto wurde im Oktober 1964 erstmalig in den Niederlanden zugelassen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
17. April 2026 (29 Bilder)
ZAZ Saporoshez 968M. Der "Zappelfrosch", wie der Volksmund das Modell in der ehemaligen DDR nannte, wurde ab 1971 bei Saporisky Awtomobilebudiwny Sawod produziert. Das Werk liegt in der heutigen Ukraine. Der "968M" war das letzte Modell dieses "Ostblock-Volkswagens". Er wurde in dieser Version von 1979 bis 1994 produziert. Im Gegensatz zu seinen Vorgängermodellen 968 und 968A hat er keine Lufteinlass-Ohren an den hinteren Kotflügeln. Der im Heck verbaute, luftgekühlte, V4-Motor hat einen Hubraum von 1197 cm³ und leistet 41 PS. Bei einigen Exportversionen waren auch Motorleistungen von 45 PS und 50 PS möglich. Das Modell wurde im westlichen Ausland meines Wissens nur in Italien und Österreich verkauft. In Österreich erfolgte der Verkauf des Autos unter dem Namen "Eliette". Er war damals mit einem Kaufpreis von öS 29.900,00 das preisgünstigste Auto auf dem österreichischen Markt. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Opel Manta B i200. Die sogenannten i-Modelle warenn von Opel-Tuner Irmscher veredelte Modelle, die zum Teil direkt über Opel-Händler bestellt werden konnten. Neben dem i200 gab es auch noch den i240 mit 2,4-Liter-Motor, den nur 27 Mal gebauten i300 mit dem Sechszylinderreihenmotor aus dem Monza/Senator und den legendären i400, von dem 245 Stück gebaut wurden. Der i200, wurde immer mit dem charakteristischen Dekor der Zigarettenmarke "Rothmans", in den Farben Blau, Rot und Gold ausgeliefert. Zu den genauen Stückzahlen gibt es unterschiedliche Angaben, während einzelne Quellen von mehr als 5000 Autos sprechen, nennen andere Quellen nur 3074 gebaute Fahrzeuge. Besondere Eye-catcher des i200 sind der dreiteilige Heckspoiler, das bereits genannte Rothmans-Dekor und die Recaro-Sportsitze mit den Sitzbezügen auf denen der "Opel Blitz" eingewebt ist. Während der "normale" Manta B mit seinem Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1979 cm³ 110 PS leistete, konnte Irmscher dem Motor mittels einer scharfer Nockenwelle und entsprechendem Zündverteiler 125 PS entlocken. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Austin Healey Sprite MK III im Farbton colorado red, gebaut von 1964 bis 1966. Der MK III war die vorletzte Version des bereits im Jahr 1958 vorgestellten Sprite. Als fast identisches Schwestermodell trat der MG Midget auf. Der Vierzylinderreihenmotor leistet 56 PS aus einem Hubraum von 1098 cm³. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Ford Taunus TC2 1.6L in der Karosserieversion viertürige Limousine. Der TC2 wurde 1976 als Nachfolger des "Knudsen" Taunus vorgestellt. Der abgelichtete Wagen ist im Farbton inka gold lackiert und ist 1979 erstmalig zugelassen worden . Für eine solche, viertürige Limousine mit dieser Motorisierung, musste man damals mindestens DM 14.230,00 auf die Theke des Ford-Händlers legen. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1593 cm³ und leistet 1600 = 70 PS und als 1600S = 73 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Heckansicht eines inka goldenen Ford Taunus TC2 1.6L aus dem Jahr 1979. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Fiat 600 Multipla. Mit dem "Seicento" leiteten die Turiner im Jahr 1955 die Massenmotorisierung Italiens ein. Das Auto war eine kompakte, zweitürige, Limousine mit vier Sitzen, einem im Heck verbauten Motor und Hinterradantrieb. Im Januar 1956 feierte, der vom legendären Dante Giacosa (*1905 +1996) entworfene 600 Multipla, auf dem Autosalon von Brüssel sein Debüt. Die Mechanik stammte von der im Vorjahr vorgestellten 600`er-Limousine. Der Fahrgastraum erstreckt sich über den gesamten Frontbereich. Man sitzt bei diesem "Raumwunder" quasi auf der Vorderachse. Die Fahrzeugfront des Autos ist fast vollständig vertikal, wie bei einem kleinen Reisebus. Auf den drei Sitzreihen finden bis zu sechs Personen Platz. Der 600 Multipla war ein Viertürer. Die beiden Vordertüren, die sich entgegen die Fahrtrichtung öffnen lassen, sowie die beiden Hintertüren. Die Vielseitigkeit des Fahrzeuges ermöglichte es, eine oder gar beide hinteren Sitzreihen herunterzuklappen, um eine ebene Ladefläche von fast zwei Metern Länge zu erhalten. In der damaligen Werbung wurde diese Ladefläche sogar als "Doppelbett" dargestellt und der Multipla als kleines Reisemobil beworben. Der wassergekühlte Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 633 cm³ und leistet 21,5 PS. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit 90 km/h angegeben. Der gezeigte "Multipla" verbrachte seine Autojugend im Bezirk Novara im norditalienischen Piemont. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Ferrari 250 GT Coupe im Originalfarbton ribot blu, gebaut in Maranello in den Jahren von 1960 bis 1962. Der 250 GT war das erste viersitzige Modell der Marke mit dem "cavallo rampante" im Firmenlogo. Der V12-Motor hat einen Hubraum von 2.992 cm³ und leistet ca. 240 PS. Die Höchstgeschwindigkeit dieses schnittigen Coupes wurde mit 230 km/h angegeben . Dieses Coupe aus dem Jahr 1963 ist eines von den insgesamt 962 gebauten Autos dieses Typs. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Opel Senator A1 3.0 E in der luxuriösen CD-Ausstattung. Der Senator löste die so genannte KAD-Baureihe (K apitän A dmiral D iplomat) ab und wurde auf der IAA des Jahres 1977 vorgestellt. Anders als die KAD-Baureihe war der Senator keine eigenständige Konstruktion, sondern war eine Ableitung des Rekord E. Der abgelichtete Senator im Farbton astrosilber, ist mit dem stärksten, damals lieferbaren Motor dieser Baureihe ausgerüstet. Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 2968 cm³ und leistet 180 PS. Die Höchstgeschwindigkeit betrug laut Opel 215 km/h. Ein solcher Senator mit dem 3.0E Motor war bei seinem Erscheinen (incl. Automaticgetriebe) ab DM 37.250,00 zu haben. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Bugatti T41 "Royale" Roadster Esders. Der Bugatti Type 41 "Royale" Roadster Esders gilt als eines der elegantesten und exklusivsten Automobile der Marke aus dem elsässischen Molsheim. Das Auto wurde 1932 als das erste, an einen Kunden ausgelieferte Modell der "Royale-Baureihe" für den Pariser Textilindustriellen Armand Esders gefertigt. Der Roadster zeichnete sich durch extrem lange, geschwungene, Kotflügel und eine zweisitzige Karosserie mit Notsitz aus. Der Roadster war ursprünglich in zwei Grüntönen lackiert. Der Achtzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von wahnsinnigen 12.763 cm³ und leistet rund 300 PS. Trotz eines Eigenewichtes von etwas über drei Tonnen erreichte das Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 200 km/h. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
AC 16/80 Open Tourer aus dem Jahr 1936. AC Cars ist nicht nur einer der großen Namen der britischen Automobilgeschichte, sondern zählt auch zu einer der ältesten Automarken. Die 1901 als "Auto-Carrier Ltd.“ gegründete Firma baute zunächst äußerst erfolgreiche dreirädrige Nutzfahrzeuge. Ab dem Jahr 1907 widmete man sich auch dem Automobilbau. Nach dem Umzug in das neu errichtete Werk in Thames Ditton erlangte AC durch Rennerfolge in Monte Carlo und Paris-Montlhéry rasch einen guten Ruf und etablierte sich als ernstzunehmende Größe in der Motorsportszene der Vorkriegszeit. AC Autos wurden individuell auf die Kundenwünsche angepasst. Egal ob es sich um eine Karosserieversion, eine Innenausstattung oder so Details wie das AC-Emblem, das in die Pedalgummis eingeprägt war handelt. Vom Modell 16/80 wurden lediglich 44 Fahrzeuge gebaut. Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1991 cm³ und leistet 80 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
=Hanomag R 16, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag R 12, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag AL 28, Bj. 1965, 70 PS, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag AL 28, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag F 86, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag AL 28, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag AL 28, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag F 46, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag AL 28, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag R 40, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
Mercedes mit Pritschenaufbau unterwegs in der Stadt Basel am 10.04.2026
Hp. Teutschmann
Mercedes mit Kastenaufbau unterwegs in der Stadt Basel am 10.04.2026
Hp. Teutschmann
Mercedes Spez. Endsorgungsfahrzeug zum Absaugen unterwegs in Bottmingen am 10.04.2026
Hp. Teutschmann
Mercedes Sattelschlepper unterwegs in Bottmingen am 10.04.2026
Hp. Teutschmann
Mercedes Betonmischer auf einer Baustelle in der Stadt Basel am 10.04.2026
Hp. Teutschmann
Mercedes Absetzkipper unterwegs in der Stadt Basel am 10.04.2026
Hp. Teutschmann
Mercedes Autoabschlepper unterwegs in der Stadt Bern am 11.04.2026
Hp. Teutschmann
Mercedes mit Kastenaufbau unterwegs in der Stadt Basel am 10.04.2026
Hp. Teutschmann
18. April 2026 (20 Bilder)
Riley Elf MK III. Basierend auf dem bereits 1959 vorgestellten Mini brachte die Marke Riley im Jahr 1961 das Modell Elf heraus, das bis 1969 in drei Baureihen, genannt MK1 bis MK3, produziert wurde. Der Riley Elf war im Grunde ein Mini, der mit einem anderen Kühlergrill und einem angesetzten Kofferraum versehen wurde. Dazu bekam er noch eine noblere Innenausstattung. Der MK3 wurde von 1966 bis 1969 produziert. Angetrieben wird der Elf MK III von einem Vierzylinderreihenmotor, der aus einem Hubraum von 998 cm³ rund 39 PS leistet. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Mercedes Benz W22 380K Kompressor aus dem Jahr 1934. Die Baureihe W22 wurde nur in den Jahren 1933 und 1934 gefertigt und war in etlichen Karosserieversionen lieferbar. Hier konnte ich ein Cabriolet C ablichten. Wie an dem K in der Typenbezeichnung zu erkennen ist, handelt es sich hier um ein Fahrzeug mit einem eingebauten Kompressor. Bei den Kompressor-Modellen gab es allerdings zwei Versionen. Hier ist nicht ersichtlich um welche der beiden Versionen es sich handelt. Beide Modelle haben einen Achtzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 3823 cm³. Version 1 hat einen angebauten Kompressor und leistet normal 90 PS. Wird der Kompressor zugeschaltet, erhöht sich die Leistung auf 120 PS. Version 2 hat einen integrierten Kompressor mit einer normalen Leistung von 90 PS. Wird hier der Kompressor zugeschaltet, erhöht sich dies sogar auf 140 PS. Der Verbrauch von 23 Litern Benzin auf 100 Kilometern war bei beiden Varianten gleich. Gemäß dem Kennzeichen mit der Buchstabenkennung IM müsste der Wagen in der damaligen Provinz Sachsen zugelassen gewesen sein. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Dual Ghia Convertible aus dem Jahr 1957. Von dieser automobilen Rarität wurden von 1956 bis 1963 gerade einmal 143 Fahrzeuge gebaut. Der US-amerikanische Speditionsunternehmer Eugene Casaroll erwarb im Jahr 1954 die Rechte am entwickelten, aber nicht gebauten, Dodge Firearrow IV. Mittels eines italo-amerikanischen Rennfahrers namens Paul Farago und der italienischen Carrozzeria Ghia, wurde diese extravagante Cabriolet entwickelt. Der Ablauf zum Bau des Autos war folgendermaßen: Man nahm ein Dodge-Chassis, verstärkte es und verschiffte es, zusammen mit dem klassischen D-500-Motor von Dodge, nach Italien. Dort montierte Ghia die Karosse, die im Vergleich zum "Firearrow IV" nur leicht verändert wurde (abgesehen davon, dass aus dem Coupe ein Cabrio wurde), auf das Chassis, dann ging das Ganze zurück in die USA. Es standen zwei V8-Motoren zur Auswahl: 5162 cm³ mit 230 PS oder 5326 cm³ mit 260 PS. Das gezeigte Auto ist die Nummer 101 von 143 gebauten und gehörte im Erstbesitz dem (angeblich) bekannten österreichischen Maler Rudolf Anton Bernatschke. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
BMW 2002 Baur Targa aus dem Jahr 1974 im Farbton polarissilbermetallic. Im Jahr 1971 löste das Targa-Modell der Baureihe 02 das Vollcabriolet ab. Es wurde ebenfalls bei Baur in Stuttgart montiert. Insgesamt wurden bis 1975 2272 Targa´s der Baureihe 02 montiert. Davon entfielen 763 Stück auf den 2002. Angetrieben wird dieser BMW von einem Vierzylinderreihenmotor, der aus einem Hubraum von 1990 cm³ 120 PS leistet. Bei den Modellen ab Februar 1971 wurde dann eine Kugelfischer-Einspritzanlage verbaut und die Motorleistung erhöhte sich auf 130 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Heckansicht eines BMW 02 2002 tii Baur-Targa. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Einer von 460 gebauten BMW E26, uns besser bekannt als BMW M1. Der von 1979 bis 1981 angebotene M1 gehört zu den größten Schöpfungen des Automobilbaus, deren Entstehung spektakulärer war, als sein kommerzieller Misserfolg. Die Technik von BMW, die Karosserie gezeichnet von Giugiaro, das Konzept von Lamborghini und die Produktion bei Baur in Stuttgart. Der als Mittelmotor verbaute Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 3453 cm³ und leistet 277 PS. Das damals DM 113.000,00 teure Auto brachte es auf eine Höchstgeschwindigkeit von 262 km/h. Der gezeigte "M1" dürfte im Farbton liquid orange lackiert sein. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Audi 60 in der seltenen Ausführung als viertürige Limousine. Gebaut wurde das Modell von 1968 bis 1972. Der Audi 60 war ursprünglich als das Sparmodell, dieser vom DKW F 102 abgeleiteten, Baureihe angedacht. Mit 216.988 verkauften Einheiten wurde er aber zum Kassenknüller (zusammen mit dem etwas luxuriöser ausgestatteten Audi 60L) gegenüber seinen größeren Brüdern 72, 75 und Super 90. Der seitlich geneigt verbaute Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1.496 cm³ leistet 55 PS. Seine Autojugend verbrachte dieser, noch nie geschweißte, Audi in der italienischen Provinz Ravenna/Emilia-Romagna. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Heckansicht eines Audi 60 in der seltenen Ausführung als Viertürer. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
MG 18/80 MK1 Open Tourer aus dem Jahr 1929. Die Modellreihe 18/80 erschien 1928 als Nachfolger der Baureihe 14/28. Das Modell wurde bis ins Jahr 1932 in zwei Modellreihen namens MK1 und MK2 produziert. Der 18/80 war als zwei- und viertürige Limousine, zwei- und viertüriger Tourenwagen (Foto), sowie als zweitüriges Coupe lieferbar. Insgesamt wurden 501 Fahrzeuge vom Typ MK1 (alle Karosserieversionen zusammen gerechnet) gebaut. Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 2468 cm³ und leistet bis zu 80 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Heckansicht eines MG 18/80 MK1 Open Tourer aus dem Jahr 1929. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
=Hanomag R 28, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=IHC 946, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Opel Manta GSI, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Lanz D 9506, Bj. 1940, 45 PS, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag AL 28, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag Granit 501, Bj. 1972, 40 PS, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag Robust 900, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag R 55 A, Bj. 1959, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag Perfekt 400, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag Brillant 600, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
19. April 2026 (44 Bilder)
VW Typ 34 Karmann Ghia Coupe aus dem Jahr 1967 im Originalfarbton veloursrot. Von diesem formschönen Coupe auf dem Fahrgestell des VW Typ 3, wurden in der Zeit von 1961 bis 1969 genau 42.505 Fahrzeug produziert. Hier wurde ein Typ 34 1600L abgelichtet, wie er ab 1965 produziert wurde. Der im Heck verbaute Vierzylinderboxermotor in Flachbauweise leistet 54 PS aus einem Hubraum von 1584 cm³. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Fiat 1100 "Gobbone" aus dem Jahr 1949. Dieses Fiat Modell wurde unmittelbar nach dem Ende von WW2 unter der Leitung des legendären Dante Giacosa (*1905 +1966) konzipiert. Mit diesem Modell nahm Fiat an der nun wieder aufgelebten "Mille Miglia" teil. Auf der technischen Grundlage des Vorkriegsmodells 508C versah er das Auto mit einer zweckmäßigen, aerodynamischen, Karosserie aus Aluminium. Das Auto wurde tiefer gelegt und war frei von überflüssigem Zierrat. Der Spitzname "Gobbone", zu deutsch der Bucklige, bezieht sich auf das markant geschwungene Heckprofil des Wagens. Sein dreiteiliger Kühlergrill mit horizontalen Streben, die eine vertikale Mitte flankieren, wurde zu einem optischen Markenzeichen dieses Modells. Die technischen Daten sind folgende: Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1089 cm³ und einer Leistung von 51 PS. Bei einem Leergewicht von 825 Kilogramm reicht diese Motorleistung für eine Spitzengeschwindigkeit von 150 km/h. Während die meisten 1100´er-Modelle im Heimatland und in die Nachbarländer ausgeliefert wurden, wurde das gezeigte Auto als Neuwagen nach Caracas/Venezuela ausgeliefert. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Heckansicht eines Fiat 1100 "Gobbone" aus dem Jahr 1949. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Ferrari 365 GTB 4 Daytona aus dem Jahr 1971. Das Modell 365 GTB/4 wurde von 1966 bis 1973 als Coupe und Cabriolet produziert. Hier wurde ein später 365 GTB/4 aus dem Modelljahr 1971 abgelichtet. Dieses ist an den "Schlafaugen-Frontscheinwerfern" erkennbar. Davor waren die Scheinwerfer durch eine Plexiglasabdeckung geschützt. Der V12-Motor mit einem Hubraum von 4390 cm³ Hubraum leistet 352 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Opel Commodore B Coupe GS/E im Farbton arktisweiß. Zeitgleich mit dem Opel Rekord D wurde auch der große Bruder "Commodore B" im März 1972 auf dem Genfer Salon vorgestellt. Anfänglich konnte der Kunde zwischen zwei Sechszylinderreihenmotoren mit Vergasern wählen. Ab September 1972 wurde die Modellpalette um das Modell GS/E erweitert. Der GS/E hat einen Hubraum von 2784 cm³ und leistet mittels einer einer elektronischen Einspritzpumpe aus dem Hause Bosch 160 PS. Zum Modelljahr 1975 wurde die Leistung auf 155 PS reduziert. Im März 1976 stand ein solches Coupe mit einem Kaufpreis von mindestens DM 21.950,00 in den Preislisten der Adam Opel AG. Besucherparkplatz der Essener Retro Classics am 09.04.2026.
Michael H.
Dino 246 GTS im Farbton giallo fly aus dem Modelljahr 1970. Im Jahr 1966 gründete Enzo Ferrari die Marke Dino. Das unabhängige Unternehmen wurde, nach seinem im Alter von 24 Jahren verstorbenen Sohn Alfredino "Dino", benannt. Das Modell 246 GT/GTS basierte auf dem bereits 1967 vorgestellten Dino 206. Da bei diesen Modellen lediglich V6-Motoren verbaut wurden, liefen die Sportwagen nie offiziell unter dem Ferrari-Label. Aus einem Hubraum von 2418 cm³ wurden 194 PS an die Hinterachse gebracht. Der in 295 Exemplaren produzierte 246 GTS Spider erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 235 km/h. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Fiat 500C "Topolino", gebaut in den Jahren von 1949 bis 1955. Vorgestellt wurde der 500´er bereits im Jahr 1936. Er war die geniale Konstruktion des legendären Ingenieurs Dante Giacosa (*1905 +1996). Nach WW2 wurde die Produktion wieder aufgenommen. Ab dem Modelljahr 1949 erhielt der Kleinwagen eine modernisierte Front. Der Vierzylinderreihenmotor leistet 16,5 PS aus einem Hubraum von 570 cm³. Der gezeigte 500C wurde 1952 nach Österreich ausgeliefert und dort auch erstmalig zugelassen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Fiat 124 1600 Sport Spider. Der 124 Sport Spider wurde im November 1966 auf dem Turiner Auto-Salon vorgestellt. Für das Design der Karosserie zeigte sich Sergio Pininfarina verantwortlich. Bis 1972 wurde dieses Cabriolet fast unverändert produziert. Angetrieben wird der Wagen von einem Vierzylinderreihenmotor, der aus einem Hubraum von 1608 cm³ 112 PS leistet. Die Höchstgeschwindigkeit gab Fiat mit 180 km/h an. Der gezeigte "Sport Spider" wurde 1971 erstmalig zugelassen und dürfte im damaligen Farbton rosso ciliega (kirschrot) lackiert sein. Retro Classics in Essen am 09.04.2026. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
BMW 328 Zimber-Coupe. Ursprünglich war dieses Auto ein BMW 328 Roadster aus dem Jahr 1938, der WW2 überlebt hat. Zwischen 1949 und 1952 baute der Sägewerksbesitzer und leidenschaftliche Motorsportenthusiast Adolf Zimber aus der Breisgau-Gemeinde Bad Krozingen das Auto zu einem Coupe um, um das Auto komfortabler für seine anstehende Hochzeitsreise nutzen zu können. Außerdem wurde das Coupe bei etlichen Bergrennen auf dem Schauinsland bei Freiburg eingesetzt. Während die meisten BMW 328 als Roadster oder mit Werkskarosserien (wie dem Kamm-Coupé oder Touring-Coupé) bekannt sind, stellt das Zimber-Coupé eine individuelle Sonderkarosserie dar. Der Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1971 cm³ leistet 80 PS und kann den Wagen auf eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h beschleunigen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Profilansicht des BMW 328 Zimber-Coupe. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Simson KR50, das Moped wurde von 1958-64 gebaut, 50ccm, 2-Takt, 2,3PS, Vmax.50Km/h, hier ein Anschauungsmodell für die Lehrlingsausbildung, Fahrzeugmuseum Suhl, April 2025
rainer ullrich
Mini-Mokick, Eigenbau aus Simson-Teilen, Baujahr 1969, 50ccm, 3,4PS, Vmax.40Km/h, Fahrzeugmuseum Suhl, April 2025
rainer ullrich
Simson S52E, ein Entwurf für ein Nachfolgetyp des S51, Funktionsmuster, keine Serienfertigung, 50ccm, 2-Takt, 3,7PS, 4-Gang, Vmax.60Km/h, Fahrzeugmuseum Suhl, April 2025
rainer ullrich
Simson S80C, Leichtkraftrad, Designmodell, keine Serienfertigung, Baujahr 1984, 80ccm, 2-Takt, 5-Gang, Fahrzeugmuseum Suhl, April 2025
rainer ullrich
Simson S100, Kleinkraftrad mit 2-Zyl.2-Takt, 100ccm, 11,5PS, 5-Gang, Vmax.100Km/h, Baujahr 1970, Funktionsmuster, keine Serienfertigung, Fahrzeugmuseum Suhl, April 2025
rainer ullrich
Simson SR4-2/E, Entwurf für eine sportliche Variante des Mopeds "Star", Baujahr 1964, 50ccm, 2-Takt, 3,4PS, 4-Gang, Vmax.60Km/h, Einzelanfertigung, keine Serie, Fahrzeugmuseum Suhl, April 2025
rainer ullrich
Simson SR4-3 "Sperber", das Moped wurde von 1966-72 gebaut, 50ccm, 2-Takt, 4,6PS, 4-Gang, Vmax.75Km/h, hier ein Anschauungsmodell für die Lehrlingsausbildung, Fahrzeugmuseum Suhl, April 2025
rainer ullrich
Simson SR4-3 "Sperber", Schnittmodell für die Berufsschule, Fahrzeugmuseum Suhl, April 2025
rainer ullrich
Simson Supra, Prototyp eines Nachfolgemodells für den Kleinroller "Schwalbe", Baujahr 1969, 50ccm, 2-Takt, 3,6PS, Automatikgetreibe, keine Serienfertigung, Fahrzeugmuseum Suhl, April 2025
rainer ullrich
MAN TGS41.430 mit Betonmischeraufbau, während der Beschickung einer Betonpumpe; 260324
JohannJ
ATEGO-1024 im Einsatz für die OÖ-Besamungsstation; 260328
JohannJ
JD-6105R mit Fronttransportkiste sowie mit Anhänger incl. Hydraulikkran; 260127
JohannJ
FENDT-Favorit-515C wurde für einen Faschingsumzug verwendet; 260204
JohannJ
SCANIA-R450 von Aigner-powerful-logistic befindet sich in Wochenendruhe; 260208
JohannJ
=Hanomag R 324, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag Robust, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag R 217 mit Bandsäge, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag R 217 mit Bandsäge, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag AL 28, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Lanz-Bulldog, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag AL 28, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag Raupe, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag R 16, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag Robust, ausgestellt bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
Mitsubishi Fuso eCanter Müllwagen unterwegs in der Stadt Lausanne am 24.01.2026
Hp. Teutschmann
Renault mit Pritschenaufbau unterwegs in der Stadt Basel am 10.04.2026
Hp. Teutschmann
Scania 25P Kühllaster unterwegs in der Stadt Zürich am 28.02.2026
Hp. Teutschmann
Scania Muldentransporter unterwegs in Bottmingen am 10.04.2026
Hp. Teutschmann
Scania Betonmischer unterwegs in der Stadt Basel am 10.04.2026
Hp. Teutschmann
Scania G 340 Müllwagen unterwegs in der Stadt Basel am 10.04.2026
Hp. Teutschmann
Scania G 490 mit Tankaufbau abgestellt in Kleinhünigen am 10.04.2026
Hp. Teutschmann
20. April 2026 (21 Bilder)
Austin Morris Mini 95L war eine spezielle Modellbezeichnung für den klassischen Mini als geschlossener Van und den Mini Pick-up (Foto), die ab 1978 eingeführt und bis 1982 produziert wurde. Die Zahl "95" steht dabei für das zulässige Gesamtgewicht von 950 Kilogramm und das "L" in der Typenbezeichnung für die "Luxe"-Ausstattungsvariante. Bei einem Eigengewicht von rund 700 Kilogramm konnte der kleine Pickup rund 1/4 Tonne zuladen. Als Antrieb diente der bewährte Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 998 cm³ und einer Leistung zwischen 39 PS und 41 PS. Classic car meeting in Abergavenny/South Wales am 27.05.2024.
Michael H.
Replika eines Bugatti T41 Royale Prototyp Packard. Der Bugatti Type 41 Royale Prototyp von 1926 ist das erste Modell der legendären T41-Royale-Serie und eng mit der Marke Packard verknüpft. Um das massive Fahrgestell des neuen Luxuswagens schnell testen zu können, kaufte der Patron Ettore Bugatti einen Packard Eight und montierte dessen Phaeton-Karosserie auf das Bugatti-Chassis und verpasste dem Auto den obligatorischen Bugatti-Kühlergrill. Die Optik dieses Kühlergrills soll übrigens stilisiert das Stadttor von Molsheim darstellen. Der Wagen mit der Chassisnummer 41.100 wurde mehrfach umgebaut und erhielt später unter anderem die berühmte "Coupe Napoléon"-Karosserie. Das ursprüngliche Fahrzeug mit der Packard-Karosserie wurde 1931 bei einem Unfall total zerstört. Im Gegensatz zu den späteren Serienmodellen mit 12,7 Litern Hubraum, besaß dieser erste Prototyp einen gewaltigen Achtzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 14.726 cm³ und einer Leistung von rund 300 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Heckansicht einer Replika eines Bugatti T41 Royale Prototyp Packard. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Pontiac Series 28 Bonneville Custom Sport Coupe aus dem Modelljahr 1959. Im Jahr 1959 war die Autos der Baureihe Bonneville Custom die Toppmodelle von Pontiac. Die mittlere Baureihe nannte sich "Star Chief" und das Basismodell war der "Catalina". Von diesem Sport Coupe" setzte Pontiac in diesem Modelljahr 27.769 Fahrzeuge zu einem Preis ab US$ 3257,00 ab. Der "Bonneville" im Farbton canyon copper wird von einem V8-Motor angetrieben, der aus einem Hubraum von 6372 cm³ 260 PS mobilisiert. Wurde das Auto mit einem Automaticgetriebe bestellt, betrug die Leistung sogar 300 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Lancia Flaminia GT Touring. Hier konnte ich einen, von nur 863 gebauten, Flaminia GT Touring ablichten. Das Modell war ab 1959 bis Ende 1966 im Verkaufsprogramm von Lancia. Die GT- Touring-Modelle waren, nach der so genannten Superleggera-Bauweise aufgebaut. Das bedeutet, das die Stahlrohrkarosserie mit Leichtmetall beplankt ist. Als Motorisierung standen zwei V6-Motoren zur Auswahl: 2458 cm³ mit maximal 129 PS und 2775 cm³ mit ca. 150 PS. Die Höchstgeschwindigkeiten lagen bei 180 km/h bzw. 190 km/h. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Alfa Romeo 6C 2500 SS "de Mola" aus dem Jahr 1948. Das "SS" in der Typenbezeichnung hat nichts mit einer NS-Organisation zu tun, sonder steht für S uper S port. Da 6C steht wiederum für Sei Cilindri (6 Zylinder) ,it einem Hubraum von 2500 cm³. Die, aus der norditalienischen Hafenstadt Triest stammenden Brüder Umberto und Bruno de Mola wanderten schon früh nach Belgien aus. In Brüssel eröffneten sie einen Karosseriebau- und Stellmacherbetrieb. In diesem Betrieb wurden in den 1930´er Jahren und nach WW2 De Mola (Umberto und Bruno de Mola), die in den 1930er und 1940er Jahren exklusive Sonderkarosserien für Alfa Romeo und andere Luxusmarken entworfen und gebaut. Der gezeigte 6C 2500 SS zeichnet sich durch eine fließende, aerodynamische Form aus, die oft als futuristisch für die späten 1940er Jahre beschrieben wird. Für Vortrieb sorgt in dem sportlichen Zweisitzer ein Sechszylinderreihenmotor mit drei Weber-Doppelvergasern und einem Hubraum von 2443 cm³ mit einer Leistung von rund 112 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Heckansicht des Alfa Romeo 6C 2500 SS "de Mola" aus dem Jahr 1948. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Opel Blitz 1.75 to mit Kastenaufbau aus dem Jahr 1959. Im Januar 1952 stellte Opel seinen neuen Schnelllastwagen "Blitz" im typisch amerikanischen Design vor. Aufgrund der Ähnlichkeit mit den Chevy-Trucks der Konzernmutter GM im so genannten "Advance-Design" sprach der Volksmund schnell vom Opel mit der "Alligator-Motorhaube". Technisch entsprach das neue Modell weitgehend dem Vorgänger. Der zuverlässige Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 2473 cm³ und 62 PS Leistung aus dem "Kapitän" blieb weiterhin die einzig lieferbare Motorisierung. Der Kunde konnte aber jetzt Autos mit zwei verschiedenen Radständen ordern. Der neue 1.75 Tonner verkaufte sich bestens. Durchschnittlich wurden pro Produktionsjahr 10.000 Stück gebaut. Somit mehr als alle Konkurrenten in dieser Nutzfahrzeugklasse zusammen. Im Jahr 1957 entwickelte die Karosseriefirma Voll in Würzburg mit seitlichen Schiebetüren und zweiflügeliger Heckklappe, die an alle Kunden verkauft werden konnte. Der gezeigte "Blitz" wurde 1959 nach Göttingen ausgeliefert. Die Restaurierung dieses Autos, der nun im Look des damaligen Hessischen Rundfunks einher kommt, erfolgte durch Jugendliche einer evangelischen Kirchengemeinde in Rüsselsheim. Retro Classics in Essen am 09.04.2026. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Heckansicht eines Ford Torino Fastback Coupe in der sportlichen GT-Version. Der Wagen ist im Farbton three putt green lackiert. Das Mittelklassemodell "Torino" war eine eigenständige Baureihe und als Fastback Coupe (Foto), Cabriolet, Limousine und Kombi lieferbar. Der Wagen war mit einem Sechszylinderreihenmotor mit 4.1l Hubraum und 155 PS, sowie drei V8-Motoren mit 4.9l, 5.7l und 7.0l und einer Leistungsbandbreite von 220 PS bis 375 PS lieferbar. Dieser "Torino" ist mit dem 351 cui V8-Motor (5698 cm³) und leistet 300 PS. Im Juli 1970 wurde dieser Wagen erstmalig in einem Vorort von Miami/Florida zugelassen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Mercedes Benz W18 290 Spezial Roadster. Die Baureihe W18 wurde 1933 vorgestellt und war bis 1937 im Verkaufsprogramm der Stuttgarter. Dieser 290 Spezial Roadster aus dem Jahr 1935 verkörpert eindrucksvoll den Höhepunkt deutscher Automobilbaukunst in den 1930`er-Jahren. Aufbauend auf einem auf 2880 Millimeter Radstand gekürzten W18-Fahrgestell wurden von diesem Spezial Roadster nur einige Exemplare gebaut. Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 2867 cm³ und leistet bis zum Modelljahr 1935 60 PS. Danach erhöhte sich die Motorleistung auf 68 PS, die auch dieser Wagen schon leistet. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Frankfurt Airport Flughafenfeuerwehr Mercedes Benz Antos 1843 Ziegler HTLF (Florian Frankfurt-Flughafen 81/23-2) am 11.04.26 beim Terminal 3 Eröffnungsevent
Daniel Oster
Frankfurt Airport Flughafenfeuerwehr Mercedes Benz Antos 1843 Ziegler HTLF (Florian Frankfurt-Flughafen 81/23-2) am 11.04.26 beim Terminal 3 Eröffnungsevent
Daniel Oster
Frankfurt Airport Flughafenfeuerwehr Mercedes Benz Antos 1843 Ziegler HTLF (Florian Frankfurt-Flughafen 81/23-2) am 11.04.26 beim Terminal 3 Eröffnungsevent
Daniel Oster
Frankfurt Airport Flughafenfeuerwehr Mercedes Benz Antos 1843 Ziegler HTLF (Florian Frankfurt-Flughafen 81/23-2) am 11.04.26 beim Terminal 3 Eröffnungsevent
Daniel Oster
Frankfurt Airport Flughafenfeuerwehr Mercedes Benz Sprinter 519 Ziegler KLAF (Florian Frankfurt-Flughafen 81/20-2) am 11.04.26 beim Terminal 3 Eröffnungsevent
Daniel Oster
Frankfurt Airport Flughafenfeuerwehr Mercedes Benz Sprinter 519 Ziegler KLAF (Florian Frankfurt-Flughafen 81/20-2) am 11.04.26 beim Terminal 3 Eröffnungsevent
Daniel Oster
Frankfurt Airport Flughafenfeuerwehr Mercedes Benz Actros 2653 WLF-Kran (Florian Frankfurt-Flughafen 85/67-2) mit AB-Rüst am 11.04.26 beim Terminal 3 Eröffnungsevent
Daniel Oster
Frankfurt Airport Flughafenfeuerwehr Mercedes Benz Actros 2653 WLF-Kran (Florian Frankfurt-Flughafen 85/67-2) mit AB-Rüst am 11.04.26 beim Terminal 3 Eröffnungsevent
Daniel Oster
Frankfurt Airport Flughafenfeuerwehr Mercedes Benz Actros 2653 WLF-Kran (Florian Frankfurt-Flughafen 85/67-2) mit AB-Rüst am 11.04.26 beim Terminal 3 Eröffnungsevent
Daniel Oster
=Hanomag R 40, gesehen bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
=Hanomag R 450 E, gesehen bei der Oldtimerausstellung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Konrad Neumann
21. April 2026 (22 Bilder)
Fiat Ritmo Super 85 Cabriolet im Farbton alluminio. Das Cabriolet des Ritmo Super stand 1979 als Prototyp auf der Frankfurter IAA. Zwei Jahre später dann das Serienmodell. Entwickelt und gebaut bei Bertone, erhielt der offene Viersitzer eine andere Bodengruppe. Das dreilagige Verdeck mit einer Heckscheibe aus echtem Glas verschwand nahezu vollständig im Kofferraum. Mit einem Kaufpreis von DM 20.890,00 war der Ritmo genauso teuer wie ein VW Golf Cabrio in der CL-Ausstattung. Der Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1585 cm³ leistet 85 PS und konnte das Auto auf eine Geschwindigkeit von bis zu 170 km/h beschleunigen. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Michael H.
Heckansicht eines Fiat Ritmo Super 85 Cabriolet im Farbton alluminio. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Michael H.
BMW 328 mit einer Karosserie von Wendler/Reutlingen. Eine seltene Kombination von technischer Meisterleistung und kunstvoller Karosseriebaukunst: Dieser BMW 328 von 1939 ist ein Beispiel des automobilen Erbes aus der Vorkriegszeit. Eleganz und Handwerkskunst verbinden sich in der maßgeschneiderten Cabriolet-Karosserie des Karosseriewerkes Wendler/Reutlingen. Es wird angenommen, dass weltweit nur noch 10 solcher Autos erhalten sind. Der Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1971 cm³ leistet 80 PS und kann den Wagen auf eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h beschleunigen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Profilansicht eines BMW 328 mit einer Karosserie von Wendler/Reutlingen aus dem Jahr 1939. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
VW Käfer aus der Sonderserie "Gelb-Schwarzer-Renner". Im Jahr 1973 brachte Volkswagen dieses, auf 3500 Autos limitierte, Sondermodell auf den Markt. Das kurz GSR genannte Auto kostete damals DM 7.650,00, ein überschaubarer Aufpreis im Verhältnis zu DM 6.890,00 für den normalen VW 1303 S. Beim "GSR" ist der Name Programm: Haube und Heckdeckel sind in Mattschwarz gehalten, die restliche Karosserie in saturngelb. Ebenso sind die Zierleisten unter den Seitenfenstern, die Türgriffe sowie die Stoßstangen schwarz lackiert, das Typenschild "VW 1303 S" am Heck und die Zierleiste auf der geschlitzten Fronthaube sind wiederum in gelb abgesetzt. Als Sonderausstattung erhielt der "GSR" neben der Sonderlackierung eine schwarze Stoffinnenausstattung, ein Sportlederlenkrad, Sportsitze mit Kopfstützen, eine heizbare Heckscheibe, sowie Stahlfelgen der Größe 5 1/2J x 15 mit Pirelli Bereifung 175/70 SR 15. Die Motorisierung war kongruent, mit der des 1303S, also 1584 cm³ mit 50 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Heckansicht eines VW Käfer aus der Sonderserie gelb-schwarzer Renner aus dem Jahr 1973. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Rover 16 three Position DHC aus dem Jahr 1939. Der Rover 16 kam 1937 auf den Markt. Kriegsbedingt wurde die Produktion 1940 eingestellt. Nach Kriegsende wurde die Produktion dieses Modells wieder aufgenommen. Von diesem Three Position DHC (D rop H ead C oupe) wurden nur 177 Autos bei Salmon & Sons coachworks gebaut. Three Position bedeutet, dass das Cabrioverdeck auf drei Arten geöffnet und fixiert werden kann. Als Antrieb dient diesem Luxus-Cabriolet ein Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 2147 cm³ und einer Leistung von 72 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Replika eines Bugatti T41 Royale Coach Weymann. Er sollte das Allerbeste sein. Das größte, teuerste, schwerste, komfortabelste und luxuriöseste Automobil seiner Zeit. Patron Ettore Bugatti hatte große Pläne für seinen ultimativen Oberklassewagen. Nur 25 Autos des nüchtern "Type 41“ genannten Modelles sollten entstehen, ganz exklusiv für die Superreichen und gekrönte Häupter. Im Rahmen des Großen Preises von Deutschland 1926 wurde das erste Fahrzeug dem Publikum präsentiert, doch der große Erfolg blieb aus. Die heraufziehende Weltwirtschaftskrise verdarb der gewünschten Klientel die Lust auf automobile Exzesse und nur drei der sechs jemals gebauten Fahrzeuge wurden verkauft. Im Jahr 1929 ging der Wagen an die renommierte Karosserieschmiede Weymann in Paris, die ihn mit einer bemerkenswerten zweitürigen Limousinen-Karosserie versah. Zweifarbig gelb/schwarz gehalten wurde der Aufbau im patentierten Weymann-System mit flexiblem Rahmen konstruiert. Am Heck gab es einen großen, mit Schweinsleder verkleideten Kofferraum, das komfortable Interieur war mit einem speziellen grauen Stoff ausgekleidet. Die Karosserie bestach durch die elegante Form durch die niedrige Dachlinie und gewann Weymann zahlreiche Preise auf Schönheitswettbewerben. Leider wurde dieser Aufbau 1931 zerstört, als Ettore Bugatti mit dem Wagen einen schweren Unfall hatte. Der Achtzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 12.763 cm³ und leistet 300 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Heckansicht des Bugatti T41 Royale Coach Weymann Replika. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.
Vögele Super 800 i, Asphaltfertiger wartet auf ihren Einsatz, nahe einer Straßenbaustelle. 03.2026
De Rond Hans und Jeanny
Aston Martin Vantage V12 Coupe. Sein 700 PS starker V12-Motor mit einem Hubraum von 5.2 Litern und einer Leistung von 700 PS ist der leistungsstärkste Zwölfzylindermotor, der jemals in einen Vantage verbaut wurde. Classic Remise Düsseldorf am 02.03.2026.
Michael H.
Zoll Frankfurt Flughafen VW Passat am 11.04.26 beim Terminal 3 Eröffnungsevent
Daniel Oster
Zoll Frankfurt Flughafen Mercedes Benz Vito am 11.04.26 beim Terminal 3 Eröffnungsevent
Daniel Oster
Frankfurt Airport Flughafenfeuerwehr Mercedes Benz Antos 1843 Ziegler HTLF (Florian Frankfurt-Flughafen 81/23-3) am 11.04.26 beim Terminal 3 Eröffnungsevent
Daniel Oster
Frankfurt Airport Flughafenfeuerwehr Mercedes Benz Antos 1843 Ziegler HTLF (Florian Frankfurt-Flughafen 81/23-3) am 11.04.26 beim Terminal 3 Eröffnungsevent
Daniel Oster
Frankfurt Airport Flughafenfeuerwehr Mercedes Benz Antos 1843 Ziegler HTLF (Florian Frankfurt-Flughafen 81/23-3) am 11.04.26 beim Terminal 3 Eröffnungsevent
Daniel Oster
FES Frankfurt Mercedes Benz eEconic 300 Wagen 3516 mit Zöller Aufbau am 13.04.26 in Frankfurt Niederrad
Daniel Oster
FES Frankfurt Mercedes Benz eEconic 300 Wagen 3516 mit Zöller Aufbau am 13.04.26 in Frankfurt Niederrad
Daniel Oster