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Bilder von Michael H.

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Aston Martin Vantage V12 Coupe. Sein 700 PS starker V12-Motor mit einem Hubraum von 5.2 Litern und einer Leistung von 700 PS ist der leistungsstärkste Zwölfzylindermotor, der jemals in einen Vantage verbaut wurde. Classic Remise Düsseldorf am 02.03.2026.
Aston Martin Vantage V12 Coupe. Sein 700 PS starker V12-Motor mit einem Hubraum von 5.2 Litern und einer Leistung von 700 PS ist der leistungsstärkste Zwölfzylindermotor, der jemals in einen Vantage verbaut wurde. Classic Remise Düsseldorf am 02.03.2026.
Michael H.

PKW / Aston Martin / Vantage

65 1200x900 Px, 21.04.2026

Heckansicht des Bugatti T41 Royale Coach Weymann Replika. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Heckansicht des Bugatti T41 Royale Coach Weymann Replika. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Bugatti / Typ 41 Royale

52 1200x873 Px, 21.04.2026

Replika eines Bugatti T41 Royale Coach Weymann. Er sollte das Allerbeste sein. Das größte, teuerste, schwerste, komfortabelste und luxuriöseste Automobil seiner Zeit. Patron Ettore Bugatti hatte große Pläne für seinen ultimativen Oberklassewagen. Nur 25 Autos des nüchtern  Type 41“ genannten Modelles sollten entstehen, ganz exklusiv für die Superreichen und gekrönte Häupter. Im Rahmen des Großen Preises von Deutschland 1926 wurde das erste Fahrzeug dem Publikum präsentiert, doch der große Erfolg blieb aus. Die heraufziehende Weltwirtschaftskrise verdarb der gewünschten Klientel die Lust auf automobile Exzesse und nur drei der sechs jemals gebauten Fahrzeuge wurden verkauft. Im Jahr 1929 ging der Wagen an die renommierte Karosserieschmiede Weymann in Paris, die ihn mit einer bemerkenswerten zweitürigen Limousinen-Karosserie versah. Zweifarbig gelb/schwarz gehalten wurde der Aufbau im patentierten Weymann-System mit flexiblem Rahmen konstruiert. Am Heck gab es einen großen, mit Schweinsleder verkleideten Kofferraum, das komfortable Interieur war mit einem speziellen grauen Stoff ausgekleidet. Die Karosserie bestach durch die elegante Form durch die niedrige Dachlinie und gewann Weymann zahlreiche Preise auf Schönheitswettbewerben. Leider wurde dieser Aufbau 1931 zerstört, als Ettore Bugatti mit dem Wagen einen schweren Unfall hatte. Der Achtzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 12.763 cm³ und leistet 300 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Replika eines Bugatti T41 Royale Coach Weymann. Er sollte das Allerbeste sein. Das größte, teuerste, schwerste, komfortabelste und luxuriöseste Automobil seiner Zeit. Patron Ettore Bugatti hatte große Pläne für seinen ultimativen Oberklassewagen. Nur 25 Autos des nüchtern "Type 41“ genannten Modelles sollten entstehen, ganz exklusiv für die Superreichen und gekrönte Häupter. Im Rahmen des Großen Preises von Deutschland 1926 wurde das erste Fahrzeug dem Publikum präsentiert, doch der große Erfolg blieb aus. Die heraufziehende Weltwirtschaftskrise verdarb der gewünschten Klientel die Lust auf automobile Exzesse und nur drei der sechs jemals gebauten Fahrzeuge wurden verkauft. Im Jahr 1929 ging der Wagen an die renommierte Karosserieschmiede Weymann in Paris, die ihn mit einer bemerkenswerten zweitürigen Limousinen-Karosserie versah. Zweifarbig gelb/schwarz gehalten wurde der Aufbau im patentierten Weymann-System mit flexiblem Rahmen konstruiert. Am Heck gab es einen großen, mit Schweinsleder verkleideten Kofferraum, das komfortable Interieur war mit einem speziellen grauen Stoff ausgekleidet. Die Karosserie bestach durch die elegante Form durch die niedrige Dachlinie und gewann Weymann zahlreiche Preise auf Schönheitswettbewerben. Leider wurde dieser Aufbau 1931 zerstört, als Ettore Bugatti mit dem Wagen einen schweren Unfall hatte. Der Achtzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 12.763 cm³ und leistet 300 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Bugatti / Typ 41 Royale

77 1460x1007 Px, 21.04.2026

Rover 16 three Position DHC aus dem Jahr 1939. Der Rover 16 kam 1937 auf den Markt. Kriegsbedingt wurde die Produktion 1940 eingestellt. Nach Kriegsende wurde die Produktion dieses Modells wieder aufgenommen. Von diesem Three Position DHC (D rop H ead C oupe) wurden nur 177 Autos bei Salmon & Sons coachworks gebaut. Three Position bedeutet, dass das Cabrioverdeck auf drei Arten geöffnet und fixiert werden kann. Als Antrieb dient diesem Luxus-Cabriolet ein Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 2147 cm³ und einer Leistung von 72 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Rover 16 three Position DHC aus dem Jahr 1939. Der Rover 16 kam 1937 auf den Markt. Kriegsbedingt wurde die Produktion 1940 eingestellt. Nach Kriegsende wurde die Produktion dieses Modells wieder aufgenommen. Von diesem Three Position DHC (D rop H ead C oupe) wurden nur 177 Autos bei Salmon & Sons coachworks gebaut. Three Position bedeutet, dass das Cabrioverdeck auf drei Arten geöffnet und fixiert werden kann. Als Antrieb dient diesem Luxus-Cabriolet ein Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 2147 cm³ und einer Leistung von 72 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Rover / Sonstige

57 1200x750 Px, 21.04.2026

Heckansicht eines VW Käfer aus der Sonderserie gelb-schwarzer Renner aus dem Jahr 1973. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Heckansicht eines VW Käfer aus der Sonderserie gelb-schwarzer Renner aus dem Jahr 1973. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Volkswagen / Käfer

55 1200x768 Px, 21.04.2026

VW Käfer aus der Sonderserie  Gelb-Schwarzer-Renner . Im Jahr 1973 brachte Volkswagen dieses, auf 3500 Autos limitierte, Sondermodell auf den Markt. Das kurz GSR genannte Auto kostete damals DM 7.650,00, ein überschaubarer Aufpreis im Verhältnis zu DM 6.890,00 für den normalen VW 1303 S. Beim  GSR  ist der Name Programm: Haube und Heckdeckel sind in Mattschwarz gehalten, die restliche Karosserie in saturngelb. Ebenso sind die Zierleisten unter den Seitenfenstern, die Türgriffe sowie die Stoßstangen schwarz lackiert, das Typenschild  VW 1303 S  am Heck und die Zierleiste auf der geschlitzten Fronthaube sind wiederum in gelb abgesetzt. Als Sonderausstattung erhielt der  GSR  neben der Sonderlackierung eine schwarze Stoffinnenausstattung, ein Sportlederlenkrad, Sportsitze mit Kopfstützen, eine heizbare Heckscheibe, sowie Stahlfelgen der Größe 5 1/2J x 15 mit Pirelli Bereifung 175/70 SR 15. Die Motorisierung war kongruent, mit der des 1303S, also 1584 cm³ mit 50 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
VW Käfer aus der Sonderserie "Gelb-Schwarzer-Renner". Im Jahr 1973 brachte Volkswagen dieses, auf 3500 Autos limitierte, Sondermodell auf den Markt. Das kurz GSR genannte Auto kostete damals DM 7.650,00, ein überschaubarer Aufpreis im Verhältnis zu DM 6.890,00 für den normalen VW 1303 S. Beim "GSR" ist der Name Programm: Haube und Heckdeckel sind in Mattschwarz gehalten, die restliche Karosserie in saturngelb. Ebenso sind die Zierleisten unter den Seitenfenstern, die Türgriffe sowie die Stoßstangen schwarz lackiert, das Typenschild "VW 1303 S" am Heck und die Zierleiste auf der geschlitzten Fronthaube sind wiederum in gelb abgesetzt. Als Sonderausstattung erhielt der "GSR" neben der Sonderlackierung eine schwarze Stoffinnenausstattung, ein Sportlederlenkrad, Sportsitze mit Kopfstützen, eine heizbare Heckscheibe, sowie Stahlfelgen der Größe 5 1/2J x 15 mit Pirelli Bereifung 175/70 SR 15. Die Motorisierung war kongruent, mit der des 1303S, also 1584 cm³ mit 50 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Volkswagen / Käfer

72 1200x715 Px, 21.04.2026

Profilansicht eines BMW 328 mit einer Karosserie von Wendler/Reutlingen aus dem Jahr 1939. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Profilansicht eines BMW 328 mit einer Karosserie von Wendler/Reutlingen aus dem Jahr 1939. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / BMW / 326, 327, 328

120 1200x754 Px, 21.04.2026

BMW 328 mit einer Karosserie von Wendler/Reutlingen. Eine seltene Kombination von technischer Meisterleistung und kunstvoller Karosseriebaukunst: Dieser BMW 328 von 1939 ist ein Beispiel des automobilen Erbes aus der Vorkriegszeit. Eleganz und Handwerkskunst verbinden sich in der maßgeschneiderten Cabriolet-Karosserie des Karosseriewerkes Wendler/Reutlingen. Es wird angenommen, dass weltweit nur noch 10 solcher Autos erhalten sind. Der Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1971 cm³ leistet 80 PS und kann den Wagen auf eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h beschleunigen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
BMW 328 mit einer Karosserie von Wendler/Reutlingen. Eine seltene Kombination von technischer Meisterleistung und kunstvoller Karosseriebaukunst: Dieser BMW 328 von 1939 ist ein Beispiel des automobilen Erbes aus der Vorkriegszeit. Eleganz und Handwerkskunst verbinden sich in der maßgeschneiderten Cabriolet-Karosserie des Karosseriewerkes Wendler/Reutlingen. Es wird angenommen, dass weltweit nur noch 10 solcher Autos erhalten sind. Der Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1971 cm³ leistet 80 PS und kann den Wagen auf eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h beschleunigen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / BMW / 326, 327, 328

90 1200x851 Px, 21.04.2026

Heckansicht eines Fiat Ritmo Super 85 Cabriolet im Farbton alluminio. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Heckansicht eines Fiat Ritmo Super 85 Cabriolet im Farbton alluminio. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Fiat / Ritmo

66 1200x900 Px, 21.04.2026

Fiat Ritmo Super 85 Cabriolet im Farbton alluminio. Das Cabriolet des Ritmo Super stand 1979 als Prototyp auf der Frankfurter IAA. Zwei Jahre später dann das Serienmodell. Entwickelt und gebaut bei Bertone, erhielt der offene Viersitzer eine andere Bodengruppe. Das dreilagige Verdeck mit einer Heckscheibe aus echtem Glas verschwand nahezu vollständig im Kofferraum. Mit einem Kaufpreis von DM 20.890,00 war der Ritmo genauso teuer wie ein VW Golf Cabrio in der CL-Ausstattung. Der Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1585 cm³ leistet 85 PS und konnte das Auto auf eine Geschwindigkeit von bis zu 170 km/h beschleunigen. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Fiat Ritmo Super 85 Cabriolet im Farbton alluminio. Das Cabriolet des Ritmo Super stand 1979 als Prototyp auf der Frankfurter IAA. Zwei Jahre später dann das Serienmodell. Entwickelt und gebaut bei Bertone, erhielt der offene Viersitzer eine andere Bodengruppe. Das dreilagige Verdeck mit einer Heckscheibe aus echtem Glas verschwand nahezu vollständig im Kofferraum. Mit einem Kaufpreis von DM 20.890,00 war der Ritmo genauso teuer wie ein VW Golf Cabrio in der CL-Ausstattung. Der Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1585 cm³ leistet 85 PS und konnte das Auto auf eine Geschwindigkeit von bis zu 170 km/h beschleunigen. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Fiat / Ritmo

72 1200x934 Px, 21.04.2026

Mercedes Benz W18 290 Spezial Roadster. Die Baureihe W18 wurde 1933 vorgestellt und war bis 1937 im Verkaufsprogramm der Stuttgarter. Dieser 290 Spezial Roadster aus dem Jahr 1935 verkörpert eindrucksvoll den Höhepunkt deutscher Automobilbaukunst in den 1930`er-Jahren. Aufbauend auf einem auf 2880 Millimeter Radstand gekürzten W18-Fahrgestell wurden von diesem Spezial Roadster nur einige Exemplare gebaut. Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 2867 cm³ und leistet bis zum Modelljahr 1935 60 PS. Danach erhöhte sich die Motorleistung auf 68 PS, die auch dieser Wagen schon leistet. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Mercedes Benz W18 290 Spezial Roadster. Die Baureihe W18 wurde 1933 vorgestellt und war bis 1937 im Verkaufsprogramm der Stuttgarter. Dieser 290 Spezial Roadster aus dem Jahr 1935 verkörpert eindrucksvoll den Höhepunkt deutscher Automobilbaukunst in den 1930`er-Jahren. Aufbauend auf einem auf 2880 Millimeter Radstand gekürzten W18-Fahrgestell wurden von diesem Spezial Roadster nur einige Exemplare gebaut. Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 2867 cm³ und leistet bis zum Modelljahr 1935 60 PS. Danach erhöhte sich die Motorleistung auf 68 PS, die auch dieser Wagen schon leistet. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Mercedes-Benz / W 18 (Typ 290)

90 1408x989 Px, 20.04.2026

Heckansicht eines Ford Torino Fastback Coupe in der sportlichen GT-Version. Der Wagen ist im Farbton three putt green lackiert. Das Mittelklassemodell  Torino  war eine eigenständige Baureihe und als Fastback Coupe (Foto), Cabriolet, Limousine und Kombi lieferbar. Der Wagen war mit einem Sechszylinderreihenmotor mit 4.1l Hubraum und 155 PS, sowie drei V8-Motoren mit 4.9l, 5.7l und 7.0l und einer Leistungsbandbreite von 220 PS bis 375 PS lieferbar. Dieser  Torino  ist mit dem 351 cui V8-Motor (5698 cm³) und leistet 300 PS. Im Juli 1970 wurde dieser Wagen erstmalig in einem Vorort von Miami/Florida zugelassen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Heckansicht eines Ford Torino Fastback Coupe in der sportlichen GT-Version. Der Wagen ist im Farbton three putt green lackiert. Das Mittelklassemodell "Torino" war eine eigenständige Baureihe und als Fastback Coupe (Foto), Cabriolet, Limousine und Kombi lieferbar. Der Wagen war mit einem Sechszylinderreihenmotor mit 4.1l Hubraum und 155 PS, sowie drei V8-Motoren mit 4.9l, 5.7l und 7.0l und einer Leistungsbandbreite von 220 PS bis 375 PS lieferbar. Dieser "Torino" ist mit dem 351 cui V8-Motor (5698 cm³) und leistet 300 PS. Im Juli 1970 wurde dieser Wagen erstmalig in einem Vorort von Miami/Florida zugelassen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ford / Torino/Gran Torino

67 1200x808 Px, 20.04.2026

Opel Blitz 1.75 to mit Kastenaufbau aus dem Jahr 1959. Im Januar 1952 stellte Opel seinen neuen Schnelllastwagen  Blitz  im typisch amerikanischen Design vor. Aufgrund der Ähnlichkeit mit den Chevy-Trucks der Konzernmutter GM im so genannten  Advance-Design  sprach der Volksmund schnell vom Opel mit der  Alligator-Motorhaube . Technisch entsprach das neue Modell weitgehend dem Vorgänger. Der zuverlässige Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 2473 cm³ und 62 PS Leistung aus dem  Kapitän  blieb weiterhin die einzig lieferbare Motorisierung. Der Kunde konnte aber jetzt Autos mit zwei verschiedenen Radständen ordern. Der neue 1.75 Tonner verkaufte sich bestens. Durchschnittlich wurden pro Produktionsjahr 10.000 Stück gebaut. Somit mehr als alle Konkurrenten in dieser Nutzfahrzeugklasse zusammen. Im Jahr 1957 entwickelte die Karosseriefirma Voll in Würzburg mit seitlichen Schiebetüren und zweiflügeliger Heckklappe, die an alle Kunden verkauft werden konnte. Der gezeigte  Blitz  wurde 1959 nach Göttingen ausgeliefert. Die Restaurierung dieses Autos, der nun im Look des damaligen Hessischen Rundfunks einher kommt, erfolgte durch Jugendliche einer evangelischen Kirchengemeinde in Rüsselsheim. Retro Classics in Essen am 09.04.2026. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Opel Blitz 1.75 to mit Kastenaufbau aus dem Jahr 1959. Im Januar 1952 stellte Opel seinen neuen Schnelllastwagen "Blitz" im typisch amerikanischen Design vor. Aufgrund der Ähnlichkeit mit den Chevy-Trucks der Konzernmutter GM im so genannten "Advance-Design" sprach der Volksmund schnell vom Opel mit der "Alligator-Motorhaube". Technisch entsprach das neue Modell weitgehend dem Vorgänger. Der zuverlässige Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 2473 cm³ und 62 PS Leistung aus dem "Kapitän" blieb weiterhin die einzig lieferbare Motorisierung. Der Kunde konnte aber jetzt Autos mit zwei verschiedenen Radständen ordern. Der neue 1.75 Tonner verkaufte sich bestens. Durchschnittlich wurden pro Produktionsjahr 10.000 Stück gebaut. Somit mehr als alle Konkurrenten in dieser Nutzfahrzeugklasse zusammen. Im Jahr 1957 entwickelte die Karosseriefirma Voll in Würzburg mit seitlichen Schiebetüren und zweiflügeliger Heckklappe, die an alle Kunden verkauft werden konnte. Der gezeigte "Blitz" wurde 1959 nach Göttingen ausgeliefert. Die Restaurierung dieses Autos, der nun im Look des damaligen Hessischen Rundfunks einher kommt, erfolgte durch Jugendliche einer evangelischen Kirchengemeinde in Rüsselsheim. Retro Classics in Essen am 09.04.2026. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

Nutzfahrzeuge Oldtimer / Opel / Blitz

80 1200x910 Px, 20.04.2026

Heckansicht des Alfa Romeo 6C 2500 SS  de Mola  aus dem Jahr 1948. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Heckansicht des Alfa Romeo 6C 2500 SS "de Mola" aus dem Jahr 1948. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Alfa Romeo / 6c & 8c

73 1200x796 Px, 20.04.2026

Alfa Romeo 6C 2500 SS  de Mola  aus dem Jahr 1948. Das  SS  in der Typenbezeichnung hat nichts mit einer NS-Organisation zu tun, sonder steht für S uper S port. Da 6C steht wiederum für Sei Cilindri (6 Zylinder) ,it einem Hubraum von 2500 cm³. Die, aus der norditalienischen Hafenstadt Triest stammenden Brüder Umberto und Bruno de Mola wanderten schon früh nach Belgien aus. In Brüssel eröffneten sie einen Karosseriebau- und Stellmacherbetrieb. In diesem Betrieb wurden in den 1930´er Jahren und nach WW2 De Mola (Umberto und Bruno de Mola), die in den 1930er und 1940er Jahren exklusive Sonderkarosserien für Alfa Romeo und andere Luxusmarken entworfen und gebaut. Der gezeigte 6C 2500 SS zeichnet sich durch eine fließende, aerodynamische Form aus, die oft als futuristisch für die späten 1940er Jahre beschrieben wird. Für Vortrieb sorgt in dem sportlichen Zweisitzer ein Sechszylinderreihenmotor mit drei Weber-Doppelvergasern und einem Hubraum von 2443 cm³ mit einer Leistung von rund 112 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Alfa Romeo 6C 2500 SS "de Mola" aus dem Jahr 1948. Das "SS" in der Typenbezeichnung hat nichts mit einer NS-Organisation zu tun, sonder steht für S uper S port. Da 6C steht wiederum für Sei Cilindri (6 Zylinder) ,it einem Hubraum von 2500 cm³. Die, aus der norditalienischen Hafenstadt Triest stammenden Brüder Umberto und Bruno de Mola wanderten schon früh nach Belgien aus. In Brüssel eröffneten sie einen Karosseriebau- und Stellmacherbetrieb. In diesem Betrieb wurden in den 1930´er Jahren und nach WW2 De Mola (Umberto und Bruno de Mola), die in den 1930er und 1940er Jahren exklusive Sonderkarosserien für Alfa Romeo und andere Luxusmarken entworfen und gebaut. Der gezeigte 6C 2500 SS zeichnet sich durch eine fließende, aerodynamische Form aus, die oft als futuristisch für die späten 1940er Jahre beschrieben wird. Für Vortrieb sorgt in dem sportlichen Zweisitzer ein Sechszylinderreihenmotor mit drei Weber-Doppelvergasern und einem Hubraum von 2443 cm³ mit einer Leistung von rund 112 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Alfa Romeo / 6c & 8c

108 1200x812 Px, 20.04.2026

Lancia Flaminia GT Touring. Hier konnte ich einen, von nur 863 gebauten, Flaminia GT Touring ablichten. Das Modell war ab 1959 bis Ende 1966 im Verkaufsprogramm von Lancia. Die GT- Touring-Modelle waren, nach der so genannten Superleggera-Bauweise aufgebaut. Das bedeutet, das die Stahlrohrkarosserie mit Leichtmetall beplankt ist. Als Motorisierung standen zwei V6-Motoren zur Auswahl: 2458 cm³ mit maximal 129 PS und 2775 cm³ mit ca. 150 PS. Die Höchstgeschwindigkeiten lagen bei 180 km/h bzw. 190 km/h. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Lancia Flaminia GT Touring. Hier konnte ich einen, von nur 863 gebauten, Flaminia GT Touring ablichten. Das Modell war ab 1959 bis Ende 1966 im Verkaufsprogramm von Lancia. Die GT- Touring-Modelle waren, nach der so genannten Superleggera-Bauweise aufgebaut. Das bedeutet, das die Stahlrohrkarosserie mit Leichtmetall beplankt ist. Als Motorisierung standen zwei V6-Motoren zur Auswahl: 2458 cm³ mit maximal 129 PS und 2775 cm³ mit ca. 150 PS. Die Höchstgeschwindigkeiten lagen bei 180 km/h bzw. 190 km/h. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Lancia / Flaminia

67 1200x816 Px, 20.04.2026

Pontiac Series 28 Bonneville Custom Sport Coupe aus dem Modelljahr 1959. Im Jahr 1959 war die Autos der Baureihe Bonneville Custom die Toppmodelle von Pontiac. Die mittlere Baureihe nannte sich  Star Chief  und das Basismodell war der  Catalina . Von diesem Sport Coupe  setzte Pontiac in diesem Modelljahr 27.769 Fahrzeuge zu einem Preis ab US$ 3257,00 ab. Der  Bonneville  im Farbton canyon copper wird von einem V8-Motor angetrieben, der aus einem Hubraum von 6372 cm³ 260 PS mobilisiert. Wurde das Auto mit einem Automaticgetriebe bestellt, betrug die Leistung sogar 300 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Pontiac Series 28 Bonneville Custom Sport Coupe aus dem Modelljahr 1959. Im Jahr 1959 war die Autos der Baureihe Bonneville Custom die Toppmodelle von Pontiac. Die mittlere Baureihe nannte sich "Star Chief" und das Basismodell war der "Catalina". Von diesem Sport Coupe" setzte Pontiac in diesem Modelljahr 27.769 Fahrzeuge zu einem Preis ab US$ 3257,00 ab. Der "Bonneville" im Farbton canyon copper wird von einem V8-Motor angetrieben, der aus einem Hubraum von 6372 cm³ 260 PS mobilisiert. Wurde das Auto mit einem Automaticgetriebe bestellt, betrug die Leistung sogar 300 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Pontiac / Bonneville

69 1200x883 Px, 20.04.2026

Heckansicht einer Replika eines Bugatti T41 Royale Prototyp Packard. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Heckansicht einer Replika eines Bugatti T41 Royale Prototyp Packard. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Bugatti / Typ 41 Royale

48 1200x820 Px, 20.04.2026

Replika eines Bugatti T41 Royale Prototyp Packard. Der Bugatti Type 41 Royale Prototyp von 1926 ist das erste Modell der legendären T41-Royale-Serie und eng mit der Marke Packard verknüpft. Um das massive Fahrgestell des neuen Luxuswagens schnell testen zu können, kaufte der Patron Ettore Bugatti einen Packard Eight und montierte dessen Phaeton-Karosserie auf das Bugatti-Chassis und verpasste dem Auto den obligatorischen Bugatti-Kühlergrill. Die Optik dieses Kühlergrills soll übrigens stilisiert das Stadttor von Molsheim darstellen. Der Wagen mit der Chassisnummer 41.100 wurde mehrfach umgebaut und erhielt später unter anderem die berühmte  Coupe Napoléon -Karosserie. Das ursprüngliche Fahrzeug mit der Packard-Karosserie wurde 1931 bei einem Unfall total zerstört. Im Gegensatz zu den späteren Serienmodellen mit 12,7 Litern Hubraum, besaß dieser erste Prototyp einen gewaltigen Achtzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 14.726 cm³ und einer Leistung von rund 300 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Replika eines Bugatti T41 Royale Prototyp Packard. Der Bugatti Type 41 Royale Prototyp von 1926 ist das erste Modell der legendären T41-Royale-Serie und eng mit der Marke Packard verknüpft. Um das massive Fahrgestell des neuen Luxuswagens schnell testen zu können, kaufte der Patron Ettore Bugatti einen Packard Eight und montierte dessen Phaeton-Karosserie auf das Bugatti-Chassis und verpasste dem Auto den obligatorischen Bugatti-Kühlergrill. Die Optik dieses Kühlergrills soll übrigens stilisiert das Stadttor von Molsheim darstellen. Der Wagen mit der Chassisnummer 41.100 wurde mehrfach umgebaut und erhielt später unter anderem die berühmte "Coupe Napoléon"-Karosserie. Das ursprüngliche Fahrzeug mit der Packard-Karosserie wurde 1931 bei einem Unfall total zerstört. Im Gegensatz zu den späteren Serienmodellen mit 12,7 Litern Hubraum, besaß dieser erste Prototyp einen gewaltigen Achtzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 14.726 cm³ und einer Leistung von rund 300 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Bugatti / Typ 41 Royale

58 1200x798 Px, 20.04.2026

Austin Morris Mini 95L war eine spezielle Modellbezeichnung für den klassischen Mini als geschlossener Van und den Mini Pick-up (Foto), die ab 1978 eingeführt und bis 1982 produziert wurde. Die Zahl  95  steht dabei für das zulässige Gesamtgewicht von 950 Kilogramm und das  L  in der Typenbezeichnung für die  Luxe -Ausstattungsvariante. Bei einem Eigengewicht von rund 700 Kilogramm konnte der kleine Pickup rund 1/4 Tonne zuladen. Als Antrieb diente der bewährte Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 998 cm³ und einer Leistung zwischen 39 PS und 41 PS. Classic car meeting in Abergavenny/South Wales am 27.05.2024.
Austin Morris Mini 95L war eine spezielle Modellbezeichnung für den klassischen Mini als geschlossener Van und den Mini Pick-up (Foto), die ab 1978 eingeführt und bis 1982 produziert wurde. Die Zahl "95" steht dabei für das zulässige Gesamtgewicht von 950 Kilogramm und das "L" in der Typenbezeichnung für die "Luxe"-Ausstattungsvariante. Bei einem Eigengewicht von rund 700 Kilogramm konnte der kleine Pickup rund 1/4 Tonne zuladen. Als Antrieb diente der bewährte Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 998 cm³ und einer Leistung zwischen 39 PS und 41 PS. Classic car meeting in Abergavenny/South Wales am 27.05.2024.
Michael H.

Nutzfahrzeuge Oldtimer / Morris Commercial / Alle

57 1200x911 Px, 20.04.2026

Profilansicht des BMW 328 Zimber-Coupe. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Profilansicht des BMW 328 Zimber-Coupe. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / BMW / 326, 327, 328

91 1200x722 Px, 19.04.2026

BMW 328 Zimber-Coupe. Ursprünglich war dieses Auto ein BMW 328 Roadster aus dem Jahr 1938, der WW2 überlebt hat. Zwischen 1949 und 1952 baute der Sägewerksbesitzer und leidenschaftliche Motorsportenthusiast Adolf Zimber aus der Breisgau-Gemeinde Bad Krozingen das Auto zu einem Coupe um, um das Auto komfortabler für seine anstehende Hochzeitsreise nutzen zu können. Außerdem wurde das Coupe bei etlichen Bergrennen auf dem Schauinsland bei Freiburg eingesetzt. Während die meisten BMW 328 als Roadster oder mit Werkskarosserien (wie dem Kamm-Coupé oder Touring-Coupé) bekannt sind, stellt das Zimber-Coupé eine individuelle Sonderkarosserie dar. Der Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1971 cm³ leistet 80 PS und kann den Wagen auf eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h beschleunigen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
BMW 328 Zimber-Coupe. Ursprünglich war dieses Auto ein BMW 328 Roadster aus dem Jahr 1938, der WW2 überlebt hat. Zwischen 1949 und 1952 baute der Sägewerksbesitzer und leidenschaftliche Motorsportenthusiast Adolf Zimber aus der Breisgau-Gemeinde Bad Krozingen das Auto zu einem Coupe um, um das Auto komfortabler für seine anstehende Hochzeitsreise nutzen zu können. Außerdem wurde das Coupe bei etlichen Bergrennen auf dem Schauinsland bei Freiburg eingesetzt. Während die meisten BMW 328 als Roadster oder mit Werkskarosserien (wie dem Kamm-Coupé oder Touring-Coupé) bekannt sind, stellt das Zimber-Coupé eine individuelle Sonderkarosserie dar. Der Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1971 cm³ leistet 80 PS und kann den Wagen auf eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h beschleunigen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / BMW / 326, 327, 328

88 1200x904 Px, 19.04.2026

Fiat 124 1600 Sport Spider. Der 124 Sport Spider wurde im November 1966 auf dem Turiner Auto-Salon vorgestellt. Für das Design der Karosserie zeigte sich Sergio Pininfarina verantwortlich. Bis 1972 wurde dieses Cabriolet fast unverändert produziert. Angetrieben wird der Wagen von einem Vierzylinderreihenmotor, der aus einem Hubraum von 1608 cm³ 112 PS leistet. Die Höchstgeschwindigkeit gab Fiat mit 180 km/h an. Der gezeigte  Sport Spider  wurde 1971 erstmalig zugelassen und dürfte im damaligen Farbton rosso ciliega (kirschrot) lackiert sein. Retro Classics in Essen am 09.04.2026. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Fiat 124 1600 Sport Spider. Der 124 Sport Spider wurde im November 1966 auf dem Turiner Auto-Salon vorgestellt. Für das Design der Karosserie zeigte sich Sergio Pininfarina verantwortlich. Bis 1972 wurde dieses Cabriolet fast unverändert produziert. Angetrieben wird der Wagen von einem Vierzylinderreihenmotor, der aus einem Hubraum von 1608 cm³ 112 PS leistet. Die Höchstgeschwindigkeit gab Fiat mit 180 km/h an. Der gezeigte "Sport Spider" wurde 1971 erstmalig zugelassen und dürfte im damaligen Farbton rosso ciliega (kirschrot) lackiert sein. Retro Classics in Essen am 09.04.2026. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Fiat / 124 & 125

64 1200x777 Px, 19.04.2026

Fiat 500C  Topolino , gebaut in den Jahren von 1949 bis 1955. Vorgestellt wurde der 500´er bereits im Jahr 1936. Er war die geniale Konstruktion des legendären Ingenieurs Dante Giacosa (*1905 +1996). Nach WW2 wurde die Produktion wieder aufgenommen. Ab dem Modelljahr 1949 erhielt der Kleinwagen eine modernisierte Front. Der Vierzylinderreihenmotor leistet 16,5 PS aus einem Hubraum von 570 cm³. Der gezeigte 500C wurde 1952 nach Österreich ausgeliefert und dort auch erstmalig zugelassen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Fiat 500C "Topolino", gebaut in den Jahren von 1949 bis 1955. Vorgestellt wurde der 500´er bereits im Jahr 1936. Er war die geniale Konstruktion des legendären Ingenieurs Dante Giacosa (*1905 +1996). Nach WW2 wurde die Produktion wieder aufgenommen. Ab dem Modelljahr 1949 erhielt der Kleinwagen eine modernisierte Front. Der Vierzylinderreihenmotor leistet 16,5 PS aus einem Hubraum von 570 cm³. Der gezeigte 500C wurde 1952 nach Österreich ausgeliefert und dort auch erstmalig zugelassen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Fiat / Topolino (1936 - 1955)

75 1200x994 Px, 19.04.2026