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Bilder von Michael H.

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Maybach SW38 Sport Cabriolet aus dem Jahr 1938. Das Maybach SW38 Sport Cabriolet galt als eines der exklusivsten deutschen Luxusautos der späten 1930`er Jahre. Das Modell wurde zwischen 1936 und 1939 produziert und war das erfolgreichste Fahrzeug der Marke aus Friedrichshafen am Bodensee vor WW2. Die Aufbauten wurden meist vom Karosseriewerk Spohn in Ravensburg gefertigt, oft nach individuellen Kundenwünschen. Im Jahr 1938 kostete ein solches Cabriolet mindestens RM 18.900,00, was etwa dem Doppelten eines vergleichbaren Horch oder Mercedes entsprach! Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 3817 cm³ und leistet 140 PS. Die Höchstgeschwindigkeit gab das Werk mit rund 140 km/h an. Dann flossen aber auch 20 Liter Benzin auf 100 Kilometer durch die zwei Steigstrom-Doppelvergaser der Firma Solex. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Maybach SW38 Sport Cabriolet aus dem Jahr 1938. Das Maybach SW38 Sport Cabriolet galt als eines der exklusivsten deutschen Luxusautos der späten 1930`er Jahre. Das Modell wurde zwischen 1936 und 1939 produziert und war das erfolgreichste Fahrzeug der Marke aus Friedrichshafen am Bodensee vor WW2. Die Aufbauten wurden meist vom Karosseriewerk Spohn in Ravensburg gefertigt, oft nach individuellen Kundenwünschen. Im Jahr 1938 kostete ein solches Cabriolet mindestens RM 18.900,00, was etwa dem Doppelten eines vergleichbaren Horch oder Mercedes entsprach! Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 3817 cm³ und leistet 140 PS. Die Höchstgeschwindigkeit gab das Werk mit rund 140 km/h an. Dann flossen aber auch 20 Liter Benzin auf 100 Kilometer durch die zwei Steigstrom-Doppelvergaser der Firma Solex. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Maybach / SW 38

79 1200x817 Px, 24.04.2026

Heckansicht eines Ford Sierra XR4i der Modelljahre von 1983 bis 1985 im Farbton diamantweiß. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Heckansicht eines Ford Sierra XR4i der Modelljahre von 1983 bis 1985 im Farbton diamantweiß. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ford / Sierra

58 1200x880 Px, 24.04.2026

Ford Sierra XR4i der Modelljahre von 1983 bis 1985 im Farbton diamantweiß. Auf der Basis des ein Jahr vorher präsentierten Ford Sierra brachten die britischen und deutschen Ford-Werke im März 1983 das sportlich ausgelegte Modell Sierra XR4i auf den Markt. Optisch war das Modell an seinem doppelten Heckflügel und dem zweiten Seitenfenster hinter der C-Säule zu erkennen. Auch die so genannten  Käseloch-Felgen  waren ein  Eyecatcher . Europaweit wurden 25.662 Autos dieses Typs gebaut. Mit einem Basispreis in Deutschland von DM 29.000,00, war der XR4i nur unwesentlich günstiger als ein Porsche 924. Unter der Motorhaube verrichtet (bei den deutschen Modellen) ein V6-Motor mit einem Hubraum von 2772 cm³ und einer Leistung von 150 PS seinen Dienst. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Ford Sierra XR4i der Modelljahre von 1983 bis 1985 im Farbton diamantweiß. Auf der Basis des ein Jahr vorher präsentierten Ford Sierra brachten die britischen und deutschen Ford-Werke im März 1983 das sportlich ausgelegte Modell Sierra XR4i auf den Markt. Optisch war das Modell an seinem doppelten Heckflügel und dem zweiten Seitenfenster hinter der C-Säule zu erkennen. Auch die so genannten "Käseloch-Felgen" waren ein "Eyecatcher". Europaweit wurden 25.662 Autos dieses Typs gebaut. Mit einem Basispreis in Deutschland von DM 29.000,00, war der XR4i nur unwesentlich günstiger als ein Porsche 924. Unter der Motorhaube verrichtet (bei den deutschen Modellen) ein V6-Motor mit einem Hubraum von 2772 cm³ und einer Leistung von 150 PS seinen Dienst. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ford / Sierra

59 1200x839 Px, 24.04.2026

Horch 951A Sedan-Cabriolet aus dem Jahr 1940. Im Jahr 1935 entfiel durch den Erlass der NS-Regierung die Hubraumsteuer auf Kraftfahrzeuge. Die Auto Union Tochter Horch beschränkte sich ab diesem Zeitpunkt auf Automobile mit dem 5.0 Liter Achtzylindermotor. Das Flaggschiff der Luxusmarke aus dem sächsischen Zwickau war dann ab 1937 die Modellreihe 951 bzw. ab 1938 951A. Der gezeigte Horch ist nicht mit einer Werkskarosserie versehen, sondern wurde beim Berliner Karosseriewerk Erdmann & Rossi mit einer viertürigen Cabriolet-Karosserie versehen. Dieses Auto wurde im Kriegsjahr 1940 wohl für eine gutsituierte Person aus Wirtschaft oder Politik gebaut. Zusätzlich zu seiner luxuriösen Innenausstattung aus Leder wurde auch Klapptische im Fond und eine Bar mit Kühlmöglichkeiten verbaut. Für so ein Auto war damals ein Kaufpreis von mindestens RM 23.550,00 zu berappen. Der Achtzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 4944 cm³ und leistet 120 PS. Die Höchstgeschwindigkeit gab das Werk mit ca. 130 km/h an. Dann flossen aber auch 23 Liter Benzin durch den Doppel-Fallstromvergaser der Marke Solex. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Horch 951A Sedan-Cabriolet aus dem Jahr 1940. Im Jahr 1935 entfiel durch den Erlass der NS-Regierung die Hubraumsteuer auf Kraftfahrzeuge. Die Auto Union Tochter Horch beschränkte sich ab diesem Zeitpunkt auf Automobile mit dem 5.0 Liter Achtzylindermotor. Das Flaggschiff der Luxusmarke aus dem sächsischen Zwickau war dann ab 1937 die Modellreihe 951 bzw. ab 1938 951A. Der gezeigte Horch ist nicht mit einer Werkskarosserie versehen, sondern wurde beim Berliner Karosseriewerk Erdmann & Rossi mit einer viertürigen Cabriolet-Karosserie versehen. Dieses Auto wurde im Kriegsjahr 1940 wohl für eine gutsituierte Person aus Wirtschaft oder Politik gebaut. Zusätzlich zu seiner luxuriösen Innenausstattung aus Leder wurde auch Klapptische im Fond und eine Bar mit Kühlmöglichkeiten verbaut. Für so ein Auto war damals ein Kaufpreis von mindestens RM 23.550,00 zu berappen. Der Achtzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 4944 cm³ und leistet 120 PS. Die Höchstgeschwindigkeit gab das Werk mit ca. 130 km/h an. Dann flossen aber auch 23 Liter Benzin durch den Doppel-Fallstromvergaser der Marke Solex. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

Heckansicht eines VW Typ 1  Käfer  im Farbton perlweiß aus dem Jahr 1960. Oldtimertreffen Lorch-Ransel am 12.04.2026.
Heckansicht eines VW Typ 1 "Käfer" im Farbton perlweiß aus dem Jahr 1960. Oldtimertreffen Lorch-Ransel am 12.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Volkswagen / Käfer

70 1200x880 Px, 23.04.2026

Frontansicht eines VW Typ 1  Käfer  im Farbton perlweiß aus dem Jahr 1960. Oldtimertreffen Lorch-Ransel am 12.04.2026.
Frontansicht eines VW Typ 1 "Käfer" im Farbton perlweiß aus dem Jahr 1960. Oldtimertreffen Lorch-Ransel am 12.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Volkswagen / Käfer

65 1200x986 Px, 23.04.2026

VW Typ 1  Käfer  im Farbton perlweiß aus dem Jahr 1960. Der im Heck verbaute Vierzylinderboxermotor hat einen Hubraum von 1192 cm³ und leistet, je nach Produktionsdatum 30 PS oder 34 PS. Oldtimertreffen Lorch-Ransel am 12.04.2026.
VW Typ 1 "Käfer" im Farbton perlweiß aus dem Jahr 1960. Der im Heck verbaute Vierzylinderboxermotor hat einen Hubraum von 1192 cm³ und leistet, je nach Produktionsdatum 30 PS oder 34 PS. Oldtimertreffen Lorch-Ransel am 12.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Volkswagen / Käfer

74 1200x921 Px, 23.04.2026

Heckansicht eines Mercedes Benz W111/2 230S. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Heckansicht eines Mercedes Benz W111/2 230S. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

Mercedes Benz W111/2 230S. Die Baureihe W111, auch genannt die  große Heckflosse  kam 1959 als 220, 220S und 220SE auf den Markt. Im Jahr 1965 wurden die Modelle durch den 230S ersetzt. Optisch waren die Fahrzeuge identisch. Der auf einen Hubraum von 2281 cm³ aufgebohrte Sechszylinderreihenmotor leistet in diesem Modell 120 PS. Bei seinem Erscheinen stand der 230S mit einem Basispreis von genau DM 14.000,00 in den Preislisten der Vertragshändler. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Mercedes Benz W111/2 230S. Die Baureihe W111, auch genannt die "große Heckflosse" kam 1959 als 220, 220S und 220SE auf den Markt. Im Jahr 1965 wurden die Modelle durch den 230S ersetzt. Optisch waren die Fahrzeuge identisch. Der auf einen Hubraum von 2281 cm³ aufgebohrte Sechszylinderreihenmotor leistet in diesem Modell 120 PS. Bei seinem Erscheinen stand der 230S mit einem Basispreis von genau DM 14.000,00 in den Preislisten der Vertragshändler. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

Ford Escort MK1 RS2000. Im Vereinigten Königreich kam, der von den dortigen Ford-Werken als Nachfolger des  Anglia  entwickelte, Escort im Januar 1968 auf den Markt. Nahezu unverändert wurde er ab September 1968 in das Verkaufsprogramm der deutschen Ford-Werke übernommen. Montiert wurde der deutsche Escort anfänglich nur im belgischen Werk Genk, später aber auch im Werk Saarlouis. Der größte Teil der Produktion ging ins Ausland, da der Escort auf dem deutschen Markt wegen seiner pummeligen Form, seiner holprigen Straßenlage und seines bescheidenen Komforts nur mäßigen Zuspruch fand. Ab Mai 1973 stand dann das sportliche Spitzenmodell RS2000 bei den Händlern. Insgesamt wurden rund 4000 Autos dieses Typs produziert. 2000 im britischen Werk Dagenham und 2000 im Werk Saarlouis. Ein solcher Escort war 1973 ab DM 10.400,00 zu bekommen. Serienmäßig hat dieses Modell einen Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1993 cm³ und einer Leistung von 100 PS. Der gezeigte Wagen im Grundfarbton daytonagelb wurde im Oktober 1974 erstmalig zugelassen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Ford Escort MK1 RS2000. Im Vereinigten Königreich kam, der von den dortigen Ford-Werken als Nachfolger des "Anglia" entwickelte, Escort im Januar 1968 auf den Markt. Nahezu unverändert wurde er ab September 1968 in das Verkaufsprogramm der deutschen Ford-Werke übernommen. Montiert wurde der deutsche Escort anfänglich nur im belgischen Werk Genk, später aber auch im Werk Saarlouis. Der größte Teil der Produktion ging ins Ausland, da der Escort auf dem deutschen Markt wegen seiner pummeligen Form, seiner holprigen Straßenlage und seines bescheidenen Komforts nur mäßigen Zuspruch fand. Ab Mai 1973 stand dann das sportliche Spitzenmodell RS2000 bei den Händlern. Insgesamt wurden rund 4000 Autos dieses Typs produziert. 2000 im britischen Werk Dagenham und 2000 im Werk Saarlouis. Ein solcher Escort war 1973 ab DM 10.400,00 zu bekommen. Serienmäßig hat dieses Modell einen Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1993 cm³ und einer Leistung von 100 PS. Der gezeigte Wagen im Grundfarbton daytonagelb wurde im Oktober 1974 erstmalig zugelassen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ford / Escort

75 1200x915 Px, 23.04.2026

Porsche 356 1500 Super Coupe aus dem Jahr 1954.. Die Produktion der 356´er Baureihe begann 1948 in Gmünd im österreichischen Kärnten, wo Porsche rund 50 Fahrzeuge baute. 1950 zog das Werk ins schwäbische Zuffenhausen um. Dort lief die Serienproduktion bis April 1965 weiter. Hier haben wir einen so genannten  Pre-A , erkenntlich an der geknickten Frontscheibe. Der hier gezeigte 356´er wurde im Jahr 1954 ins sonnige Portugal ausgeliefert. Serienmäßig ist dieser Porsche mit einem Vierzylinderboxermotor ausgerüstet gewesen, der aus einem Hubraum von 1488 cm³ eine Leistung von 55 PS an die Hinterräder weiter gibt. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Porsche 356 1500 Super Coupe aus dem Jahr 1954.. Die Produktion der 356´er Baureihe begann 1948 in Gmünd im österreichischen Kärnten, wo Porsche rund 50 Fahrzeuge baute. 1950 zog das Werk ins schwäbische Zuffenhausen um. Dort lief die Serienproduktion bis April 1965 weiter. Hier haben wir einen so genannten "Pre-A", erkenntlich an der geknickten Frontscheibe. Der hier gezeigte 356´er wurde im Jahr 1954 ins sonnige Portugal ausgeliefert. Serienmäßig ist dieser Porsche mit einem Vierzylinderboxermotor ausgerüstet gewesen, der aus einem Hubraum von 1488 cm³ eine Leistung von 55 PS an die Hinterräder weiter gibt. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Porsche / 356

67 1200x910 Px, 23.04.2026

Profilansicht eines Jaguar E Type Series 3 Coupe. Produziert wurden die Series 3 Modelle in den Jahren von 1971 bis 1974. Vorgestellt wurde der E Type auf dem Genfer Salon des Jahres 1961. Wie schon 13 Jahre zuvor, beim Jaguar XK120, stieß auch der E Type in der Fachpresse auf einhellige Begeisterung. Sowohl Cabriolet, als auch das FHC (F ixed H ead C oupe) genannte, geschlossene Coupe-Modell waren sofort der Traumwagen der breiten, automobilen Masse. Der E Type wurde in drei Serien hergestellt. Die Serien 1 und 2 wurden von Sechszylinderreihenmotoren angetrieben. Die seit 1971 produzierte Series 3 war mit einem V12-Motor ausgerüstet, der aus einem Hubraum von 5343 cm³ 275 PS leistet. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Profilansicht eines Jaguar E Type Series 3 Coupe. Produziert wurden die Series 3 Modelle in den Jahren von 1971 bis 1974. Vorgestellt wurde der E Type auf dem Genfer Salon des Jahres 1961. Wie schon 13 Jahre zuvor, beim Jaguar XK120, stieß auch der E Type in der Fachpresse auf einhellige Begeisterung. Sowohl Cabriolet, als auch das FHC (F ixed H ead C oupe) genannte, geschlossene Coupe-Modell waren sofort der Traumwagen der breiten, automobilen Masse. Der E Type wurde in drei Serien hergestellt. Die Serien 1 und 2 wurden von Sechszylinderreihenmotoren angetrieben. Die seit 1971 produzierte Series 3 war mit einem V12-Motor ausgerüstet, der aus einem Hubraum von 5343 cm³ 275 PS leistet. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Jaguar / E-Type

60 1200x851 Px, 23.04.2026

Heckansicht eines Sunbeam Hunter Estate. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Heckansicht eines Sunbeam Hunter Estate. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sunbeam / Sonstige

56 1200x877 Px, 23.04.2026

Sunbeam Hunter Estate. Der Sunbeam Hunter Estate war eine exportorientierte Kombi-Variante der britischen Mittelklasse-Baureihe  Rootes Arrow , die primär als Hillman Hunter bekannt war. Also wieder das typisch britische  Badge-Engineering , bei dem das fast identische Auto unter mehreren Markennamen vertrieben wurde. In seinem Heimatland wurde das Modell zumeist als Hillman Hunter verkauft. In Kontinentaleuropa und Nordamerika (dort oft als Sunbeam Arrow) wurde das Modell unter dem sportlicher ausgerichteten Markennamen Sunbeam vertrieben, um die Bekanntheit von Modellen wie dem  Alpine  oder dem  Tiger  für den Vertrieb zu nutzen. Das Kombimodell stand ab dem Modelljahr 1967 bei den Händlern. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1725 cm³ und leistet 72 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Sunbeam Hunter Estate. Der Sunbeam Hunter Estate war eine exportorientierte Kombi-Variante der britischen Mittelklasse-Baureihe "Rootes Arrow", die primär als Hillman Hunter bekannt war. Also wieder das typisch britische "Badge-Engineering", bei dem das fast identische Auto unter mehreren Markennamen vertrieben wurde. In seinem Heimatland wurde das Modell zumeist als Hillman Hunter verkauft. In Kontinentaleuropa und Nordamerika (dort oft als Sunbeam Arrow) wurde das Modell unter dem sportlicher ausgerichteten Markennamen Sunbeam vertrieben, um die Bekanntheit von Modellen wie dem "Alpine" oder dem "Tiger" für den Vertrieb zu nutzen. Das Kombimodell stand ab dem Modelljahr 1967 bei den Händlern. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1725 cm³ und leistet 72 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sunbeam / Sonstige

58 1200x822 Px, 23.04.2026

Vanden Plas Princess 1300, wie er von 1962 bis 1974 verkauft wurde. Vanden Plas war ein belgischer Karosserieschneider, der bereits seit 1906 in England Autokarosserien veredelte. Der abgelichtete Princess basiert auf den sogenannten ADO16-Modellen Austin bzw. Morris 1100 und 1300. Die Fahrzeuge von Vanden Plas waren wesentlich besser ausgestattet und optisch ansprechender, als die Brot- und Buttermodelle von Austin und Morris. Der 1100´er hat einen Hubraum von 1098 cm³ und leistet 55 PS, während der 1300´er (Foto) seine 60 PS aus einem Hubraum von 1275 cm³ bezieht. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Vanden Plas Princess 1300, wie er von 1962 bis 1974 verkauft wurde. Vanden Plas war ein belgischer Karosserieschneider, der bereits seit 1906 in England Autokarosserien veredelte. Der abgelichtete Princess basiert auf den sogenannten ADO16-Modellen Austin bzw. Morris 1100 und 1300. Die Fahrzeuge von Vanden Plas waren wesentlich besser ausgestattet und optisch ansprechender, als die Brot- und Buttermodelle von Austin und Morris. Der 1100´er hat einen Hubraum von 1098 cm³ und leistet 55 PS, während der 1300´er (Foto) seine 60 PS aus einem Hubraum von 1275 cm³ bezieht. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Vanden Plas / Alle

63 1200x901 Px, 22.04.2026

Heckansicht eines Lancia Flaminia Coupe der Seria 2 3B aus dem Jahr 1964. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Heckansicht eines Lancia Flaminia Coupe der Seria 2 3B aus dem Jahr 1964. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Lancia / Flaminia

54 1200x735 Px, 22.04.2026

Lancia Flaminia Coupe 3B der so genannten Seria 2, wie es von 1963 bis 1968 in genau 1085 Exemplaren gebaut wurde. Die von Pininfarina gezeichnete Karosserie in der so genannten Trapezform wurde im Vergleich zu den Fahrzeugen der Seria 1 kaum verändert. Der gezeigte Wagen stammt aus dem Jahr 1964. Angetrieben wird der Lancia von einem V6-Motor, der aus einem Hubraum von 2775 cm³ genau 140 PS leistet. Die Höchstgeschwindigkeit wurde bei diesem Modell mit 181 km/h angegeben. Für ein solches Coupe war in seinem Erscheinungsjahr 1963 ein Kaufpreis von mindestens DM 21.550,00 fällig. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Lancia Flaminia Coupe 3B der so genannten Seria 2, wie es von 1963 bis 1968 in genau 1085 Exemplaren gebaut wurde. Die von Pininfarina gezeichnete Karosserie in der so genannten Trapezform wurde im Vergleich zu den Fahrzeugen der Seria 1 kaum verändert. Der gezeigte Wagen stammt aus dem Jahr 1964. Angetrieben wird der Lancia von einem V6-Motor, der aus einem Hubraum von 2775 cm³ genau 140 PS leistet. Die Höchstgeschwindigkeit wurde bei diesem Modell mit 181 km/h angegeben. Für ein solches Coupe war in seinem Erscheinungsjahr 1963 ein Kaufpreis von mindestens DM 21.550,00 fällig. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Lancia / Flaminia

56 1200x763 Px, 22.04.2026

Heckansicht eines Fiat Ritmo Super 85 Cabriolet. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Heckansicht eines Fiat Ritmo Super 85 Cabriolet. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Fiat / Ritmo

57 1200x900 Px, 22.04.2026

Fiat Ritmo Super 85 Cabriolet. Das Cabriolet des Ritmo Super stand 1979 als Prototyp auf der Frankfurter IAA. Zwei Jahre später dann das Serienmodell. Entwickelt und gebaut bei Bertone, erhielt der offene Viersitzer eine andere Bodengruppe. Das dreilagige Verdeck mit einer Heckscheibe aus echtem Glas verschwand nahezu vollständig im Kofferraum. Mit einem Kaufpreis von DM 20.890,00 war der Ritmo genauso teuer wie ein VW Golf Cabrio in der CL-Ausstattung. Der Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1585 cm³ leistet 85 PS und konnte den Ritmo auf eine Geschwindigkeit von bis zu 170 km/h beschleunigen. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Fiat Ritmo Super 85 Cabriolet. Das Cabriolet des Ritmo Super stand 1979 als Prototyp auf der Frankfurter IAA. Zwei Jahre später dann das Serienmodell. Entwickelt und gebaut bei Bertone, erhielt der offene Viersitzer eine andere Bodengruppe. Das dreilagige Verdeck mit einer Heckscheibe aus echtem Glas verschwand nahezu vollständig im Kofferraum. Mit einem Kaufpreis von DM 20.890,00 war der Ritmo genauso teuer wie ein VW Golf Cabrio in der CL-Ausstattung. Der Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1585 cm³ leistet 85 PS und konnte den Ritmo auf eine Geschwindigkeit von bis zu 170 km/h beschleunigen. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Fiat / Ritmo

70 1200x894 Px, 22.04.2026

Fiat 1100-103H, wie er nur in den Jahren 1959 und 1960 im Verkaufsprogramm war. Die  Millecento  Baureihe wurde in ihrer  Urform  bereits 1953 vorgestellt und endete als 1100 R erst 1969. Der gezeigte 1100-103H mit seinen an der B-Säule angeschlagenen vorderen Türen war besonders luxuriös ausgestattet. Der Vierzylinderreihenmotor leistet 50 PS aus einem Hubraum von 1089 cm³. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Fiat 1100-103H, wie er nur in den Jahren 1959 und 1960 im Verkaufsprogramm war. Die "Millecento" Baureihe wurde in ihrer "Urform" bereits 1953 vorgestellt und endete als 1100 R erst 1969. Der gezeigte 1100-103H mit seinen an der B-Säule angeschlagenen vorderen Türen war besonders luxuriös ausgestattet. Der Vierzylinderreihenmotor leistet 50 PS aus einem Hubraum von 1089 cm³. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Fiat / 1100 / 1200 von 1953 - 1969

69 1200x955 Px, 22.04.2026

Citroen AZU 250 aus dem Jahr 1968. Die AK und AU bzw. AZU Modelle waren die Lieferwagenversionen, der bereits 1949 vorgestellten,  Ente . Während die AU/AZU-Modelle 250 Kilogramm zuladen durften, konnten die identisch aussehenden AK-Modelle sogar 400 Kilogramm zuladen. Die gezeigte  Kastenente  wurde im Februar 1968 im belgischen Le Hestra auf eine Reinigungsfirma zugelassen unter später völlig  runter geritten  in einem Lagerhaus der Firma abgestellt. Im Sommer 2017 wurde sie dort aufgespürt und die Restaurierung begann. Unter der geschwungenen Motorhaube verrichtet ein gebläsegekühlter Zweizylinderboxermotor mit einem Hubraum von 425 cm³ seinen Dienst. Dieser Motor gibt 18 PS an die angetriebenen Vorderräder weiter. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Citroen AZU 250 aus dem Jahr 1968. Die AK und AU bzw. AZU Modelle waren die Lieferwagenversionen, der bereits 1949 vorgestellten, "Ente". Während die AU/AZU-Modelle 250 Kilogramm zuladen durften, konnten die identisch aussehenden AK-Modelle sogar 400 Kilogramm zuladen. Die gezeigte "Kastenente" wurde im Februar 1968 im belgischen Le Hestra auf eine Reinigungsfirma zugelassen unter später völlig "runter geritten" in einem Lagerhaus der Firma abgestellt. Im Sommer 2017 wurde sie dort aufgespürt und die Restaurierung begann. Unter der geschwungenen Motorhaube verrichtet ein gebläsegekühlter Zweizylinderboxermotor mit einem Hubraum von 425 cm³ seinen Dienst. Dieser Motor gibt 18 PS an die angetriebenen Vorderräder weiter. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

Biota Buggy aus dem Jahr 1970. Von diesem Selbstbau-Buggy auf dem Chassis eines Austin oder Morris Mini wurden zwischen 1968 und 1970 (je nach Quelle) 30 oder 33 Bausätze aus Fiberglas verkauft. Die Firma war in Großbritannien ansässig. Als Motorisierung kam dann auch direkt der 850 cm³-Motor des Mini zum Einsatz. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Biota Buggy aus dem Jahr 1970. Von diesem Selbstbau-Buggy auf dem Chassis eines Austin oder Morris Mini wurden zwischen 1968 und 1970 (je nach Quelle) 30 oder 33 Bausätze aus Fiberglas verkauft. Die Firma war in Großbritannien ansässig. Als Motorisierung kam dann auch direkt der 850 cm³-Motor des Mini zum Einsatz. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

71 1200x669 Px, 22.04.2026

Heckansicht eines Ford Capri 2 3.0 Ghia im Farbton diamantweiß aus dem Jahr 1974. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Heckansicht eines Ford Capri 2 3.0 Ghia im Farbton diamantweiß aus dem Jahr 1974. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ford / Capri II 1974 - 1977

55 1200x819 Px, 22.04.2026

Ford Capri 2 3.0 in der luxuriösen Ghia-Ausstattung. Ab Ende Februar 1974 stand der  neue  Capri 2 bei den Händlern und löste den Millionenseller Capri 1 ab. Der hier gezeigte Capri 2 ist im Farbton diamantweiß lackiert. Der Capri mit dem 3.0l V6-Motor bei gleichzeitiger Ghia-Ausstattung war das edelste, was die Baureihe bieten konnte. Ein solches Fahrzeug kostete bei seiner Markteinführung mindestens DM 15.950,00. Unter der langen Motorhaube dieses deutschen Pony-cars verrichtet ein V6-Motor seinen Dienst, der aus einem Hubraum von 2993 cm³ 138 PS leistet. Die Höchstgeschwindigkeit gaben die Ford-Werke mit genau 200 km/h an. Der gezeigte Capri wurde im Dezember 1974 erstmalig in Niedersachsen zugelassen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Ford Capri 2 3.0 in der luxuriösen Ghia-Ausstattung. Ab Ende Februar 1974 stand der "neue" Capri 2 bei den Händlern und löste den Millionenseller Capri 1 ab. Der hier gezeigte Capri 2 ist im Farbton diamantweiß lackiert. Der Capri mit dem 3.0l V6-Motor bei gleichzeitiger Ghia-Ausstattung war das edelste, was die Baureihe bieten konnte. Ein solches Fahrzeug kostete bei seiner Markteinführung mindestens DM 15.950,00. Unter der langen Motorhaube dieses deutschen Pony-cars verrichtet ein V6-Motor seinen Dienst, der aus einem Hubraum von 2993 cm³ 138 PS leistet. Die Höchstgeschwindigkeit gaben die Ford-Werke mit genau 200 km/h an. Der gezeigte Capri wurde im Dezember 1974 erstmalig in Niedersachsen zugelassen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ford / Capri II 1974 - 1977

66 1200x827 Px, 22.04.2026