fahrzeugbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden 
Forum   Kontakt   Impressum

Bilder von Michael H.

15780 Bilder
<<  vorherige Seite  7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 nächste Seite  >>
Ein rechts gelenkter VW T2b Pritschenwagen aus dem Jahr 1976. Im August 1967 brachte Volkswagen den, in Form und Technik durchgreifend modernisierten, Transporter der zweiten Generation auf den Markt. Das Modell wurde allgemein nur T2a genannt. Im August 1972 erfolgte ein Facelift. Äußerlich erkennbar war dieses Modell an den vorderen Blinkleuchten in Höhe der Lüftungsschlitze und den  Eisenbahnschienen  genannten Stoßfängern. Im Heck verrichtete ein Gebläse-gekühlter Vierzylinderboxermotor mit einem Hubraum von 1584 cm³ und einer Leistung von 50 PS seinen Dienst. Classic car meeting in Brynmawr/South Wales am 28.07.2024.
Ein rechts gelenkter VW T2b Pritschenwagen aus dem Jahr 1976. Im August 1967 brachte Volkswagen den, in Form und Technik durchgreifend modernisierten, Transporter der zweiten Generation auf den Markt. Das Modell wurde allgemein nur T2a genannt. Im August 1972 erfolgte ein Facelift. Äußerlich erkennbar war dieses Modell an den vorderen Blinkleuchten in Höhe der Lüftungsschlitze und den "Eisenbahnschienen" genannten Stoßfängern. Im Heck verrichtete ein Gebläse-gekühlter Vierzylinderboxermotor mit einem Hubraum von 1584 cm³ und einer Leistung von 50 PS seinen Dienst. Classic car meeting in Brynmawr/South Wales am 28.07.2024.
Michael H.

Nutzfahrzeuge Oldtimer / VW / T2

31 1200x936 Px, 05.03.2026

DKW NZ 350/1. Das zivile Krad DKW NZ 350 wurde seit 1938 produziert und im Jahre 1939 durch eine spezielle Version für staatliche Behörden ergänzt. Die NZ 350 hat einen Einzylinder-Zweitaktmotor mit einem Hubraum von 346 cm³ und einer Leistung von 11 PS. Das 171 Kilogramm wiegende Motorrad kann mit seinem Kraftstoffvorrat von 14 Litern etwa 320 km fahren und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h. Die DKW NZ 350-1 erschien 1943 und war den Anforderungen des WW2 besser angepasst. Hierbei wurde für den Motor hauptsächlich Grauguss anstelle von Aluminium verwendet. Weitere Unterscheidungsmerkmale der NZ 350-1 sind z.B. der kleinere Scheinwerfer und schmalere Kotflügel, um die Ansammlung von Dreck und Schlamm zu minimieren. Steam and vintage show am 27.05.2024 in Abergavenny/South Wales.
DKW NZ 350/1. Das zivile Krad DKW NZ 350 wurde seit 1938 produziert und im Jahre 1939 durch eine spezielle Version für staatliche Behörden ergänzt. Die NZ 350 hat einen Einzylinder-Zweitaktmotor mit einem Hubraum von 346 cm³ und einer Leistung von 11 PS. Das 171 Kilogramm wiegende Motorrad kann mit seinem Kraftstoffvorrat von 14 Litern etwa 320 km fahren und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h. Die DKW NZ 350-1 erschien 1943 und war den Anforderungen des WW2 besser angepasst. Hierbei wurde für den Motor hauptsächlich Grauguss anstelle von Aluminium verwendet. Weitere Unterscheidungsmerkmale der NZ 350-1 sind z.B. der kleinere Scheinwerfer und schmalere Kotflügel, um die Ansammlung von Dreck und Schlamm zu minimieren. Steam and vintage show am 27.05.2024 in Abergavenny/South Wales.
Michael H.

Toyota MR2. Das Modell MR2 wurde von 1985 bis 2007 in drei Baureihen produziert. Hier sehen wir ein Modell (Baureihe AW11) der ersten Serie. Der gezeigte Wagen wurde 1988 produziert und auch erstmalig zum britischen Straßenverkehr zugelassen. Der als Mittelmotor verbaute Vierzylinderreihenmotor war in folgenden Leistungsstufen bestellbar: 1453 cm³ Hubraum mit 83 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von ca. 180 km/h oder 1587 cm³ Hubraum mit 130 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Classic car meeting am 13.07.2024 in Blaenavon/South-Wales.
Toyota MR2. Das Modell MR2 wurde von 1985 bis 2007 in drei Baureihen produziert. Hier sehen wir ein Modell (Baureihe AW11) der ersten Serie. Der gezeigte Wagen wurde 1988 produziert und auch erstmalig zum britischen Straßenverkehr zugelassen. Der als Mittelmotor verbaute Vierzylinderreihenmotor war in folgenden Leistungsstufen bestellbar: 1453 cm³ Hubraum mit 83 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von ca. 180 km/h oder 1587 cm³ Hubraum mit 130 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Classic car meeting am 13.07.2024 in Blaenavon/South-Wales.
Michael H.

PKW Oldtimer / Toyota / MR 2

28 1200x840 Px, 05.03.2026

Profilansicht eines Wolseley 6/80 aus dem Jahr 1953. Der im Oktober 1948, zeitgleich mit dem Schwestermodell 4/50, eingeführte 6/80 ist vielen von uns als typischer Zivilfahrzeug von Scotland Yard in Erinnerung. Man sah ihn im deutschen Fernsehen häufig, in den damals beliebten Edgar-Wallace-Filmen, jener Zeit. Der 6/80 verkaufte sich für ein Fahrzeug dieses Marktsegments sehr gut. Nach 25.281 Fahrzeugen wurde die Produktion dieses Modelles zu Gunsten des neuen Modelles 6/90 im Herbst 1954 eingestellt. Unter der Motorhaube verrichtet ein Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 2215 cm³ seine Arbeit. Seine Leistung von 72 PS soll das Auto auf eine Spitzengeschwindigkeit von 81 mp/h (rund 130 km/h) beschleunigt haben können. Steam and vintage show am 27.05.2024 in Abergavenny/South Wales.
Profilansicht eines Wolseley 6/80 aus dem Jahr 1953. Der im Oktober 1948, zeitgleich mit dem Schwestermodell 4/50, eingeführte 6/80 ist vielen von uns als typischer Zivilfahrzeug von Scotland Yard in Erinnerung. Man sah ihn im deutschen Fernsehen häufig, in den damals beliebten Edgar-Wallace-Filmen, jener Zeit. Der 6/80 verkaufte sich für ein Fahrzeug dieses Marktsegments sehr gut. Nach 25.281 Fahrzeugen wurde die Produktion dieses Modelles zu Gunsten des neuen Modelles 6/90 im Herbst 1954 eingestellt. Unter der Motorhaube verrichtet ein Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 2215 cm³ seine Arbeit. Seine Leistung von 72 PS soll das Auto auf eine Spitzengeschwindigkeit von 81 mp/h (rund 130 km/h) beschleunigt haben können. Steam and vintage show am 27.05.2024 in Abergavenny/South Wales.
Michael H.

PKW Oldtimer / Wolseley / Sonstige

18 1200x828 Px, 05.03.2026

Heckansicht eines Lamborghini Gallardo 560-4 Spyder aus dem Jahr 2009. Classic Remise Düsseldorf am 02.03.2026.
Heckansicht eines Lamborghini Gallardo 560-4 Spyder aus dem Jahr 2009. Classic Remise Düsseldorf am 02.03.2026.
Michael H.

PKW / Lamborghini / Gallardo

22 1200x772 Px, 05.03.2026

Lamborghini Gallardo 560-4 Spyder aus dem Jahr 2009. Vorgestellt wurde das Lamborghini-Basismodell auf dem Genfer Salon des Jahres 2003. Ab März 2006 wurden dann die ersten Gallardo Spyder ausgeliefert. Ab 2008 folgte der modifizierte Gallardo 560-4, zuerst als Coupe, ab April 2009 auch wieder als Spyder. Der V10-Motor hat einen Hubraum von 5204 cm³ und leistet 560 PS. Die Höchstgeschwindigkeit gab das Werk mit rund 325 km/h an. Classic Remise Düsseldorf am 02.03.2026.
Lamborghini Gallardo 560-4 Spyder aus dem Jahr 2009. Vorgestellt wurde das Lamborghini-Basismodell auf dem Genfer Salon des Jahres 2003. Ab März 2006 wurden dann die ersten Gallardo Spyder ausgeliefert. Ab 2008 folgte der modifizierte Gallardo 560-4, zuerst als Coupe, ab April 2009 auch wieder als Spyder. Der V10-Motor hat einen Hubraum von 5204 cm³ und leistet 560 PS. Die Höchstgeschwindigkeit gab das Werk mit rund 325 km/h an. Classic Remise Düsseldorf am 02.03.2026.
Michael H.

PKW / Lamborghini / Gallardo

18 1200x878 Px, 05.03.2026

Jaguar XK150 DHC, gebaut in den Jahren von 1957 bis 1961. DHC steht für D rop H ead C oupe, also Cabriolet. Der XK150 war das letzte Modell der legendären XK-Baureihe. 1957 gewann ein XK150 das 24 Stunden Rennen von Le Mans. Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 3442 cm³ und leistet zwischen 193 PS und 213 PS. Ab dem Modelljahr 1959 war auch ein aufgebohrter Motor mit 3781 cm³ Hubraum und 223 PS lieferbar. Der gezeigte Wagen verließ im Jahr 1958 die Werkshallen in Coventry und wurde ins kalifornische Los Angeles ausgeliefert. Classic Remise Düsseldorf am 02.03.2026.
Jaguar XK150 DHC, gebaut in den Jahren von 1957 bis 1961. DHC steht für D rop H ead C oupe, also Cabriolet. Der XK150 war das letzte Modell der legendären XK-Baureihe. 1957 gewann ein XK150 das 24 Stunden Rennen von Le Mans. Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 3442 cm³ und leistet zwischen 193 PS und 213 PS. Ab dem Modelljahr 1959 war auch ein aufgebohrter Motor mit 3781 cm³ Hubraum und 223 PS lieferbar. Der gezeigte Wagen verließ im Jahr 1958 die Werkshallen in Coventry und wurde ins kalifornische Los Angeles ausgeliefert. Classic Remise Düsseldorf am 02.03.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Jaguar / XK 120/140/150

28 1200x880 Px, 05.03.2026

Triumph  TR4 im Farbton powder blue. Verglichen mit seinem legendären Vorgänger  TR3, bot der von Giovanni Michelotti (*1921 +1980) gezeichnete TR4, wesentlich mehr Komfort. Obwohl der TR4 über versenkbare Seitenscheiben, ein wesentlich besseres Verdeck und über einen Kofferraum verfügte, verlor er nichts von seinen sportlichen Qualitäten. Mit dem völlig neuen Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 2138 cm³ und einer Leistung von 105 PS erreichte das Modell ein Leistungsniveau das sich ohne weiteres mit den Konkurrenten in dieser Kategorie messen konnte. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit 175 km/h angegeben. Der relativ günstige Preis sorgte von 1962 bis 1965 für ein Produktionsvolumen von rund 40.000 Fahrzeugen. Classic car meeting in Brynmawr/South Wales am 28.07.2024.
Triumph TR4 im Farbton powder blue. Verglichen mit seinem legendären Vorgänger TR3, bot der von Giovanni Michelotti (*1921 +1980) gezeichnete TR4, wesentlich mehr Komfort. Obwohl der TR4 über versenkbare Seitenscheiben, ein wesentlich besseres Verdeck und über einen Kofferraum verfügte, verlor er nichts von seinen sportlichen Qualitäten. Mit dem völlig neuen Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 2138 cm³ und einer Leistung von 105 PS erreichte das Modell ein Leistungsniveau das sich ohne weiteres mit den Konkurrenten in dieser Kategorie messen konnte. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit 175 km/h angegeben. Der relativ günstige Preis sorgte von 1962 bis 1965 für ein Produktionsvolumen von rund 40.000 Fahrzeugen. Classic car meeting in Brynmawr/South Wales am 28.07.2024.
Michael H.

PKW Oldtimer / Triumph / TR4

18 1200x877 Px, 05.03.2026

ZIL 111 aus dem Jahr 1962. Im Jahr 1956 wurde im Zuge der  Entstalinisierung  der Sowjetunion aus der Marke ZIS die Marke ZIL (Z awod I meni L ichatschewa). Auf der Moskauer Industrieausstellung des Jahres 1956 stellte das Werk mit dem ZIL 111 den Nachfolger des  ZIS 110 vor. Das Modell trug zusätzlich die Typenbezeichnung  Moskwa . Das Design des Autos gleicht sehr dem US-amerikanischen Packard  Patrician . Die Auslieferung der Fahrzeuge, die immerhin ein Länge von 6,14 Metern aufwiesen, erfolgte dann ab 1959. Der V8-Motor dieses imposanten Autos hat einen Hubraum von 5980 cm³ und leistete anfänglich 220 PS. Später wurde die Leistung auf 200 PS zurück genommen. Classic Remise Düsseldorf am 15.01.2026.
ZIL 111 aus dem Jahr 1962. Im Jahr 1956 wurde im Zuge der "Entstalinisierung" der Sowjetunion aus der Marke ZIS die Marke ZIL (Z awod I meni L ichatschewa). Auf der Moskauer Industrieausstellung des Jahres 1956 stellte das Werk mit dem ZIL 111 den Nachfolger des ZIS 110 vor. Das Modell trug zusätzlich die Typenbezeichnung "Moskwa". Das Design des Autos gleicht sehr dem US-amerikanischen Packard "Patrician". Die Auslieferung der Fahrzeuge, die immerhin ein Länge von 6,14 Metern aufwiesen, erfolgte dann ab 1959. Der V8-Motor dieses imposanten Autos hat einen Hubraum von 5980 cm³ und leistete anfänglich 220 PS. Später wurde die Leistung auf 200 PS zurück genommen. Classic Remise Düsseldorf am 15.01.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / ZIL / Alle

25 1200x900 Px, 05.03.2026

Daimler Majestic Major aus dem Jahr 1965. Dieses Luxusauto wurde im Herbst 1960 auf der Earls Court Motor Show in London der Öffentlichkeit präsentiert. Kurze Zeit später wurden die ersten Fahrzeuge ausgeliefert. Bis zum Produktionsende im Sommer 1968, verließen 1180 Autos dieses Typs die Fabrik in Coventry. Der Luxus, ein solches Auto zu besitzen, kostete im Jahr 1960 unglaubliche 2.500,00 britische £. Als Antrieb dieses Luxusautos dient ein V8-Motor mit einem Hubraum von 4561 cm³ und einer Leistung von 223 PS. Die Motorleistung wurde mittels eines Dreigang-Automaticgetriebes aus dem Hause Borg-Warner auf die Hinterräder übertragen. Steam and vintage show am 27.05.2024 in Abergavenny/South Wales.
Daimler Majestic Major aus dem Jahr 1965. Dieses Luxusauto wurde im Herbst 1960 auf der Earls Court Motor Show in London der Öffentlichkeit präsentiert. Kurze Zeit später wurden die ersten Fahrzeuge ausgeliefert. Bis zum Produktionsende im Sommer 1968, verließen 1180 Autos dieses Typs die Fabrik in Coventry. Der Luxus, ein solches Auto zu besitzen, kostete im Jahr 1960 unglaubliche 2.500,00 britische £. Als Antrieb dieses Luxusautos dient ein V8-Motor mit einem Hubraum von 4561 cm³ und einer Leistung von 223 PS. Die Motorleistung wurde mittels eines Dreigang-Automaticgetriebes aus dem Hause Borg-Warner auf die Hinterräder übertragen. Steam and vintage show am 27.05.2024 in Abergavenny/South Wales.
Michael H.

Austin A40 Pickup. Aus einem Austin A40  Dorset  aus dem Jahr 1953 wurde dieser Pickup umgebaut. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1197 cm³ und leistet rund 42 PS. Steam and vintage show am 27.05.2024 in Abergavenny/South Wales.
Austin A40 Pickup. Aus einem Austin A40 "Dorset" aus dem Jahr 1953 wurde dieser Pickup umgebaut. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1197 cm³ und leistet rund 42 PS. Steam and vintage show am 27.05.2024 in Abergavenny/South Wales.
Michael H.

Mercedes Benz W188 I 300S Roadster aus dem Jahr 1955. Der 300S wurde von dem Limousinen-Typ 300 (Den meisten von uns besser als  Adenauer  bekannt) abgeleitet. Vorgestellt wurde die Baureihe, die als Coupe, Cabriolet A und eben als Roadster (Foto) lieferbar war, auf dem Pariser Salon im Oktober 1951. Die Produktion der Baureihe begann im Juli 1952 und endete im August 1955. Insgesamt setzte Mercedes Benz 560 Fahrzeuge vom Typ W188 I 300S ab. Davon waren 216 Coupes, 203 Cabriolet A und nur 141 Roadster. Egal welches Modell, jedes Fahrzeug dieser Modellreihe kostete während der gesamten Produktionszeit durchgängig DM 34.500,00 ohne Extras. Für Vortrieb sorgt ein Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 2996 cm³ und leistet 150 PS. Die Höchstgeschwindigkeit gab das Werk mit 175 km/h an. Dann flossen rund 17 Liter Superkraftstoff durch die drei Fallstromvergaser vom Typ Solex 40 PBJC. Classic Remise Düsseldorf am 02.03.2026.
Mercedes Benz W188 I 300S Roadster aus dem Jahr 1955. Der 300S wurde von dem Limousinen-Typ 300 (Den meisten von uns besser als "Adenauer" bekannt) abgeleitet. Vorgestellt wurde die Baureihe, die als Coupe, Cabriolet A und eben als Roadster (Foto) lieferbar war, auf dem Pariser Salon im Oktober 1951. Die Produktion der Baureihe begann im Juli 1952 und endete im August 1955. Insgesamt setzte Mercedes Benz 560 Fahrzeuge vom Typ W188 I 300S ab. Davon waren 216 Coupes, 203 Cabriolet A und nur 141 Roadster. Egal welches Modell, jedes Fahrzeug dieser Modellreihe kostete während der gesamten Produktionszeit durchgängig DM 34.500,00 ohne Extras. Für Vortrieb sorgt ein Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 2996 cm³ und leistet 150 PS. Die Höchstgeschwindigkeit gab das Werk mit 175 km/h an. Dann flossen rund 17 Liter Superkraftstoff durch die drei Fallstromvergaser vom Typ Solex 40 PBJC. Classic Remise Düsseldorf am 02.03.2026.
Michael H.

Heckansicht eines Porsche 911 im Farbton signalrot aus dem Jahr 1965.
Heckansicht eines Porsche 911 im Farbton signalrot aus dem Jahr 1965.
Michael H.

PKW Oldtimer / Porsche / 911

27 1200x900 Px, 04.03.2026

Porsche 911 im Farbton signalrot aus dem Jahr 1965. Hier konnte ich einen 911´er ablichten, der im Juni 1965 das Werk in Zuffenhausen verließ. Es handelt sich also um ein ganz frühes Modell. Der Erstbesitzer hat bei der Bestellung folgende Extras auf der Zubehörliste angekreuzt: Ein Fünfganggetriebe und eine Webasto-Heizungsanlage. Der im Heck verbaute Sechszylinderboxermotor hat einen Hubraum von 1991 cm³ und leistet 130 PS. Die Höchstgeschwindigkeit gab Porsche damals mit 209 km/h an. Classic Remise Düsseldorf am 02.03.2026.
Porsche 911 im Farbton signalrot aus dem Jahr 1965. Hier konnte ich einen 911´er ablichten, der im Juni 1965 das Werk in Zuffenhausen verließ. Es handelt sich also um ein ganz frühes Modell. Der Erstbesitzer hat bei der Bestellung folgende Extras auf der Zubehörliste angekreuzt: Ein Fünfganggetriebe und eine Webasto-Heizungsanlage. Der im Heck verbaute Sechszylinderboxermotor hat einen Hubraum von 1991 cm³ und leistet 130 PS. Die Höchstgeschwindigkeit gab Porsche damals mit 209 km/h an. Classic Remise Düsseldorf am 02.03.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Porsche / 911

25 1200x900 Px, 04.03.2026

Heckansicht eines Alfa Romeo Berlina 1900 Super. Classic Remise Düsseldorf am 02.03.2024.
Heckansicht eines Alfa Romeo Berlina 1900 Super. Classic Remise Düsseldorf am 02.03.2024.
Michael H.

PKW Oldtimer / Alfa Romeo / 1900

28 1200x863 Px, 04.03.2026

Alfa Romeo Berlina 1900 Super. Mit dem Modell 1900 erreichte die Marke Alfa Romeo ab dem Jahr 1950 einen großen Kundenkreis. Sein kompaktes, aber modernes, Äußeres und der Vierzylinderreihenmotor mit oben liegender Nockenwelle sprachen die sportlich orientierte Kundschaft an. Von 1950 bis 1954 setzte Alfa Romeo 17.390 Berlina-Modelle (alle Motorisierungen zusammen genommen) ab. Der Motor hat einen Hubraum von 1884 cm³ und leistet 80 PS. Wie bei den Milanesesn üblich, gab es das Modell auch als Coupe und Cabriolet, sowie maßgeschneidert von etlichen Karosseriebauern. Classic Remise Düsseldorf am 02.03.2024.
Alfa Romeo Berlina 1900 Super. Mit dem Modell 1900 erreichte die Marke Alfa Romeo ab dem Jahr 1950 einen großen Kundenkreis. Sein kompaktes, aber modernes, Äußeres und der Vierzylinderreihenmotor mit oben liegender Nockenwelle sprachen die sportlich orientierte Kundschaft an. Von 1950 bis 1954 setzte Alfa Romeo 17.390 Berlina-Modelle (alle Motorisierungen zusammen genommen) ab. Der Motor hat einen Hubraum von 1884 cm³ und leistet 80 PS. Wie bei den Milanesesn üblich, gab es das Modell auch als Coupe und Cabriolet, sowie maßgeschneidert von etlichen Karosseriebauern. Classic Remise Düsseldorf am 02.03.2024.
Michael H.

PKW Oldtimer / Alfa Romeo / 1900

22 1200x846 Px, 04.03.2026

Austin Healey 100/4 BN 1 im Farbton ivory. Im Oktober 1952 stellte Donald Healey auf der Earls Court Motorshow in London sein neues Modell Healey 100 vor. Der Chef der BMC ( B ritish M otor C orporation), Sir Leonard Lord war von dem Sportwagen derart begeistert, das er mit Donald Healey die Serienproduktion durch die BMC unter der Typenbezeichnung Austin-Healey 100 vereinbarte. Von diesem Modell wurden 5.348 Einheiten im BMC-Werk Longbridge bei Birmingham produziert. Der Vierzylinderreihenmotor hat bei diesem Auto einen Hubraum von 2660 cm³ und leistet 108 PS. Classic car meeting in Brynmawr/South Wales am 28.07.2024.
Austin Healey 100/4 BN 1 im Farbton ivory. Im Oktober 1952 stellte Donald Healey auf der Earls Court Motorshow in London sein neues Modell Healey 100 vor. Der Chef der BMC ( B ritish M otor C orporation), Sir Leonard Lord war von dem Sportwagen derart begeistert, das er mit Donald Healey die Serienproduktion durch die BMC unter der Typenbezeichnung Austin-Healey 100 vereinbarte. Von diesem Modell wurden 5.348 Einheiten im BMC-Werk Longbridge bei Birmingham produziert. Der Vierzylinderreihenmotor hat bei diesem Auto einen Hubraum von 2660 cm³ und leistet 108 PS. Classic car meeting in Brynmawr/South Wales am 28.07.2024.
Michael H.

PKW Oldtimer / Austin-Healey / 100

22 1200x941 Px, 04.03.2026

Profilansicht eines Mercedes Benz W198 II 300SL Roadster aus dem Jahr 1959. Classic Remise Düsseldorf am 02.03.2024.
Profilansicht eines Mercedes Benz W198 II 300SL Roadster aus dem Jahr 1959. Classic Remise Düsseldorf am 02.03.2024.
Michael H.

Mercedes Benz W198 II 300SL. Das Roadster-Modell war der Nachfolger des legendären  Flügeltürers  oder auch  Gullwing  W198 I und wurde von Februar 1957 bis Februar 1963 produziert. Der größte Teil der Produktion wurde in die USA exportiert. Angetrieben wird der Wagen von einem Sechszylinderreihenmotor, der aus einem Hubraum von 2996 cm³ 215 PS leistet. Je nach Übersetzung der Hinterachse, reicht diese Motorleistung für eine Höchstgeschwindigkeit zwischen 220 km/h und 250 km/h. Ein solcher Roadster stand bei seiner Markteinführung 1957 mit einem Grundpreis von DM 32.500,00 in den Preislisten von Mercedes Benz. Ein festes Hardtop- bzw. Coupedach war mit zusätzlichen DM 1.500,00 zu bezahlen. Der gezeigte, schwarze, 300SL Roadster wurde 1959 nach Seattle im US-Bundesstaat Oregon ausgeliefert. Classic Remise Düsseldorf am 02.03.2024.
Mercedes Benz W198 II 300SL. Das Roadster-Modell war der Nachfolger des legendären "Flügeltürers" oder auch "Gullwing" W198 I und wurde von Februar 1957 bis Februar 1963 produziert. Der größte Teil der Produktion wurde in die USA exportiert. Angetrieben wird der Wagen von einem Sechszylinderreihenmotor, der aus einem Hubraum von 2996 cm³ 215 PS leistet. Je nach Übersetzung der Hinterachse, reicht diese Motorleistung für eine Höchstgeschwindigkeit zwischen 220 km/h und 250 km/h. Ein solcher Roadster stand bei seiner Markteinführung 1957 mit einem Grundpreis von DM 32.500,00 in den Preislisten von Mercedes Benz. Ein festes Hardtop- bzw. Coupedach war mit zusätzlichen DM 1.500,00 zu bezahlen. Der gezeigte, schwarze, 300SL Roadster wurde 1959 nach Seattle im US-Bundesstaat Oregon ausgeliefert. Classic Remise Düsseldorf am 02.03.2024.
Michael H.

Lamborghini Countach LP500 S. Als Lamborghini Anfang der 1970´er Jahre über ein Nachfolgemodell für den  Miura  nachdachte, fiel die Wahl auf den Karosseriedesigner Marcello Gandini (*1938), der damals für die Carrozzeria Bertone arbeitete. Sein Prototyp LP (L ongitudinale P osteriori) mit seinem futuristischen Design war einer der Stars des Genfer Automobilsalon des Jahres 1971. Ab 1974 wurde der Countach dann als LP400 bzw. später LP400 S ausgeliefert. Die dritte Baureihe des Countach kam dann 1982 mit der Bezeichnung LP 500S auf den Markt. Dieses Modell blieb bis zum Sommer 1985 im Programm der Marke mit dem Kampfstier im Firmenlogo. Der V12-Motor des LP500 S hat einen Hubraum von 4754 cm³ und leistet rund 375 PS. Die Höchstgeschwindigkeit gab das Werk mit genau 300 km/h an. Classic Remise Düsseldorf am 15.01.2026.
Lamborghini Countach LP500 S. Als Lamborghini Anfang der 1970´er Jahre über ein Nachfolgemodell für den "Miura" nachdachte, fiel die Wahl auf den Karosseriedesigner Marcello Gandini (*1938), der damals für die Carrozzeria Bertone arbeitete. Sein Prototyp LP (L ongitudinale P osteriori) mit seinem futuristischen Design war einer der Stars des Genfer Automobilsalon des Jahres 1971. Ab 1974 wurde der Countach dann als LP400 bzw. später LP400 S ausgeliefert. Die dritte Baureihe des Countach kam dann 1982 mit der Bezeichnung LP 500S auf den Markt. Dieses Modell blieb bis zum Sommer 1985 im Programm der Marke mit dem Kampfstier im Firmenlogo. Der V12-Motor des LP500 S hat einen Hubraum von 4754 cm³ und leistet rund 375 PS. Die Höchstgeschwindigkeit gab das Werk mit genau 300 km/h an. Classic Remise Düsseldorf am 15.01.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Lamborghini / Countach

28 1200x838 Px, 03.03.2026

Profilansicht eines Matra Djet. Tour de Rü in Essen-Rüttenscheid im April 2024.
Profilansicht eines Matra Djet. Tour de Rü in Essen-Rüttenscheid im April 2024.
Michael H.

PKW Oldtimer / Matra / Sonstige

25 1200x709 Px, 03.03.2026

Matra Djet. Als René Bonnet und Charles Deutsch im Jahr 1961 ihre Zusammenarbeit im Automobilsektor beendeten, machte Bonnet mit Mittelmotorkonstruktionen weiter. Als Antrieb wählte er die Technik des Renault R8. Er verkleidete das Fahrgestell mit einer kleinen, windschnittigen, Karosserie und schickte 1962 zwei dieser Prototypen ins 24-Stunden-Rennen von LeMans. Aus diesen Rennwagen entstand dann das gezeigte Serienmodell Djet. Die Rennsportaktivitäten von Bonnet trugen nicht gerade zu einer finanziellen Gesundung der Firma bei, so dass er seine Firma im Jahr 1964 an Matra verkaufen musste. Mit diesem Modell stieg Matra dann auch ins Automobilgeschäft ein. Zeitgenössische Fahrberichte in Fachzeitungen berichteten von etlichen Kinderkrankheiten des Modelles. Trotdem setzte Matra allein 1966 rund 800 Autos dieses Typs ab. In den Letzten Versionen, hatte der als Mittelmotor verbaute Vierzylindermotor einen Hubraum von 1108 cm³ mit einer Leistung von 90 PS. Tour de Rü in Essen-Rüttenscheid im April 2024.
Matra Djet. Als René Bonnet und Charles Deutsch im Jahr 1961 ihre Zusammenarbeit im Automobilsektor beendeten, machte Bonnet mit Mittelmotorkonstruktionen weiter. Als Antrieb wählte er die Technik des Renault R8. Er verkleidete das Fahrgestell mit einer kleinen, windschnittigen, Karosserie und schickte 1962 zwei dieser Prototypen ins 24-Stunden-Rennen von LeMans. Aus diesen Rennwagen entstand dann das gezeigte Serienmodell Djet. Die Rennsportaktivitäten von Bonnet trugen nicht gerade zu einer finanziellen Gesundung der Firma bei, so dass er seine Firma im Jahr 1964 an Matra verkaufen musste. Mit diesem Modell stieg Matra dann auch ins Automobilgeschäft ein. Zeitgenössische Fahrberichte in Fachzeitungen berichteten von etlichen Kinderkrankheiten des Modelles. Trotdem setzte Matra allein 1966 rund 800 Autos dieses Typs ab. In den Letzten Versionen, hatte der als Mittelmotor verbaute Vierzylindermotor einen Hubraum von 1108 cm³ mit einer Leistung von 90 PS. Tour de Rü in Essen-Rüttenscheid im April 2024.
Michael H.

PKW Oldtimer / Matra / Sonstige

28 1200x734 Px, 03.03.2026

Heckansicht eines Ford Cortina MK1 GT  Crayford-Cabriolet . Classic car meeting am 13.07.2024 in Blaenavon/South-Wales.
Heckansicht eines Ford Cortina MK1 GT "Crayford-Cabriolet". Classic car meeting am 13.07.2024 in Blaenavon/South-Wales.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ford / Cortina

25 1200x916 Px, 03.03.2026

Ford Cortina MK1 GT  Crayford-Cabriolet . Der Cortina MK1 kam im Oktober 1962 auf den Markt. Am 22. Januar des Jahres 1964 stand dann der erste Cabriolet-Umbau von Crayford coachbuilding aus Westerham/Grafschaft Kent, auf der Racing Car Show in London. Ein erster großer Verkaufserfolg für dieses Crayford-Cabriolet war die Bestellung von dreißig Autos dieses Typs, die auf der Karibikinsel Bermuda als Mietwagen und Taxi eingesetzt werden sollten. In Großbritannien gab es nur einen Händler in London, der das Vertriebsrecht für die Cabriolets hatte. Bis auf den Lotus-Cortina konnten alle Modell- und Motorisierungsversionen zum Cabriolet umgebaut werden. Ein solcher GT, wie auf dem Foto, war damals ab £ 1024,00 zu bekommen. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1498 cm³ und leistet 60 PS. Classic car meeting am 13.07.2024 in Blaenavon/South-Wales.
Ford Cortina MK1 GT "Crayford-Cabriolet". Der Cortina MK1 kam im Oktober 1962 auf den Markt. Am 22. Januar des Jahres 1964 stand dann der erste Cabriolet-Umbau von Crayford coachbuilding aus Westerham/Grafschaft Kent, auf der Racing Car Show in London. Ein erster großer Verkaufserfolg für dieses Crayford-Cabriolet war die Bestellung von dreißig Autos dieses Typs, die auf der Karibikinsel Bermuda als Mietwagen und Taxi eingesetzt werden sollten. In Großbritannien gab es nur einen Händler in London, der das Vertriebsrecht für die Cabriolets hatte. Bis auf den Lotus-Cortina konnten alle Modell- und Motorisierungsversionen zum Cabriolet umgebaut werden. Ein solcher GT, wie auf dem Foto, war damals ab £ 1024,00 zu bekommen. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1498 cm³ und leistet 60 PS. Classic car meeting am 13.07.2024 in Blaenavon/South-Wales.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ford / Cortina

46 1200x897 Px, 03.03.2026

<<  vorherige Seite  7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 nächste Seite  >>




Weitere Bilder-Themen:



Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.