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Bilder von Michael H.

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BMW 2002 Turbo im Farbton chamonixweiß, gebaut in den Jahren 1973 und 1974. Der 2002  turbo  wurde auf der Frankfurter Automobil Ausstellung des Jahres 1973 vorgestellt. Der mittels Einspritzmotor und Abgasturbolader aufgerüstete Wagen, leistet 170 PS aus einem Hubraum von 1990 cm³ und beschleunigt das Auto auf eine Spitzengeschwindigkeit von 211 km/h. Um einen, der nur 1670 produzierten 2002 Turbo zu bekommen, musste man im letzten Produktionsjahr mindestens DM 20.780,00 investieren. Das Modell war nur in den Farben polarismetallic und chamonixweiß (Foto) zu bekommen. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
BMW 2002 Turbo im Farbton chamonixweiß, gebaut in den Jahren 1973 und 1974. Der 2002 "turbo" wurde auf der Frankfurter Automobil Ausstellung des Jahres 1973 vorgestellt. Der mittels Einspritzmotor und Abgasturbolader aufgerüstete Wagen, leistet 170 PS aus einem Hubraum von 1990 cm³ und beschleunigt das Auto auf eine Spitzengeschwindigkeit von 211 km/h. Um einen, der nur 1670 produzierten 2002 Turbo zu bekommen, musste man im letzten Produktionsjahr mindestens DM 20.780,00 investieren. Das Modell war nur in den Farben polarismetallic und chamonixweiß (Foto) zu bekommen. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / BMW / 1502-2002 (02er Reihe)

15 1200x984 Px, 01.10.2026

Replika eines Opel 12 PS Rennwagens aus dem Jahr 1903. Der originale Rennwagen aus dem Jahr 1903 ist verschollen. Das gezeigte Fahrzeug wurde von Opel Classic auf dem Chassis eines Opel 10/12 PS aufgebaut. Mit dem Original-Rennwagen gewann Fritz von Opel am 31.08.1903 den Klassensieg bei einem Rennen in Frankfurt am Main. Der Wagen kam damals sehr spartanisch einher. Um Gewicht zu sparen, wurden große Teile der Karosserie und die Kotflügel weg gelassen. Der wassergekühlte Zweizylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1885 cm³ und leistet 12 PS. Als Höchstgeschwindigkeit wurde damals 72 km/h gemessen. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Replika eines Opel 12 PS Rennwagens aus dem Jahr 1903. Der originale Rennwagen aus dem Jahr 1903 ist verschollen. Das gezeigte Fahrzeug wurde von Opel Classic auf dem Chassis eines Opel 10/12 PS aufgebaut. Mit dem Original-Rennwagen gewann Fritz von Opel am 31.08.1903 den Klassensieg bei einem Rennen in Frankfurt am Main. Der Wagen kam damals sehr spartanisch einher. Um Gewicht zu sparen, wurden große Teile der Karosserie und die Kotflügel weg gelassen. Der wassergekühlte Zweizylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1885 cm³ und leistet 12 PS. Als Höchstgeschwindigkeit wurde damals 72 km/h gemessen. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

Volvo PV654. Als Volvo im Jahr 1933 den PV654 vorstellte, war das Modell der Höhepunkt an Luxus der Marke aus Göteborg. Durch die vollständige Metallkarosserie und verbesserte Schallisolierung hob sich der PV654 von seinem Vorgänger PV653 deutlich ab. In den Jahren 1933 und 1934 wurden nur 361 Exemplare gefertigt, von denen heute weltweit noch zehn bekannt sind. Zu den Extras dieses Autos zählten eine schallisolierte Spritzwand im Motorraum, ein abschließbares Handschuhfach, spezielle Zweitonhupen, von Hand gezogene Goldstreifen auf der (nur in dunkelblau lieferbaren) Karosserie und exclusiven Rückleuchten auf beiden Seiten des Fahrzeughecks. Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 3366 cm³ und leistet 65 PS. World of Volvo in Göteborg im September 2026.
Volvo PV654. Als Volvo im Jahr 1933 den PV654 vorstellte, war das Modell der Höhepunkt an Luxus der Marke aus Göteborg. Durch die vollständige Metallkarosserie und verbesserte Schallisolierung hob sich der PV654 von seinem Vorgänger PV653 deutlich ab. In den Jahren 1933 und 1934 wurden nur 361 Exemplare gefertigt, von denen heute weltweit noch zehn bekannt sind. Zu den Extras dieses Autos zählten eine schallisolierte Spritzwand im Motorraum, ein abschließbares Handschuhfach, spezielle Zweitonhupen, von Hand gezogene Goldstreifen auf der (nur in dunkelblau lieferbaren) Karosserie und exclusiven Rückleuchten auf beiden Seiten des Fahrzeughecks. Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 3366 cm³ und leistet 65 PS. World of Volvo in Göteborg im September 2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Volvo / Sonstige

20 1200x900 Px, 30.09.2026

Saab 94, besser bekannt als Saab Sonett MK1. Zwischen 1955 und 1957 wurden lediglich sechs, dieser offenen Sportwagen, produziert. Alles sechs Roadster waren rechts gelenkt. Das Projekt entstand ursprünglich streng geheim unter der Leitung des Saab-Motorenentwicklers und Rennsport-Enthusiasten Rolf Mellde in einer Scheune außerhalb des Werks. Die Karosserie bestand aus GFK. Für die damalige Zeit war die Kombination aus einem ultraleichten Aluminium-Kastenfahrgestell und einer Fiberglas-Karosserie absolut revolutionär. Der Wagen wog kaum mehr als ein halbes Gramm pro Kubikzentimeter Hubraum und war extrem agil. Als Motor kam der Dreizylinderzweitaktmotor aus dem Saab 93 zum Einsatz. Dieser hat einen Hubraum von 748 cm³ und leistet im Sonnet MK1 58 PS, statt der serienmäßigen 33 PS. Es sollen Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h erreicht worden sein. Saab Museum in Trollhättan/Schweden im September 2026.
Saab 94, besser bekannt als Saab Sonett MK1. Zwischen 1955 und 1957 wurden lediglich sechs, dieser offenen Sportwagen, produziert. Alles sechs Roadster waren rechts gelenkt. Das Projekt entstand ursprünglich streng geheim unter der Leitung des Saab-Motorenentwicklers und Rennsport-Enthusiasten Rolf Mellde in einer Scheune außerhalb des Werks. Die Karosserie bestand aus GFK. Für die damalige Zeit war die Kombination aus einem ultraleichten Aluminium-Kastenfahrgestell und einer Fiberglas-Karosserie absolut revolutionär. Der Wagen wog kaum mehr als ein halbes Gramm pro Kubikzentimeter Hubraum und war extrem agil. Als Motor kam der Dreizylinderzweitaktmotor aus dem Saab 93 zum Einsatz. Dieser hat einen Hubraum von 748 cm³ und leistet im Sonnet MK1 58 PS, statt der serienmäßigen 33 PS. Es sollen Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h erreicht worden sein. Saab Museum in Trollhättan/Schweden im September 2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Saab / Sonstige Modelle

16 1200x900 Px, 30.09.2026

Heckansicht eines Mercedes Benz L3750 Pritschen LKW aus dem Jahr 1937. Wenn man dem Vorkriegs-Kennzeichen mit den Anfangsbuchstaben IZ glauben schenken darf, war dieser LKW in der Farbkombination basaltgrau 7012/schwarz 9005 in der damaligen Rheinprovinz zugelassen. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Heckansicht eines Mercedes Benz L3750 Pritschen LKW aus dem Jahr 1937. Wenn man dem Vorkriegs-Kennzeichen mit den Anfangsbuchstaben IZ glauben schenken darf, war dieser LKW in der Farbkombination basaltgrau 7012/schwarz 9005 in der damaligen Rheinprovinz zugelassen. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

LKW Oldtimer / Mercedes-Benz / Pritschenaufbau

21 1200x947 Px, 30.09.2026

Mercedes Benz L3750 Pritschen LKW aus dem Jahr 1937. Der Mercedes-Benz L 3750, auch Baureihe L64)genannt, war ein mittelschwerer LKW, der zwischen 1932 und 1941 produziert wurde. Das Fahrzeug galt in den 1930`er-Jahren als Meilenstein im mittelschweren Lkw-Bau und unterscheidet sich optisch von leichteren Modellen unter anderem durch seine Simplexfelgen. Der robuste Dieselmotor vom Typ OM 67/3 hat einen Hubraum von 7270 cm³ und leistet 100 PS. Wenn man dem Vorkriegs-Kennzeichen glauben schenken darf, war dieser LKW in der Farbkombination basaltgrau 7012/schwarz 9005 in der damaligen Rheinprovinz zugelassen. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Mercedes Benz L3750 Pritschen LKW aus dem Jahr 1937. Der Mercedes-Benz L 3750, auch Baureihe L64)genannt, war ein mittelschwerer LKW, der zwischen 1932 und 1941 produziert wurde. Das Fahrzeug galt in den 1930`er-Jahren als Meilenstein im mittelschweren Lkw-Bau und unterscheidet sich optisch von leichteren Modellen unter anderem durch seine Simplexfelgen. Der robuste Dieselmotor vom Typ OM 67/3 hat einen Hubraum von 7270 cm³ und leistet 100 PS. Wenn man dem Vorkriegs-Kennzeichen glauben schenken darf, war dieser LKW in der Farbkombination basaltgrau 7012/schwarz 9005 in der damaligen Rheinprovinz zugelassen. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

LKW Oldtimer / Mercedes-Benz / Pritschenaufbau

33 1200x942 Px, 30.09.2026

BMW 507 Touring Sport Roadster, produziert von 1956 bis 1959. Der von Albrecht Graf Goertz (*1914 +2006) gezeichnete 507, war der Star der Frankfurter Automobil Ausstellung des Jahres 1955. Es wurden lediglich 252 Autos dieses Typs gebaut. Der V8-Motor mit einem Hubraum von 3168 cm³ leistet 150 PS, bzw. in der USA-Ausführung 195 PS. Bei der USA-Ausführung wurde die Verdichtung von 1:7,8 auf 1:9 erhöht. Je nach Übersetzung der Hinterachse war eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 220 km/h möglich. Der gezeigte Wagen im Sonderfarbton ultramarin wurde im Juni 1957 produziert und in die italienische Hauptstadt Rom ausgeliefert. Der Erstbesitzer hatte zusätzlich noch ein Hardtop-Dach und das Autoradio Becker  Brescia  mit automatischer Antenne mit bestellt. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
BMW 507 Touring Sport Roadster, produziert von 1956 bis 1959. Der von Albrecht Graf Goertz (*1914 +2006) gezeichnete 507, war der Star der Frankfurter Automobil Ausstellung des Jahres 1955. Es wurden lediglich 252 Autos dieses Typs gebaut. Der V8-Motor mit einem Hubraum von 3168 cm³ leistet 150 PS, bzw. in der USA-Ausführung 195 PS. Bei der USA-Ausführung wurde die Verdichtung von 1:7,8 auf 1:9 erhöht. Je nach Übersetzung der Hinterachse war eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 220 km/h möglich. Der gezeigte Wagen im Sonderfarbton ultramarin wurde im Juni 1957 produziert und in die italienische Hauptstadt Rom ausgeliefert. Der Erstbesitzer hatte zusätzlich noch ein Hardtop-Dach und das Autoradio Becker "Brescia" mit automatischer Antenne mit bestellt. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / BMW / 507

14 1200x893 Px, 30.09.2026

Borgward Arabella de Luxe in der Farbkombination arkonaweiß/diamantschwarz, gebaut in den Jahren von 1959 bis 1963. Die  Arabella  kam als Lloyd LP 900 auf den Markt und war optisch und technisch gut gelungen. Aber, wie so oft im Borgward Konzern, zu überstürzt und daher nicht besonders ausgereift auf den Markt gekommen. Das war dem Ruf des Modells nicht besonders zuträglich. Es gab die Modelle Arabella und ab 1960 zusätzlich die Arabella de Luxe. Im November 1960 schlug eine Arabella mit ein Kaufpreis von DM 5230,00 zu Buche und das de Luxe Modell mit DM 5730,00. Der Vierzylinderboxermotor aus Leichtmetall hat einen Hubraum von 897 cm³. Während er in der Arabella 38 PS leistet, kommt die Arabella de Luxe durch eine andere Vergaserbestückung auf eine Leistung von 45 PS. Die Limousine wurde kurz vor dem wirtschaftlichen Zusammenbruch des Unternehmens in Borgward Arabella umgetauft. Die gezeigte Arabella de Luxe wurde 1962 erstmalig zugelassen. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Borgward Arabella de Luxe in der Farbkombination arkonaweiß/diamantschwarz, gebaut in den Jahren von 1959 bis 1963. Die "Arabella" kam als Lloyd LP 900 auf den Markt und war optisch und technisch gut gelungen. Aber, wie so oft im Borgward Konzern, zu überstürzt und daher nicht besonders ausgereift auf den Markt gekommen. Das war dem Ruf des Modells nicht besonders zuträglich. Es gab die Modelle Arabella und ab 1960 zusätzlich die Arabella de Luxe. Im November 1960 schlug eine Arabella mit ein Kaufpreis von DM 5230,00 zu Buche und das de Luxe Modell mit DM 5730,00. Der Vierzylinderboxermotor aus Leichtmetall hat einen Hubraum von 897 cm³. Während er in der Arabella 38 PS leistet, kommt die Arabella de Luxe durch eine andere Vergaserbestückung auf eine Leistung von 45 PS. Die Limousine wurde kurz vor dem wirtschaftlichen Zusammenbruch des Unternehmens in Borgward Arabella umgetauft. Die gezeigte Arabella de Luxe wurde 1962 erstmalig zugelassen. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Borgward / Arabella de Luxe

19 1200x900 Px, 30.09.2026

Heckansicht eines Chevrolete Corvette C3  Silver Anniversary  aus dem Jahr 1982. 13. Saarner Oldtimer-Cup am 30.08.2026 in Mülheim an der Ruhr/Saarn.
Heckansicht eines Chevrolete Corvette C3 "Silver Anniversary" aus dem Jahr 1982. 13. Saarner Oldtimer-Cup am 30.08.2026 in Mülheim an der Ruhr/Saarn.
Michael H.

PKW Oldtimer / Chevrolet / Corvette C3 (1974)

15 1200x907 Px, 30.09.2026

Chevrolete Corvette C3  Silver Anniversary  aus dem Jahr 1982. Das Modelljahr 1982 war das letzte der legendären Corvette C3-Baureihe, die bereits ab 1967 verkauft wurde. Eine Besonderheit zum 25-jährigen Jubiläum der C3-Baureihe war der 15.283 mal verkaufte  Silver Anniversary . Dieses Sondermodell war gegen einen Aufpreis von US$ 399,00 erhältlich. Besonderheit war die zweifarbige, silbern dominierte, Sonderlackierung, die diesem Modell einen Schuss Exklusivität verleiht. Der V8-Motor hat einen Hubraum von 350 cui (5735 cm³) und leistet zwischen 180 PS und 210 PS. 13. Saarner Oldtimer-Cup am 30.08.2026 in Mülheim an der Ruhr/Saarn.
Chevrolete Corvette C3 "Silver Anniversary" aus dem Jahr 1982. Das Modelljahr 1982 war das letzte der legendären Corvette C3-Baureihe, die bereits ab 1967 verkauft wurde. Eine Besonderheit zum 25-jährigen Jubiläum der C3-Baureihe war der 15.283 mal verkaufte "Silver Anniversary". Dieses Sondermodell war gegen einen Aufpreis von US$ 399,00 erhältlich. Besonderheit war die zweifarbige, silbern dominierte, Sonderlackierung, die diesem Modell einen Schuss Exklusivität verleiht. Der V8-Motor hat einen Hubraum von 350 cui (5735 cm³) und leistet zwischen 180 PS und 210 PS. 13. Saarner Oldtimer-Cup am 30.08.2026 in Mülheim an der Ruhr/Saarn.
Michael H.

PKW Oldtimer / Chevrolet / Corvette C3 (1974)

14 1200x926 Px, 30.09.2026

Mercedes Benz W198 II 300SL. Das Roadster-Modell war der Nachfolger des legendären  Flügeltürers  oder auch  Gullwing  W198 I und wurde von Februar 1957 bis Februar 1963 produziert. Der größte Teil der Produktion wurde in die USA exportiert. Angetrieben wird der Wagen von einem Sechszylinderreihenmotor, der aus einem Hubraum von 2996 cm³ 215 PS leistet. Je nach Übersetzung der Hinterachse, reicht diese Motorleistung für eine Höchstgeschwindigkeit zwischen 220 km/h und 250 km/h. Ein solcher Roadster stand bei seiner Markteinführung 1957 mit einem Grundpreis von DM 32.500,00 in den Preislisten von Mercedes Benz. Ein festes Hardtop- bzw. Coupe-Dach war mit zusätzlichen DM 1.500,00 zu bezahlen. Der gezeigte 300SL im Farbton DB534  Feuerwehrrot  wurde 1959 ausgeliefert. Der Erstbesitzer/in hatte den Wagen schon mit den aufpreispflichtigen Extras Hardtop-Dach in schwarz und vorderen Scheibenbremsen bestellt. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Mercedes Benz W198 II 300SL. Das Roadster-Modell war der Nachfolger des legendären "Flügeltürers" oder auch "Gullwing" W198 I und wurde von Februar 1957 bis Februar 1963 produziert. Der größte Teil der Produktion wurde in die USA exportiert. Angetrieben wird der Wagen von einem Sechszylinderreihenmotor, der aus einem Hubraum von 2996 cm³ 215 PS leistet. Je nach Übersetzung der Hinterachse, reicht diese Motorleistung für eine Höchstgeschwindigkeit zwischen 220 km/h und 250 km/h. Ein solcher Roadster stand bei seiner Markteinführung 1957 mit einem Grundpreis von DM 32.500,00 in den Preislisten von Mercedes Benz. Ein festes Hardtop- bzw. Coupe-Dach war mit zusätzlichen DM 1.500,00 zu bezahlen. Der gezeigte 300SL im Farbton DB534 "Feuerwehrrot" wurde 1959 ausgeliefert. Der Erstbesitzer/in hatte den Wagen schon mit den aufpreispflichtigen Extras Hardtop-Dach in schwarz und vorderen Scheibenbremsen bestellt. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

Aston Martin DB2 MK1 Sports Saloon aus dem Jahr 1952. Der DB2 war das erste Modell von Aston Martin, das in größeren Stückzahlen produziert wurde Von den 411 produzierten Autos zwischen 1950 und 1953 waren es 306 Coupes und 105 Cabriolets. Dieser links gelenkte DB2 wurde 1952 in die Niederlande ausgeliefert. Der gezeigte Wagen hebt sich, Dank einiger einzigartiger Werksoptionen, darunter ein Schiebedach, ein vergrößertes Heckfenster und drei SU-Vergaser anstelle der üblichen zwei, von anderen DB2-Modellen ab. Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 2580 cm³ und leistet rund 125 PS. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Aston Martin DB2 MK1 Sports Saloon aus dem Jahr 1952. Der DB2 war das erste Modell von Aston Martin, das in größeren Stückzahlen produziert wurde Von den 411 produzierten Autos zwischen 1950 und 1953 waren es 306 Coupes und 105 Cabriolets. Dieser links gelenkte DB2 wurde 1952 in die Niederlande ausgeliefert. Der gezeigte Wagen hebt sich, Dank einiger einzigartiger Werksoptionen, darunter ein Schiebedach, ein vergrößertes Heckfenster und drei SU-Vergaser anstelle der üblichen zwei, von anderen DB2-Modellen ab. Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 2580 cm³ und leistet rund 125 PS. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Aston Martin / DB 2 / 4

14 1200x856 Px, 30.09.2026

Ford Granada MK1 2800 Turnier wie er ab September 1977 ausgeliefert wurde. Die Baureihe Consul/Granada kam bereits 1972 als Nachfolger der P7b Baureihe auf den Markt. Der gezeigte, signalgrüne, Turnier  trägt schon den ab September 1977 verbauten Kunststoff-Kühlergrill. Der 2800´er war das Toppmodell der Granada-Baureihe. Der V6-Motor mit einer Bosch K-Jetronic Benzineinspritzung hat einen Hubraum von 2792 cm³ und leistet 150 PS. Die Höchstgeschwindigkeit gab Ford damals mit 188 km/h an. Allerdings verbrauchte das Auto dann aber auch 14.5 Liter Superbenzin auf 100 Kilometer. Hatte der Kunde ein Automaticgetriebe bestellt, erhöhte sich der Verbrauch noch einmal um rund einen Liter. Alt-Ford-Treffen an Mo´s Bikertreff Krefeld am 06.09.2026.
Ford Granada MK1 2800 Turnier wie er ab September 1977 ausgeliefert wurde. Die Baureihe Consul/Granada kam bereits 1972 als Nachfolger der P7b Baureihe auf den Markt. Der gezeigte, signalgrüne, Turnier" trägt schon den ab September 1977 verbauten Kunststoff-Kühlergrill. Der 2800´er war das Toppmodell der Granada-Baureihe. Der V6-Motor mit einer Bosch K-Jetronic Benzineinspritzung hat einen Hubraum von 2792 cm³ und leistet 150 PS. Die Höchstgeschwindigkeit gab Ford damals mit 188 km/h an. Allerdings verbrauchte das Auto dann aber auch 14.5 Liter Superbenzin auf 100 Kilometer. Hatte der Kunde ein Automaticgetriebe bestellt, erhöhte sich der Verbrauch noch einmal um rund einen Liter. Alt-Ford-Treffen an Mo´s Bikertreff Krefeld am 06.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ford / Granada, Consul

24 1200x847 Px, 29.09.2026

Ford Model T in der Karosserieversion Touring. Gebaut wurde das Modell in den Jahren von 1908 bis 1927. Mit dem Model T wurde die Volksmotorisierung in den USA eingeleitet. Es verkaufte sich mehr als 15 Millionen mal. Das abgelichtete Model T wurde 1915 produziert und war mit einem Alter von 111 Jahren, das älteste Auto auf dem Treffen. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 2896 cm³ und leistet 20 PS. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei ca. 65 km/h. Alt-Ford-Treffen an Mo´s Bikertreff Krefeld am 06.09.2026.
Ford Model T in der Karosserieversion Touring. Gebaut wurde das Modell in den Jahren von 1908 bis 1927. Mit dem Model T wurde die Volksmotorisierung in den USA eingeleitet. Es verkaufte sich mehr als 15 Millionen mal. Das abgelichtete Model T wurde 1915 produziert und war mit einem Alter von 111 Jahren, das älteste Auto auf dem Treffen. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 2896 cm³ und leistet 20 PS. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei ca. 65 km/h. Alt-Ford-Treffen an Mo´s Bikertreff Krefeld am 06.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ford / Modell T

17 1200x920 Px, 29.09.2026

Heckansicht eines Austin Healey 3000 MK III in der Farbkombination iceblue over ivory aus dem Jahr 1964. 13. Saarner Oldtimer-Cup am 30.08.2026 in Mülheim an der Ruhr/Saarn.
Heckansicht eines Austin Healey 3000 MK III in der Farbkombination iceblue over ivory aus dem Jahr 1964. 13. Saarner Oldtimer-Cup am 30.08.2026 in Mülheim an der Ruhr/Saarn.
Michael H.

PKW Oldtimer / Austin-Healey / 3000

15 1200x750 Px, 29.09.2026

Austin Healey 3000 MK III in der Farbkombination iceblue over ivory. Der Brite Donald Healey (*1898 +1988) entwickelte dieses Modell, um insbesondere auf dem US-Roadstermarkt, erfolgreich zu sein. Der Ur-Healey wurde bereits 1951 vorgestellt und ging ein Jahr später in den Verkauf. 1968 verließ der letzte Healey die Werkshallen von Abingdon. Der Sechszylinderreihenmotor leistet im gezeigten Fahrzeug 148 PS aus einem Hubraum von 2.912 cm³. Laut der Beschreibung am Fahrzeug liegt die Höchstgeschwindigkeit dieses Roadsters aus dem Modelljahr 1964 bei 195 km/h. 13. Saarner Oldtimer-Cup am 30.08.2026 in Mülheim an der Ruhr/Saarn.
Austin Healey 3000 MK III in der Farbkombination iceblue over ivory. Der Brite Donald Healey (*1898 +1988) entwickelte dieses Modell, um insbesondere auf dem US-Roadstermarkt, erfolgreich zu sein. Der Ur-Healey wurde bereits 1951 vorgestellt und ging ein Jahr später in den Verkauf. 1968 verließ der letzte Healey die Werkshallen von Abingdon. Der Sechszylinderreihenmotor leistet im gezeigten Fahrzeug 148 PS aus einem Hubraum von 2.912 cm³. Laut der Beschreibung am Fahrzeug liegt die Höchstgeschwindigkeit dieses Roadsters aus dem Modelljahr 1964 bei 195 km/h. 13. Saarner Oldtimer-Cup am 30.08.2026 in Mülheim an der Ruhr/Saarn.
Michael H.

PKW Oldtimer / Austin-Healey / 3000

18 1200x882 Px, 29.09.2026

Heckansicht eines Jaguar E Type Series 2 Roadster aus dem Jahr 1969. 13. Saarner Oldtimer-Cup am 30.08.2026 in Mülheim an der Ruhr/Saarn.
Heckansicht eines Jaguar E Type Series 2 Roadster aus dem Jahr 1969. 13. Saarner Oldtimer-Cup am 30.08.2026 in Mülheim an der Ruhr/Saarn.
Michael H.

PKW Oldtimer / Jaguar / E-Type

21 1200x906 Px, 29.09.2026

Jaguar E Type Series 2 Roadster, der Modelljahre 1964 bis 1971. Der E Type wurde bereits 1961 vorgestellt. Anfangs wurde er noch vom 3.8l Sechszylinderreihenmotor aus dem Vorgängermodell XK 150 befeuert. Im Jahr 1964 wurde der Hubraum auf 4.235 cm³ aufgebohrt und die Series 2-Modelle waren geboren. Die Motorleistung blieb allerdings gleich. Lediglich das Drehmoment und die Vollgasfestigkeit veränderten sich. Ab Herbst 1971 wurde der bewährte Sechszylindermotor gegen einen V12-motor ausgetauscht und das ganze nannte sich dann Series 3. Der gezeigte Series 2 Roadster wurde 1969 ausgeliefert. 13. Saarner Oldtimer-Cup am 30.08.2026 in Mülheim an der Ruhr/Saarn.
Jaguar E Type Series 2 Roadster, der Modelljahre 1964 bis 1971. Der E Type wurde bereits 1961 vorgestellt. Anfangs wurde er noch vom 3.8l Sechszylinderreihenmotor aus dem Vorgängermodell XK 150 befeuert. Im Jahr 1964 wurde der Hubraum auf 4.235 cm³ aufgebohrt und die Series 2-Modelle waren geboren. Die Motorleistung blieb allerdings gleich. Lediglich das Drehmoment und die Vollgasfestigkeit veränderten sich. Ab Herbst 1971 wurde der bewährte Sechszylindermotor gegen einen V12-motor ausgetauscht und das ganze nannte sich dann Series 3. Der gezeigte Series 2 Roadster wurde 1969 ausgeliefert. 13. Saarner Oldtimer-Cup am 30.08.2026 in Mülheim an der Ruhr/Saarn.
Michael H.

PKW Oldtimer / Jaguar / E-Type

20 1200x905 Px, 29.09.2026

Heckansicht eines DKW Auto Union 1000 Sp Coupe aus dem Jahr 1960. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Heckansicht eines DKW Auto Union 1000 Sp Coupe aus dem Jahr 1960. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Auto Union / 1000 Sp (1958 - 1965)

15 1200x900 Px, 29.09.2026

DKW Auto Union 1000 Sp Coupe. Gebaut wurde das Modell in den Jahren von 1958 bis 1965. Der sportliche Zweisitzer mit einer Karosserie im Stil des damaligen Ford Thunderbird wurde 1957 auf der Frankfurter Automobil-Ausstellung vorgestellt. Es wurden ziemlich genau 5000 Coupes im Karosseriewerk Baur/Stuttgart produziert. Der Dreizylinderzweitaktmotor leistet 55 PS aus einem Hubraum von 980 cm³. Die Höchstgeschwindigkeit des Zweitakt-Coupes betrug ca. 140 km/h. Für ein solches Coupe musste man mindesten DM 10.950,00 anlegen. Dieser DKW wurde 1960 in der Schweiz erstmals zugelassen. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
DKW Auto Union 1000 Sp Coupe. Gebaut wurde das Modell in den Jahren von 1958 bis 1965. Der sportliche Zweisitzer mit einer Karosserie im Stil des damaligen Ford Thunderbird wurde 1957 auf der Frankfurter Automobil-Ausstellung vorgestellt. Es wurden ziemlich genau 5000 Coupes im Karosseriewerk Baur/Stuttgart produziert. Der Dreizylinderzweitaktmotor leistet 55 PS aus einem Hubraum von 980 cm³. Die Höchstgeschwindigkeit des Zweitakt-Coupes betrug ca. 140 km/h. Für ein solches Coupe musste man mindesten DM 10.950,00 anlegen. Dieser DKW wurde 1960 in der Schweiz erstmals zugelassen. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Auto Union / 1000 Sp (1958 - 1965)

16 1200x901 Px, 29.09.2026

Heckansicht eines Maserati Ghibli 4.7 Spyder im Farbton argento auteil aus dem Jahr 1969. Techno Classica Salon/Dortmund am 25.09.2026.
Heckansicht eines Maserati Ghibli 4.7 Spyder im Farbton argento auteil aus dem Jahr 1969. Techno Classica Salon/Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Maserati / Ghibli

21 1200x759 Px, 29.09.2026

Maserati Ghibli 4.7 Spyder (Tipo AM115) aus dem Jahr 1969. Der Ghibli wurde im Herbst 1966 präsentiert und wurde vom jungen Giorgetto Giugiaro entworfen, der damals für Ghia tätig war. Die Front ist extrem flach, die Scheinwerfer verschwinden vollständig in der Karosserie und die Seitenlinie zieht sich nahezu ohne Unterbrechung bis nach hinten. Während viele italienische Sportwagen jener Zeit noch relativ rund und elegant gezeichnet waren, wirkte der Ghibli plötzlich deutlich straffer und moderner. Im Jahr 1969 erweiterte Maserati die Modellpalette um den Ghibli-Spyder. Lediglich 125 Exemplare verließen das Werk als  echte  Spyder. Es gibt wohl einige nachträglich umgebaute Fahrzeuge. Für Vortrieb sorgt in diesem, im Farbton argento auteil lackierten Auto, ein V8-Motor mit einem Hubraum von 4709 cm³ und einer Leistung von 308 PS. Die Höchstgeschwindigkeit wurde damals mit 275 km/h angegeben. Wenn man bedenkt, das dieses Auto damals rund DM 73.000,00 gekostet hat und heute für rund ¤ 700.000,00 angeboten wird, war die Anschaffung damals ein gutes Investment! Techno Classica Salon/Dortmund am 25.09.2026.
Maserati Ghibli 4.7 Spyder (Tipo AM115) aus dem Jahr 1969. Der Ghibli wurde im Herbst 1966 präsentiert und wurde vom jungen Giorgetto Giugiaro entworfen, der damals für Ghia tätig war. Die Front ist extrem flach, die Scheinwerfer verschwinden vollständig in der Karosserie und die Seitenlinie zieht sich nahezu ohne Unterbrechung bis nach hinten. Während viele italienische Sportwagen jener Zeit noch relativ rund und elegant gezeichnet waren, wirkte der Ghibli plötzlich deutlich straffer und moderner. Im Jahr 1969 erweiterte Maserati die Modellpalette um den Ghibli-Spyder. Lediglich 125 Exemplare verließen das Werk als "echte" Spyder. Es gibt wohl einige nachträglich umgebaute Fahrzeuge. Für Vortrieb sorgt in diesem, im Farbton argento auteil lackierten Auto, ein V8-Motor mit einem Hubraum von 4709 cm³ und einer Leistung von 308 PS. Die Höchstgeschwindigkeit wurde damals mit 275 km/h angegeben. Wenn man bedenkt, das dieses Auto damals rund DM 73.000,00 gekostet hat und heute für rund ¤ 700.000,00 angeboten wird, war die Anschaffung damals ein gutes Investment! Techno Classica Salon/Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Maserati / Ghibli

14 1200x852 Px, 29.09.2026

Heckansicht eines Lancia Flavia Coupe 1.8 aus dem Jahr 1966. Besucherparkplatz der Techno Classica Salon/Dortmund am 25.09.2026.
Heckansicht eines Lancia Flavia Coupe 1.8 aus dem Jahr 1966. Besucherparkplatz der Techno Classica Salon/Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Lancia / Sonstige

12 1200x816 Px, 28.09.2026

Lancia Flavia Coupe 1.8. Die Baureihe Flavia war der erste italienische Serienwagen mit Frontantrieb und serienmäßigen Scheibenbremsen rundum. Produziert wurde das Modell, das als viertürige Limousine namens Berlina, Coupe (Foto) und Cabriolet lieferbar war, von 1962 bis 1970. Herzstück des Coupes ist ein komplett aus Aluminium gefertigter Vierzylinder-Boxermotor. Im Laufe der Bauzeit gab es zwei technische Ausführungen des Motors: Einen Vierzylinderboxermotor mit einem Hubraum von genau 1800 cm³ mit 92 PS. Ab dem Modelljahr 1965 kam noch eine Variante mit einer mechanischen Kugelfischer-Einspritzung in den Verkaufsprospekt . Sie bringt eine Leistungssteigerung um 10 PS auf 102 PS. Die Erstbesitzerin dieses Coupes aus dem Modelljahr 1966 war eine übrigens eine gewisse Sophia Loren. Besucherparkplatz der Techno Classica Salon/Dortmund am 25.09.2026.
Lancia Flavia Coupe 1.8. Die Baureihe Flavia war der erste italienische Serienwagen mit Frontantrieb und serienmäßigen Scheibenbremsen rundum. Produziert wurde das Modell, das als viertürige Limousine namens Berlina, Coupe (Foto) und Cabriolet lieferbar war, von 1962 bis 1970. Herzstück des Coupes ist ein komplett aus Aluminium gefertigter Vierzylinder-Boxermotor. Im Laufe der Bauzeit gab es zwei technische Ausführungen des Motors: Einen Vierzylinderboxermotor mit einem Hubraum von genau 1800 cm³ mit 92 PS. Ab dem Modelljahr 1965 kam noch eine Variante mit einer mechanischen Kugelfischer-Einspritzung in den Verkaufsprospekt . Sie bringt eine Leistungssteigerung um 10 PS auf 102 PS. Die Erstbesitzerin dieses Coupes aus dem Modelljahr 1966 war eine übrigens eine gewisse Sophia Loren. Besucherparkplatz der Techno Classica Salon/Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Lancia / Sonstige

16 1200x900 Px, 28.09.2026