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Heckansicht einer Mercedes Benz W07 770 Pullman Limousine. Anhand des noch in Fragmenten erhaltenen Vorkriegskennzeichen  IY 74900  kann man erkennen, dass dieses Auto damals im Regierungsbezirk Düsseldorf zugelassen war. Classic Remise Düsseldorf am 09.06.2025.
Heckansicht einer Mercedes Benz W07 770 Pullman Limousine. Anhand des noch in Fragmenten erhaltenen Vorkriegskennzeichen "IY 74900" kann man erkennen, dass dieses Auto damals im Regierungsbezirk Düsseldorf zugelassen war. Classic Remise Düsseldorf am 09.06.2025.
Michael H.

Mercedes Benz W07 770 Pullman Limousine. Der Mercedes Benz Typ 770 der Baureihe W07 wurde auf dem Pariser Autosalon des Jahres 1930 vorgestellt.. Der Volksmund nannte ihn eigentlich nur  Großer Mercedes . Der W 07 wurde als Repräsentationsfahrzeug für die internationale Elite, Königshäuser und Regierungsbeamte konzipiert. Der Neupreis lag zwischen RM 32.500,00 für das nackte Fahrgestell und bis zu RM 47.500,00 für aufwendige Karosserievarianten wie das Cabriolet, was den damaligen Gegenwert eines luxuriösen Stadthauses darstellte. Aufgrund der exklusiven Handfertigung wurden bis zum Ende der Bauzeit im Jahr 1938 nur 117 Exemplare (alle Karosserieversionen zusammen gerechnet) gefertigt. Die Pullman-Limousine war dabei mit 42 gebauten Exemplaren die mit Abstand am häufigsten bestellte und prestigeträchtigste Karosserievariante dieses Modells. Der Achtzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 7655 cm³ und leistet in der  Einfachversion  150 PS. Wurde das Fahrzeug mit dem optionalen zuschaltbaren, Kompressor bestellt konnte man die Leistung auf 200 PS erhöhen. Classic Remise Düsseldorf am 09.06.2025.
Mercedes Benz W07 770 Pullman Limousine. Der Mercedes Benz Typ 770 der Baureihe W07 wurde auf dem Pariser Autosalon des Jahres 1930 vorgestellt.. Der Volksmund nannte ihn eigentlich nur "Großer Mercedes". Der W 07 wurde als Repräsentationsfahrzeug für die internationale Elite, Königshäuser und Regierungsbeamte konzipiert. Der Neupreis lag zwischen RM 32.500,00 für das nackte Fahrgestell und bis zu RM 47.500,00 für aufwendige Karosserievarianten wie das Cabriolet, was den damaligen Gegenwert eines luxuriösen Stadthauses darstellte. Aufgrund der exklusiven Handfertigung wurden bis zum Ende der Bauzeit im Jahr 1938 nur 117 Exemplare (alle Karosserieversionen zusammen gerechnet) gefertigt. Die Pullman-Limousine war dabei mit 42 gebauten Exemplaren die mit Abstand am häufigsten bestellte und prestigeträchtigste Karosserievariante dieses Modells. Der Achtzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 7655 cm³ und leistet in der "Einfachversion" 150 PS. Wurde das Fahrzeug mit dem optionalen zuschaltbaren, Kompressor bestellt konnte man die Leistung auf 200 PS erhöhen. Classic Remise Düsseldorf am 09.06.2025.
Michael H.

Ford Galaxie 500 Hardtop Coupe im Farbton wimbledon white aus dem Jahr 1966. Die in dieser Form bereits 1965 vorgestellte Baureihe Galaxie war als viertürige Limousine (Sedan oder Hardtop Sedan), fünftüriges Kombimodell namens  Country Squire , zweitüriges Cabriolet und eben als zweitüriges Coupe (Foto) lieferbar. In der Coupe-Version gab es dann die beiden Ausstattungsversionen Galaxie 500 Hardtop Coupe oder die etwas luxuriösere Version Galaxie 500 XL Coupe. Der gezeigte  Galaxie  gehört zur ersten Kategorie. Charakteristisch für die Modelljahre 1965, 1966 und 1967 waren für diese Modellreihe die vertikal übereinander angeordneten Doppelscheinwerfer, genannt  Stacked Headlights  an der Fahrzeugfront. Bei der Motorisierung konnte der Käufer aus einer breiten Motorenpalette wählen. Die meisten Kunden wählten den 289 cui (4736 cm³)  Achtender  mit einer Leistung von rund 200 PS. Dittmers Hoffest am 12.07.2026 in Sprockhövel.
Ford Galaxie 500 Hardtop Coupe im Farbton wimbledon white aus dem Jahr 1966. Die in dieser Form bereits 1965 vorgestellte Baureihe Galaxie war als viertürige Limousine (Sedan oder Hardtop Sedan), fünftüriges Kombimodell namens "Country Squire", zweitüriges Cabriolet und eben als zweitüriges Coupe (Foto) lieferbar. In der Coupe-Version gab es dann die beiden Ausstattungsversionen Galaxie 500 Hardtop Coupe oder die etwas luxuriösere Version Galaxie 500 XL Coupe. Der gezeigte "Galaxie" gehört zur ersten Kategorie. Charakteristisch für die Modelljahre 1965, 1966 und 1967 waren für diese Modellreihe die vertikal übereinander angeordneten Doppelscheinwerfer, genannt "Stacked Headlights" an der Fahrzeugfront. Bei der Motorisierung konnte der Käufer aus einer breiten Motorenpalette wählen. Die meisten Kunden wählten den 289 cui (4736 cm³) "Achtender" mit einer Leistung von rund 200 PS. Dittmers Hoffest am 12.07.2026 in Sprockhövel.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ford / Galaxie

9 1200x842 Px, 16.07.2026

VW T1 Achtsitzer Sondermodell aus dem Jahr 1964. Ab dem Modelljahr 1963 wurde dieses Modell mit den flachen vorderen Blinkern, im Volksmund auch  Samba  genannt, angeboten. Mit der Einführung des VW T2a im Jahr 1967 viel das Sondermodell weg. Die Sonderausstattung bestand aus der Dachrandverglasung, auch Oberlichter genannt, den verchromten Alu-Zierleisten, dem großen Faltschiebedach und einer Zeituhr im Inneren des Fahrzeuges. Der gesichtete  Samba  ist zusätzlich mit verchromten Exportstoßstangen, aufklappbaren  Tropen-Windschutzscheiben  und geschmiedeten  Fuchs-Felgen  vom Porsche 911 ausgestattet. Der im Heck verbaute, Gebläse-gekühlte, Vierzylinderboxermotor hat serienmäßig einen Hubraum von 1.493 cm³ und leistet 42 PS. Besucherparkplatz eines Restaurants in Essen-Kettwig am 12.07.2026.
VW T1 Achtsitzer Sondermodell aus dem Jahr 1964. Ab dem Modelljahr 1963 wurde dieses Modell mit den flachen vorderen Blinkern, im Volksmund auch "Samba" genannt, angeboten. Mit der Einführung des VW T2a im Jahr 1967 viel das Sondermodell weg. Die Sonderausstattung bestand aus der Dachrandverglasung, auch Oberlichter genannt, den verchromten Alu-Zierleisten, dem großen Faltschiebedach und einer Zeituhr im Inneren des Fahrzeuges. Der gesichtete "Samba" ist zusätzlich mit verchromten Exportstoßstangen, aufklappbaren "Tropen-Windschutzscheiben" und geschmiedeten "Fuchs-Felgen" vom Porsche 911 ausgestattet. Der im Heck verbaute, Gebläse-gekühlte, Vierzylinderboxermotor hat serienmäßig einen Hubraum von 1.493 cm³ und leistet 42 PS. Besucherparkplatz eines Restaurants in Essen-Kettwig am 12.07.2026.
Michael H.

Nutzfahrzeuge Oldtimer / VW / T1 (Bulli)

11 1029x1200 Px, 16.07.2026

VW T1 Achtsitzer Sondermodell aus dem Jahr 1964. Ab dem Modelljahr 1963 wurde dieses Modell mit den flachen vorderen Blinkern, im Volksmund auch  Samba  genannt, angeboten. Mit der Einführung des VW T2a im Jahr 1967 viel das Sondermodell weg. Die Sonderausstattung bestand aus der Dachrandverglasung, auch Oberlichter genannt, den verchromten Alu-Zierleisten, dem großen Faltschiebedach und einer Zeituhr im Inneren des Fahrzeuges. Der gesichtete  Samba  ist zusätzlich mit verchromten Exportstoßstangen, aufklappbaren  Tropen-Windschutzscheiben  und geschmiedeten  Fuchs-Felgen  vom Porsche 911 ausgestattet. Der im Heck verbaute, Gebläse-gekühlte, Vierzylinderboxermotor hat serienmäßig einen Hubraum von 1.493 cm³ und leistet 42 PS. Besucherparkplatz eines Restaurants in Essen-Kettwig am 12.07.2026.
VW T1 Achtsitzer Sondermodell aus dem Jahr 1964. Ab dem Modelljahr 1963 wurde dieses Modell mit den flachen vorderen Blinkern, im Volksmund auch "Samba" genannt, angeboten. Mit der Einführung des VW T2a im Jahr 1967 viel das Sondermodell weg. Die Sonderausstattung bestand aus der Dachrandverglasung, auch Oberlichter genannt, den verchromten Alu-Zierleisten, dem großen Faltschiebedach und einer Zeituhr im Inneren des Fahrzeuges. Der gesichtete "Samba" ist zusätzlich mit verchromten Exportstoßstangen, aufklappbaren "Tropen-Windschutzscheiben" und geschmiedeten "Fuchs-Felgen" vom Porsche 911 ausgestattet. Der im Heck verbaute, Gebläse-gekühlte, Vierzylinderboxermotor hat serienmäßig einen Hubraum von 1.493 cm³ und leistet 42 PS. Besucherparkplatz eines Restaurants in Essen-Kettwig am 12.07.2026.
Michael H.

Nutzfahrzeuge Oldtimer / VW / T1 (Bulli)

12 1401x1148 Px, 16.07.2026

Triumph GT6 MK3. Der GT6 MK3 war die letzte Ausbaustufe dieses Modelles und wurde von 1970 bis 1973 produziert. Das auf Basis des preisgünstigen Sportwagens Spitfire konstruierte Coupe GT6 wurde bereits 1966 vorgestellt. Allerdings war im Coupe anstatt eines 1.3l Motors ein Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1998 cm³ und einer Leistung von 104 PS verbaut. Der gezeigte GT6 MK3 wurde 1971 erstmals zugelassen und dürfte, laut Farbkarte, im Farbton triumph white lackiert sein. Classic car meeting in Pontypool/South Wales am 17.05.2025.
Triumph GT6 MK3. Der GT6 MK3 war die letzte Ausbaustufe dieses Modelles und wurde von 1970 bis 1973 produziert. Das auf Basis des preisgünstigen Sportwagens Spitfire konstruierte Coupe GT6 wurde bereits 1966 vorgestellt. Allerdings war im Coupe anstatt eines 1.3l Motors ein Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1998 cm³ und einer Leistung von 104 PS verbaut. Der gezeigte GT6 MK3 wurde 1971 erstmals zugelassen und dürfte, laut Farbkarte, im Farbton triumph white lackiert sein. Classic car meeting in Pontypool/South Wales am 17.05.2025.
Michael H.

PKW Oldtimer / Triumph / GT 6 / Spitfire

10 1200x815 Px, 15.07.2026

Heckansicht eines Ford Sierra XR4i der Modelljahre 1983 bis 1985 im Farbton stratos silver. Classic car meeting in Pontypool/South Wales am 17.05.2025.
Heckansicht eines Ford Sierra XR4i der Modelljahre 1983 bis 1985 im Farbton stratos silver. Classic car meeting in Pontypool/South Wales am 17.05.2025.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ford / Sierra

11 1200x782 Px, 15.07.2026

Ford Sierra XR4i der Modelljahre von 1983 bis 1985 im Farbton stratos silver. Auf der Basis des ein Jahr vorher präsentierten Ford Sierra brachten die britischen und deutschen Ford-Werke im März 1983 das sportlich ausgelegte Modell Sierra XR4i auf den Markt. Optisch war das Modell an seinem doppelten Heckflügel und dem zweiten Seitenfenster hinter der C-Säule zu erkennen. Europaweit wurden 25.662 Autos dieses Typs verkauft. Mit einem Basispreis in Deutschland von DM 29.000,00, war der XR4i nur unwesentlich günstiger als ein Porsche 924. Unter der Motorhaube verrichtet ein V6-Motor mit einem Hubraum von 2772 cm³ und einer Leistung von 150 PS seinen Dienst. Fast alle Karosserieteile beim XR4i waren anders, als beim  normalen  Sierra. Classic car meeting in Pontypool/South Wales am 17.05.2025.
Ford Sierra XR4i der Modelljahre von 1983 bis 1985 im Farbton stratos silver. Auf der Basis des ein Jahr vorher präsentierten Ford Sierra brachten die britischen und deutschen Ford-Werke im März 1983 das sportlich ausgelegte Modell Sierra XR4i auf den Markt. Optisch war das Modell an seinem doppelten Heckflügel und dem zweiten Seitenfenster hinter der C-Säule zu erkennen. Europaweit wurden 25.662 Autos dieses Typs verkauft. Mit einem Basispreis in Deutschland von DM 29.000,00, war der XR4i nur unwesentlich günstiger als ein Porsche 924. Unter der Motorhaube verrichtet ein V6-Motor mit einem Hubraum von 2772 cm³ und einer Leistung von 150 PS seinen Dienst. Fast alle Karosserieteile beim XR4i waren anders, als beim "normalen" Sierra. Classic car meeting in Pontypool/South Wales am 17.05.2025.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ford / Sierra

13 1200x978 Px, 15.07.2026

Heckansicht eines Volvo 340GLE im Farbton wine red aus dem Jahr 1985. Classic car meeting in Pontypool/South Wales am 17.05.2025.
Heckansicht eines Volvo 340GLE im Farbton wine red aus dem Jahr 1985. Classic car meeting in Pontypool/South Wales am 17.05.2025.
Michael H.

PKW Oldtimer / Volvo / Sonstige

7 1200x794 Px, 15.07.2026

Volvo 340GLE. Die Volvo 300`er-Reihe wurde von 1976 bis 1991 in den ehemaligen DAF-Werken in Eindhoven/Niederlande gebaut. Bekannt für die Transaxle-Bauweise gab es das Kompaktklasse-Modell mit der legendären, schon von DAF entwickelten, stufenlosen Variomatik, aber auch mit einem klassischem Schaltgetriebe. Die kantigen Hecktriebler prägten das Straßenbild als Drei- (343), Fünftürer (345) sowie Stufenhecklimousine (340). Sie wurden von Renault-Motoren angetrieben. Der gezeigte 340GLE ist mit dem stärksten, damals lieferbaren Motor ausgestattet. Der Vierzylinderreihenmotor, bekannt als Renault F-Motor, hat einen Hubraum von 1721 cm³ und leistet, je nach Auslieferungsland, 82 PS oder 83 PS. Classic car meeting in Pontypool/South Wales am 17.05.2025.
Volvo 340GLE. Die Volvo 300`er-Reihe wurde von 1976 bis 1991 in den ehemaligen DAF-Werken in Eindhoven/Niederlande gebaut. Bekannt für die Transaxle-Bauweise gab es das Kompaktklasse-Modell mit der legendären, schon von DAF entwickelten, stufenlosen Variomatik, aber auch mit einem klassischem Schaltgetriebe. Die kantigen Hecktriebler prägten das Straßenbild als Drei- (343), Fünftürer (345) sowie Stufenhecklimousine (340). Sie wurden von Renault-Motoren angetrieben. Der gezeigte 340GLE ist mit dem stärksten, damals lieferbaren Motor ausgestattet. Der Vierzylinderreihenmotor, bekannt als Renault F-Motor, hat einen Hubraum von 1721 cm³ und leistet, je nach Auslieferungsland, 82 PS oder 83 PS. Classic car meeting in Pontypool/South Wales am 17.05.2025.
Michael H.

PKW Oldtimer / Volvo / Sonstige

12 1200x732 Px, 15.07.2026

Ford Model Y. Konstruiert wurde dieses Modell in der Konzernzentrale von Ford in Dearborn/Michigan. Es war dort aber hauptsächlich für den europäischen Markt entwickelt worden. In Großbritannien wurde er ab 1932 als zwei- oder viertürige Limousine zu einem Preis von knapp £ 100,00 angeboten. Montiert wurde das Modell im Stammwerk von Ford/GB in Dagenham. Ab 1933 wurde das Modell als Linkslenker auch als Ford  Köln  in Deutschland angeboten und natürlich der damaligen Zeit entsprechend!!! auch in Köln montiert. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 933 cm³ und leistet 22 PS. Von den rund 175.000 gebauten Autos dieses Typs wurden ca. 153.000 in England produziert und verkauft. In Köln liefen lediglich 11.121 Fahrzeuge vom Band. Die restlichen rund 11.000 Autos liefen als Coupe-Version bei Ford in Australien vom Band. Classic car meeting in Pontypool/South Wales am 17.05.2025.
Ford Model Y. Konstruiert wurde dieses Modell in der Konzernzentrale von Ford in Dearborn/Michigan. Es war dort aber hauptsächlich für den europäischen Markt entwickelt worden. In Großbritannien wurde er ab 1932 als zwei- oder viertürige Limousine zu einem Preis von knapp £ 100,00 angeboten. Montiert wurde das Modell im Stammwerk von Ford/GB in Dagenham. Ab 1933 wurde das Modell als Linkslenker auch als Ford "Köln" in Deutschland angeboten und natürlich der damaligen Zeit entsprechend!!! auch in Köln montiert. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 933 cm³ und leistet 22 PS. Von den rund 175.000 gebauten Autos dieses Typs wurden ca. 153.000 in England produziert und verkauft. In Köln liefen lediglich 11.121 Fahrzeuge vom Band. Die restlichen rund 11.000 Autos liefen als Coupe-Version bei Ford in Australien vom Band. Classic car meeting in Pontypool/South Wales am 17.05.2025.
Michael H.

Ford F100 Custom Cab aus dem Jahr 1959 in der Farbkombination academy blue/colonial white. Der 1959`er F100 gehört zur dritten Generation der legendären F100 Serie. Ab diesem Zeitpunkt änderte Ford das Design der Pickup-Trucks von reinen Nutzfahrzeugen, hin zu stilprägenden Karosserien. Erstmalig konnte das Modell nun auch mit werksseitigem Allradantrieb bestellt werden. Die gehobene Version hieß  Custom Cab  (Foto) und bot mehr Komfort, Chrom-Zierelemente und eine Zweifarbenlackierung. Insgesamt setzte Ford 1959 331.348 Pickup´s zu einem Preis ab US$ 1932,00 ab. Es standen drei verschiedene Motoren zur Auswahl, wobei die V8-Aggregate besonders beliebt waren: Ein Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 223 cui (3654 cm³) mit 145 PS, sowie zwei V8-Motoren mit 272 cui (4457 cm³) mit 181 PS und 292 cui (4785 cm³) mit 186 PS. Classic car meeting in Pontypool/South Wales am 17.05.2025.
Ford F100 Custom Cab aus dem Jahr 1959 in der Farbkombination academy blue/colonial white. Der 1959`er F100 gehört zur dritten Generation der legendären F100 Serie. Ab diesem Zeitpunkt änderte Ford das Design der Pickup-Trucks von reinen Nutzfahrzeugen, hin zu stilprägenden Karosserien. Erstmalig konnte das Modell nun auch mit werksseitigem Allradantrieb bestellt werden. Die gehobene Version hieß "Custom Cab" (Foto) und bot mehr Komfort, Chrom-Zierelemente und eine Zweifarbenlackierung. Insgesamt setzte Ford 1959 331.348 Pickup´s zu einem Preis ab US$ 1932,00 ab. Es standen drei verschiedene Motoren zur Auswahl, wobei die V8-Aggregate besonders beliebt waren: Ein Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 223 cui (3654 cm³) mit 145 PS, sowie zwei V8-Motoren mit 272 cui (4457 cm³) mit 181 PS und 292 cui (4785 cm³) mit 186 PS. Classic car meeting in Pontypool/South Wales am 17.05.2025.
Michael H.

Nutzfahrzeuge Oldtimer / Ford / F-100

11 1200x875 Px, 14.07.2026

Reliant Scimitar GTE SE5 wie er von 1968 bis 1972 produziert wurde. Der Entwurf der GFK-Karosserie stammt vom gebürtigen Österreicher Tom Karen (*1926 +2022), der mit dem Shooting-Brake-Konzept einen neuen Trend setzte. Für Vortrieb sorgt im Scimitar GTE SE5 der so genannte 3.0 Liter Essex Motor von Ford/GB. Dieser hat ganz genau einen Hubraum von 2294 cm³ und leistet serienmäßig 138 PS, die für eine Höchstgeschwindigkeit von rund 185 km/h reichen. Ein  Scimitar  ist übrigens ein Krummsäbel. Das gezeigte Auto im Farbton caspian blue stammt aus dem letzten Modelljahr 1972. Classic car meeting in Pontypool/South Wales am 17.05.2025.
Reliant Scimitar GTE SE5 wie er von 1968 bis 1972 produziert wurde. Der Entwurf der GFK-Karosserie stammt vom gebürtigen Österreicher Tom Karen (*1926 +2022), der mit dem Shooting-Brake-Konzept einen neuen Trend setzte. Für Vortrieb sorgt im Scimitar GTE SE5 der so genannte 3.0 Liter Essex Motor von Ford/GB. Dieser hat ganz genau einen Hubraum von 2294 cm³ und leistet serienmäßig 138 PS, die für eine Höchstgeschwindigkeit von rund 185 km/h reichen. Ein "Scimitar" ist übrigens ein Krummsäbel. Das gezeigte Auto im Farbton caspian blue stammt aus dem letzten Modelljahr 1972. Classic car meeting in Pontypool/South Wales am 17.05.2025.
Michael H.

PKW Oldtimer / Reliant / Sonstige

9 1200x901 Px, 14.07.2026

Morris Minor Series 2 zweitürige Limousine im Farbton birch grey aus dem Jahr 1954. Als Morris Minor MM kam dieses Modell 1948 auf den Markt. Im Jahr 1952 fusionierten die Marken Austin und Morris zur BMC (B ritish M otor C orporation). Zeitgleich wurde der optisch und technisch modifizierte Morris Minor vorgestellt. Das Modell war als zwei- und viertürige Limousine und als viertürige Cabrio-Limousine lieferbar. 1953 kam noch das dreitürige Modell  Traveller  hinzu. Es war ein Kombimodell mit hinterem Holzaufbau. Schnell avancierte der Minor zum britischen  Volkswagen . Der Vierzylinderreihenmotor des Minor Series 2 hat einen Hubraum von 803 cm³ und leistet 30 PS. 1956 folgte dann der Minor 1000, der noch sage und schreibe 16 Jahre gebaut wurde. Optisch kann man den Series 2 Minor am besten vom Minor 1000 durch die geteilte Frontscheibe unterscheiden. Classic car meeting in Pontypool/South Wales am 17.05.2025.
Morris Minor Series 2 zweitürige Limousine im Farbton birch grey aus dem Jahr 1954. Als Morris Minor MM kam dieses Modell 1948 auf den Markt. Im Jahr 1952 fusionierten die Marken Austin und Morris zur BMC (B ritish M otor C orporation). Zeitgleich wurde der optisch und technisch modifizierte Morris Minor vorgestellt. Das Modell war als zwei- und viertürige Limousine und als viertürige Cabrio-Limousine lieferbar. 1953 kam noch das dreitürige Modell "Traveller" hinzu. Es war ein Kombimodell mit hinterem Holzaufbau. Schnell avancierte der Minor zum britischen "Volkswagen". Der Vierzylinderreihenmotor des Minor Series 2 hat einen Hubraum von 803 cm³ und leistet 30 PS. 1956 folgte dann der Minor 1000, der noch sage und schreibe 16 Jahre gebaut wurde. Optisch kann man den Series 2 Minor am besten vom Minor 1000 durch die geteilte Frontscheibe unterscheiden. Classic car meeting in Pontypool/South Wales am 17.05.2025.
Michael H.

PKW Oldtimer / Morris / Minor

10 1200x881 Px, 14.07.2026

Heckansicht eines Ford Anglia 105E  Estate  aus dem Jahr 1966. Während die eigenwillig gestylte Anglia 105E-Limousine bereits 1959 auf den Markt kam, brachte Ford/GB im September 1961 das dreitürige Kombimodell  Estate  auf den Markt. Vorher hatten sich schon zwei externe Karosseriebaufirmen an Kombimodellen dieses Typs versucht. Der Estate wurde von all den Kunden bestellt, die etwas mehr Gepäck transportieren wollten bzw. mussten. Die Rücksitzbank ließ sich nach vorne klappen und die Sitzfläche flach umlegen. Dadurch entstand ein großer, ebener, Laderaum. Der vordere Teil des Fahrzeugs bis zur B-Säule, war identisch mit dem der Limousine. Dahinter schloss sich nahtlos die relativ elegante Kombikarosserie an. Genau wie die Limousine war auch der  Estate  in den Ausstattungsvarianten  Standard“ und  Deluxe“ angeboten. Der Kombi verfügte zudem über ein verstärktes Fahrwerk und größere Reifen, um das zusätzliche Gewicht, das im Kofferraum transportiert werden konnte, besser zu bewältigen. Die Motorisierungen waren kongruent mit der der Limousine. Abergavenny Steam and Vintage Show am 27.05.2023.
Heckansicht eines Ford Anglia 105E "Estate" aus dem Jahr 1966. Während die eigenwillig gestylte Anglia 105E-Limousine bereits 1959 auf den Markt kam, brachte Ford/GB im September 1961 das dreitürige Kombimodell "Estate" auf den Markt. Vorher hatten sich schon zwei externe Karosseriebaufirmen an Kombimodellen dieses Typs versucht. Der Estate wurde von all den Kunden bestellt, die etwas mehr Gepäck transportieren wollten bzw. mussten. Die Rücksitzbank ließ sich nach vorne klappen und die Sitzfläche flach umlegen. Dadurch entstand ein großer, ebener, Laderaum. Der vordere Teil des Fahrzeugs bis zur B-Säule, war identisch mit dem der Limousine. Dahinter schloss sich nahtlos die relativ elegante Kombikarosserie an. Genau wie die Limousine war auch der "Estate" in den Ausstattungsvarianten "Standard“ und "Deluxe“ angeboten. Der Kombi verfügte zudem über ein verstärktes Fahrwerk und größere Reifen, um das zusätzliche Gewicht, das im Kofferraum transportiert werden konnte, besser zu bewältigen. Die Motorisierungen waren kongruent mit der der Limousine. Abergavenny Steam and Vintage Show am 27.05.2023.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ford / Englische Ford

10 1200x907 Px, 14.07.2026

Morris Eight Series E Tourer aus dem Jahr 1939. Die Kleinwagen-Baureihe Morris Eight wurde bereits Mitte der 1930´er Jahre auf den Markt gebracht. Bereits 1937 wurde der Series 1 durch den optisch überarbeiteten, aber technisch fast identischen Morris Eight Series II abgelöst. Das letzte Modell der Baureihe  Eight  war der gezeigte Series E, der kurz vor Beginn von WW2 auf den Markt kam. Das Modell war als Open Tourer (Foto) oder viertürige Limousine namens Saloon zu bekommen. Das markanteste Merkmal dieses Modelles ist der damals sehr modern gewesene Kühlergrill im sogenannten  Wasserfall-Design . Während des Krieges wurde das Modell für das Militär, auch als geschlossener Kastenlieferwagen, weiter gebaut. Nach WW2 wurde bis ins Jahr 1948 nur noch die Limousine produziert. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 918 cm³ und leistet genau 30 PS. Der  Eight Tourer  dürfte im Farbton sage green lackiert sein. Classic car meeting in Pontypool/South Wales am 17.05.2025.
Morris Eight Series E Tourer aus dem Jahr 1939. Die Kleinwagen-Baureihe Morris Eight wurde bereits Mitte der 1930´er Jahre auf den Markt gebracht. Bereits 1937 wurde der Series 1 durch den optisch überarbeiteten, aber technisch fast identischen Morris Eight Series II abgelöst. Das letzte Modell der Baureihe "Eight" war der gezeigte Series E, der kurz vor Beginn von WW2 auf den Markt kam. Das Modell war als Open Tourer (Foto) oder viertürige Limousine namens Saloon zu bekommen. Das markanteste Merkmal dieses Modelles ist der damals sehr modern gewesene Kühlergrill im sogenannten "Wasserfall-Design". Während des Krieges wurde das Modell für das Militär, auch als geschlossener Kastenlieferwagen, weiter gebaut. Nach WW2 wurde bis ins Jahr 1948 nur noch die Limousine produziert. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 918 cm³ und leistet genau 30 PS. Der "Eight Tourer" dürfte im Farbton sage green lackiert sein. Classic car meeting in Pontypool/South Wales am 17.05.2025.
Michael H.

PKW Oldtimer / Morris / Sonstige

9 1200x949 Px, 13.07.2026

AEC Mammoth Major MK5 Kipplastwagen aus dem Jahr 1968. Wie an der Bezeichnung MK5 zu erkennen, wurde dieses Modell schon in der fünften Generation von AEC (A ssociated E quipment C ompany) in Southall bei London gebaut. Er war in den Achsanordnungen 6x4 (Foto) und 8x4 und fast allen gewünschten Aufbauten erhältlich. Der Sechszylinderreihendieselmotor hat einen Hubraum von 12470 cm³ und lesitet zwischen 205 PS und 226 PS. Abergavenny Steam and Vintage Show am 27.05.2023.
AEC Mammoth Major MK5 Kipplastwagen aus dem Jahr 1968. Wie an der Bezeichnung MK5 zu erkennen, wurde dieses Modell schon in der fünften Generation von AEC (A ssociated E quipment C ompany) in Southall bei London gebaut. Er war in den Achsanordnungen 6x4 (Foto) und 8x4 und fast allen gewünschten Aufbauten erhältlich. Der Sechszylinderreihendieselmotor hat einen Hubraum von 12470 cm³ und lesitet zwischen 205 PS und 226 PS. Abergavenny Steam and Vintage Show am 27.05.2023.
Michael H.

LKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

11 1200x976 Px, 13.07.2026

Priestman Seilzugbagger vom Typ Lion. Priestman Brothers war ein britisches Maschinenbauunternehmen mit Sitz in Kingston upon Hull/East Yorkshire, das weltweit, vor allem für seine robusten Seilbagger und Schwimmgreifer bekannt wurde. Leider habe ich keine weiteren Angaben zum Modell. Ein Bekannter hat mir allerdings erzählt, dass Priestman seine Modelle, ähnlich wie der italienische LKW-Hersteller O.M., nach Tieren benannt hat. Abergavenny Steam and Vintage Show am 27.05.2023.
Priestman Seilzugbagger vom Typ Lion. Priestman Brothers war ein britisches Maschinenbauunternehmen mit Sitz in Kingston upon Hull/East Yorkshire, das weltweit, vor allem für seine robusten Seilbagger und Schwimmgreifer bekannt wurde. Leider habe ich keine weiteren Angaben zum Modell. Ein Bekannter hat mir allerdings erzählt, dass Priestman seine Modelle, ähnlich wie der italienische LKW-Hersteller O.M., nach Tieren benannt hat. Abergavenny Steam and Vintage Show am 27.05.2023.
Michael H.

Fowler Challenger 3 Raupenfahrzeug. Der Fowler Challenger 3 war ein 14,5 Tonnen schwerer britischer Kettenschlepper, alternativ auch als Bulldozer nutzbar, der in den späten 1950`er Jahren von der John Fowler & Co. in Leeds auf den Markt gebracht wurde. Bekannt wurde er für seine extrem seltene, amphibische Umbauversion, die Rettungsboote über den Strand ins tiefe Wasser zog. Diese  Amphibienversion  war wasserdicht versiegelt und konnte eine Wassertiefe von rund 2,10 Metern durchwaten. Dabei konnte der Challenger 3 bis zu 17,5 Tonnen ziehen. Serienmäßig war ein Sechszylinderdieselmotor der Marke Meadows mit 95 PS verbaut. Optional konnte auch ein Sechszylinderreihendieselmotor aus dem hause Leyland mit der gleichen Leistung verbaut werden. Abergavenny Steam and Vintage Show am 27.05.2023.
Fowler Challenger 3 Raupenfahrzeug. Der Fowler Challenger 3 war ein 14,5 Tonnen schwerer britischer Kettenschlepper, alternativ auch als Bulldozer nutzbar, der in den späten 1950`er Jahren von der John Fowler & Co. in Leeds auf den Markt gebracht wurde. Bekannt wurde er für seine extrem seltene, amphibische Umbauversion, die Rettungsboote über den Strand ins tiefe Wasser zog. Diese "Amphibienversion" war wasserdicht versiegelt und konnte eine Wassertiefe von rund 2,10 Metern durchwaten. Dabei konnte der Challenger 3 bis zu 17,5 Tonnen ziehen. Serienmäßig war ein Sechszylinderdieselmotor der Marke Meadows mit 95 PS verbaut. Optional konnte auch ein Sechszylinderreihendieselmotor aus dem hause Leyland mit der gleichen Leistung verbaut werden. Abergavenny Steam and Vintage Show am 27.05.2023.
Michael H.

Baumaschinen / Bagger (Planierraupen) / sonstige

10 1200x987 Px, 13.07.2026

Austin Mini Clubman aus dem Jahr 1979. Produziert wurde dieses Mini-Modell von 1969 bis 1980. Gegenüber dem  normalen  Mini zeichneten sich die Clubman Modelle durch die charakteristische fast eckige Frontpartie, die sogenannte  Spade-Nose  und das aufgewertete Interieur aus. Außer in ihrem Heimatland, avancierten die Clubman Modelle insbesondere in Italien zu  Verkaufsschlagern . Der gezeigte Austin dürfte im damals sehr beliebten Farbton russet brown lackiert sein. Das Modell gab es mit zwei Vierzylinderreihenmotoren: 998 cm³ mit 39 PS oder 1098 cm³ mit 45 PS. Abergavenny Steam and Vintage Show am 27.05.2023.
Austin Mini Clubman aus dem Jahr 1979. Produziert wurde dieses Mini-Modell von 1969 bis 1980. Gegenüber dem "normalen" Mini zeichneten sich die Clubman Modelle durch die charakteristische fast eckige Frontpartie, die sogenannte "Spade-Nose" und das aufgewertete Interieur aus. Außer in ihrem Heimatland, avancierten die Clubman Modelle insbesondere in Italien zu "Verkaufsschlagern". Der gezeigte Austin dürfte im damals sehr beliebten Farbton russet brown lackiert sein. Das Modell gab es mit zwei Vierzylinderreihenmotoren: 998 cm³ mit 39 PS oder 1098 cm³ mit 45 PS. Abergavenny Steam and Vintage Show am 27.05.2023.
Michael H.

PKW Oldtimer / Austin Motor Company / Mini

11 1200x858 Px, 13.07.2026

Eine ganze Reihe des britischen  Volkstraktors  Massey Ferguson TE20. Der Massey Ferguson TE20, häufig auch nur Ferguson T20 genannt, ist einer der bekanntesten und historisch bedeutendsten Traktoren der Welt. Spitzname des von 1946 bis 1956 in Coventry (England) gebauten Schleppers ist  Little Grey Fergie“. Er revolutionierte die Landwirtschaft weltweit durch die Einführung der modernen Dreipunkthydraulik. Entwickelt von Harry Ferguson, verband das hydraulische Dreipunktsystem den Traktor und das Anbaugerät zu einer mechanischen Einheit. Es verhinderte das gefährliche Aufbäumen des Traktors und wurde zum weltweiten Industriestandard. Mit über 517.000 gebauten Exemplaren (inklusive aller Varianten) machte der TE20 die Mechanisierung für Kleinbetriebe erschwinglich. Für das Modell gab es, während der Produktionszeit von 1946 bis 1956, verschiedene Motorisierungen. Abergavenny Steam and Vintage Show am 27.05.2023.
Eine ganze Reihe des britischen "Volkstraktors" Massey Ferguson TE20. Der Massey Ferguson TE20, häufig auch nur Ferguson T20 genannt, ist einer der bekanntesten und historisch bedeutendsten Traktoren der Welt. Spitzname des von 1946 bis 1956 in Coventry (England) gebauten Schleppers ist "Little Grey Fergie“. Er revolutionierte die Landwirtschaft weltweit durch die Einführung der modernen Dreipunkthydraulik. Entwickelt von Harry Ferguson, verband das hydraulische Dreipunktsystem den Traktor und das Anbaugerät zu einer mechanischen Einheit. Es verhinderte das gefährliche Aufbäumen des Traktors und wurde zum weltweiten Industriestandard. Mit über 517.000 gebauten Exemplaren (inklusive aller Varianten) machte der TE20 die Mechanisierung für Kleinbetriebe erschwinglich. Für das Modell gab es, während der Produktionszeit von 1946 bis 1956, verschiedene Motorisierungen. Abergavenny Steam and Vintage Show am 27.05.2023.
Michael H.

Traktoren Oldtimer / Massey Ferguson / TE - Reihe

13 1200x902 Px, 12.07.2026

Ford Pickup aus dem Jahr 1941. Der 1941´er Ford Pickup gehört zu den ikonischsten leichten Nutzfahrzeugen der amerikanischen Automobilgeschichte. Er markiert das letzte volle Produktionsjahr von zivilen Fahrzeugen für Ford vor dem Eintritt der USA in WW2 und dem daraus resultierende Produktionsstopp für den zivilen Markt. Die Frontgestaltung übernahm wesentliche Stilelemente der eleganten Ford-Personenwagen von 1940 (insbesondere des Ford Deluxe). Dies verlieh dem Lkw ein für damalige Verhältnisse aerodynamisches und edles Aussehen. Der markante, spitz zulaufende Kühlergrill in V-Form mit vertikalen Chromstreben prägte das Gesicht des Pickup. Die tropfenförmigen Scheinwerfer wurden formschön direkt in die vorderen Kotflügel integriert. Der geneigte Käufer konnte zwischen drei Motorisierungen wählen: Als sparsame Einstiegsvariante gab es einen Vierzylinderreihenmotor. Alternativ gab es 1941 erstmalig auch einen Sechszylinderreihenmotor. Die meisten Kunden wählten allerdings den legendären Flathead V8-Motor mit einem Hubraum von 221 cui (3622 cm³) mit einer Leistung von 90 PS. Abergavenny Steam and Vintage Show am 27.05.2023.
Ford Pickup aus dem Jahr 1941. Der 1941´er Ford Pickup gehört zu den ikonischsten leichten Nutzfahrzeugen der amerikanischen Automobilgeschichte. Er markiert das letzte volle Produktionsjahr von zivilen Fahrzeugen für Ford vor dem Eintritt der USA in WW2 und dem daraus resultierende Produktionsstopp für den zivilen Markt. Die Frontgestaltung übernahm wesentliche Stilelemente der eleganten Ford-Personenwagen von 1940 (insbesondere des Ford Deluxe). Dies verlieh dem Lkw ein für damalige Verhältnisse aerodynamisches und edles Aussehen. Der markante, spitz zulaufende Kühlergrill in V-Form mit vertikalen Chromstreben prägte das Gesicht des Pickup. Die tropfenförmigen Scheinwerfer wurden formschön direkt in die vorderen Kotflügel integriert. Der geneigte Käufer konnte zwischen drei Motorisierungen wählen: Als sparsame Einstiegsvariante gab es einen Vierzylinderreihenmotor. Alternativ gab es 1941 erstmalig auch einen Sechszylinderreihenmotor. Die meisten Kunden wählten allerdings den legendären Flathead V8-Motor mit einem Hubraum von 221 cui (3622 cm³) mit einer Leistung von 90 PS. Abergavenny Steam and Vintage Show am 27.05.2023.
Michael H.

Nutzfahrzeuge Oldtimer / Ford / Sonstige

15 1200x943 Px, 12.07.2026

Scammel Contractor 6x4. Diese Schwerlast-Zugmaschine mit Doppelkabine wurde im Februar 1969 erstmalig zugelassen. Der Scammell Contractor wurde 1964 vorgestellt. Diese war für extreme Nutzlasten von bis zu 240 Tonnen ausgelegt. In der Regel wurden amerikanische Cummins-Dieselmotoren mit einem Hubraum von einem V8-Motor mit 14 Litern Hubraum und einer Leistung von 335 PS verbaut. Es gab aber auch Modelle, die von von einem Rolls Royce Motor angetrieben wurden. Abergavenny Steam and Vintage Show am 27.05.2023.
Scammel Contractor 6x4. Diese Schwerlast-Zugmaschine mit Doppelkabine wurde im Februar 1969 erstmalig zugelassen. Der Scammell Contractor wurde 1964 vorgestellt. Diese war für extreme Nutzlasten von bis zu 240 Tonnen ausgelegt. In der Regel wurden amerikanische Cummins-Dieselmotoren mit einem Hubraum von einem V8-Motor mit 14 Litern Hubraum und einer Leistung von 335 PS verbaut. Es gab aber auch Modelle, die von von einem Rolls Royce Motor angetrieben wurden. Abergavenny Steam and Vintage Show am 27.05.2023.
Michael H.

LKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

18 1200x901 Px, 12.07.2026

Heckansicht einer Mercedes Benz W07 770 Pullman Limousine. Classic Remise Düsseldorf am 26.08.2025.
Heckansicht einer Mercedes Benz W07 770 Pullman Limousine. Classic Remise Düsseldorf am 26.08.2025.
Michael H.

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