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Sonstige Fotos

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Avions Voisin C14 Lumineuse, Baujahr 1927, 6 Zylinder, 2326 Cm, 66 PS, Nationales Automuseum The Loh Collection (27.06.2026)
Avions Voisin C14 Lumineuse, Baujahr 1927, 6 Zylinder, 2326 Cm, 66 PS, Nationales Automuseum The Loh Collection (27.06.2026)
Peter Reiser

Ein Fantasie Selbstbau Oldtimer mit einem Zukünftigen Besucher am Steuer unterwegs mit dem Vater am  Oldtimer Treff auf den Areal des Flugplatz in Bleienbach am 14.06.2026
Ein Fantasie Selbstbau Oldtimer mit einem Zukünftigen Besucher am Steuer unterwegs mit dem Vater am Oldtimer Treff auf den Areal des Flugplatz in Bleienbach am 14.06.2026
Hp. Teutschmann

Ein Roter Intermeccanica Indra zu Besuch am Oldtimer Treff auf den Areal des Flugplatz in Bleienbach am 31.05.2026
Ein Roter Intermeccanica Indra zu Besuch am Oldtimer Treff auf den Areal des Flugplatz in Bleienbach am 31.05.2026
Hp. Teutschmann

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

23 1500x947 Px, 25.06.2026

Ein Cabrio ( Spezialaufbau ) in den Schweizer Postautofarben am Fahrzeug ist nur eine White Company Plakette angebracht am Oldtimer Treff auf den Areal des Flugplatz in Bleienbach am 31.05.2026
Ein Cabrio ( Spezialaufbau ) in den Schweizer Postautofarben am Fahrzeug ist nur eine White Company Plakette angebracht am Oldtimer Treff auf den Areal des Flugplatz in Bleienbach am 31.05.2026
Hp. Teutschmann

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

32 1500x1151 Px, 14.06.2026

Profilansicht eines Marauder Type A aus dem Jahr 1950. Oldtimertreffen anlässlich des 100´ten Jahrestages der Rekordfahrt von BABS am 27.04.2026 am Strand von Pendine Sands/West Wales.
Profilansicht eines Marauder Type A aus dem Jahr 1950. Oldtimertreffen anlässlich des 100´ten Jahrestages der Rekordfahrt von BABS am 27.04.2026 am Strand von Pendine Sands/West Wales.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

17 1200x838 Px, 12.06.2026

Marauder Type A aus dem Jahr 1950. Der Marauder Type A ist ein seltener britischer Sportwagen, der von der Marauder Car Company, die nur von 1949 bis 1952 existierte, in 15 Exemplaren gebaut wurde. Das Fahrzeug wurde von drei Rover-Ingenieuren in ihrer Freizeit entwickelt und basierte maßgeblich auf der Technik der damaligen Rover P4 75 Limousine. Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 2103 cm³ und leistet 80 PS. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit 90 m/ph (rund 145 km/h) angegeben. Oldtimertreffen anlässlich des 100´ten Jahrestages der Rekordfahrt von BABS am 27.04.2026 am Strand von Pendine Sands/West Wales.
Marauder Type A aus dem Jahr 1950. Der Marauder Type A ist ein seltener britischer Sportwagen, der von der Marauder Car Company, die nur von 1949 bis 1952 existierte, in 15 Exemplaren gebaut wurde. Das Fahrzeug wurde von drei Rover-Ingenieuren in ihrer Freizeit entwickelt und basierte maßgeblich auf der Technik der damaligen Rover P4 75 Limousine. Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 2103 cm³ und leistet 80 PS. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit 90 m/ph (rund 145 km/h) angegeben. Oldtimertreffen anlässlich des 100´ten Jahrestages der Rekordfahrt von BABS am 27.04.2026 am Strand von Pendine Sands/West Wales.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

29 1200x800 Px, 12.06.2026

Lea Francis P-Type, werksintern auch 12/40 genannt. Produziert wurde der P-Type in etlichen Karosserieversion von 1927 bis 1931 in knapp 1100 Einheiten (alle Karosserieversionen zusammen gerechnet). Die Marke Lea Francis war von 1903 bis 1962 im Automobilbau aktiv. Sie war in Englands  Autohauptstadt  Coventry ansässig. Angetrieben wird der P-Type von dem legendären Meadows 4ED-Motor. Dieser Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1.496 cm³ und leistet in der Standardversion mit Einzelvergaser 38 PS. Oldtimertreffen anlässlich des 100´ten Jahrestages der Rekordfahrt von BABS am 27.04.2026 am Strand von Pendine Sands/West Wales.
Lea Francis P-Type, werksintern auch 12/40 genannt. Produziert wurde der P-Type in etlichen Karosserieversion von 1927 bis 1931 in knapp 1100 Einheiten (alle Karosserieversionen zusammen gerechnet). Die Marke Lea Francis war von 1903 bis 1962 im Automobilbau aktiv. Sie war in Englands "Autohauptstadt" Coventry ansässig. Angetrieben wird der P-Type von dem legendären Meadows 4ED-Motor. Dieser Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1.496 cm³ und leistet in der Standardversion mit Einzelvergaser 38 PS. Oldtimertreffen anlässlich des 100´ten Jahrestages der Rekordfahrt von BABS am 27.04.2026 am Strand von Pendine Sands/West Wales.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

19 1200x955 Px, 12.06.2026

=unbekannter Oldie, ausgestellt bei der Oldtimerveranstaltung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025
Das schreibt Michael H. zu dem eingestellten Bild:  Es ist mit Sicherheit ein Fahrzeug aus der Produktion der Marke E.R. Thomas Motor Car Company aus Buffalo im US-Bundesstaat New York. Beim Typ würde ich jetzt auf einen Thomas Flyer Model K-6-70 tippen. In meiner Literatur findet man nicht allzu viel zu der Marke, die bereits 1913 die Produktion aufgrund von Insolvenz einstellen musste.
=unbekannter Oldie, ausgestellt bei der Oldtimerveranstaltung der OLDTIMERFREUNDE OHMTAL in Dannenrod, 09-2025 Das schreibt Michael H. zu dem eingestellten Bild: "Es ist mit Sicherheit ein Fahrzeug aus der Produktion der Marke E.R. Thomas Motor Car Company aus Buffalo im US-Bundesstaat New York. Beim Typ würde ich jetzt auf einen Thomas Flyer Model K-6-70 tippen. In meiner Literatur findet man nicht allzu viel zu der Marke, die bereits 1913 die Produktion aufgrund von Insolvenz einstellen musste."
Konrad Neumann

Savio 600 Jungla. Zwischen 1965 und 1974 wurden nur etwa 3200 Autos dieses Typs gebaut. Das Modell basierte auf dem Fiat  Seicento  und war auch offiziell im Fiat-Verkaufsprogramm. Montiert wurde das Modell allerdings bei der Carrozzeria Savio in Moncalieri (einem Vorort von Turin). Das Auto wurde ursprünglich auf Anregung von Gianni Agnelli für das italienische Militär als leichtes, per Fallschirm abwerfbares, Fahrzeug entwickelt. Später wurde es vor allem als  Strandwagen  an den Küsten Italiens und Frankreichs populär. Als Antrieb diente der im Heck verbaute Vierzylinderreihenmotor des Fiat 600D. Dieser hat einen Hubraum von 767 cm³ und leistet, je nach Baujahr, zwischen 24 PS und 32 PS. Retro Classics Essen am 09.04.2026.
Savio 600 Jungla. Zwischen 1965 und 1974 wurden nur etwa 3200 Autos dieses Typs gebaut. Das Modell basierte auf dem Fiat "Seicento" und war auch offiziell im Fiat-Verkaufsprogramm. Montiert wurde das Modell allerdings bei der Carrozzeria Savio in Moncalieri (einem Vorort von Turin). Das Auto wurde ursprünglich auf Anregung von Gianni Agnelli für das italienische Militär als leichtes, per Fallschirm abwerfbares, Fahrzeug entwickelt. Später wurde es vor allem als "Strandwagen" an den Küsten Italiens und Frankreichs populär. Als Antrieb diente der im Heck verbaute Vierzylinderreihenmotor des Fiat 600D. Dieser hat einen Hubraum von 767 cm³ und leistet, je nach Baujahr, zwischen 24 PS und 32 PS. Retro Classics Essen am 09.04.2026.
Michael H.

Peerless GT aus dem Jahr 1958, seltenes britisches Coupé mit Fiberglas-Karosserie, am 1.5.2026 auf dem Show / Ausstellungsgelände des Frühlingserwachen der Oldtimerfreunde Grenzland, Loherhof Geilenkirchen.
Peerless GT aus dem Jahr 1958, seltenes britisches Coupé mit Fiberglas-Karosserie, am 1.5.2026 auf dem Show / Ausstellungsgelände des Frühlingserwachen der Oldtimerfreunde Grenzland, Loherhof Geilenkirchen.
Jürgen Senz

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige, Frühlingserwachen

22 1200x884 Px, 05.06.2026

Biota Buggy aus dem Jahr 1970. Von diesem Selbstbau-Buggy auf dem Chassis eines Austin oder Morris Mini wurden zwischen 1968 und 1970 (je nach Quelle) 30 oder 33 Bausätze aus Fiberglas verkauft. Die Firma war in Großbritannien ansässig. Als Motorisierung kam dann auch direkt der 850 cm³-Motor des Mini zum Einsatz. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Biota Buggy aus dem Jahr 1970. Von diesem Selbstbau-Buggy auf dem Chassis eines Austin oder Morris Mini wurden zwischen 1968 und 1970 (je nach Quelle) 30 oder 33 Bausätze aus Fiberglas verkauft. Die Firma war in Großbritannien ansässig. Als Motorisierung kam dann auch direkt der 850 cm³-Motor des Mini zum Einsatz. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

64 1200x669 Px, 22.04.2026

Dual Ghia Convertible aus dem Jahr 1957. Von dieser automobilen Rarität wurden von 1956 bis 1963 gerade einmal 143 Fahrzeuge gebaut. Der US-amerikanische Speditionsunternehmer Eugene Casaroll erwarb im Jahr 1954 die Rechte am entwickelten, aber nicht gebauten, Dodge Firearrow IV. Mittels eines italo-amerikanischen Rennfahrers namens Paul Farago und der italienischen Carrozzeria Ghia, wurde diese extravagante Cabriolet entwickelt. Der Ablauf zum Bau des Autos war folgendermaßen: Man nahm ein Dodge-Chassis, verstärkte es und verschiffte es, zusammen mit dem klassischen D-500-Motor von Dodge, nach Italien. Dort montierte Ghia die Karosse, die im Vergleich zum  Firearrow IV  nur leicht verändert wurde (abgesehen davon, dass aus dem Coupe ein Cabrio wurde), auf das Chassis, dann ging das Ganze zurück in die USA. Es standen zwei V8-Motoren zur Auswahl: 5162 cm³ mit 230 PS oder 5326 cm³ mit 260 PS. Das gezeigte Auto ist die Nummer 101 von 143 gebauten und gehörte im Erstbesitz dem (angeblich) bekannten österreichischen Maler Rudolf Anton Bernatschke. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Dual Ghia Convertible aus dem Jahr 1957. Von dieser automobilen Rarität wurden von 1956 bis 1963 gerade einmal 143 Fahrzeuge gebaut. Der US-amerikanische Speditionsunternehmer Eugene Casaroll erwarb im Jahr 1954 die Rechte am entwickelten, aber nicht gebauten, Dodge Firearrow IV. Mittels eines italo-amerikanischen Rennfahrers namens Paul Farago und der italienischen Carrozzeria Ghia, wurde diese extravagante Cabriolet entwickelt. Der Ablauf zum Bau des Autos war folgendermaßen: Man nahm ein Dodge-Chassis, verstärkte es und verschiffte es, zusammen mit dem klassischen D-500-Motor von Dodge, nach Italien. Dort montierte Ghia die Karosse, die im Vergleich zum "Firearrow IV" nur leicht verändert wurde (abgesehen davon, dass aus dem Coupe ein Cabrio wurde), auf das Chassis, dann ging das Ganze zurück in die USA. Es standen zwei V8-Motoren zur Auswahl: 5162 cm³ mit 230 PS oder 5326 cm³ mit 260 PS. Das gezeigte Auto ist die Nummer 101 von 143 gebauten und gehörte im Erstbesitz dem (angeblich) bekannten österreichischen Maler Rudolf Anton Bernatschke. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

62 1200x816 Px, 18.04.2026

Marmon Big Eight aus dem Jahr 1930. Die Firma Marmon wurde um 1850 im amerikanischen Indianapolis/Indiana als Maschinenfabrik gegründet. Ab dem Jahr 1902 widmete man sich auch dem Fahrzeugbau. Ab Mitte der 1920´er Jahre kamen dann die ersten Modelle mit Achtzylinderreihenmotoren auf den Markt. Der gezeigte  Big Eight  in einer recht extravaganten Farbgebung, wird von einem Achtzylinderreihenmotor angetrieben, der aus einem Hubraum von 315.2 cui (5166 cm³) eine Leistung von 125 PS mittels eines Dreiganggetriebes an die Hinterachse weiter gibt. Angeblich soll eine Höchstgeschwindigkeit von 100 m/ph möglich gewesen sein. Marmon existiert heute noch. Hauptgeschäftsfeld ist die Herstellung von gelandegängigen LKW für die US-Army. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Marmon Big Eight aus dem Jahr 1930. Die Firma Marmon wurde um 1850 im amerikanischen Indianapolis/Indiana als Maschinenfabrik gegründet. Ab dem Jahr 1902 widmete man sich auch dem Fahrzeugbau. Ab Mitte der 1920´er Jahre kamen dann die ersten Modelle mit Achtzylinderreihenmotoren auf den Markt. Der gezeigte "Big Eight" in einer recht extravaganten Farbgebung, wird von einem Achtzylinderreihenmotor angetrieben, der aus einem Hubraum von 315.2 cui (5166 cm³) eine Leistung von 125 PS mittels eines Dreiganggetriebes an die Hinterachse weiter gibt. Angeblich soll eine Höchstgeschwindigkeit von 100 m/ph möglich gewesen sein. Marmon existiert heute noch. Hauptgeschäftsfeld ist die Herstellung von gelandegängigen LKW für die US-Army. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

84 1200x772 Px, 14.04.2026

Helicron Prototyp. Im Jahr 1932 stellte der französische Industrielle Marcel Leyat zwei Prototyp-Fahrzeuge her. Die Karosserie war einem Flugzeugrumpf nachempfunden, der auf dem Chassis eines Rosengart-Automobiles aufgebaut war. Der Antrieb erfolgte mittels eines vorderen Propellers, der von einem Zweizylindermotor eines Flugzeuges aus WW1 angetrieben wurde. Der zweite Protoyp ist auch noch existent und ist im Lane Motor Museum in Nashville, im US-Bundesstaat Tennessee ausgestellt. Als dieses Fahrzeug allerdings in einer Scheune gefunden wurde, fehlte der Motor. Daher ist im  amerikanischen Helicron  der Vierzylinderboxermotor eines Citroen GS verbaut. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Helicron Prototyp. Im Jahr 1932 stellte der französische Industrielle Marcel Leyat zwei Prototyp-Fahrzeuge her. Die Karosserie war einem Flugzeugrumpf nachempfunden, der auf dem Chassis eines Rosengart-Automobiles aufgebaut war. Der Antrieb erfolgte mittels eines vorderen Propellers, der von einem Zweizylindermotor eines Flugzeuges aus WW1 angetrieben wurde. Der zweite Protoyp ist auch noch existent und ist im Lane Motor Museum in Nashville, im US-Bundesstaat Tennessee ausgestellt. Als dieses Fahrzeug allerdings in einer Scheune gefunden wurde, fehlte der Motor. Daher ist im "amerikanischen Helicron" der Vierzylinderboxermotor eines Citroen GS verbaut. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

87 986x764 Px, 06.04.2026

Hupmobile Model 20 Runabout. Die Hupp Motor Car Corporation wurde 1908 von Robert C. Hupp (*1877 +1931) gegründet. Vorher hatte er Erfahrungen bei den Autoherstellern Ford, Oldsmobile und Regal gesammelt. Viele Autohersteller setzten zur damaligen Zeit ihre Einstiegsmodelle mit billiger Verarbeitung und mangelnder Ausstattung gleich. Hupp machte sich daran, ein Auto zu bauen, dass sowohl erschwinglich, als auch hochwertig war, indem er vom Motorsport inspirierte Montagetechniken einsetzte und einfach ein kleineres Auto baute. Das Ergebnis war dieses sportliche, zweisitzige, Model 20 Runabout.
Optisch erinnerte das Model 20 an einen teuren Rennwagen. Mit seinem hinter den Sitzen montierten Benzintank, den Schalensitzen und der langen Motorhaube sah das Auto sehr sportlich aus. Das Auto verfügte außerdem über ein Zweigang-Schaltgetriebe und einen Hochspannungsmagnetzünder, Ausstattungsmerkmale, die man bei einem Auto dieser Preisklasse selten fand. Der Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1835 cm³ leistet 20 PS. Die Höchstgeschwindigkeit gab die Fabrik aus Detroit damals mit 45 m/ph an. Der Preis eines solchen Autos lag damals bei rund US$ 750,00. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Hupmobile Model 20 Runabout. Die Hupp Motor Car Corporation wurde 1908 von Robert C. Hupp (*1877 +1931) gegründet. Vorher hatte er Erfahrungen bei den Autoherstellern Ford, Oldsmobile und Regal gesammelt. Viele Autohersteller setzten zur damaligen Zeit ihre Einstiegsmodelle mit billiger Verarbeitung und mangelnder Ausstattung gleich. Hupp machte sich daran, ein Auto zu bauen, dass sowohl erschwinglich, als auch hochwertig war, indem er vom Motorsport inspirierte Montagetechniken einsetzte und einfach ein kleineres Auto baute. Das Ergebnis war dieses sportliche, zweisitzige, Model 20 Runabout. Optisch erinnerte das Model 20 an einen teuren Rennwagen. Mit seinem hinter den Sitzen montierten Benzintank, den Schalensitzen und der langen Motorhaube sah das Auto sehr sportlich aus. Das Auto verfügte außerdem über ein Zweigang-Schaltgetriebe und einen Hochspannungsmagnetzünder, Ausstattungsmerkmale, die man bei einem Auto dieser Preisklasse selten fand. Der Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1835 cm³ leistet 20 PS. Die Höchstgeschwindigkeit gab die Fabrik aus Detroit damals mit 45 m/ph an. Der Preis eines solchen Autos lag damals bei rund US$ 750,00. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

78 1200x1058 Px, 06.04.2026

Minerva Modell 00 aus dem Jahr 1923. Das Auto ist mit einer so genannten Sedanca de Ville Karosserie versehen. Bei dieser Karosserieform sitzt der Chauffeur im Freien und hat, bestenfalls bei schlechtem Wetter einen ausziehbaren Regenschutz, während die  Herrschaft  im geschlossenen Fahrgastraum sitzt. Der Fahrgastraum im Heck dieses Autos ist übrigens mit einem Seidenhimmel und edlen Teppichen ausgekleidet. Angeblich wurden die meisten, der gebauten, Minerva Automobile nach Großbritannien exportiert. Der gezeigte Minerva dürfte schon, über den damals neu konstruierten, Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 5.3 Litern und einer Leistung von 100 PS verfügen. Angeblich waren Minerva Automobile zur damaligen Zeit teurer als Rolls Royce Autos. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Minerva Modell 00 aus dem Jahr 1923. Das Auto ist mit einer so genannten Sedanca de Ville Karosserie versehen. Bei dieser Karosserieform sitzt der Chauffeur im Freien und hat, bestenfalls bei schlechtem Wetter einen ausziehbaren Regenschutz, während die "Herrschaft" im geschlossenen Fahrgastraum sitzt. Der Fahrgastraum im Heck dieses Autos ist übrigens mit einem Seidenhimmel und edlen Teppichen ausgekleidet. Angeblich wurden die meisten, der gebauten, Minerva Automobile nach Großbritannien exportiert. Der gezeigte Minerva dürfte schon, über den damals neu konstruierten, Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 5.3 Litern und einer Leistung von 100 PS verfügen. Angeblich waren Minerva Automobile zur damaligen Zeit teurer als Rolls Royce Autos. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

74 1200x919 Px, 06.04.2026

F.N. 1300 Sport. Die belgische Firma  Fabrique Nationale d`Armes de Guerre  besser bekannt unter dem Namen Fabrique Nationale (FN), mit Sitz in Herstal bei Lüttich wurde 1889 gegründet. Neben Waffen, die auch heute noch produziert werden, wurden früher auch Automobile und Motorräder hergestellt. Das wohl bekannteste Modell von F.N. war dieses Modell, der 1300 Sport. Später bekam das Modell noch einen größeren Bruder namens F.N. 1500 Sport. Ein solches Modell hat in den Jahren 1925 und 1926 jeweils am 24-Stunden-Rennen von Spa Francorchamps teilgenommen und auch gewonnen. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1327 cm³ und leistet rund 35 PS. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
F.N. 1300 Sport. Die belgische Firma "Fabrique Nationale d`Armes de Guerre" besser bekannt unter dem Namen Fabrique Nationale (FN), mit Sitz in Herstal bei Lüttich wurde 1889 gegründet. Neben Waffen, die auch heute noch produziert werden, wurden früher auch Automobile und Motorräder hergestellt. Das wohl bekannteste Modell von F.N. war dieses Modell, der 1300 Sport. Später bekam das Modell noch einen größeren Bruder namens F.N. 1500 Sport. Ein solches Modell hat in den Jahren 1925 und 1926 jeweils am 24-Stunden-Rennen von Spa Francorchamps teilgenommen und auch gewonnen. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1327 cm³ und leistet rund 35 PS. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

70 1200x1007 Px, 04.04.2026

Kaiser Darrin aus dem Jahr 1954. Der Designer Howard Darrin hatte in den 1930´er Jahren bei etlichen französischen Herstellern Karosserien gezeichnet. Nach WW2 ließ er sich in Kalifornien nieder und zeichnete die Karosserien der relativ neuen Marke Kaiser/Frazer, die sich neben den  Big 3  Ford, Chrysler und GM am Automarkt etablieren wollte. Das Auto basierte auf dem Chassis des Kleinwagens Kaiser Henry J . Charakteristisch für dieses, nur 435 mal gebaute Auto, war die Karosserie aus GFK-Kunststoff, die Schiebetüren (die in den hinteren Radkästen verschwanden) und der Kühlergrill, der wie ein  Schmollmund  aussieht. Das Verdeck konnte in drei verschiedenen Stellungen arretiert werden. Angetrieben wird dieser Exot von einem Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 2638 cm³ und leistet 90 PS. Durch das geringe Gesamtgewicht von 990 Kilogramm war eine Geschwindigkeit von 150 km/h möglich. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Kaiser Darrin aus dem Jahr 1954. Der Designer Howard Darrin hatte in den 1930´er Jahren bei etlichen französischen Herstellern Karosserien gezeichnet. Nach WW2 ließ er sich in Kalifornien nieder und zeichnete die Karosserien der relativ neuen Marke Kaiser/Frazer, die sich neben den "Big 3" Ford, Chrysler und GM am Automarkt etablieren wollte. Das Auto basierte auf dem Chassis des Kleinwagens Kaiser Henry J". Charakteristisch für dieses, nur 435 mal gebaute Auto, war die Karosserie aus GFK-Kunststoff, die Schiebetüren (die in den hinteren Radkästen verschwanden) und der Kühlergrill, der wie ein "Schmollmund" aussieht. Das Verdeck konnte in drei verschiedenen Stellungen arretiert werden. Angetrieben wird dieser Exot von einem Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 2638 cm³ und leistet 90 PS. Durch das geringe Gesamtgewicht von 990 Kilogramm war eine Geschwindigkeit von 150 km/h möglich. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

64 1200x911 Px, 27.03.2026

Kougar Roadster im Stil der 1930er Jahre mit Aluminiumkarosserie auf einem Stahlrohrrahmen,  1978 Kougar Sport Jaguar, seltenen britischen Roadster, der auf Jaguar-Technik basiert, mit Jaguar 6-Zylinder-Reihenmotor gesehen in der Remise Düsseldorf (ex Meilenwerk), am 6.8.21
Kougar Roadster im Stil der 1930er Jahre mit Aluminiumkarosserie auf einem Stahlrohrrahmen, 1978 Kougar Sport Jaguar, seltenen britischen Roadster, der auf Jaguar-Technik basiert, mit Jaguar 6-Zylinder-Reihenmotor gesehen in der Remise Düsseldorf (ex Meilenwerk), am 6.8.21
Jürgen Senz

=Mival KR 200, Bj. 1958, gesehen im Museo Nicolis in Verona, 09-2025
=Mival KR 200, Bj. 1958, gesehen im Museo Nicolis in Verona, 09-2025
Konrad Neumann

=Mival KR 200, Bj. 1958, gesehen im Museo Nicolis in Verona, 09-2025
=Mival KR 200, Bj. 1958, gesehen im Museo Nicolis in Verona, 09-2025
Konrad Neumann

Dieser Mathis EMY-Six, war beim Autojumble in Luxemburg zu sehen. 03.2026
Dieser Mathis EMY-Six, war beim Autojumble in Luxemburg zu sehen. 03.2026
De Rond Hans und Jeanny

=Bianchi S 9 Sport, Bj. 1935, 4 Zyl., 1452 ccm, 42 PS, Bauzeit 1934 - 1939, gesehen im Museo Nicolis in Verona, 09-2025.
=Bianchi S 9 Sport, Bj. 1935, 4 Zyl., 1452 ccm, 42 PS, Bauzeit 1934 - 1939, gesehen im Museo Nicolis in Verona, 09-2025.
Konrad Neumann

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

58 1200x1008 Px, 17.03.2026

=OM Superba 665 SSMM, Bj. 1931, 6 Zyl,. 2200 ccm, Bauzeit 1923 - 1932, gesehen im Museo Nicolis in Verona, 09-2025
=OM Superba 665 SSMM, Bj. 1931, 6 Zyl,. 2200 ccm, Bauzeit 1923 - 1932, gesehen im Museo Nicolis in Verona, 09-2025
Konrad Neumann

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

51 1200x1093 Px, 11.03.2026

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