Matra Djet. Als René Bonnet und Charles Deutsch im Jahr 1961 ihre Zusammenarbeit im Automobilsektor beendeten, machte Bonnet mit Mittelmotorkonstruktionen weiter. Als Antrieb wählte er die Technik des Renault R8. Er verkleidete das Fahrgestell mit einer kleinen, windschnittigen, Karosserie und schickte 1962 zwei dieser Prototypen ins 24-Stunden-Rennen von LeMans. Aus diesen Rennwagen entstand dann das gezeigte Serienmodell Djet. Die Rennsportaktivitäten von Bonnet trugen nicht gerade zu einer finanziellen Gesundung der Firma bei, so dass er seine Firma im Jahr 1964 an Matra verkaufen musste. Mit diesem Modell stieg Matra dann auch ins Automobilgeschäft ein. Zeitgenössische Fahrberichte in Fachzeitungen berichteten von etlichen Kinderkrankheiten des Modelles. Trotdem setzte Matra allein 1966 rund 800 Autos dieses Typs ab. In den Letzten Versionen, hatte der als Mittelmotor verbaute Vierzylindermotor einen Hubraum von 1108 cm³ mit einer Leistung von 90 PS. Tour de Rü in Essen-Rüttenscheid im April 2024. Michael H.
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren.
Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.