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Bilder von Michael H.

17220 Bilder
Mercedes Benz W111/3 220 SEb Coupe, produziert in den Jahren von 1961 bis 1965. Ein solches Coupe kostete bei seiner Markteinführung im Jahr 1961 mindestens DM 25.500,00. Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 2.195 cm³ und leistet 120 PS. Das gezeigte Coupe wurde im letzten Modelljahr = 1965 produziert. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Mercedes Benz W111/3 220 SEb Coupe, produziert in den Jahren von 1961 bis 1965. Ein solches Coupe kostete bei seiner Markteinführung im Jahr 1961 mindestens DM 25.500,00. Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 2.195 cm³ und leistet 120 PS. Das gezeigte Coupe wurde im letzten Modelljahr = 1965 produziert. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

Cadillac Series 452 V16 Cabriolet aus dem Jahr 1931. Im Jahr 1931lieferte Cadillac die V16-Modelle in der Regel als Chassis aus. Nahezu alle Aufbauten wurden maßgeschneidert und nach Kundenwünschen vom renommierten, hauseigenen, Karosseriebauer Fleetwood angefertigt. So auch das gezeigte Auto. Im Jahr 1936 wurde durch den Karosseriebetrieb Voll & Ruhrbeck mit Sitz in Berlin und Essen die jetzige Karosserie gestylt und montiert. Wie der Typenbezeichnung schon zu entnehmen ist, wirkt unter der langen Motorhaube ein V16-Motor. Dieser hat einen Hubraum von 452 cui (7407 cm³) und leistet bis zu 175 PS. Als erster Serienmotor verfügte er über hydraulische Ventilstößel, was das manuelle Einstellen des Ventilspiels überflüssig machte und für eine extreme Laufruhe sorgte. Der Motor lief so vibrationsfrei und leise, dass der Cadillac im höchsten = dritten Gang ruckelfrei von Schrittgeschwindigkeit bis auf 130 km/h beschleunigen konnte, ohne dass geschaltet werden musste. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Cadillac Series 452 V16 Cabriolet aus dem Jahr 1931. Im Jahr 1931lieferte Cadillac die V16-Modelle in der Regel als Chassis aus. Nahezu alle Aufbauten wurden maßgeschneidert und nach Kundenwünschen vom renommierten, hauseigenen, Karosseriebauer Fleetwood angefertigt. So auch das gezeigte Auto. Im Jahr 1936 wurde durch den Karosseriebetrieb Voll & Ruhrbeck mit Sitz in Berlin und Essen die jetzige Karosserie gestylt und montiert. Wie der Typenbezeichnung schon zu entnehmen ist, wirkt unter der langen Motorhaube ein V16-Motor. Dieser hat einen Hubraum von 452 cui (7407 cm³) und leistet bis zu 175 PS. Als erster Serienmotor verfügte er über hydraulische Ventilstößel, was das manuelle Einstellen des Ventilspiels überflüssig machte und für eine extreme Laufruhe sorgte. Der Motor lief so vibrationsfrei und leise, dass der Cadillac im höchsten = dritten Gang ruckelfrei von Schrittgeschwindigkeit bis auf 130 km/h beschleunigen konnte, ohne dass geschaltet werden musste. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Cadillac / Sonstige

23 1200x950 Px, 05.10.2026

DKW Schnelllaster Typ 30 aus dem Jahr 1955. Das erste Modell, das nach dem WW2 bei der wieder auferstandenen Auto Union in Ingolstadt anlief, war 1949 der DKW Schnelllaster. Technisch basierte er auf der altbekannten DKW-Meisterklasse, war aber als Transporter in Frontlenker-Bauweise in der damaligen Zeit richtungsweisend. Im August 1954 kam der modernisierte Typ 30 auf den Markt. Richtungsweisend war bei diesem Modell das synchronisierte Vierganggetriebe und das Shell-Zweitaktmixsystem, bei dem das lästige hantieren mit der Ölkanne beim Tanken weg fiel. Der Zweizylinderzweitaktmotor hatte nun einen Hubraum von 792 cm³ und leistete mit 30 PS immerhin 8 PS mehr als das Vorgängermodell. Die erlaubte Zuladung betrug nun rund 800 Kilogramm. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
DKW Schnelllaster Typ 30 aus dem Jahr 1955. Das erste Modell, das nach dem WW2 bei der wieder auferstandenen Auto Union in Ingolstadt anlief, war 1949 der DKW Schnelllaster. Technisch basierte er auf der altbekannten DKW-Meisterklasse, war aber als Transporter in Frontlenker-Bauweise in der damaligen Zeit richtungsweisend. Im August 1954 kam der modernisierte Typ 30 auf den Markt. Richtungsweisend war bei diesem Modell das synchronisierte Vierganggetriebe und das Shell-Zweitaktmixsystem, bei dem das lästige hantieren mit der Ölkanne beim Tanken weg fiel. Der Zweizylinderzweitaktmotor hatte nun einen Hubraum von 792 cm³ und leistete mit 30 PS immerhin 8 PS mehr als das Vorgängermodell. Die erlaubte Zuladung betrug nun rund 800 Kilogramm. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

Nutzfahrzeuge Oldtimer / DKW / alle

15 1200x1093 Px, 05.10.2026

errari 365 GTB 4 Daytona aus dem Jahr 1971 im Farbton Giallo senape. In diesem Farbton wurde das Modell nur lediglich neunmal ausgeliefert. Das Modell 365 GTB/4 wurde von 1966 bis 1973 als Coupe und Cabriolet produziert. Hier wurde ein später 365 GTB/4 aus dem Modelljahr 1971 abgelichtet. Dieses ist an den  Schlafaugen-Frontscheinwerfern  erkennbar. Davor waren die Scheinwerfer durch eine Plexiglasabdeckung geschützt. Der V12-Motor mit einem Hubraum von 4390 cm³ Hubraum leistet 352 PS. Das Auto wurde 1971 neu in Italien ausgeliefert. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
errari 365 GTB 4 Daytona aus dem Jahr 1971 im Farbton Giallo senape. In diesem Farbton wurde das Modell nur lediglich neunmal ausgeliefert. Das Modell 365 GTB/4 wurde von 1966 bis 1973 als Coupe und Cabriolet produziert. Hier wurde ein später 365 GTB/4 aus dem Modelljahr 1971 abgelichtet. Dieses ist an den "Schlafaugen-Frontscheinwerfern" erkennbar. Davor waren die Scheinwerfer durch eine Plexiglasabdeckung geschützt. Der V12-Motor mit einem Hubraum von 4390 cm³ Hubraum leistet 352 PS. Das Auto wurde 1971 neu in Italien ausgeliefert. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ferrari / 365 GT

19 1200x812 Px, 05.10.2026

Ford Taunus P7a 17M RS Hardtop Coupe 2300. Als Nachfolger der Taunus-Baureihe P5 stand der P7 ab August 1967 bei den Händlern. Das Modell war als zwei- und viertürige Limousine, drei- und fünftüriges Kombimodell namens  Turnier  und eben als zweitüriges Coupe lieferbar. Gegenüber dem Vorgängermodell hatte der P7 größere Karosserien im übertrieben amerikanischen Stil. Die Baureihe war, aufgrund ihrer Karosserieformen, ein kaufmännischer Misserfolg. Daran änderten, auch die sportlich aufgemachten RS-Modelle 17M und 20M, die ab März 1968 lieferbar waren, nichts. Ab Mai 1968 waren alle V6-Motoren auch für den 17M erhältlich. Ein solches Coupe in der sportlichen RS-Ausstattung war damals ab DM 10.340,00 erhältlich. Der V6-Motor dieses 2300 RS Coupes hat einen Hubraum von 2293 cm³ und leistet 108 PS. Die Höchstgeschwindigkeit gab das Kölner Werk mit 170 km/h an. Dann flossen aber auch 13,5 Liter Superbenzin durch den Solex Registervergaser. Im Juli 1968 wurde diese Baureihe durch den modernisierten Ford Taunus P7b abgelöst. Alt-Ford-Treffen an Mo´s Bikertreff Krefeld am 06.09.2026.
Ford Taunus P7a 17M RS Hardtop Coupe 2300. Als Nachfolger der Taunus-Baureihe P5 stand der P7 ab August 1967 bei den Händlern. Das Modell war als zwei- und viertürige Limousine, drei- und fünftüriges Kombimodell namens "Turnier" und eben als zweitüriges Coupe lieferbar. Gegenüber dem Vorgängermodell hatte der P7 größere Karosserien im übertrieben amerikanischen Stil. Die Baureihe war, aufgrund ihrer Karosserieformen, ein kaufmännischer Misserfolg. Daran änderten, auch die sportlich aufgemachten RS-Modelle 17M und 20M, die ab März 1968 lieferbar waren, nichts. Ab Mai 1968 waren alle V6-Motoren auch für den 17M erhältlich. Ein solches Coupe in der sportlichen RS-Ausstattung war damals ab DM 10.340,00 erhältlich. Der V6-Motor dieses 2300 RS Coupes hat einen Hubraum von 2293 cm³ und leistet 108 PS. Die Höchstgeschwindigkeit gab das Kölner Werk mit 170 km/h an. Dann flossen aber auch 13,5 Liter Superbenzin durch den Solex Registervergaser. Im Juli 1968 wurde diese Baureihe durch den modernisierten Ford Taunus P7b abgelöst. Alt-Ford-Treffen an Mo´s Bikertreff Krefeld am 06.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ford / Taunus P5 / P6 / P7

18 1200x940 Px, 05.10.2026

Fiat Panda 30 der Seria 1 aus dem Jahr 1983. Der Panda  30  war das absolute Basismodell des 1980 vorgestellten  Panda . Beworben wurde hier in Deutschland als  Die tolle Kiste . Eine Besonderheit der Seria 1-Modelle ist der asymmetrische Kühlergrill mit seinen Lüftungsschlitzen auf der rechten Seite zur Kühlung des Motors. Der Gebläse-gekühlte Zweizylinderreihenmotor, eine Weiterentwicklung aus dem Fiat 126, hat einen Hubraum von 652 cm³ und leistet eben die 30 PS aus der Typenbezeichnung. Der 30´er wurde fast ausschließlich in seinem Heimatland verkauft.
Fiat Panda 30 der Seria 1 aus dem Jahr 1983. Der Panda "30" war das absolute Basismodell des 1980 vorgestellten "Panda". Beworben wurde hier in Deutschland als "Die tolle Kiste". Eine Besonderheit der Seria 1-Modelle ist der asymmetrische Kühlergrill mit seinen Lüftungsschlitzen auf der rechten Seite zur Kühlung des Motors. Der Gebläse-gekühlte Zweizylinderreihenmotor, eine Weiterentwicklung aus dem Fiat 126, hat einen Hubraum von 652 cm³ und leistet eben die 30 PS aus der Typenbezeichnung. Der 30´er wurde fast ausschließlich in seinem Heimatland verkauft.
Michael H.

PKW Oldtimer / Fiat / Panda

17 1200x930 Px, 05.10.2026

Heckansicht eines Opel Rekord A Coupe 1700S aus dem Jahr 1964. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Heckansicht eines Opel Rekord A Coupe 1700S aus dem Jahr 1964. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Opel / Rekord A

20 1200x857 Px, 05.10.2026

Opel Rekord A Coupe, verkauft von 1963 bis 1965. Der Rekord A kam im Stil des amerikanischen Chevrolet II einher. Es gab folgende Karosserievarianten: Limousine zweitürig, Limousine viertürig, einen dreitürigen CarAvan, einen dreitürigen Kastenwagen und das gezeigte zweitürige Coupe. Der abgelichtete Wagen ist ein Coupe 1700S im Farbton airoblau. Der Vierzylinderreihenmotor leistet 67 PS aus einem Hubraum von 1680 cm³. Ein solches Coupe hatte bei seiner Markteinführung in Deutschland einen Basispreis von DM 8.015,00. Das gezeigte Coupe wurde 1964 erstmalig zugelassen. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Opel Rekord A Coupe, verkauft von 1963 bis 1965. Der Rekord A kam im Stil des amerikanischen Chevrolet II einher. Es gab folgende Karosserievarianten: Limousine zweitürig, Limousine viertürig, einen dreitürigen CarAvan, einen dreitürigen Kastenwagen und das gezeigte zweitürige Coupe. Der abgelichtete Wagen ist ein Coupe 1700S im Farbton airoblau. Der Vierzylinderreihenmotor leistet 67 PS aus einem Hubraum von 1680 cm³. Ein solches Coupe hatte bei seiner Markteinführung in Deutschland einen Basispreis von DM 8.015,00. Das gezeigte Coupe wurde 1964 erstmalig zugelassen. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Opel / Rekord A

18 1200x900 Px, 05.10.2026

Heckansicht eines O.S.C.A. 1600S Coupe. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Heckansicht eines O.S.C.A. 1600S Coupe. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

20 1200x900 Px, 05.10.2026

O.S.C.A. 1600S Coupe. Der O.S.C.A. 1600S ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen drei großen Namen der Automobilgeschichte. In den späten 1950`er Jahren suchen die Maserati-Brüder und ihre Firma O.S.C.A. (O fficine S pezializzata C ostruzioni A utomobili) nach Möglichkeiten, ihre Rennsportmotoren in Serienautos einzubauen. Mit Rennsport allein lässt sich schließlich nicht genug Geld verdienen. 1957 führt Ernesto Maserati ein Gespräch mit Fiat´s legendären Konstrukteur Dante Giacosa. Er erklärt die Idee, einen leichten Vierzylindermotor zu bauen und Dante Giacosa ist gleich begeistert. Fiat hatte das Problem mit den zu langsamen 1100´er und 1200`er Motoren. Man entschied sich für einen Nachfolger mit den O.S.C.A.-Motoren und Pininfarina konnte dann eine Karosserie zeichnen und bauen. Zunächst mit einem 75 PS starken 1500´er Motor. Dieser wurde im Oktober 1962 durch einen schnelleren 1600´er mit satten 90 PS abgelöst. Zu dieser Zeit eine enorme Leistung. Der 1600S war teuer und die Produktionszahlen begrenzt. Es wurden 814 Autos dieses Typs hergestellt. Der Vierzylinderreihenmotor dieses Autos aus dem Jahr 1963 hat einen Hubraum von 1568 cm³ und leistet 90 PS. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
O.S.C.A. 1600S Coupe. Der O.S.C.A. 1600S ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen drei großen Namen der Automobilgeschichte. In den späten 1950`er Jahren suchen die Maserati-Brüder und ihre Firma O.S.C.A. (O fficine S pezializzata C ostruzioni A utomobili) nach Möglichkeiten, ihre Rennsportmotoren in Serienautos einzubauen. Mit Rennsport allein lässt sich schließlich nicht genug Geld verdienen. 1957 führt Ernesto Maserati ein Gespräch mit Fiat´s legendären Konstrukteur Dante Giacosa. Er erklärt die Idee, einen leichten Vierzylindermotor zu bauen und Dante Giacosa ist gleich begeistert. Fiat hatte das Problem mit den zu langsamen 1100´er und 1200`er Motoren. Man entschied sich für einen Nachfolger mit den O.S.C.A.-Motoren und Pininfarina konnte dann eine Karosserie zeichnen und bauen. Zunächst mit einem 75 PS starken 1500´er Motor. Dieser wurde im Oktober 1962 durch einen schnelleren 1600´er mit satten 90 PS abgelöst. Zu dieser Zeit eine enorme Leistung. Der 1600S war teuer und die Produktionszahlen begrenzt. Es wurden 814 Autos dieses Typs hergestellt. Der Vierzylinderreihenmotor dieses Autos aus dem Jahr 1963 hat einen Hubraum von 1568 cm³ und leistet 90 PS. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

22 1200x944 Px, 05.10.2026

Volvo P1900 Sport. 1955 unternahm Volvo einen ersten Versuch in die Produktion von Sportwagen einzusteigen und man entwarf den P1900 auf dem Fahrgestell des bewährten Volvo PV444. Für das Design des Cabriolets mit GFK-Karosserie war die US-amerikanisch Design-Company Glaspar aus dem kalifornischen Santa Ana. Glaspar zeichnete eine elegante, aber eher unauffällige Karosserie, die dem Volvo aber gut zu Gesicht stand. Leider wurden bis 1957 nur 67 Fahrzeuge dieses Typs hergestellt. Der Vierzylinderreihenmotor aus dem PV444 hat einen Hubraum von 1414 cm³ und leistet 51 PS. Aufgrund der leichten GFK-Karosserie ist aber ein Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h machbar gewesen. World of Volvo in Göteborg im September 2026.
Volvo P1900 Sport. 1955 unternahm Volvo einen ersten Versuch in die Produktion von Sportwagen einzusteigen und man entwarf den P1900 auf dem Fahrgestell des bewährten Volvo PV444. Für das Design des Cabriolets mit GFK-Karosserie war die US-amerikanisch Design-Company Glaspar aus dem kalifornischen Santa Ana. Glaspar zeichnete eine elegante, aber eher unauffällige Karosserie, die dem Volvo aber gut zu Gesicht stand. Leider wurden bis 1957 nur 67 Fahrzeuge dieses Typs hergestellt. Der Vierzylinderreihenmotor aus dem PV444 hat einen Hubraum von 1414 cm³ und leistet 51 PS. Aufgrund der leichten GFK-Karosserie ist aber ein Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h machbar gewesen. World of Volvo in Göteborg im September 2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Volvo / Sonstige

17 1200x990 Px, 04.10.2026

Heckansicht eines Mercedes Benz SGS Shooting Break aus dem Jahr 2026 auf dem Chassis eines C126 aus dem Jahr 1988. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Heckansicht eines Mercedes Benz SGS Shooting Break aus dem Jahr 2026 auf dem Chassis eines C126 aus dem Jahr 1988. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

Mercedes Benz SGS Shooting Break aus dem Jahr 2026. Der neue SGS Shooting Brake, basierend auf einem Mercedes Benz C126 aus dem 1988, wurde von der wiederbelebten Styling Garage (SGS) gebaut und feierte im September 2026 bei der Veranstaltung  Schönen Sterne  in Hattingen seine Weltpremiere. Die technischen Daten sind kongruent mit denen des serienmäßigen Mercedes Benz C126 560SEC. Für Vortrieb sorgt ein V8-Motor mit einem Hubraum von 5547 cm³ und einer Leistung von 300 PS. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Mercedes Benz SGS Shooting Break aus dem Jahr 2026. Der neue SGS Shooting Brake, basierend auf einem Mercedes Benz C126 aus dem 1988, wurde von der wiederbelebten Styling Garage (SGS) gebaut und feierte im September 2026 bei der Veranstaltung "Schönen Sterne" in Hattingen seine Weltpremiere. Die technischen Daten sind kongruent mit denen des serienmäßigen Mercedes Benz C126 560SEC. Für Vortrieb sorgt ein V8-Motor mit einem Hubraum von 5547 cm³ und einer Leistung von 300 PS. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

Mercedes Benz W188 I 300S Cabriolet, gebaut in den Jahren von 1951 bis 1955 in nur 141 Exemplaren. Beim W188 handelt es sich um das Cabriolet bzw. Coupe auf dem verkürzten Chassis des so genannten  Adenauer  Mercedes. Der abgelichtete Wagen wurde im zweiten Modelljahr, also 1952 gebaut. Bis 1954 war das Modell mit einem Sechszylinderreihenmotor ausgerüstet, das aus einem Hubraum 2996 cm³ 150 PS leistet. Danach folgte der W188 II der statt der drei Fallstromvergaser von Solex mit einer Einspritzpumpe von Bosch ausgerüstet war. Dieses brachte eine Mehrleistung von 25 PS. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Mercedes Benz W188 I 300S Cabriolet, gebaut in den Jahren von 1951 bis 1955 in nur 141 Exemplaren. Beim W188 handelt es sich um das Cabriolet bzw. Coupe auf dem verkürzten Chassis des so genannten "Adenauer" Mercedes. Der abgelichtete Wagen wurde im zweiten Modelljahr, also 1952 gebaut. Bis 1954 war das Modell mit einem Sechszylinderreihenmotor ausgerüstet, das aus einem Hubraum 2996 cm³ 150 PS leistet. Danach folgte der W188 II der statt der drei Fallstromvergaser von Solex mit einer Einspritzpumpe von Bosch ausgerüstet war. Dieses brachte eine Mehrleistung von 25 PS. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

Rolls Royce Silver Cloud I aus dem Jahr 1957 mit einer so genannten  Empress-Line  Karosserie. Der Rolls-Royce Silver Cloud I  Empress“ von Hooper & Co. gehört zu den exklusivsten und seltensten Karosserievarianten der Nachkriegsära. Er verbindet das bewährte Fahrwerk des von 1955 bis 1958 gebauten Silver Cloud I mit dem berühmten, von Osmond Rivers entworfenen  Empress Line-Design . Die  Empress Line“ zeichnete sich durch fließende, geschwungene Kotflügellinien, eine abfallende Heckpartie und häufig vollverkleidete hintere Radhäuser aus. Ursprünglich für Daimler-Fahrgestelle entworfen, passte Hooper diesen unverkennbaren Stil später für ausgewählte Rolls-Royce- und Bentley-Chassis an. Vom Typ Silver Cloud I stattete Hooper coachworks etwa 35 Autos mit einer solchen Karosserie aus. Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 4887 cm³ und leistet rund 150 PS, die diesem  Schwergewicht  bis auf 160 km/h beschleunigen können. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Rolls Royce Silver Cloud I aus dem Jahr 1957 mit einer so genannten "Empress-Line" Karosserie. Der Rolls-Royce Silver Cloud I "Empress“ von Hooper & Co. gehört zu den exklusivsten und seltensten Karosserievarianten der Nachkriegsära. Er verbindet das bewährte Fahrwerk des von 1955 bis 1958 gebauten Silver Cloud I mit dem berühmten, von Osmond Rivers entworfenen "Empress Line-Design". Die "Empress Line“ zeichnete sich durch fließende, geschwungene Kotflügellinien, eine abfallende Heckpartie und häufig vollverkleidete hintere Radhäuser aus. Ursprünglich für Daimler-Fahrgestelle entworfen, passte Hooper diesen unverkennbaren Stil später für ausgewählte Rolls-Royce- und Bentley-Chassis an. Vom Typ Silver Cloud I stattete Hooper coachworks etwa 35 Autos mit einer solchen Karosserie aus. Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 4887 cm³ und leistet rund 150 PS, die diesem "Schwergewicht" bis auf 160 km/h beschleunigen können. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

Mercedes Benz LP1213 aus dem Jahr 1966. Gebaut wurde der mittelschwere Frontlenker-LKW mit dem so genannten  kubischen  Fahrerhaus ab dem Jahr 1965. Die Baureihe prägte als neuentwickelter Frontlenker das Straßenbild der späten 1960´er und 1970`er Jahre in Deutschland stark mit und löste zum größten Teil die klassischen Kurzhauber-LKW`s ab. Produziert wurden die Lastwagen im Mercedes Benz Werk in Wörth/Rheinland-Pfalz. Die Kabinen besaßen in dieser mittleren Gewichtsklasse Scheinwerfer im unteren Bereich des Kühlergrills, verfügten jedoch damals noch nicht über eine kippbare Kabine. Dieser LP1213 ist in der Farbkombination LKW-blau 5328/ochsenblut 3575 lackiert und hat eine Nutzlast von 5900 Kilogramm. Der Erstbesitzer hat damals eine Servolenkung und zusätzliche Nebelscheinwerfer mit bestellt. Als Antrieb dient dem Truck ein Sechszylinderdieselmotor vom Typ OM352. Dieser hat einen Hubraum von 5676 cm³ und leistet 130 PS. Als maximale Geschwindigkeit gab man 91 km/h an.
Mercedes Benz LP1213 aus dem Jahr 1966. Gebaut wurde der mittelschwere Frontlenker-LKW mit dem so genannten "kubischen" Fahrerhaus ab dem Jahr 1965. Die Baureihe prägte als neuentwickelter Frontlenker das Straßenbild der späten 1960´er und 1970`er Jahre in Deutschland stark mit und löste zum größten Teil die klassischen Kurzhauber-LKW`s ab. Produziert wurden die Lastwagen im Mercedes Benz Werk in Wörth/Rheinland-Pfalz. Die Kabinen besaßen in dieser mittleren Gewichtsklasse Scheinwerfer im unteren Bereich des Kühlergrills, verfügten jedoch damals noch nicht über eine kippbare Kabine. Dieser LP1213 ist in der Farbkombination LKW-blau 5328/ochsenblut 3575 lackiert und hat eine Nutzlast von 5900 Kilogramm. Der Erstbesitzer hat damals eine Servolenkung und zusätzliche Nebelscheinwerfer mit bestellt. Als Antrieb dient dem Truck ein Sechszylinderdieselmotor vom Typ OM352. Dieser hat einen Hubraum von 5676 cm³ und leistet 130 PS. Als maximale Geschwindigkeit gab man 91 km/h an.
Michael H.

LKW Oldtimer / Mercedes-Benz / Pritschenaufbau

21 1200x922 Px, 04.10.2026

Mercedes Benz LP710/36 aus dem Jahr 1964. Der Mercedes-Benz LP 710 war ein mittelschwerer Frontlenker-LKW mit einer Pullman-Kabine. Die Frontlenker-Varianten ergänzten ab Mitte der 1960`er-Jahre die bekannten Kurzhauber-Modelle aus dem Mannheimer Mercedes-Benz-Werk. Durch die flache Front boten sie bei gleicher Fahrzeuggesamtlänge eine größere Nutz- oder Aufbaulänge und entsprachen den damaligen, strengen Längenbegrenzungen der Straßenverkehrsordnung. Der gezeigte LP710/36 ist in der Farbkombination LKW-grau 7187/ochsenblutrot 3575 lackiert und für eine Nutzlast von 3600 Kilogramm ausgelegt. Es ist der so genannte OM312-Motor verbaut. Ein Sechszylinderreihendieselmotor mit einem Hubraum von 4551 cm³ und einer Leistung von 100 PS. Es soll eine Höchstgeschwindigkeit von knapp 90 km/h möglich sein. Als Sonderausstattung ist ein Autoradio vom Typ  Becker Grand Prix  verbaut. Wenn man genau hinsieht, kann man unten links auf der Windschutzscheibe noch ein österreichisches  Pickerl  erkennen. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Mercedes Benz LP710/36 aus dem Jahr 1964. Der Mercedes-Benz LP 710 war ein mittelschwerer Frontlenker-LKW mit einer Pullman-Kabine. Die Frontlenker-Varianten ergänzten ab Mitte der 1960`er-Jahre die bekannten Kurzhauber-Modelle aus dem Mannheimer Mercedes-Benz-Werk. Durch die flache Front boten sie bei gleicher Fahrzeuggesamtlänge eine größere Nutz- oder Aufbaulänge und entsprachen den damaligen, strengen Längenbegrenzungen der Straßenverkehrsordnung. Der gezeigte LP710/36 ist in der Farbkombination LKW-grau 7187/ochsenblutrot 3575 lackiert und für eine Nutzlast von 3600 Kilogramm ausgelegt. Es ist der so genannte OM312-Motor verbaut. Ein Sechszylinderreihendieselmotor mit einem Hubraum von 4551 cm³ und einer Leistung von 100 PS. Es soll eine Höchstgeschwindigkeit von knapp 90 km/h möglich sein. Als Sonderausstattung ist ein Autoradio vom Typ "Becker Grand Prix" verbaut. Wenn man genau hinsieht, kann man unten links auf der Windschutzscheibe noch ein österreichisches "Pickerl" erkennen. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

LKW Oldtimer / Mercedes-Benz / Pritschenaufbau

20 1200x960 Px, 04.10.2026

Mazda 616 Coupe aus dem Jahr 1974. Ab 1973 exportierte die Mazda (im Heimatland Japan Toyo Kogyo) seine Autos auch nach Deutschland. Die 616-Baureihe war eines der ersten Modelle, die den Weg zu den deutschen Händlern fanden. Der 616 war als viertürige Limousine und als Coupe (Foto) lieferbar. Zeitgenössische Tester äußerten sich damals positiv über die sorgfältige Verarbeitung und eine reichhaltige Serienausstattung zu einem günstigen Preis. Zur Serienausstattung gehörten Colorverglasung, eine Scheibenantenne, Rückfahrscheinwerfer, eine Zeituhr, Liegesitze mit Kopfstützen. Zusätzlich im Coupe noch ein Drehzahlmesser, eine Mittelkonsole und voll versenkbare hintere Seitenscheiben. Das alles für einen Kaufpreis von DM 10.400,00. In Deutschland war nur eine Motorisierung lieferbar: Ein Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1586 cm³ und einer Leistung von 75 PS. Das gezeigte Coupe wurde 1974 erstmalig in Schweden zugelassen. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Mazda 616 Coupe aus dem Jahr 1974. Ab 1973 exportierte die Mazda (im Heimatland Japan Toyo Kogyo) seine Autos auch nach Deutschland. Die 616-Baureihe war eines der ersten Modelle, die den Weg zu den deutschen Händlern fanden. Der 616 war als viertürige Limousine und als Coupe (Foto) lieferbar. Zeitgenössische Tester äußerten sich damals positiv über die sorgfältige Verarbeitung und eine reichhaltige Serienausstattung zu einem günstigen Preis. Zur Serienausstattung gehörten Colorverglasung, eine Scheibenantenne, Rückfahrscheinwerfer, eine Zeituhr, Liegesitze mit Kopfstützen. Zusätzlich im Coupe noch ein Drehzahlmesser, eine Mittelkonsole und voll versenkbare hintere Seitenscheiben. Das alles für einen Kaufpreis von DM 10.400,00. In Deutschland war nur eine Motorisierung lieferbar: Ein Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1586 cm³ und einer Leistung von 75 PS. Das gezeigte Coupe wurde 1974 erstmalig in Schweden zugelassen. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Mazda / Sonstige

13 1200x962 Px, 04.10.2026

Ford Taunus G13 der vierten Serie, gebaut von 1959 bis 1962. Der im Volksmund  Streifentaunus  (wegen des grundsätzlich weiß lackierten Streifens auf den Fahrzeugseiten) genannte G13, basierte auf dem bereits im Jahr 1952 vorgestellten  Weltkugeltaunus . Lieferbar war dieses Modell mit zwei Vierzylinderreihenmotoren: 1172 cm³ Hubraum mit 38 PS oder 1498 cm³ mit 55 PS. Der gezeigte  Streifentaunus  stammt aus dem letzten Modelljahr 1962. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Ford Taunus G13 der vierten Serie, gebaut von 1959 bis 1962. Der im Volksmund "Streifentaunus" (wegen des grundsätzlich weiß lackierten Streifens auf den Fahrzeugseiten) genannte G13, basierte auf dem bereits im Jahr 1952 vorgestellten "Weltkugeltaunus". Lieferbar war dieses Modell mit zwei Vierzylinderreihenmotoren: 1172 cm³ Hubraum mit 38 PS oder 1498 cm³ mit 55 PS. Der gezeigte "Streifentaunus" stammt aus dem letzten Modelljahr 1962. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ford / Taunus (Streifentaunus)

14 1200x930 Px, 04.10.2026

Panther De Ville Limousine. Zwischen 1974 und 1985 stellte die Marke Panther aus dem englischen Weybridge/Grafschaft Surrey 59 Fahrzeuge des Luxusautos  De Ville  her. Im Einzelnen waren dieses 46 Limousinen (Foto), 11 Cabriolets, 1 Coupe und 1 Stretch-Limousine. Die Baureihe im Retro-Look lehnte sich stark an die Optik des Bugatti T41  Royale  an. Die Modelle waren sehr exklusiv und gehörten damals mit zu den exclusivsten Automobilen. Bei der Motorisierung konnte der Kunde zwischen zwei Motoren aus dem Hause Jaguar wählen: Einem Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 4235 cm³ und 193 PS oder einem V12-Motor mit einem Hubraum von 5343 cm³ und einer Leistung von 289 PS. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Panther De Ville Limousine. Zwischen 1974 und 1985 stellte die Marke Panther aus dem englischen Weybridge/Grafschaft Surrey 59 Fahrzeuge des Luxusautos "De Ville" her. Im Einzelnen waren dieses 46 Limousinen (Foto), 11 Cabriolets, 1 Coupe und 1 Stretch-Limousine. Die Baureihe im Retro-Look lehnte sich stark an die Optik des Bugatti T41 "Royale" an. Die Modelle waren sehr exklusiv und gehörten damals mit zu den exclusivsten Automobilen. Bei der Motorisierung konnte der Kunde zwischen zwei Motoren aus dem Hause Jaguar wählen: Einem Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 4235 cm³ und 193 PS oder einem V12-Motor mit einem Hubraum von 5343 cm³ und einer Leistung von 289 PS. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Panther / Kallista

17 1200x900 Px, 04.10.2026

Renault R25  Baccara . Im Herbst 1984 brachte die Regie Renault mit dem neuen R25 das Nachfolgemodell für die bisherige Baureihe R20/R30 auf den Markt. Im Jahr 1988 folgte mit dem Modell  Baccara  das absolute Toppmodell der französischen dieser Oberklasse-Limousine. Berühmt war der R25 für seine Bordelektronik mit digitalen Sprachansagen. Das Auto sprach mit dem Fahrer und wies akustisch auf offene Türen, Tankreserven oder technische Fehler hin. Ein Premium-Soundsystem von Philips mit Lenkradfernbedienung war ebenfalls Standard. Die Innenausstattung bestand aus hochwertigem Connoly-Leder, Wurzelholz-Applikationen, einer Klimaautomatik und elektrisch verstellbaren Sitzen. Der Clou war ein Kleidersack aus echtem Leder, damit der Anzug zum Geschäftstermin  knitterfrei  war. Das Modell war mit zwei verschiedenen V6-Motoren lieferbar: Ein Saugmotor mit einem Hubraum von 2849 cm³ und einer Leistung von 150 PS oder einem Turbomotor mit einem Hubraum von 2458 cm³ und einer Leistung von 205 PS. Der gezeigte -Baccara- hat einen prominenten Erstbesitzer, nämlich den mittlerweile verstorbenen  Fürst Rainier von Monaco . Dieser Wagen ist mit dem 150 PS Motor ausgerüstet. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Renault R25 "Baccara". Im Herbst 1984 brachte die Regie Renault mit dem neuen R25 das Nachfolgemodell für die bisherige Baureihe R20/R30 auf den Markt. Im Jahr 1988 folgte mit dem Modell "Baccara" das absolute Toppmodell der französischen dieser Oberklasse-Limousine. Berühmt war der R25 für seine Bordelektronik mit digitalen Sprachansagen. Das Auto sprach mit dem Fahrer und wies akustisch auf offene Türen, Tankreserven oder technische Fehler hin. Ein Premium-Soundsystem von Philips mit Lenkradfernbedienung war ebenfalls Standard. Die Innenausstattung bestand aus hochwertigem Connoly-Leder, Wurzelholz-Applikationen, einer Klimaautomatik und elektrisch verstellbaren Sitzen. Der Clou war ein Kleidersack aus echtem Leder, damit der Anzug zum Geschäftstermin "knitterfrei" war. Das Modell war mit zwei verschiedenen V6-Motoren lieferbar: Ein Saugmotor mit einem Hubraum von 2849 cm³ und einer Leistung von 150 PS oder einem Turbomotor mit einem Hubraum von 2458 cm³ und einer Leistung von 205 PS. Der gezeigte -Baccara- hat einen prominenten Erstbesitzer, nämlich den mittlerweile verstorbenen "Fürst Rainier von Monaco". Dieser Wagen ist mit dem 150 PS Motor ausgerüstet. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Renault / R 25

21 1200x1052 Px, 03.10.2026

Siata Spring 850 Spider aus dem Jahr 1968. Der Siata Spring 850 Spider wurde von 1967 bis 1970 produziert. Die sehr eng mit der Marke Fiat kooperierende Firma Siata war ebenfalls in Turin ansässig. Der Spring war mit dem Motor des Fiat 850 ausgerüstet. Dieser Vierzylinderreihenmotor ist im Heck verbaut und hat einen Hubraum von 843 cm³ und leistet 37 PS. In Deutschland verkaufte sich der Retro Spider recht ordentlich. Soweit ich mich aus meiner Kindheit erinnern kann, konnte man den Wagen sogar über ein namhaftes Versandhaus beziehen. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Siata Spring 850 Spider aus dem Jahr 1968. Der Siata Spring 850 Spider wurde von 1967 bis 1970 produziert. Die sehr eng mit der Marke Fiat kooperierende Firma Siata war ebenfalls in Turin ansässig. Der Spring war mit dem Motor des Fiat 850 ausgerüstet. Dieser Vierzylinderreihenmotor ist im Heck verbaut und hat einen Hubraum von 843 cm³ und leistet 37 PS. In Deutschland verkaufte sich der Retro Spider recht ordentlich. Soweit ich mich aus meiner Kindheit erinnern kann, konnte man den Wagen sogar über ein namhaftes Versandhaus beziehen. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Siata / Alle

20 1200x879 Px, 03.10.2026

Ford Transit MK 1 100 Bus, der Modelljahre 1965 bis 1970. Der hauptsächlich im belgischen Ford-Werk Genk montierte Transit MK 1, konnte in etlichen Motorisierungen und Radständen bestellt werden. Der hier abgelichtete Bus stammt aus dem Jahr 1970. Angetrieben wird der Bus vom Motor aus dem Taunus 15M. Dieser Vierzylinderreihenmotor leistet 60 PS aus einem Hubraum von 1498 cm³. Alt-Ford-Treffen an Mo´s Bikertreff Krefeld am 06.09.2026.
Ford Transit MK 1 100 Bus, der Modelljahre 1965 bis 1970. Der hauptsächlich im belgischen Ford-Werk Genk montierte Transit MK 1, konnte in etlichen Motorisierungen und Radständen bestellt werden. Der hier abgelichtete Bus stammt aus dem Jahr 1970. Angetrieben wird der Bus vom Motor aus dem Taunus 15M. Dieser Vierzylinderreihenmotor leistet 60 PS aus einem Hubraum von 1498 cm³. Alt-Ford-Treffen an Mo´s Bikertreff Krefeld am 06.09.2026.
Michael H.

Fiat 125, der Modelljahre 1967 bis 1972. Das Modell wurde 1967 vorgestellt. Angetrieben wird der 125´er von einem Vierzylinderreihenmotor mit oben liegenden Nockenwellen. Aus einem Hubraum von 1608 cm³ wird mit diesem Motor eine Leistung von 90 PS erreicht. Ausgerüstet mit einem serienmäßigen Fünfganggetriebe erreicht der Wagen eine Spitzengeschwindigkeit von 163 km/h. Der gezeigte Fiat verließ im zweiten Modelljahr = 1968 die Turiner Werkshallen. Das Auto ist bis heute nicht restauriert worden. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Fiat 125, der Modelljahre 1967 bis 1972. Das Modell wurde 1967 vorgestellt. Angetrieben wird der 125´er von einem Vierzylinderreihenmotor mit oben liegenden Nockenwellen. Aus einem Hubraum von 1608 cm³ wird mit diesem Motor eine Leistung von 90 PS erreicht. Ausgerüstet mit einem serienmäßigen Fünfganggetriebe erreicht der Wagen eine Spitzengeschwindigkeit von 163 km/h. Der gezeigte Fiat verließ im zweiten Modelljahr = 1968 die Turiner Werkshallen. Das Auto ist bis heute nicht restauriert worden. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Fiat / 124 & 125

21 1200x900 Px, 03.10.2026