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Bilder von Michael H.

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Porsche 356 1500 Super Coupe aus dem Jahr 1954.. Die Produktion der 356´er Baureihe begann 1948 in Gmünd im österreichischen Kärnten, wo Porsche rund 50 Fahrzeuge baute. 1950 zog das Werk ins schwäbische Zuffenhausen um. Dort lief die Serienproduktion bis April 1965 weiter. Hier haben wir einen so genannten  Pre-A , erkenntlich an der geknickten Frontscheibe. Der hier gezeigte 356´er wurde im Jahr 1954 ins sonnige Portugal ausgeliefert. Serienmäßig ist dieser Porsche mit einem Vierzylinderboxermotor ausgerüstet gewesen, der aus einem Hubraum von 1488 cm³ eine Leistung von 55 PS an die Hinterräder weiter gibt. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Porsche 356 1500 Super Coupe aus dem Jahr 1954.. Die Produktion der 356´er Baureihe begann 1948 in Gmünd im österreichischen Kärnten, wo Porsche rund 50 Fahrzeuge baute. 1950 zog das Werk ins schwäbische Zuffenhausen um. Dort lief die Serienproduktion bis April 1965 weiter. Hier haben wir einen so genannten "Pre-A", erkenntlich an der geknickten Frontscheibe. Der hier gezeigte 356´er wurde im Jahr 1954 ins sonnige Portugal ausgeliefert. Serienmäßig ist dieser Porsche mit einem Vierzylinderboxermotor ausgerüstet gewesen, der aus einem Hubraum von 1488 cm³ eine Leistung von 55 PS an die Hinterräder weiter gibt. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Porsche / 356

60 1200x910 Px, 23.04.2026

Profilansicht eines Jaguar E Type Series 3 Coupe. Produziert wurden die Series 3 Modelle in den Jahren von 1971 bis 1974. Vorgestellt wurde der E Type auf dem Genfer Salon des Jahres 1961. Wie schon 13 Jahre zuvor, beim Jaguar XK120, stieß auch der E Type in der Fachpresse auf einhellige Begeisterung. Sowohl Cabriolet, als auch das FHC (F ixed H ead C oupe) genannte, geschlossene Coupe-Modell waren sofort der Traumwagen der breiten, automobilen Masse. Der E Type wurde in drei Serien hergestellt. Die Serien 1 und 2 wurden von Sechszylinderreihenmotoren angetrieben. Die seit 1971 produzierte Series 3 war mit einem V12-Motor ausgerüstet, der aus einem Hubraum von 5343 cm³ 275 PS leistet. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Profilansicht eines Jaguar E Type Series 3 Coupe. Produziert wurden die Series 3 Modelle in den Jahren von 1971 bis 1974. Vorgestellt wurde der E Type auf dem Genfer Salon des Jahres 1961. Wie schon 13 Jahre zuvor, beim Jaguar XK120, stieß auch der E Type in der Fachpresse auf einhellige Begeisterung. Sowohl Cabriolet, als auch das FHC (F ixed H ead C oupe) genannte, geschlossene Coupe-Modell waren sofort der Traumwagen der breiten, automobilen Masse. Der E Type wurde in drei Serien hergestellt. Die Serien 1 und 2 wurden von Sechszylinderreihenmotoren angetrieben. Die seit 1971 produzierte Series 3 war mit einem V12-Motor ausgerüstet, der aus einem Hubraum von 5343 cm³ 275 PS leistet. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Jaguar / E-Type

54 1200x851 Px, 23.04.2026

Heckansicht eines Sunbeam Hunter Estate. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Heckansicht eines Sunbeam Hunter Estate. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sunbeam / Sonstige

51 1200x877 Px, 23.04.2026

Sunbeam Hunter Estate. Der Sunbeam Hunter Estate war eine exportorientierte Kombi-Variante der britischen Mittelklasse-Baureihe  Rootes Arrow , die primär als Hillman Hunter bekannt war. Also wieder das typisch britische  Badge-Engineering , bei dem das fast identische Auto unter mehreren Markennamen vertrieben wurde. In seinem Heimatland wurde das Modell zumeist als Hillman Hunter verkauft. In Kontinentaleuropa und Nordamerika (dort oft als Sunbeam Arrow) wurde das Modell unter dem sportlicher ausgerichteten Markennamen Sunbeam vertrieben, um die Bekanntheit von Modellen wie dem  Alpine  oder dem  Tiger  für den Vertrieb zu nutzen. Das Kombimodell stand ab dem Modelljahr 1967 bei den Händlern. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1725 cm³ und leistet 72 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Sunbeam Hunter Estate. Der Sunbeam Hunter Estate war eine exportorientierte Kombi-Variante der britischen Mittelklasse-Baureihe "Rootes Arrow", die primär als Hillman Hunter bekannt war. Also wieder das typisch britische "Badge-Engineering", bei dem das fast identische Auto unter mehreren Markennamen vertrieben wurde. In seinem Heimatland wurde das Modell zumeist als Hillman Hunter verkauft. In Kontinentaleuropa und Nordamerika (dort oft als Sunbeam Arrow) wurde das Modell unter dem sportlicher ausgerichteten Markennamen Sunbeam vertrieben, um die Bekanntheit von Modellen wie dem "Alpine" oder dem "Tiger" für den Vertrieb zu nutzen. Das Kombimodell stand ab dem Modelljahr 1967 bei den Händlern. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1725 cm³ und leistet 72 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sunbeam / Sonstige

53 1200x822 Px, 23.04.2026

Vanden Plas Princess 1300, wie er von 1962 bis 1974 verkauft wurde. Vanden Plas war ein belgischer Karosserieschneider, der bereits seit 1906 in England Autokarosserien veredelte. Der abgelichtete Princess basiert auf den sogenannten ADO16-Modellen Austin bzw. Morris 1100 und 1300. Die Fahrzeuge von Vanden Plas waren wesentlich besser ausgestattet und optisch ansprechender, als die Brot- und Buttermodelle von Austin und Morris. Der 1100´er hat einen Hubraum von 1098 cm³ und leistet 55 PS, während der 1300´er (Foto) seine 60 PS aus einem Hubraum von 1275 cm³ bezieht. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Vanden Plas Princess 1300, wie er von 1962 bis 1974 verkauft wurde. Vanden Plas war ein belgischer Karosserieschneider, der bereits seit 1906 in England Autokarosserien veredelte. Der abgelichtete Princess basiert auf den sogenannten ADO16-Modellen Austin bzw. Morris 1100 und 1300. Die Fahrzeuge von Vanden Plas waren wesentlich besser ausgestattet und optisch ansprechender, als die Brot- und Buttermodelle von Austin und Morris. Der 1100´er hat einen Hubraum von 1098 cm³ und leistet 55 PS, während der 1300´er (Foto) seine 60 PS aus einem Hubraum von 1275 cm³ bezieht. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Vanden Plas / Alle

55 1200x901 Px, 22.04.2026

Heckansicht eines Lancia Flaminia Coupe der Seria 2 3B aus dem Jahr 1964. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Heckansicht eines Lancia Flaminia Coupe der Seria 2 3B aus dem Jahr 1964. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Lancia / Flaminia

50 1200x735 Px, 22.04.2026

Lancia Flaminia Coupe 3B der so genannten Seria 2, wie es von 1963 bis 1968 in genau 1085 Exemplaren gebaut wurde. Die von Pininfarina gezeichnete Karosserie in der so genannten Trapezform wurde im Vergleich zu den Fahrzeugen der Seria 1 kaum verändert. Der gezeigte Wagen stammt aus dem Jahr 1964. Angetrieben wird der Lancia von einem V6-Motor, der aus einem Hubraum von 2775 cm³ genau 140 PS leistet. Die Höchstgeschwindigkeit wurde bei diesem Modell mit 181 km/h angegeben. Für ein solches Coupe war in seinem Erscheinungsjahr 1963 ein Kaufpreis von mindestens DM 21.550,00 fällig. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Lancia Flaminia Coupe 3B der so genannten Seria 2, wie es von 1963 bis 1968 in genau 1085 Exemplaren gebaut wurde. Die von Pininfarina gezeichnete Karosserie in der so genannten Trapezform wurde im Vergleich zu den Fahrzeugen der Seria 1 kaum verändert. Der gezeigte Wagen stammt aus dem Jahr 1964. Angetrieben wird der Lancia von einem V6-Motor, der aus einem Hubraum von 2775 cm³ genau 140 PS leistet. Die Höchstgeschwindigkeit wurde bei diesem Modell mit 181 km/h angegeben. Für ein solches Coupe war in seinem Erscheinungsjahr 1963 ein Kaufpreis von mindestens DM 21.550,00 fällig. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Lancia / Flaminia

52 1200x763 Px, 22.04.2026

Heckansicht eines Fiat Ritmo Super 85 Cabriolet. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Heckansicht eines Fiat Ritmo Super 85 Cabriolet. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Fiat / Ritmo

54 1200x900 Px, 22.04.2026

Fiat Ritmo Super 85 Cabriolet. Das Cabriolet des Ritmo Super stand 1979 als Prototyp auf der Frankfurter IAA. Zwei Jahre später dann das Serienmodell. Entwickelt und gebaut bei Bertone, erhielt der offene Viersitzer eine andere Bodengruppe. Das dreilagige Verdeck mit einer Heckscheibe aus echtem Glas verschwand nahezu vollständig im Kofferraum. Mit einem Kaufpreis von DM 20.890,00 war der Ritmo genauso teuer wie ein VW Golf Cabrio in der CL-Ausstattung. Der Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1585 cm³ leistet 85 PS und konnte den Ritmo auf eine Geschwindigkeit von bis zu 170 km/h beschleunigen. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Fiat Ritmo Super 85 Cabriolet. Das Cabriolet des Ritmo Super stand 1979 als Prototyp auf der Frankfurter IAA. Zwei Jahre später dann das Serienmodell. Entwickelt und gebaut bei Bertone, erhielt der offene Viersitzer eine andere Bodengruppe. Das dreilagige Verdeck mit einer Heckscheibe aus echtem Glas verschwand nahezu vollständig im Kofferraum. Mit einem Kaufpreis von DM 20.890,00 war der Ritmo genauso teuer wie ein VW Golf Cabrio in der CL-Ausstattung. Der Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1585 cm³ leistet 85 PS und konnte den Ritmo auf eine Geschwindigkeit von bis zu 170 km/h beschleunigen. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Fiat / Ritmo

65 1200x894 Px, 22.04.2026

Fiat 1100-103H, wie er nur in den Jahren 1959 und 1960 im Verkaufsprogramm war. Die  Millecento  Baureihe wurde in ihrer  Urform  bereits 1953 vorgestellt und endete als 1100 R erst 1969. Der gezeigte 1100-103H mit seinen an der B-Säule angeschlagenen vorderen Türen war besonders luxuriös ausgestattet. Der Vierzylinderreihenmotor leistet 50 PS aus einem Hubraum von 1089 cm³. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Fiat 1100-103H, wie er nur in den Jahren 1959 und 1960 im Verkaufsprogramm war. Die "Millecento" Baureihe wurde in ihrer "Urform" bereits 1953 vorgestellt und endete als 1100 R erst 1969. Der gezeigte 1100-103H mit seinen an der B-Säule angeschlagenen vorderen Türen war besonders luxuriös ausgestattet. Der Vierzylinderreihenmotor leistet 50 PS aus einem Hubraum von 1089 cm³. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Fiat / 1100 / 1200

57 1200x955 Px, 22.04.2026

Citroen AZU 250 aus dem Jahr 1968. Die AK und AU bzw. AZU Modelle waren die Lieferwagenversionen, der bereits 1949 vorgestellten,  Ente . Während die AU/AZU-Modelle 250 Kilogramm zuladen durften, konnten die identisch aussehenden AK-Modelle sogar 400 Kilogramm zuladen. Die gezeigte  Kastenente  wurde im Februar 1968 im belgischen Le Hestra auf eine Reinigungsfirma zugelassen unter später völlig  runter geritten  in einem Lagerhaus der Firma abgestellt. Im Sommer 2017 wurde sie dort aufgespürt und die Restaurierung begann. Unter der geschwungenen Motorhaube verrichtet ein gebläsegekühlter Zweizylinderboxermotor mit einem Hubraum von 425 cm³ seinen Dienst. Dieser Motor gibt 18 PS an die angetriebenen Vorderräder weiter. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Citroen AZU 250 aus dem Jahr 1968. Die AK und AU bzw. AZU Modelle waren die Lieferwagenversionen, der bereits 1949 vorgestellten, "Ente". Während die AU/AZU-Modelle 250 Kilogramm zuladen durften, konnten die identisch aussehenden AK-Modelle sogar 400 Kilogramm zuladen. Die gezeigte "Kastenente" wurde im Februar 1968 im belgischen Le Hestra auf eine Reinigungsfirma zugelassen unter später völlig "runter geritten" in einem Lagerhaus der Firma abgestellt. Im Sommer 2017 wurde sie dort aufgespürt und die Restaurierung begann. Unter der geschwungenen Motorhaube verrichtet ein gebläsegekühlter Zweizylinderboxermotor mit einem Hubraum von 425 cm³ seinen Dienst. Dieser Motor gibt 18 PS an die angetriebenen Vorderräder weiter. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

Biota Buggy aus dem Jahr 1970. Von diesem Selbstbau-Buggy auf dem Chassis eines Austin oder Morris Mini wurden zwischen 1968 und 1970 (je nach Quelle) 30 oder 33 Bausätze aus Fiberglas verkauft. Die Firma war in Großbritannien ansässig. Als Motorisierung kam dann auch direkt der 850 cm³-Motor des Mini zum Einsatz. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Biota Buggy aus dem Jahr 1970. Von diesem Selbstbau-Buggy auf dem Chassis eines Austin oder Morris Mini wurden zwischen 1968 und 1970 (je nach Quelle) 30 oder 33 Bausätze aus Fiberglas verkauft. Die Firma war in Großbritannien ansässig. Als Motorisierung kam dann auch direkt der 850 cm³-Motor des Mini zum Einsatz. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

64 1200x669 Px, 22.04.2026

Heckansicht eines Ford Capri 2 3.0 Ghia im Farbton diamantweiß aus dem Jahr 1974. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Heckansicht eines Ford Capri 2 3.0 Ghia im Farbton diamantweiß aus dem Jahr 1974. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ford / Capri II 1974 - 1977

49 1200x819 Px, 22.04.2026

Ford Capri 2 3.0 in der luxuriösen Ghia-Ausstattung. Ab Ende Februar 1974 stand der  neue  Capri 2 bei den Händlern und löste den Millionenseller Capri 1 ab. Der hier gezeigte Capri 2 ist im Farbton diamantweiß lackiert. Der Capri mit dem 3.0l V6-Motor bei gleichzeitiger Ghia-Ausstattung war das edelste, was die Baureihe bieten konnte. Ein solches Fahrzeug kostete bei seiner Markteinführung mindestens DM 15.950,00. Unter der langen Motorhaube dieses deutschen Pony-cars verrichtet ein V6-Motor seinen Dienst, der aus einem Hubraum von 2993 cm³ 138 PS leistet. Die Höchstgeschwindigkeit gaben die Ford-Werke mit genau 200 km/h an. Der gezeigte Capri wurde im Dezember 1974 erstmalig in Niedersachsen zugelassen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Ford Capri 2 3.0 in der luxuriösen Ghia-Ausstattung. Ab Ende Februar 1974 stand der "neue" Capri 2 bei den Händlern und löste den Millionenseller Capri 1 ab. Der hier gezeigte Capri 2 ist im Farbton diamantweiß lackiert. Der Capri mit dem 3.0l V6-Motor bei gleichzeitiger Ghia-Ausstattung war das edelste, was die Baureihe bieten konnte. Ein solches Fahrzeug kostete bei seiner Markteinführung mindestens DM 15.950,00. Unter der langen Motorhaube dieses deutschen Pony-cars verrichtet ein V6-Motor seinen Dienst, der aus einem Hubraum von 2993 cm³ 138 PS leistet. Die Höchstgeschwindigkeit gaben die Ford-Werke mit genau 200 km/h an. Der gezeigte Capri wurde im Dezember 1974 erstmalig in Niedersachsen zugelassen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ford / Capri II 1974 - 1977

62 1200x827 Px, 22.04.2026

Aston Martin Vantage V12 Coupe. Sein 700 PS starker V12-Motor mit einem Hubraum von 5.2 Litern und einer Leistung von 700 PS ist der leistungsstärkste Zwölfzylindermotor, der jemals in einen Vantage verbaut wurde. Classic Remise Düsseldorf am 02.03.2026.
Aston Martin Vantage V12 Coupe. Sein 700 PS starker V12-Motor mit einem Hubraum von 5.2 Litern und einer Leistung von 700 PS ist der leistungsstärkste Zwölfzylindermotor, der jemals in einen Vantage verbaut wurde. Classic Remise Düsseldorf am 02.03.2026.
Michael H.

PKW / Aston Martin / Vantage

60 1200x900 Px, 21.04.2026

Heckansicht des Bugatti T41 Royale Coach Weymann Replika. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Heckansicht des Bugatti T41 Royale Coach Weymann Replika. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Bugatti / Typ 41 Royale

44 1200x873 Px, 21.04.2026

Replika eines Bugatti T41 Royale Coach Weymann. Er sollte das Allerbeste sein. Das größte, teuerste, schwerste, komfortabelste und luxuriöseste Automobil seiner Zeit. Patron Ettore Bugatti hatte große Pläne für seinen ultimativen Oberklassewagen. Nur 25 Autos des nüchtern  Type 41“ genannten Modelles sollten entstehen, ganz exklusiv für die Superreichen und gekrönte Häupter. Im Rahmen des Großen Preises von Deutschland 1926 wurde das erste Fahrzeug dem Publikum präsentiert, doch der große Erfolg blieb aus. Die heraufziehende Weltwirtschaftskrise verdarb der gewünschten Klientel die Lust auf automobile Exzesse und nur drei der sechs jemals gebauten Fahrzeuge wurden verkauft. Im Jahr 1929 ging der Wagen an die renommierte Karosserieschmiede Weymann in Paris, die ihn mit einer bemerkenswerten zweitürigen Limousinen-Karosserie versah. Zweifarbig gelb/schwarz gehalten wurde der Aufbau im patentierten Weymann-System mit flexiblem Rahmen konstruiert. Am Heck gab es einen großen, mit Schweinsleder verkleideten Kofferraum, das komfortable Interieur war mit einem speziellen grauen Stoff ausgekleidet. Die Karosserie bestach durch die elegante Form durch die niedrige Dachlinie und gewann Weymann zahlreiche Preise auf Schönheitswettbewerben. Leider wurde dieser Aufbau 1931 zerstört, als Ettore Bugatti mit dem Wagen einen schweren Unfall hatte. Der Achtzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 12.763 cm³ und leistet 300 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Replika eines Bugatti T41 Royale Coach Weymann. Er sollte das Allerbeste sein. Das größte, teuerste, schwerste, komfortabelste und luxuriöseste Automobil seiner Zeit. Patron Ettore Bugatti hatte große Pläne für seinen ultimativen Oberklassewagen. Nur 25 Autos des nüchtern "Type 41“ genannten Modelles sollten entstehen, ganz exklusiv für die Superreichen und gekrönte Häupter. Im Rahmen des Großen Preises von Deutschland 1926 wurde das erste Fahrzeug dem Publikum präsentiert, doch der große Erfolg blieb aus. Die heraufziehende Weltwirtschaftskrise verdarb der gewünschten Klientel die Lust auf automobile Exzesse und nur drei der sechs jemals gebauten Fahrzeuge wurden verkauft. Im Jahr 1929 ging der Wagen an die renommierte Karosserieschmiede Weymann in Paris, die ihn mit einer bemerkenswerten zweitürigen Limousinen-Karosserie versah. Zweifarbig gelb/schwarz gehalten wurde der Aufbau im patentierten Weymann-System mit flexiblem Rahmen konstruiert. Am Heck gab es einen großen, mit Schweinsleder verkleideten Kofferraum, das komfortable Interieur war mit einem speziellen grauen Stoff ausgekleidet. Die Karosserie bestach durch die elegante Form durch die niedrige Dachlinie und gewann Weymann zahlreiche Preise auf Schönheitswettbewerben. Leider wurde dieser Aufbau 1931 zerstört, als Ettore Bugatti mit dem Wagen einen schweren Unfall hatte. Der Achtzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 12.763 cm³ und leistet 300 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Bugatti / Typ 41 Royale

57 1460x1007 Px, 21.04.2026

Rover 16 three Position DHC aus dem Jahr 1939. Der Rover 16 kam 1937 auf den Markt. Kriegsbedingt wurde die Produktion 1940 eingestellt. Nach Kriegsende wurde die Produktion dieses Modells wieder aufgenommen. Von diesem Three Position DHC (D rop H ead C oupe) wurden nur 177 Autos bei Salmon & Sons coachworks gebaut. Three Position bedeutet, dass das Cabrioverdeck auf drei Arten geöffnet und fixiert werden kann. Als Antrieb dient diesem Luxus-Cabriolet ein Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 2147 cm³ und einer Leistung von 72 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Rover 16 three Position DHC aus dem Jahr 1939. Der Rover 16 kam 1937 auf den Markt. Kriegsbedingt wurde die Produktion 1940 eingestellt. Nach Kriegsende wurde die Produktion dieses Modells wieder aufgenommen. Von diesem Three Position DHC (D rop H ead C oupe) wurden nur 177 Autos bei Salmon & Sons coachworks gebaut. Three Position bedeutet, dass das Cabrioverdeck auf drei Arten geöffnet und fixiert werden kann. Als Antrieb dient diesem Luxus-Cabriolet ein Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 2147 cm³ und einer Leistung von 72 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Rover / Sonstige

46 1200x750 Px, 21.04.2026

Heckansicht eines VW Käfer aus der Sonderserie gelb-schwarzer Renner aus dem Jahr 1973. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Heckansicht eines VW Käfer aus der Sonderserie gelb-schwarzer Renner aus dem Jahr 1973. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Volkswagen / Käfer

48 1200x768 Px, 21.04.2026

VW Käfer aus der Sonderserie  Gelb-Schwarzer-Renner . Im Jahr 1973 brachte Volkswagen dieses, auf 3500 Autos limitierte, Sondermodell auf den Markt. Das kurz GSR genannte Auto kostete damals DM 7.650,00, ein überschaubarer Aufpreis im Verhältnis zu DM 6.890,00 für den normalen VW 1303 S. Beim  GSR  ist der Name Programm: Haube und Heckdeckel sind in Mattschwarz gehalten, die restliche Karosserie in saturngelb. Ebenso sind die Zierleisten unter den Seitenfenstern, die Türgriffe sowie die Stoßstangen schwarz lackiert, das Typenschild  VW 1303 S  am Heck und die Zierleiste auf der geschlitzten Fronthaube sind wiederum in gelb abgesetzt. Als Sonderausstattung erhielt der  GSR  neben der Sonderlackierung eine schwarze Stoffinnenausstattung, ein Sportlederlenkrad, Sportsitze mit Kopfstützen, eine heizbare Heckscheibe, sowie Stahlfelgen der Größe 5 1/2J x 15 mit Pirelli Bereifung 175/70 SR 15. Die Motorisierung war kongruent, mit der des 1303S, also 1584 cm³ mit 50 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
VW Käfer aus der Sonderserie "Gelb-Schwarzer-Renner". Im Jahr 1973 brachte Volkswagen dieses, auf 3500 Autos limitierte, Sondermodell auf den Markt. Das kurz GSR genannte Auto kostete damals DM 7.650,00, ein überschaubarer Aufpreis im Verhältnis zu DM 6.890,00 für den normalen VW 1303 S. Beim "GSR" ist der Name Programm: Haube und Heckdeckel sind in Mattschwarz gehalten, die restliche Karosserie in saturngelb. Ebenso sind die Zierleisten unter den Seitenfenstern, die Türgriffe sowie die Stoßstangen schwarz lackiert, das Typenschild "VW 1303 S" am Heck und die Zierleiste auf der geschlitzten Fronthaube sind wiederum in gelb abgesetzt. Als Sonderausstattung erhielt der "GSR" neben der Sonderlackierung eine schwarze Stoffinnenausstattung, ein Sportlederlenkrad, Sportsitze mit Kopfstützen, eine heizbare Heckscheibe, sowie Stahlfelgen der Größe 5 1/2J x 15 mit Pirelli Bereifung 175/70 SR 15. Die Motorisierung war kongruent, mit der des 1303S, also 1584 cm³ mit 50 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Volkswagen / Käfer

63 1200x715 Px, 21.04.2026

Profilansicht eines BMW 328 mit einer Karosserie von Wendler/Reutlingen aus dem Jahr 1939. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Profilansicht eines BMW 328 mit einer Karosserie von Wendler/Reutlingen aus dem Jahr 1939. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / BMW / 326, 327, 328

87 1200x754 Px, 21.04.2026

BMW 328 mit einer Karosserie von Wendler/Reutlingen. Eine seltene Kombination von technischer Meisterleistung und kunstvoller Karosseriebaukunst: Dieser BMW 328 von 1939 ist ein Beispiel des automobilen Erbes aus der Vorkriegszeit. Eleganz und Handwerkskunst verbinden sich in der maßgeschneiderten Cabriolet-Karosserie des Karosseriewerkes Wendler/Reutlingen. Es wird angenommen, dass weltweit nur noch 10 solcher Autos erhalten sind. Der Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1971 cm³ leistet 80 PS und kann den Wagen auf eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h beschleunigen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
BMW 328 mit einer Karosserie von Wendler/Reutlingen. Eine seltene Kombination von technischer Meisterleistung und kunstvoller Karosseriebaukunst: Dieser BMW 328 von 1939 ist ein Beispiel des automobilen Erbes aus der Vorkriegszeit. Eleganz und Handwerkskunst verbinden sich in der maßgeschneiderten Cabriolet-Karosserie des Karosseriewerkes Wendler/Reutlingen. Es wird angenommen, dass weltweit nur noch 10 solcher Autos erhalten sind. Der Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1971 cm³ leistet 80 PS und kann den Wagen auf eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h beschleunigen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / BMW / 326, 327, 328

79 1200x851 Px, 21.04.2026

Heckansicht eines Fiat Ritmo Super 85 Cabriolet im Farbton alluminio. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Heckansicht eines Fiat Ritmo Super 85 Cabriolet im Farbton alluminio. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Fiat / Ritmo

61 1200x900 Px, 21.04.2026

Fiat Ritmo Super 85 Cabriolet im Farbton alluminio. Das Cabriolet des Ritmo Super stand 1979 als Prototyp auf der Frankfurter IAA. Zwei Jahre später dann das Serienmodell. Entwickelt und gebaut bei Bertone, erhielt der offene Viersitzer eine andere Bodengruppe. Das dreilagige Verdeck mit einer Heckscheibe aus echtem Glas verschwand nahezu vollständig im Kofferraum. Mit einem Kaufpreis von DM 20.890,00 war der Ritmo genauso teuer wie ein VW Golf Cabrio in der CL-Ausstattung. Der Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1585 cm³ leistet 85 PS und konnte das Auto auf eine Geschwindigkeit von bis zu 170 km/h beschleunigen. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Fiat Ritmo Super 85 Cabriolet im Farbton alluminio. Das Cabriolet des Ritmo Super stand 1979 als Prototyp auf der Frankfurter IAA. Zwei Jahre später dann das Serienmodell. Entwickelt und gebaut bei Bertone, erhielt der offene Viersitzer eine andere Bodengruppe. Das dreilagige Verdeck mit einer Heckscheibe aus echtem Glas verschwand nahezu vollständig im Kofferraum. Mit einem Kaufpreis von DM 20.890,00 war der Ritmo genauso teuer wie ein VW Golf Cabrio in der CL-Ausstattung. Der Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1585 cm³ leistet 85 PS und konnte das Auto auf eine Geschwindigkeit von bis zu 170 km/h beschleunigen. Besucherparkplatz der Retro Classics in Essen am April 2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Fiat / Ritmo

65 1200x934 Px, 21.04.2026

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