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Bilder von Michael H.

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Heckansicht eines Fiat 500R. Essen Motor Show am 28.11.2025.
Heckansicht eines Fiat 500R. Essen Motor Show am 28.11.2025.
Michael H.

PKW Oldtimer / Fiat / 500 / 600

36 1200x977 Px, 28.12.2025

Fiat 500R, wie er von 1972 bis 1975 vom Band lief. Die Baureihe 500R war die ultimativ letzte Baureihe des bereits im Jahr 1957 vorgestellten Nuova Cinquecento. Der im Heck verbaute, gebläsegekühlte, Zweizylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 594 cm³ und leistet 18 PS. Essen Motor Show am 28.11.2025.
Fiat 500R, wie er von 1972 bis 1975 vom Band lief. Die Baureihe 500R war die ultimativ letzte Baureihe des bereits im Jahr 1957 vorgestellten Nuova Cinquecento. Der im Heck verbaute, gebläsegekühlte, Zweizylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 594 cm³ und leistet 18 PS. Essen Motor Show am 28.11.2025.
Michael H.

PKW Oldtimer / Fiat / 500 / 600

46 1200x949 Px, 28.12.2025

Zweitüriger Morris Minor 1000 im Farbton almond green, produziert von 1956 bis 1971. Der Minor 1000 war die dritte und letzte Ausbaustufe des bereits 1948 vorgestellten Minor. Die vorherigen Modelle nannten sich Minor MM (1948 bis 1952) und Minor Series II (1952 bis 1956). Der Minor war ein Millionenseller und somit der  Volkswagen  der Briten. Das Modell war als zwei- und viertürige Limousine, Convertible und als Kombimodell namens  Traveller  lieferbar. Der Vierzylinderreihenmotor hat im Minor 1000 einen Hubraum von 1098 cm³ und leistet 49 PS. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
Zweitüriger Morris Minor 1000 im Farbton almond green, produziert von 1956 bis 1971. Der Minor 1000 war die dritte und letzte Ausbaustufe des bereits 1948 vorgestellten Minor. Die vorherigen Modelle nannten sich Minor MM (1948 bis 1952) und Minor Series II (1952 bis 1956). Der Minor war ein Millionenseller und somit der "Volkswagen" der Briten. Das Modell war als zwei- und viertürige Limousine, Convertible und als Kombimodell namens "Traveller" lieferbar. Der Vierzylinderreihenmotor hat im Minor 1000 einen Hubraum von 1098 cm³ und leistet 49 PS. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
Michael H.

PKW Oldtimer / Morris / Minor

30 1200x802 Px, 28.12.2025

Mercedes Benz W180 II 220S Limousine. Die Baureihe W180 wurde im Jahr 1954 vorgestellt. Von der Optik her ähnelte dieses Modell dem ein Jahr früher vorgestellten W120. Von 1954 bis 1956 wurde der 220 produziert. Ab März 1956 wurde dann der W180-2, besser bekannt als 220S gebaut. Der W180-2 war äußerlich an hübscheren Chromverzierungen zu erkennen. Insgesamt verließen 55.279 Fahrzeuge dieses Typs die Werkshallen von Mercedes Benz. Der Grundpreis für ein solches Modell betrug DM 12.500,00. Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 2195 cm³ und leistete bis zum Juli 1957 100 PS. Danach erhöhte sich die Leistung auf 106 PS. Essen Motor Show am 28.11.2025.
Mercedes Benz W180 II 220S Limousine. Die Baureihe W180 wurde im Jahr 1954 vorgestellt. Von der Optik her ähnelte dieses Modell dem ein Jahr früher vorgestellten W120. Von 1954 bis 1956 wurde der 220 produziert. Ab März 1956 wurde dann der W180-2, besser bekannt als 220S gebaut. Der W180-2 war äußerlich an hübscheren Chromverzierungen zu erkennen. Insgesamt verließen 55.279 Fahrzeuge dieses Typs die Werkshallen von Mercedes Benz. Der Grundpreis für ein solches Modell betrug DM 12.500,00. Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 2195 cm³ und leistete bis zum Juli 1957 100 PS. Danach erhöhte sich die Leistung auf 106 PS. Essen Motor Show am 28.11.2025.
Michael H.

Mercedes Benz W136 170V Cabriolet A, gebaut von 1936 bis 1940. Das Modell W136 wurde auf der Berliner Automobil Ausstellung des Jahres 1936 vorgestellt. Er sollte ein Automobil für die Massenmotorisierung des Deutschen Reiches sein. Das gezeigte Cabriolet A war das teuerste Modell dieser Baureihe und schlug bei seiner Vorstellung mit einem Kaufpreis von RM 5980,00 zu Buche und verließ 1937 die Werkshallen von Mercedes Benz. Eine zweitürige Limousine dieses Typs war bereits ab RM 2850,00 zu haben. Insgesamt verkauften die Untertürkheimer bis zum kriegsbedingten Produktionstopp nur 76 Autos in der Cabriolet A Ausführung. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1697 cm³ und leistet 38 PS. Essen Motor Show am 28.11.2025.
Mercedes Benz W136 170V Cabriolet A, gebaut von 1936 bis 1940. Das Modell W136 wurde auf der Berliner Automobil Ausstellung des Jahres 1936 vorgestellt. Er sollte ein Automobil für die Massenmotorisierung des Deutschen Reiches sein. Das gezeigte Cabriolet A war das teuerste Modell dieser Baureihe und schlug bei seiner Vorstellung mit einem Kaufpreis von RM 5980,00 zu Buche und verließ 1937 die Werkshallen von Mercedes Benz. Eine zweitürige Limousine dieses Typs war bereits ab RM 2850,00 zu haben. Insgesamt verkauften die Untertürkheimer bis zum kriegsbedingten Produktionstopp nur 76 Autos in der Cabriolet A Ausführung. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1697 cm³ und leistet 38 PS. Essen Motor Show am 28.11.2025.
Michael H.

MG 1300. Der MG 1300 wurde Ende der 1960er bis Anfang der 1970er Jahre produziert und gehört zur BMC ADO16-Baureihe, die zur damaligen Zeit in Großbritannien zu den meistverkauften Automodellen zählte. Während viele ADO16-Modelle unter verschiedenen Markennamen liefen, setzte der MG 1300 auf einen sportlichen Charakter mit exklusiveren Ausstattungen. In Spanien wurde das Modell von Leyland-Authi in der Nähe von Pamplona gefertigt. Natürlich als Linkslenker und mit vier Türen. Eine Besonderheit, da die viertürige Version in Großbritannien nicht zu bekommen waren. Zur Geschichte: Die BMC ADO16-Baureihe kam 1962 auf den Markt und wurde unter den Labels von Austin, Morris, Wolseley, Riley und eben MG vertrieben. Der MG 1300 unterscheidet sich insbesondere durch einen stärkeren Motor mit SU-Doppelvergaser und einer sportlicheren Fahrwerksabstimmung. Der gezeigte Wagen ist ein MK2, also der zweiten Baureihe und wurde im August 1968 erstmalig zugelassen. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1275 cm³ und leistet 70 PS. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
MG 1300. Der MG 1300 wurde Ende der 1960er bis Anfang der 1970er Jahre produziert und gehört zur BMC ADO16-Baureihe, die zur damaligen Zeit in Großbritannien zu den meistverkauften Automodellen zählte. Während viele ADO16-Modelle unter verschiedenen Markennamen liefen, setzte der MG 1300 auf einen sportlichen Charakter mit exklusiveren Ausstattungen. In Spanien wurde das Modell von Leyland-Authi in der Nähe von Pamplona gefertigt. Natürlich als Linkslenker und mit vier Türen. Eine Besonderheit, da die viertürige Version in Großbritannien nicht zu bekommen waren. Zur Geschichte: Die BMC ADO16-Baureihe kam 1962 auf den Markt und wurde unter den Labels von Austin, Morris, Wolseley, Riley und eben MG vertrieben. Der MG 1300 unterscheidet sich insbesondere durch einen stärkeren Motor mit SU-Doppelvergaser und einer sportlicheren Fahrwerksabstimmung. Der gezeigte Wagen ist ein MK2, also der zweiten Baureihe und wurde im August 1968 erstmalig zugelassen. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1275 cm³ und leistet 70 PS. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
Michael H.

PKW Oldtimer / MG / Sonstige

39 1200x829 Px, 27.12.2025

Chevrolet 3100 Truck aus dem Jahr 1952. Die Pickup Trucks und Panel Vans der Nachkriegsjahre (1947 bis 1955) ordnet man als Nutzfahrzeuge im sogenannten  Advance-Design  ein. Die Modellbezeichnung 3100 sagt aus, das der Pickup eine Nutzlast von 0.5to hat. Angetrieben wird der Kleinlastwagen von einem Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 216 cui (3547 cm³) und leistet 92 PS. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
Chevrolet 3100 Truck aus dem Jahr 1952. Die Pickup Trucks und Panel Vans der Nachkriegsjahre (1947 bis 1955) ordnet man als Nutzfahrzeuge im sogenannten "Advance-Design" ein. Die Modellbezeichnung 3100 sagt aus, das der Pickup eine Nutzlast von 0.5to hat. Angetrieben wird der Kleinlastwagen von einem Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 216 cui (3547 cm³) und leistet 92 PS. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
Michael H.

Nutzfahrzeuge Oldtimer / Chevrolet / 3100

40 1200x911 Px, 27.12.2025

Heckansicht eines VW Golf 1 MK2 GTI im Farbton alpinweiß des Modelljahres 1983. Essen Motor Show am 28.11.2025.
Heckansicht eines VW Golf 1 MK2 GTI im Farbton alpinweiß des Modelljahres 1983. Essen Motor Show am 28.11.2025.
Michael H.

PKW Oldtimer / Volkswagen / Golf I

50 1200x831 Px, 26.12.2025

VW Golf 1 MK2 GTI im Farbton alpinweiß des Modelljahres 1983. Die besonders sportlichen Golf GTI Modelle wurden von einem Vierzylinderreihenmotor angetrieben, der aus einem Hubraum von 1781 cm³ serienmäßig 112 PS leistet. Die Höchstgeschwindigkeit wurde von seinerzeit mit 183 km/h bei einem Verbrauch von 10 Litern auf 100 Kilometern angegeben. Essen Motor Show am 28.11.2025.
VW Golf 1 MK2 GTI im Farbton alpinweiß des Modelljahres 1983. Die besonders sportlichen Golf GTI Modelle wurden von einem Vierzylinderreihenmotor angetrieben, der aus einem Hubraum von 1781 cm³ serienmäßig 112 PS leistet. Die Höchstgeschwindigkeit wurde von seinerzeit mit 183 km/h bei einem Verbrauch von 10 Litern auf 100 Kilometern angegeben. Essen Motor Show am 28.11.2025.
Michael H.

PKW Oldtimer / Volkswagen / Golf I

49 1200x863 Px, 26.12.2025

FSM  Polski Fiat  126p. Der Kleinwagen Fiat 126 kam 1972 als Nachfolger des legendären Fiat 500 auf den Markt. Bereits seit Juni 1973 wurde das Modell auch beim polnischen Hersteller FSM in Lizenz gefertigt. Anfangs aus importierten Teilen. Später wurde in der polnischen Stadt Tychy ein eigenes Werk für die Produktion, des in Polen  Maluch  (zu deutsch Knirps) genannten Wagens, gebaut. Bereits 1981 verließ der 1.000.000, in Polen produzierte 126p das Werk. Der im Heck verbaute, luftgekühlte, Zweizylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 600 cm³ und leistet 23 PS. Die Höchstgeschwindigkeit des  Knirps  soll 110 km/h betragen. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
FSM "Polski Fiat" 126p. Der Kleinwagen Fiat 126 kam 1972 als Nachfolger des legendären Fiat 500 auf den Markt. Bereits seit Juni 1973 wurde das Modell auch beim polnischen Hersteller FSM in Lizenz gefertigt. Anfangs aus importierten Teilen. Später wurde in der polnischen Stadt Tychy ein eigenes Werk für die Produktion, des in Polen "Maluch" (zu deutsch Knirps) genannten Wagens, gebaut. Bereits 1981 verließ der 1.000.000, in Polen produzierte 126p das Werk. Der im Heck verbaute, luftgekühlte, Zweizylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 600 cm³ und leistet 23 PS. Die Höchstgeschwindigkeit des "Knirps" soll 110 km/h betragen. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
Michael H.

PKW Oldtimer / Polski Fiat / Sonstige

38 1398x1213 Px, 26.12.2025

Profilansicht eines Ford Escort auf der Basis des Ford Anglia 100E aus dem Jahr 1959. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
Profilansicht eines Ford Escort auf der Basis des Ford Anglia 100E aus dem Jahr 1959. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ford / Englische Ford

31 1200x914 Px, 26.12.2025

Ford Escort auf der Basis des Ford Anglia 100E aus dem Jahr 1959. Mit dem Ford Anglia 100E brachte Ford/GB im Jahr 1953 die dritte Generation dieses Erfolgsmodelles auf den Markt. In dieser Modellgeneration wurde die zweitürige Stufenhecklimousine als  Anglia  und die viertürige Version als  Prefect  verkauft. Den 100E gab es auch als dreitüriges Kombimodell. Beim Kombi konnte der geneigte Kunde zwischen dem absoluten Basismodell  Escort  (Foto) und dem höherwertig ausgestatteten  Squire  wählen. Angetrieben wird der 100E von einem Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1172 cm³ und einer Leistung von 37 PS. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
Ford Escort auf der Basis des Ford Anglia 100E aus dem Jahr 1959. Mit dem Ford Anglia 100E brachte Ford/GB im Jahr 1953 die dritte Generation dieses Erfolgsmodelles auf den Markt. In dieser Modellgeneration wurde die zweitürige Stufenhecklimousine als "Anglia" und die viertürige Version als "Prefect" verkauft. Den 100E gab es auch als dreitüriges Kombimodell. Beim Kombi konnte der geneigte Kunde zwischen dem absoluten Basismodell "Escort" (Foto) und dem höherwertig ausgestatteten "Squire" wählen. Angetrieben wird der 100E von einem Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1172 cm³ und einer Leistung von 37 PS. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ford / Englische Ford

31 1200x1050 Px, 26.12.2025

Ford Executive. Als Ford/GB im April 1966 die Modelle Zephyr/Zodiac der vierten Generation vorstellte, handelte es sich um komplett neu entwickelte Fahrzeuge. Einzelradaufhängung und Scheibenbremsen rundum und das eckige, amerikanisch angehauchte, Design galten als modern. Der Zodiac ist durch die Doppelscheinwerfer leicht vom kleineren Bruder Zephyr zu unterscheiden. Der gezeigte Executive (Typenbezeichnung 3022E) war das Top-Modell dieser Baureihe. Serienmäßig mit Lederpolstern, hochwertigen Teppichen, Walnuss-Holzverkleidungen, Schiebedach, Scheibenwaschanlage, zweistufigen Scheibenwischern, Zigarettenanzünder, Drehzahlmesser, Zeituhr, Amperemeter, Automatikgetriebe, Rückfahrscheinwerfer und Zusatzscheinwerfern, sowie einem höhenverstellbaren Lenkrad ausgerüstet. Eine Servolenkung, ein Automaticgetriebe oder Overdrive-Getriebe konnten gegen Aufpreis für alle Sechszylinder-Modlle bestellt werden. Der V6-Motor dieses  Executive  hat einen Hubraum von 2994 cm³ und leistet 128 PS. Das Werk gab die Höchstgeschwindigkeit mit 166 km/h bei einem Verbrauch von 12,7 Litern auf 100 Kilometern an. Der gezeigte Wagen wurde 1967 produziert. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
Ford Executive. Als Ford/GB im April 1966 die Modelle Zephyr/Zodiac der vierten Generation vorstellte, handelte es sich um komplett neu entwickelte Fahrzeuge. Einzelradaufhängung und Scheibenbremsen rundum und das eckige, amerikanisch angehauchte, Design galten als modern. Der Zodiac ist durch die Doppelscheinwerfer leicht vom kleineren Bruder Zephyr zu unterscheiden. Der gezeigte Executive (Typenbezeichnung 3022E) war das Top-Modell dieser Baureihe. Serienmäßig mit Lederpolstern, hochwertigen Teppichen, Walnuss-Holzverkleidungen, Schiebedach, Scheibenwaschanlage, zweistufigen Scheibenwischern, Zigarettenanzünder, Drehzahlmesser, Zeituhr, Amperemeter, Automatikgetriebe, Rückfahrscheinwerfer und Zusatzscheinwerfern, sowie einem höhenverstellbaren Lenkrad ausgerüstet. Eine Servolenkung, ein Automaticgetriebe oder Overdrive-Getriebe konnten gegen Aufpreis für alle Sechszylinder-Modlle bestellt werden. Der V6-Motor dieses "Executive" hat einen Hubraum von 2994 cm³ und leistet 128 PS. Das Werk gab die Höchstgeschwindigkeit mit 166 km/h bei einem Verbrauch von 12,7 Litern auf 100 Kilometern an. Der gezeigte Wagen wurde 1967 produziert. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ford / Englische Ford

35 1080x739 Px, 26.12.2025

Ford Falcon Convertible im Farbton corinthian white aus dem Jahr 1963. Nach der großen Absatzkrise des US-amerikanischen Automarktes brachte Ford 1959 das Mittelklassemodell  Falcon  auf den Markt. Das Modell war als zwei- und viertürige Limousine, als zweitüriges Cabriolet (Foto) sowie als drei- und fünftüriges Kombimodell mit den Typbezeichnungen Wagon und Squire lieferbar. Die Modelle wurden, typisch US-amerikanisch jedes Jahr optisch und auch teilweise technisch ein wenig verändert. Im Jahr 1963 war ein solches Cabriolet ab US$ 2470,00 zu bekommen. Basismotorisierung war ein Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 170 cui (2785 cm³) und einer Leistung von 102 PS. Gegen einen Aufpreis von US$ 82,00 konnte auch ein V8-Motor mit einem Hubraum von 260 cui (4261 cm³) und einer Leistung von 164 PS geordert werden. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
Ford Falcon Convertible im Farbton corinthian white aus dem Jahr 1963. Nach der großen Absatzkrise des US-amerikanischen Automarktes brachte Ford 1959 das Mittelklassemodell "Falcon" auf den Markt. Das Modell war als zwei- und viertürige Limousine, als zweitüriges Cabriolet (Foto) sowie als drei- und fünftüriges Kombimodell mit den Typbezeichnungen Wagon und Squire lieferbar. Die Modelle wurden, typisch US-amerikanisch jedes Jahr optisch und auch teilweise technisch ein wenig verändert. Im Jahr 1963 war ein solches Cabriolet ab US$ 2470,00 zu bekommen. Basismotorisierung war ein Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 170 cui (2785 cm³) und einer Leistung von 102 PS. Gegen einen Aufpreis von US$ 82,00 konnte auch ein V8-Motor mit einem Hubraum von 260 cui (4261 cm³) und einer Leistung von 164 PS geordert werden. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ford / Falcon

41 1200x852 Px, 26.12.2025

Austin 12/4 Eton Tourer. Der Austin 12/4 kam bereits 1921 auf den Markt. Es war das zweite Modell der Austin Motor Company nach WW1. In vielerlei Hinsicht war das Modell eine verkleinerte Version des 1919 vorgestellten Austin 20/4. Die 12/4 Modelle wurden 1937 nach dem Vorbild des modernen Austin Cambridge 10 überarbeitet. Der 12/4 war werksmäßig in etlichen Karosserievarianten lieferbar, wurde aber auch häufig von einem externen coachbuilder eingekleidet. Beim gezeigten  Eton  handelt es sich um ein Modell mit senkrechtem Verdeck und dem berühmten  Schwiegermuttersitz  am Heck. In dieser Form war das Auto nur im Jahr 1937 lieferbar. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1535 cm³ und leistet rund 40 PS. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
Austin 12/4 Eton Tourer. Der Austin 12/4 kam bereits 1921 auf den Markt. Es war das zweite Modell der Austin Motor Company nach WW1. In vielerlei Hinsicht war das Modell eine verkleinerte Version des 1919 vorgestellten Austin 20/4. Die 12/4 Modelle wurden 1937 nach dem Vorbild des modernen Austin Cambridge 10 überarbeitet. Der 12/4 war werksmäßig in etlichen Karosserievarianten lieferbar, wurde aber auch häufig von einem externen coachbuilder eingekleidet. Beim gezeigten "Eton" handelt es sich um ein Modell mit senkrechtem Verdeck und dem berühmten "Schwiegermuttersitz" am Heck. In dieser Form war das Auto nur im Jahr 1937 lieferbar. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1535 cm³ und leistet rund 40 PS. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
Michael H.

PKW Oldtimer / Austin Motor Company / Sonstige

48 1200x898 Px, 25.12.2025

Wartburg 353 Tourist, gebaut in den Jahren von 1966 bis 1988. Das Modell 353 war der Nachfolger des Wartburg 312. Der Dreizylinderreihenzweitaktmotor leistet aus einem Hubraum von 992 cm³ 45 PS bzw. ab dem Modelljahr 1975 50 PS. Für ein solches Auto waren in der ehemaligen DDR mindestens 17.700,00 Ostmark fällig. Der gezeigte  Tourist  in der deLuxe-Version lief 1972 in Eisenach vom Band. Meines Wissens waren Zweifarbenlackierungen beim Wartburg nicht serienmäßig. Ich vermute mal, das die Hauptfarbe champagnergelb ist. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
Wartburg 353 Tourist, gebaut in den Jahren von 1966 bis 1988. Das Modell 353 war der Nachfolger des Wartburg 312. Der Dreizylinderreihenzweitaktmotor leistet aus einem Hubraum von 992 cm³ 45 PS bzw. ab dem Modelljahr 1975 50 PS. Für ein solches Auto waren in der ehemaligen DDR mindestens 17.700,00 Ostmark fällig. Der gezeigte "Tourist" in der deLuxe-Version lief 1972 in Eisenach vom Band. Meines Wissens waren Zweifarbenlackierungen beim Wartburg nicht serienmäßig. Ich vermute mal, das die Hauptfarbe champagnergelb ist. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
Michael H.

PKW Oldtimer / Wartburg / Wartburg 353

46 1200x902 Px, 25.12.2025

Hier stehen gleich zwei Austin Healey Sprite MK IV, beide aus dem Jahr 1971, nebeneinander. Gebaut wurde das Modell von 1966 bis 1971. Der MK IV war die letzte Ausbaustufe des bereits 1958 vorgestellten Modelles  Sprite , damals noch mit den  Frog eyes . Als fast identisches Schwestermodell trat der MG Midget auf. Der Vierzylinderreihenmotor leistet 65 PS aus einem Hubraum von 1275 cm³. Der linke Wagen dürfte im Farbton midnight blue und der rechte im Farbton damask red lackiert sein. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
Hier stehen gleich zwei Austin Healey Sprite MK IV, beide aus dem Jahr 1971, nebeneinander. Gebaut wurde das Modell von 1966 bis 1971. Der MK IV war die letzte Ausbaustufe des bereits 1958 vorgestellten Modelles "Sprite", damals noch mit den "Frog eyes". Als fast identisches Schwestermodell trat der MG Midget auf. Der Vierzylinderreihenmotor leistet 65 PS aus einem Hubraum von 1275 cm³. Der linke Wagen dürfte im Farbton midnight blue und der rechte im Farbton damask red lackiert sein. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
Michael H.

PKW Oldtimer / Austin-Healey / Sprite

45 1200x682 Px, 25.12.2025

Heckansicht eines, rechts gelenkten, DKW Auto Union 1000 S Coupe aus dem Jahr 1960. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
Heckansicht eines, rechts gelenkten, DKW Auto Union 1000 S Coupe aus dem Jahr 1960. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
Michael H.

DKW Auto Union 1000 S Coupe, produziert von 1959 bis 1963. Das gezeigte, rechts gelenkte, 1000 S Coupe wurde Ende 1960 erstmalig zum britischen Straßenverkehr zugelassen. Beim 1000 bzw. 1000 S handelt es sich im Grunde um einen DKW 3=6 mit einem, auf 980 cm³ aufgebohrten Motor, der dann 50 PS leistet. Der Grundfarbton dürfte bei diesem Auto  inselkoralle  sein. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
DKW Auto Union 1000 S Coupe, produziert von 1959 bis 1963. Das gezeigte, rechts gelenkte, 1000 S Coupe wurde Ende 1960 erstmalig zum britischen Straßenverkehr zugelassen. Beim 1000 bzw. 1000 S handelt es sich im Grunde um einen DKW 3=6 mit einem, auf 980 cm³ aufgebohrten Motor, der dann 50 PS leistet. Der Grundfarbton dürfte bei diesem Auto "inselkoralle" sein. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
Michael H.

Renault Sport Spider, produziert von 1995 bis 1999 in Kleinstserie. Dieses Modell wurde ursprünglich für den Rennsport entwickelt. Angetrieben wird der puristische Sportwagen von einem, als Mittelmotor verbauten, Vierzylinderreihenmotor, der aus 1998 cm³ Hubraum 147 PS leistet. Die Höchstgeschwindigkeit dieses Sportwagens wurde mit 215 km/h angegeben. Essen Motor Show am 28.11.2025.
Renault Sport Spider, produziert von 1995 bis 1999 in Kleinstserie. Dieses Modell wurde ursprünglich für den Rennsport entwickelt. Angetrieben wird der puristische Sportwagen von einem, als Mittelmotor verbauten, Vierzylinderreihenmotor, der aus 1998 cm³ Hubraum 147 PS leistet. Die Höchstgeschwindigkeit dieses Sportwagens wurde mit 215 km/h angegeben. Essen Motor Show am 28.11.2025.
Michael H.

PKW / Renault / sonstige

46 1200x812 Px, 25.12.2025

Heckansicht eines Mercedes Benz 300 SE der Modelljahre von 1961 bis 1965. Essen Motor Show am 28.11.2025.
Heckansicht eines Mercedes Benz 300 SE der Modelljahre von 1961 bis 1965. Essen Motor Show am 28.11.2025.
Michael H.

Mercedes Benz 300 SE der Modelljahre von 1961 bis 1965. Der 300 SE war das Spitzenmodell der luxuriösen  Heckflossenmodelle . Der Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 2.996 cm³ und einer Bosch-Einspritzpumpe leistete serienmäßig 160 PS. Ab 1964 wurde die Einspritzpumpe verändert. Dadurch erhöhte sich die Motorleistung auf 170 PS. Ein solcher 300 SE kostete 1961 DM 23.100,00. Hier wird eine so genannte  Rallyeflosse  mit einer Motorleistung von 230 PS gezeigt, von der nur sechs Exemplare gefertigt wurde. Im Jahr 1967 gewann, die stets barfuß fahrende deutsche Fahrerin Heide Utz mit so einem 300SE die Damenwertung der Rallye Monte Carlo. Essen Motor Show am 28.11.2025.
Mercedes Benz 300 SE der Modelljahre von 1961 bis 1965. Der 300 SE war das Spitzenmodell der luxuriösen "Heckflossenmodelle". Der Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 2.996 cm³ und einer Bosch-Einspritzpumpe leistete serienmäßig 160 PS. Ab 1964 wurde die Einspritzpumpe verändert. Dadurch erhöhte sich die Motorleistung auf 170 PS. Ein solcher 300 SE kostete 1961 DM 23.100,00. Hier wird eine so genannte "Rallyeflosse" mit einer Motorleistung von 230 PS gezeigt, von der nur sechs Exemplare gefertigt wurde. Im Jahr 1967 gewann, die stets barfuß fahrende deutsche Fahrerin Heide Utz mit so einem 300SE die Damenwertung der Rallye Monte Carlo. Essen Motor Show am 28.11.2025.
Michael H.

Profilansicht eines Hudson Commodore Convertible Brougham des Modelljahres 1947. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
Profilansicht eines Hudson Commodore Convertible Brougham des Modelljahres 1947. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
Michael H.

PKW Oldtimer / Hudson Motor Car Co. / sonstige

33 1200x772 Px, 23.12.2025

Hudson Commodore Convertible Brougham des Modelljahres 1947. Es gab dieses Modell in den Baureihen Series 172 mit einem Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 3470 cm³ und einer Leistung von 103 PS oder den Series 174 mit einem Achtzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 4160 cm³ und 128 PS. Angeblich wurden im Jahr 1947 nur 361 Cabriolets vom Hudson Commodore ausgeliefert. Gemäß einer alten Farbkarte müsste sich der Farbton dieses Cabriolets copper red nennen. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
Hudson Commodore Convertible Brougham des Modelljahres 1947. Es gab dieses Modell in den Baureihen Series 172 mit einem Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 3470 cm³ und einer Leistung von 103 PS oder den Series 174 mit einem Achtzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 4160 cm³ und 128 PS. Angeblich wurden im Jahr 1947 nur 361 Cabriolets vom Hudson Commodore ausgeliefert. Gemäß einer alten Farbkarte müsste sich der Farbton dieses Cabriolets copper red nennen. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.
Michael H.

PKW Oldtimer / Hudson Motor Car Co. / sonstige

39 1200x924 Px, 23.12.2025

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