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Bilder von Michael H.

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Heckansicht eines Fiat 1100S Berlina  Gobbone  aus dem Jahr 1947. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Heckansicht eines Fiat 1100S Berlina "Gobbone" aus dem Jahr 1947. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Fiat / 1100 bis 1953

7 1200x954 Px, 13.10.2026

Fiat 1100S Berlina  Gobbone  aus dem Jahr 1947. Dieses Fiat Modell wurde unmittelbar nach dem Ende von WW2 unter der Leitung des legendären Konstrukteurs Dante Giacosa (*1905 +1966) konzipiert. Mit diesem Modell nahm Fiat an der nun wieder aufgelebten  Mille Miglia  teil. Auf der technischen Grundlage des Vorkriegsmodells 508C versah er das Auto mit einer zweckmäßigen, aerodynamischen, Karosserie aus Aluminium. Das Auto wurde tiefer gelegt und war frei von überflüssigem Zierrat. Der Spitzname  Gobbone , zu deutsch der Bucklige, bezieht sich auf das markant geschwungene Heckprofil des Wagens. Sein dreiteiliger Kühlergrill mit horizontalen Streben, die eine vertikale Mitte flankieren, wurde zu einem optischen Markenzeichen dieses Modells. Die technischen Daten sind folgende: Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1089 cm³ und einer Leistung von 51 PS. Bei einem Leergewicht von 825 Kilogramm reicht diese Motorleistung für eine Spitzengeschwindigkeit von 150 km/h. Fiat produzierte nur 401 Exemplare. Da diese Autos intensiv für Rennen genutzt wurden, haben nur sehr wenige überlebt. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Fiat 1100S Berlina "Gobbone" aus dem Jahr 1947. Dieses Fiat Modell wurde unmittelbar nach dem Ende von WW2 unter der Leitung des legendären Konstrukteurs Dante Giacosa (*1905 +1966) konzipiert. Mit diesem Modell nahm Fiat an der nun wieder aufgelebten "Mille Miglia" teil. Auf der technischen Grundlage des Vorkriegsmodells 508C versah er das Auto mit einer zweckmäßigen, aerodynamischen, Karosserie aus Aluminium. Das Auto wurde tiefer gelegt und war frei von überflüssigem Zierrat. Der Spitzname "Gobbone", zu deutsch der Bucklige, bezieht sich auf das markant geschwungene Heckprofil des Wagens. Sein dreiteiliger Kühlergrill mit horizontalen Streben, die eine vertikale Mitte flankieren, wurde zu einem optischen Markenzeichen dieses Modells. Die technischen Daten sind folgende: Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1089 cm³ und einer Leistung von 51 PS. Bei einem Leergewicht von 825 Kilogramm reicht diese Motorleistung für eine Spitzengeschwindigkeit von 150 km/h. Fiat produzierte nur 401 Exemplare. Da diese Autos intensiv für Rennen genutzt wurden, haben nur sehr wenige überlebt. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Fiat / 1100 bis 1953

11 1200x1007 Px, 13.10.2026

Fiat 500L, noch mit den  alten  italienischen Kennzeichen, hier NA für Napoli, am 11.09.2026 am Hafen von Capri-Stadt.
Fiat 500L, noch mit den "alten" italienischen Kennzeichen, hier NA für Napoli, am 11.09.2026 am Hafen von Capri-Stadt.
Michael H.

PKW Oldtimer / Fiat / 500 / 600

12 1200x1050 Px, 12.10.2026

Heckansicht eines Alfa Romeo Alfasud Giardinetta im Farbton blu olandese aus dem Jahr 1976. Cars & Castle auf Schloß Lauersfort in Moers am 03.10.2026.
Heckansicht eines Alfa Romeo Alfasud Giardinetta im Farbton blu olandese aus dem Jahr 1976. Cars & Castle auf Schloß Lauersfort in Moers am 03.10.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Alfa Romeo / Alfasud

11 1200x901 Px, 12.10.2026

Alfa Romeo Alfasud Giardinetta aus dem Jahr 1976. Die Alfasud Limousine mit ihrem markanten  Stummelheck  wurde der Öffentlichkeit im November 1971 auf dem Turiner Autosalon präsentiert. Er wurde im Werk Pomigliano bei Neapel produziert. Dieses Werk wurde für die Produktion des Modelles erweitert, um im strukturschwachen Süditalien Arbeitsplätze zu schaffen. Im Frühjahr 1975 erweiterte man die Modellpalette um ein dreitüriges Kombimodell namens  Giardinetta . Die Giardinetta war das erst Kombimodell überhaupt der Marke aus Mailand. Die Verkaufszahlen blieben jedoch weit hinter den Erwartungen der Geschäftsführung zurück, obwohl sich die drei und fünftürige Limousine sehr gut verkaufte. Das Kombimodell war mit zwei verschiedenen Vierzylinderboxermotoren lieferbar: 1186 cm³ mit 63 PS und 1351 cm³ mit 71 PS. Die gezeigte  Giardinetta  dürfte im damaligen Farbton blu olandese lackiert sein. Cars & Castle auf Schloß Lauersfort in Moers am 03.10.2026.
Alfa Romeo Alfasud Giardinetta aus dem Jahr 1976. Die Alfasud Limousine mit ihrem markanten "Stummelheck" wurde der Öffentlichkeit im November 1971 auf dem Turiner Autosalon präsentiert. Er wurde im Werk Pomigliano bei Neapel produziert. Dieses Werk wurde für die Produktion des Modelles erweitert, um im strukturschwachen Süditalien Arbeitsplätze zu schaffen. Im Frühjahr 1975 erweiterte man die Modellpalette um ein dreitüriges Kombimodell namens "Giardinetta". Die Giardinetta war das erst Kombimodell überhaupt der Marke aus Mailand. Die Verkaufszahlen blieben jedoch weit hinter den Erwartungen der Geschäftsführung zurück, obwohl sich die drei und fünftürige Limousine sehr gut verkaufte. Das Kombimodell war mit zwei verschiedenen Vierzylinderboxermotoren lieferbar: 1186 cm³ mit 63 PS und 1351 cm³ mit 71 PS. Die gezeigte "Giardinetta" dürfte im damaligen Farbton blu olandese lackiert sein. Cars & Castle auf Schloß Lauersfort in Moers am 03.10.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Alfa Romeo / Alfasud

13 1200x939 Px, 12.10.2026

Profilansicht eines Rolls Royce Phantom VII Drophead Coupe aus dem Jahr 2008 im Farbton black mit einer Motorhaube aus gebürstetem Edelstahl. Gebaut wurde das Modell von 2003 bis 2017 im Werk Goodwood/Südengland. Da BMW seit dem Jahr 1998 die Markenrechte an Rolls Royce hält, ist der V12-Motor des Phantom VII auch eine BMW-Entwicklung. Der  Zwölfender  hat einen Hubraum von 6749 cm³ und leistet 460 PS. Bei einer Geschwindigkeit von 240 km/h regelt der Motor automatisch ab. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Profilansicht eines Rolls Royce Phantom VII Drophead Coupe aus dem Jahr 2008 im Farbton black mit einer Motorhaube aus gebürstetem Edelstahl. Gebaut wurde das Modell von 2003 bis 2017 im Werk Goodwood/Südengland. Da BMW seit dem Jahr 1998 die Markenrechte an Rolls Royce hält, ist der V12-Motor des Phantom VII auch eine BMW-Entwicklung. Der "Zwölfender" hat einen Hubraum von 6749 cm³ und leistet 460 PS. Bei einer Geschwindigkeit von 240 km/h regelt der Motor automatisch ab. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW / Rolls Royce / Phantom VII

11 1200x822 Px, 12.10.2026

Heckansicht des Nissan Murano Cross Cabriolet im Farbton dolphinsilver.  Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Heckansicht des Nissan Murano Cross Cabriolet im Farbton dolphinsilver. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

Geländewagen und SUVs / Nissan / Murano

8 1200x900 Px, 12.10.2026

Nissan Murano Cross Cabriolet. Das Nissan Murano Cross Cabriolet war weltweit das erste serienmäßige SUV-Cabriolet mit einem elektrischen Stoffverdeck. Zwischen den Jahren 2011 bis 2014 entstanden nur rund 6000 dieser Fahrzeuge, die hauptsächlich in den USA verkauft wurden. Offiziell wurde das Modell hier nie angeboten, weshalb es auf deutschen Straßen extrem selten ist. Das gezeigte Fahrzeug im Farbton dolphinsilver wurde erstmalig im März 2012 in den USA zugelassen. Dieser Murano wird von einem V6-Motor angetrieben, der aus einem Hubraum von 3498 cm³ 256 PS generiert. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Nissan Murano Cross Cabriolet. Das Nissan Murano Cross Cabriolet war weltweit das erste serienmäßige SUV-Cabriolet mit einem elektrischen Stoffverdeck. Zwischen den Jahren 2011 bis 2014 entstanden nur rund 6000 dieser Fahrzeuge, die hauptsächlich in den USA verkauft wurden. Offiziell wurde das Modell hier nie angeboten, weshalb es auf deutschen Straßen extrem selten ist. Das gezeigte Fahrzeug im Farbton dolphinsilver wurde erstmalig im März 2012 in den USA zugelassen. Dieser Murano wird von einem V6-Motor angetrieben, der aus einem Hubraum von 3498 cm³ 256 PS generiert. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

Geländewagen und SUVs / Nissan / Murano

12 1200x900 Px, 12.10.2026

Heckansicht eines Dacia 1300 der ersten Serie. Cars & Castle auf Schloß Lauersfort in Moers am 03.10.2026.
Heckansicht eines Dacia 1300 der ersten Serie. Cars & Castle auf Schloß Lauersfort in Moers am 03.10.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Dacia / Sonstige

9 1200x873 Px, 12.10.2026

Dacia 1300 der ersten Serie, wie er von 1969 bis 1979 in Pitesti/Rumänien montiert wurde. Bei diesem Modell handelt es sich um einen Lizenzbau, des ebenfalls 1969 vorgestellten, Renault R12. Es gab dieses Modell als viertürige Limousine und als fünftüriges Kombimodell. Es soll auch Versuche mit einem Coupe-Modell gegeben haben. Angetrieben wird der Wagen von einem Vierzylinderreihenmotor, der aus 1289 cm³ Hubraum 54 PS leistet. Gemäß Werksangabe soll der Wagen eine Höchstgeschwindigkeit von 145 km/h erreicht haben. Cars & Castle auf Schloß Lauersfort in Moers am 03.10.2026.
Dacia 1300 der ersten Serie, wie er von 1969 bis 1979 in Pitesti/Rumänien montiert wurde. Bei diesem Modell handelt es sich um einen Lizenzbau, des ebenfalls 1969 vorgestellten, Renault R12. Es gab dieses Modell als viertürige Limousine und als fünftüriges Kombimodell. Es soll auch Versuche mit einem Coupe-Modell gegeben haben. Angetrieben wird der Wagen von einem Vierzylinderreihenmotor, der aus 1289 cm³ Hubraum 54 PS leistet. Gemäß Werksangabe soll der Wagen eine Höchstgeschwindigkeit von 145 km/h erreicht haben. Cars & Castle auf Schloß Lauersfort in Moers am 03.10.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Dacia / Sonstige

15 1390x1299 Px, 12.10.2026

Heckansicht eines Chevrolet Series 2400C Bel Air Beauville Station Wagon aus dem Jahr 1957 in der Farbkombination canyon coral/polo white. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Heckansicht eines Chevrolet Series 2400C Bel Air Beauville Station Wagon aus dem Jahr 1957 in der Farbkombination canyon coral/polo white. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Chevrolet / Bel Air

12 1200x804 Px, 12.10.2026

Chevrolet Series 2400C Bel Air Beauville Station Wagon aus dem Jahr 1957 in der Farbkombination canyon coral/polo white. Die Fahrzeuge der Series 2400C  Bel Air  waren im Modelljahr 1957 die Toppmodelle im Programm von Chevrolet. Der Beauville Station Wagon konnte mit zwei Sitzbänken (sechssitzig) oder mit drei Sitzbänken (neunsitzig) bestellt werden. Der Basispreis für ein sechssitziges Modell betrug US$ 2456,00 und verkaufte sich in diesem Modelljahr 27.803 mal, während das neunsitzige Fahrzeug US$ 2563,00 kostete und sich 21.083 mal verkaufte. Am großen V auf der Motorhaube ist erkennbar, das dieses Kombimodell mit mit einem V8-Motor bestückt ist. Dieser hat einen Hubraum von 4.635 cm³ und war in sechs Leistungsvarianten lieferbar. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Chevrolet Series 2400C Bel Air Beauville Station Wagon aus dem Jahr 1957 in der Farbkombination canyon coral/polo white. Die Fahrzeuge der Series 2400C "Bel Air" waren im Modelljahr 1957 die Toppmodelle im Programm von Chevrolet. Der Beauville Station Wagon konnte mit zwei Sitzbänken (sechssitzig) oder mit drei Sitzbänken (neunsitzig) bestellt werden. Der Basispreis für ein sechssitziges Modell betrug US$ 2456,00 und verkaufte sich in diesem Modelljahr 27.803 mal, während das neunsitzige Fahrzeug US$ 2563,00 kostete und sich 21.083 mal verkaufte. Am großen V auf der Motorhaube ist erkennbar, das dieses Kombimodell mit mit einem V8-Motor bestückt ist. Dieser hat einen Hubraum von 4.635 cm³ und war in sechs Leistungsvarianten lieferbar. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Chevrolet / Bel Air

16 1200x882 Px, 12.10.2026

Lancia Flaminia GT Cabriolet aus dem Jahr 1962. Dieses 1957 vorgestellte Modell wurde in der patentierten Superleggera-Methode aufgebaut. Es handelt sich dabei um eine leichte Aluminiumkarosserie, die auf einem dünnen Stahlrohrrahmen aufgebracht wurde. Mit ihren klaren, fließenden, Linien und den angedeuteten Heckflossen erinnert dieses Modell stark an den Maserati 3500 GT Spyder. Von 1962 bis 1967 setzte Maserati lediglich 847 dieser Cabriolets ab. Der gezeigte Wagen im Farbton grigio newmarket wurde im August 1962 nach Deutschland ausgeliefert. Dieses Modell ist noch mit dem ursprünglichen V6-Motor ausgerüstet. Dieser hat einen Hubraum von 2458 cm³ und leistet serienmäßig 119 PS. Allerdings hat dieses Auto eine Leistungskur auf 140 PS bekommen. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Lancia Flaminia GT Cabriolet aus dem Jahr 1962. Dieses 1957 vorgestellte Modell wurde in der patentierten Superleggera-Methode aufgebaut. Es handelt sich dabei um eine leichte Aluminiumkarosserie, die auf einem dünnen Stahlrohrrahmen aufgebracht wurde. Mit ihren klaren, fließenden, Linien und den angedeuteten Heckflossen erinnert dieses Modell stark an den Maserati 3500 GT Spyder. Von 1962 bis 1967 setzte Maserati lediglich 847 dieser Cabriolets ab. Der gezeigte Wagen im Farbton grigio newmarket wurde im August 1962 nach Deutschland ausgeliefert. Dieses Modell ist noch mit dem ursprünglichen V6-Motor ausgerüstet. Dieser hat einen Hubraum von 2458 cm³ und leistet serienmäßig 119 PS. Allerdings hat dieses Auto eine Leistungskur auf 140 PS bekommen. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Lancia / Flaminia

12 1200x847 Px, 11.10.2026

Lamborghini Miura P400S im Farbton giallo fly, produziert von 1968 bis 1971. Der Lamborghini P400 Miura wurde im März 1966 auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellt. Er entstand aus der Zusammenarbeit des Designers Bertone mit Ferrucio Lamborghini. Bei der Markteinführung im Herbst 1966 übertrafen die Vorbestellungen alle Erwartungen der Werksleitung. Während die Straßenlage begeisterte, stieß bei einigen Miura-Besitzern die Verarbeitungsqualität auf Kritik. Ab 1968 ergänzte der Miura P400S die Modellpalette nach oben. Das nur 140 mal produzierte P400S-Modell hat einen, quer verbauten, V12-Mittelmotor. Dieser Motor hat einen Hubraum von 3929 cm³ und leistet 370 PS. Die Höchstgeschwindigkeit wurde vom Werk mit 280 km/h angegeben. Der gezeigte  Miura  verließ 1969 die Werkshallen der Marke mit dem Stier im Logo. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Lamborghini Miura P400S im Farbton giallo fly, produziert von 1968 bis 1971. Der Lamborghini P400 Miura wurde im März 1966 auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellt. Er entstand aus der Zusammenarbeit des Designers Bertone mit Ferrucio Lamborghini. Bei der Markteinführung im Herbst 1966 übertrafen die Vorbestellungen alle Erwartungen der Werksleitung. Während die Straßenlage begeisterte, stieß bei einigen Miura-Besitzern die Verarbeitungsqualität auf Kritik. Ab 1968 ergänzte der Miura P400S die Modellpalette nach oben. Das nur 140 mal produzierte P400S-Modell hat einen, quer verbauten, V12-Mittelmotor. Dieser Motor hat einen Hubraum von 3929 cm³ und leistet 370 PS. Die Höchstgeschwindigkeit wurde vom Werk mit 280 km/h angegeben. Der gezeigte "Miura" verließ 1969 die Werkshallen der Marke mit dem Stier im Logo. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Lamborghini / Miura

12 1200x825 Px, 11.10.2026

Dieses Kit-Car wurde sowohl als Coupe mit herausnehmbarem Targa-Dach, als auch als reiner Roadster angeboten. Die Gewichtsverteilung sorgt für ein extrem agiles Fahrverhalten. Die Karosserie des um das Jahr 1992 eingeführten Modelles besteht aus GFK. Der K3 basiert mechanisch zum großen Teil auf den Komponenten des Rover Metro bzw. dem Rover 100. Im Gegensatz zu den Vorgängermodellen, die noch auf Mini-Technik setzten, nutzt der K3 modernere Rover K-Series-Motoren. Der Vierzylinderreihenmotor mit 16-Ventiltechnik dieses Autos stammt aus dem Rover Metro GTI und hat einen Hubraum von 1396 cm³ und leistet 103 PS. Classic car show Sirhowy Valley am 21.09.2025.
Dieses Kit-Car wurde sowohl als Coupe mit herausnehmbarem Targa-Dach, als auch als reiner Roadster angeboten. Die Gewichtsverteilung sorgt für ein extrem agiles Fahrverhalten. Die Karosserie des um das Jahr 1992 eingeführten Modelles besteht aus GFK. Der K3 basiert mechanisch zum großen Teil auf den Komponenten des Rover Metro bzw. dem Rover 100. Im Gegensatz zu den Vorgängermodellen, die noch auf Mini-Technik setzten, nutzt der K3 modernere Rover K-Series-Motoren. Der Vierzylinderreihenmotor mit 16-Ventiltechnik dieses Autos stammt aus dem Rover Metro GTI und hat einen Hubraum von 1396 cm³ und leistet 103 PS. Classic car show Sirhowy Valley am 21.09.2025.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

15 1200x780 Px, 11.10.2026

Heckansicht eines Lamborghini Miura P400S im Farbton giallo fly aus dem Jahr 1969. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Heckansicht eines Lamborghini Miura P400S im Farbton giallo fly aus dem Jahr 1969. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Lamborghini / Miura

11 1200x862 Px, 11.10.2026

Mercedes Benz W29 540K Cabriolet A, wie es von 1936 bis 1939 im Werk Sindelfingen gebaut wurde. Während der vierjährigen Bauzeit wurden vom zweisitzigen Cabriolet A nur 83 Autos gebaut. Der gezeigte 540K wurde 1938 produziert. Der Achtzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 5401 cm³ und leistet 115 PS. Wird der Kompressor zugeschaltet, erhöht sich die Motorleistung auf 180 PS. Dann kann das Auto eine Geschwindigkeit von 170 km/h erreichen. Allerdings fließen dann auch um die 29 Liter Kraftstoff durch den Doppelvergaser. Das gezeigte Auto stammt aus dem Jahr 1938. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Mercedes Benz W29 540K Cabriolet A, wie es von 1936 bis 1939 im Werk Sindelfingen gebaut wurde. Während der vierjährigen Bauzeit wurden vom zweisitzigen Cabriolet A nur 83 Autos gebaut. Der gezeigte 540K wurde 1938 produziert. Der Achtzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 5401 cm³ und leistet 115 PS. Wird der Kompressor zugeschaltet, erhöht sich die Motorleistung auf 180 PS. Dann kann das Auto eine Geschwindigkeit von 170 km/h erreichen. Allerdings fließen dann auch um die 29 Liter Kraftstoff durch den Doppelvergaser. Das gezeigte Auto stammt aus dem Jahr 1938. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

Heckansicht eines Opel Kadett D GTE im Farbton astrosilber. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Heckansicht eines Opel Kadett D GTE im Farbton astrosilber. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Opel / Kadett D

22 1200x861 Px, 11.10.2026

Opel Kadett D GTE. Der Kadett D GTE und sein britisches Schwestermodell Vauxhall Astra GTE wurden im Januar 1983 vorgestellt und bis Produktionseinstellung der Modelle, im Juli 1984, gebaut. Sie waren als drei- und fünftürige Limousine lieferbar. Der Kadett GTE war ausschließlich in den Farben schwarz, polarweiß, karminrot und astrosilbermetallic lieferbar, der britische Astra GTE ausschließlich in weiß. Der britische Vauxhall Astra GTE wurde serienmäßig mit einer Scheinwerferreinigungsanlage, zwei Nebelschlussleuchten und seitlichen Ausstellfenstern ausgeliefert. Beim Opel Kadett GTE waren diese Extras aufpreispflichtig, jedoch waren die Sport-Außenspiegel, genau wie bei den SR-Varianten, serienmäßig. Bei seinem Erscheinen war ein solcher Kadett GTE (in der dreitürige Version) ab DM 20.255,00 zu bekommen. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1796 cm³ und leistet 115 PS. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei 185 km/h. Der Erstbesitzer dieses GTE hat laut dem Expose im Auto, bei der Fahrzeugbestellung jedes lieferbare Extrra angekreuzt. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Opel Kadett D GTE. Der Kadett D GTE und sein britisches Schwestermodell Vauxhall Astra GTE wurden im Januar 1983 vorgestellt und bis Produktionseinstellung der Modelle, im Juli 1984, gebaut. Sie waren als drei- und fünftürige Limousine lieferbar. Der Kadett GTE war ausschließlich in den Farben schwarz, polarweiß, karminrot und astrosilbermetallic lieferbar, der britische Astra GTE ausschließlich in weiß. Der britische Vauxhall Astra GTE wurde serienmäßig mit einer Scheinwerferreinigungsanlage, zwei Nebelschlussleuchten und seitlichen Ausstellfenstern ausgeliefert. Beim Opel Kadett GTE waren diese Extras aufpreispflichtig, jedoch waren die Sport-Außenspiegel, genau wie bei den SR-Varianten, serienmäßig. Bei seinem Erscheinen war ein solcher Kadett GTE (in der dreitürige Version) ab DM 20.255,00 zu bekommen. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1796 cm³ und leistet 115 PS. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei 185 km/h. Der Erstbesitzer dieses GTE hat laut dem Expose im Auto, bei der Fahrzeugbestellung jedes lieferbare Extrra angekreuzt. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Opel / Kadett D

17 1200x900 Px, 11.10.2026

Heckansicht eines Lancia Flaminia GT Cabriolet aus dem Jahr 1962. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Heckansicht eines Lancia Flaminia GT Cabriolet aus dem Jahr 1962. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Lancia / Flaminia

12 1200x877 Px, 11.10.2026

Profilansicht eines Ford Taunus P5 20M TS Hardtop Coupe aus dem Jahr 1966. Alt-Ford-Treffen an Mo´s Bikertreff Krefeld am 06.09.2026.
Profilansicht eines Ford Taunus P5 20M TS Hardtop Coupe aus dem Jahr 1966. Alt-Ford-Treffen an Mo´s Bikertreff Krefeld am 06.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ford / Taunus P5 / P6 / P7

14 1200x807 Px, 11.10.2026

Ford Taunus P5 20M TS Hardtop Coupe, produziert in den Jahren von 1964 bis 1967. Das 20M TS Hardtop Coupe war das Spitzenmodell der P5-Baureihe und schlug bei seiner Markteinführung mit einem Kaufpreis von mindestens DM 9700,00 zu Buche. Dafür erhielt der Käufer ein elegantes Coupe, angetrieben von einem V6-Motor mit einem Hubraum von 1998 cm³ und einer Leistung von 90 PS. Das abgelichtete Hardtop Coupe lief 1966 vom Band und dürfte im Farbton grünmetallic/66 lackiert sein. Alt-Ford-Treffen an Mo´s Bikertreff Krefeld am 06.09.2026.
Ford Taunus P5 20M TS Hardtop Coupe, produziert in den Jahren von 1964 bis 1967. Das 20M TS Hardtop Coupe war das Spitzenmodell der P5-Baureihe und schlug bei seiner Markteinführung mit einem Kaufpreis von mindestens DM 9700,00 zu Buche. Dafür erhielt der Käufer ein elegantes Coupe, angetrieben von einem V6-Motor mit einem Hubraum von 1998 cm³ und einer Leistung von 90 PS. Das abgelichtete Hardtop Coupe lief 1966 vom Band und dürfte im Farbton grünmetallic/66 lackiert sein. Alt-Ford-Treffen an Mo´s Bikertreff Krefeld am 06.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ford / Taunus P5 / P6 / P7

20 1200x766 Px, 11.10.2026

Ferrari 365 GT 2+2, gebaut von 1967 bis 1971. Der abgelichtete Wagen dürfte im Farbton marrone lackiert sein. Aufgrund seines komfortablen Innenraumes und seiner Länge wurde dieses Auto von einem Redakteur der US-Autozeitschrift Road & Track mit der  Queen Mary  verglichen. Diesen  Spitznamen  tragen diese Modelle heute noch. Der V12-Motor hat einen Hubraum von 4390 cm³ und leistet 320 PS. Die Höchstgeschwindigkeit wurde vom Werk in Maranello mit 245 km/h angegeben. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Ferrari 365 GT 2+2, gebaut von 1967 bis 1971. Der abgelichtete Wagen dürfte im Farbton marrone lackiert sein. Aufgrund seines komfortablen Innenraumes und seiner Länge wurde dieses Auto von einem Redakteur der US-Autozeitschrift Road & Track mit der "Queen Mary" verglichen. Diesen "Spitznamen" tragen diese Modelle heute noch. Der V12-Motor hat einen Hubraum von 4390 cm³ und leistet 320 PS. Die Höchstgeschwindigkeit wurde vom Werk in Maranello mit 245 km/h angegeben. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ferrari / 365 GT

17 1200x794 Px, 10.10.2026

Ford Escort MK3 Turnier aus dem Jahr 1984. Im September 1980 wurde der völlig neue  Escort  vorgestellt. Er unterschied sich vom Vorgänger hauptsächlich durch den Vorderradantrieb, sowie einer Palette neuer Motoren, die nun quer eingebaut waren. Anfänglich gab es das Modell nur als zwei- und viertürige Limousine mit  Stummelheck  und das gezeigte, dreitürige, Kombimodell namens  Turnier . Ein solches Kombi-Fahrzeug mit der Basismotorisierung kostete ab September 1983 mindestens DM 14.300,00. Dann war aber auch nur ein Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1117 cm³ und einer Leistung von 50 PS oder 59 PS verbaut. Alt-Ford-Treffen an Mo´s Bikertreff Krefeld am 06.09.2026.
Ford Escort MK3 Turnier aus dem Jahr 1984. Im September 1980 wurde der völlig neue "Escort" vorgestellt. Er unterschied sich vom Vorgänger hauptsächlich durch den Vorderradantrieb, sowie einer Palette neuer Motoren, die nun quer eingebaut waren. Anfänglich gab es das Modell nur als zwei- und viertürige Limousine mit "Stummelheck" und das gezeigte, dreitürige, Kombimodell namens "Turnier". Ein solches Kombi-Fahrzeug mit der Basismotorisierung kostete ab September 1983 mindestens DM 14.300,00. Dann war aber auch nur ein Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1117 cm³ und einer Leistung von 50 PS oder 59 PS verbaut. Alt-Ford-Treffen an Mo´s Bikertreff Krefeld am 06.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ford / Escort

17 1200x916 Px, 10.10.2026