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Bilder von Michael H.

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Einer von 460 gebauten BMW E26, uns besser bekannt als BMW M1. Der von 1979 bis 1981 angebotene M1 gehört zu den größten Schöpfungen des Automobilbaus, deren Entstehung spektakulärer war, als sein kommerzieller Misserfolg. Die Technik von BMW, die Karosserie gezeichnet von Giugiaro, das Konzept von Lamborghini und die Produktion bei Baur in Stuttgart. Der als Mittelmotor verbaute Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 3453 cm³ und leistet 277 PS. Das damals DM 113.000,00 teure Auto brachte es auf eine Höchstgeschwindigkeit von 262 km/h. Der gezeigte  M1  dürfte im Farbton liquid orange lackiert sein. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Einer von 460 gebauten BMW E26, uns besser bekannt als BMW M1. Der von 1979 bis 1981 angebotene M1 gehört zu den größten Schöpfungen des Automobilbaus, deren Entstehung spektakulärer war, als sein kommerzieller Misserfolg. Die Technik von BMW, die Karosserie gezeichnet von Giugiaro, das Konzept von Lamborghini und die Produktion bei Baur in Stuttgart. Der als Mittelmotor verbaute Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 3453 cm³ und leistet 277 PS. Das damals DM 113.000,00 teure Auto brachte es auf eine Höchstgeschwindigkeit von 262 km/h. Der gezeigte "M1" dürfte im Farbton liquid orange lackiert sein. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / BMW / M 1

59 1200x779 Px, 18.04.2026

Heckansicht eines BMW 02 2002 tii Baur-Targa. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Heckansicht eines BMW 02 2002 tii Baur-Targa. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / BMW / 1502-2002 (02er Reihe)

64 1200x751 Px, 18.04.2026

BMW 2002 Baur Targa aus dem Jahr 1974 im Farbton polarissilbermetallic. Im Jahr 1971 löste das Targa-Modell der Baureihe 02 das Vollcabriolet ab. Es wurde ebenfalls bei Baur in Stuttgart montiert. Insgesamt wurden bis 1975 2272 Targa´s der Baureihe 02 montiert. Davon entfielen 763 Stück auf den 2002. Angetrieben wird dieser BMW von einem Vierzylinderreihenmotor, der aus einem Hubraum von 1990 cm³ 120 PS leistet. Bei den Modellen ab Februar 1971 wurde dann eine Kugelfischer-Einspritzanlage verbaut und die Motorleistung erhöhte sich auf 130 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
BMW 2002 Baur Targa aus dem Jahr 1974 im Farbton polarissilbermetallic. Im Jahr 1971 löste das Targa-Modell der Baureihe 02 das Vollcabriolet ab. Es wurde ebenfalls bei Baur in Stuttgart montiert. Insgesamt wurden bis 1975 2272 Targa´s der Baureihe 02 montiert. Davon entfielen 763 Stück auf den 2002. Angetrieben wird dieser BMW von einem Vierzylinderreihenmotor, der aus einem Hubraum von 1990 cm³ 120 PS leistet. Bei den Modellen ab Februar 1971 wurde dann eine Kugelfischer-Einspritzanlage verbaut und die Motorleistung erhöhte sich auf 130 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / BMW / 1502-2002 (02er Reihe)

69 1200x784 Px, 18.04.2026

Dual Ghia Convertible aus dem Jahr 1957. Von dieser automobilen Rarität wurden von 1956 bis 1963 gerade einmal 143 Fahrzeuge gebaut. Der US-amerikanische Speditionsunternehmer Eugene Casaroll erwarb im Jahr 1954 die Rechte am entwickelten, aber nicht gebauten, Dodge Firearrow IV. Mittels eines italo-amerikanischen Rennfahrers namens Paul Farago und der italienischen Carrozzeria Ghia, wurde diese extravagante Cabriolet entwickelt. Der Ablauf zum Bau des Autos war folgendermaßen: Man nahm ein Dodge-Chassis, verstärkte es und verschiffte es, zusammen mit dem klassischen D-500-Motor von Dodge, nach Italien. Dort montierte Ghia die Karosse, die im Vergleich zum  Firearrow IV  nur leicht verändert wurde (abgesehen davon, dass aus dem Coupe ein Cabrio wurde), auf das Chassis, dann ging das Ganze zurück in die USA. Es standen zwei V8-Motoren zur Auswahl: 5162 cm³ mit 230 PS oder 5326 cm³ mit 260 PS. Das gezeigte Auto ist die Nummer 101 von 143 gebauten und gehörte im Erstbesitz dem (angeblich) bekannten österreichischen Maler Rudolf Anton Bernatschke. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Dual Ghia Convertible aus dem Jahr 1957. Von dieser automobilen Rarität wurden von 1956 bis 1963 gerade einmal 143 Fahrzeuge gebaut. Der US-amerikanische Speditionsunternehmer Eugene Casaroll erwarb im Jahr 1954 die Rechte am entwickelten, aber nicht gebauten, Dodge Firearrow IV. Mittels eines italo-amerikanischen Rennfahrers namens Paul Farago und der italienischen Carrozzeria Ghia, wurde diese extravagante Cabriolet entwickelt. Der Ablauf zum Bau des Autos war folgendermaßen: Man nahm ein Dodge-Chassis, verstärkte es und verschiffte es, zusammen mit dem klassischen D-500-Motor von Dodge, nach Italien. Dort montierte Ghia die Karosse, die im Vergleich zum "Firearrow IV" nur leicht verändert wurde (abgesehen davon, dass aus dem Coupe ein Cabrio wurde), auf das Chassis, dann ging das Ganze zurück in die USA. Es standen zwei V8-Motoren zur Auswahl: 5162 cm³ mit 230 PS oder 5326 cm³ mit 260 PS. Das gezeigte Auto ist die Nummer 101 von 143 gebauten und gehörte im Erstbesitz dem (angeblich) bekannten österreichischen Maler Rudolf Anton Bernatschke. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

62 1200x816 Px, 18.04.2026

Mercedes Benz W22 380K Kompressor aus dem Jahr 1934. Die Baureihe W22 wurde nur in den Jahren 1933 und 1934 gefertigt und war in etlichen Karosserieversionen lieferbar. Hier konnte ich ein Cabriolet C ablichten. Wie an dem K in der Typenbezeichnung zu erkennen ist, handelt es sich hier um ein Fahrzeug mit einem eingebauten Kompressor. Bei den Kompressor-Modellen gab es allerdings zwei Versionen. Hier ist nicht ersichtlich um welche der beiden Versionen es sich handelt. Beide Modelle haben einen Achtzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 3823 cm³. Version 1 hat einen angebauten Kompressor und leistet normal 90 PS. Wird der Kompressor zugeschaltet, erhöht sich die Leistung auf 120 PS. Version 2 hat einen integrierten Kompressor mit einer normalen Leistung von 90 PS. Wird hier der Kompressor zugeschaltet, erhöht sich dies sogar auf 140 PS. Der Verbrauch von 23 Litern Benzin auf 100 Kilometern war bei beiden Varianten gleich. Gemäß dem Kennzeichen mit der Buchstabenkennung IM müsste der Wagen in der damaligen Provinz Sachsen zugelassen gewesen sein. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Mercedes Benz W22 380K Kompressor aus dem Jahr 1934. Die Baureihe W22 wurde nur in den Jahren 1933 und 1934 gefertigt und war in etlichen Karosserieversionen lieferbar. Hier konnte ich ein Cabriolet C ablichten. Wie an dem K in der Typenbezeichnung zu erkennen ist, handelt es sich hier um ein Fahrzeug mit einem eingebauten Kompressor. Bei den Kompressor-Modellen gab es allerdings zwei Versionen. Hier ist nicht ersichtlich um welche der beiden Versionen es sich handelt. Beide Modelle haben einen Achtzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 3823 cm³. Version 1 hat einen angebauten Kompressor und leistet normal 90 PS. Wird der Kompressor zugeschaltet, erhöht sich die Leistung auf 120 PS. Version 2 hat einen integrierten Kompressor mit einer normalen Leistung von 90 PS. Wird hier der Kompressor zugeschaltet, erhöht sich dies sogar auf 140 PS. Der Verbrauch von 23 Litern Benzin auf 100 Kilometern war bei beiden Varianten gleich. Gemäß dem Kennzeichen mit der Buchstabenkennung IM müsste der Wagen in der damaligen Provinz Sachsen zugelassen gewesen sein. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Mercedes-Benz / W 22

67 1200x852 Px, 18.04.2026

Riley Elf MK III. Basierend auf dem bereits 1959 vorgestellten Mini brachte die Marke Riley im Jahr 1961 das Modell Elf heraus, das bis 1969 in drei Baureihen, genannt MK1 bis MK3, produziert wurde. Der Riley Elf war im Grunde ein Mini, der mit einem anderen Kühlergrill und einem angesetzten Kofferraum versehen wurde. Dazu bekam er noch eine noblere Innenausstattung. Der MK3 wurde von 1966 bis 1969 produziert. Angetrieben wird der Elf MK III von einem Vierzylinderreihenmotor, der aus einem Hubraum von 998 cm³ rund 39 PS leistet. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Riley Elf MK III. Basierend auf dem bereits 1959 vorgestellten Mini brachte die Marke Riley im Jahr 1961 das Modell Elf heraus, das bis 1969 in drei Baureihen, genannt MK1 bis MK3, produziert wurde. Der Riley Elf war im Grunde ein Mini, der mit einem anderen Kühlergrill und einem angesetzten Kofferraum versehen wurde. Dazu bekam er noch eine noblere Innenausstattung. Der MK3 wurde von 1966 bis 1969 produziert. Angetrieben wird der Elf MK III von einem Vierzylinderreihenmotor, der aus einem Hubraum von 998 cm³ rund 39 PS leistet. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Riley / Sonstige

58 1600x1006 Px, 18.04.2026

AC 16/80 Open Tourer aus dem Jahr 1936. AC Cars ist nicht nur einer der großen Namen der britischen Automobilgeschichte, sondern zählt auch zu einer der ältesten Automarken. Die 1901 als  Auto-Carrier Ltd.“ gegründete Firma baute zunächst äußerst erfolgreiche dreirädrige Nutzfahrzeuge. Ab dem Jahr 1907 widmete man sich auch dem Automobilbau. Nach dem Umzug in das neu errichtete Werk in Thames Ditton erlangte AC durch Rennerfolge in Monte Carlo und Paris-Montlhéry rasch einen guten Ruf und etablierte sich als ernstzunehmende Größe in der Motorsportszene der Vorkriegszeit. AC Autos wurden individuell auf die Kundenwünsche angepasst. Egal ob es sich um eine Karosserieversion, eine Innenausstattung oder so Details wie das AC-Emblem, das in die Pedalgummis eingeprägt war handelt. Vom Modell 16/80 wurden lediglich 44 Fahrzeuge gebaut. Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1991 cm³ und leistet 80 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
AC 16/80 Open Tourer aus dem Jahr 1936. AC Cars ist nicht nur einer der großen Namen der britischen Automobilgeschichte, sondern zählt auch zu einer der ältesten Automarken. Die 1901 als "Auto-Carrier Ltd.“ gegründete Firma baute zunächst äußerst erfolgreiche dreirädrige Nutzfahrzeuge. Ab dem Jahr 1907 widmete man sich auch dem Automobilbau. Nach dem Umzug in das neu errichtete Werk in Thames Ditton erlangte AC durch Rennerfolge in Monte Carlo und Paris-Montlhéry rasch einen guten Ruf und etablierte sich als ernstzunehmende Größe in der Motorsportszene der Vorkriegszeit. AC Autos wurden individuell auf die Kundenwünsche angepasst. Egal ob es sich um eine Karosserieversion, eine Innenausstattung oder so Details wie das AC-Emblem, das in die Pedalgummis eingeprägt war handelt. Vom Modell 16/80 wurden lediglich 44 Fahrzeuge gebaut. Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1991 cm³ und leistet 80 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / AC Cars Ltd. / Sonstige

58 1200x947 Px, 17.04.2026

Bugatti T41  Royale  Roadster Esders. Der Bugatti Type 41  Royale  Roadster Esders gilt als eines der elegantesten und exklusivsten Automobile der Marke aus dem elsässischen Molsheim. Das Auto wurde 1932 als das erste, an einen Kunden ausgelieferte Modell der  Royale-Baureihe  für den Pariser Textilindustriellen Armand Esders gefertigt. Der Roadster zeichnete sich durch extrem lange, geschwungene, Kotflügel und eine zweisitzige Karosserie mit Notsitz aus. Der Roadster war ursprünglich in zwei Grüntönen lackiert. Der Achtzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von wahnsinnigen 12.763 cm³ und leistet rund 300 PS. Trotz eines Eigenewichtes von etwas über drei Tonnen erreichte das Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 200 km/h. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Bugatti T41 "Royale" Roadster Esders. Der Bugatti Type 41 "Royale" Roadster Esders gilt als eines der elegantesten und exklusivsten Automobile der Marke aus dem elsässischen Molsheim. Das Auto wurde 1932 als das erste, an einen Kunden ausgelieferte Modell der "Royale-Baureihe" für den Pariser Textilindustriellen Armand Esders gefertigt. Der Roadster zeichnete sich durch extrem lange, geschwungene, Kotflügel und eine zweisitzige Karosserie mit Notsitz aus. Der Roadster war ursprünglich in zwei Grüntönen lackiert. Der Achtzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von wahnsinnigen 12.763 cm³ und leistet rund 300 PS. Trotz eines Eigenewichtes von etwas über drei Tonnen erreichte das Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 200 km/h. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Bugatti / Typ 41 Royale

75 1200x848 Px, 17.04.2026

Opel Senator A1 3.0 E in der luxuriösen CD-Ausstattung. Der Senator löste die so genannte KAD-Baureihe (K apitän A dmiral D iplomat) ab und wurde auf der IAA des Jahres 1977 vorgestellt. Anders als die KAD-Baureihe war der Senator keine eigenständige Konstruktion, sondern war eine Ableitung des Rekord E. Der abgelichtete Senator im Farbton astrosilber, ist mit dem stärksten, damals lieferbaren Motor dieser Baureihe ausgerüstet. Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 2968 cm³ und leistet 180 PS. Die Höchstgeschwindigkeit betrug laut Opel 215 km/h. Ein solcher Senator mit dem 3.0E Motor war bei seinem Erscheinen (incl. Automaticgetriebe) ab DM 37.250,00 zu haben. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Opel Senator A1 3.0 E in der luxuriösen CD-Ausstattung. Der Senator löste die so genannte KAD-Baureihe (K apitän A dmiral D iplomat) ab und wurde auf der IAA des Jahres 1977 vorgestellt. Anders als die KAD-Baureihe war der Senator keine eigenständige Konstruktion, sondern war eine Ableitung des Rekord E. Der abgelichtete Senator im Farbton astrosilber, ist mit dem stärksten, damals lieferbaren Motor dieser Baureihe ausgerüstet. Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 2968 cm³ und leistet 180 PS. Die Höchstgeschwindigkeit betrug laut Opel 215 km/h. Ein solcher Senator mit dem 3.0E Motor war bei seinem Erscheinen (incl. Automaticgetriebe) ab DM 37.250,00 zu haben. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Opel / Senator

65 1200x852 Px, 17.04.2026

Ferrari 250 GT Coupe im Originalfarbton ribot blu, gebaut in Maranello in den Jahren von 1960 bis 1962. Der 250 GT war das erste viersitzige Modell der Marke mit dem  cavallo rampante  im Firmenlogo. Der V12-Motor hat einen Hubraum von 2.992 cm³ und leistet ca. 240 PS. Die Höchstgeschwindigkeit dieses schnittigen Coupes wurde mit 230 km/h angegeben . Dieses Coupe aus dem Jahr 1963 ist eines von den insgesamt 962 gebauten Autos dieses Typs. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Ferrari 250 GT Coupe im Originalfarbton ribot blu, gebaut in Maranello in den Jahren von 1960 bis 1962. Der 250 GT war das erste viersitzige Modell der Marke mit dem "cavallo rampante" im Firmenlogo. Der V12-Motor hat einen Hubraum von 2.992 cm³ und leistet ca. 240 PS. Die Höchstgeschwindigkeit dieses schnittigen Coupes wurde mit 230 km/h angegeben . Dieses Coupe aus dem Jahr 1963 ist eines von den insgesamt 962 gebauten Autos dieses Typs. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ferrari / 250 GT

47 1200x906 Px, 17.04.2026

Fiat 600 Multipla. Mit dem  Seicento  leiteten die Turiner im Jahr 1955 die Massenmotorisierung Italiens ein. Das Auto war eine kompakte, zweitürige, Limousine mit vier Sitzen, einem im Heck verbauten Motor und Hinterradantrieb. Im Januar 1956 feierte, der vom legendären Dante Giacosa (*1905 +1996) entworfene 600 Multipla, auf dem Autosalon von Brüssel sein Debüt. Die Mechanik stammte von der im Vorjahr vorgestellten 600`er-Limousine. Der Fahrgastraum erstreckt sich über den gesamten Frontbereich. Man sitzt bei diesem  Raumwunder  quasi auf der Vorderachse. Die Fahrzeugfront des Autos ist fast vollständig vertikal, wie bei einem kleinen Reisebus. Auf den drei Sitzreihen finden bis zu sechs Personen Platz. Der 600 Multipla war ein Viertürer. Die beiden Vordertüren, die sich entgegen die Fahrtrichtung öffnen lassen, sowie die beiden Hintertüren. Die Vielseitigkeit des Fahrzeuges ermöglichte es, eine oder gar beide hinteren Sitzreihen herunterzuklappen, um eine ebene Ladefläche von fast zwei Metern Länge zu erhalten. In der damaligen Werbung wurde diese Ladefläche sogar als  Doppelbett  dargestellt und der Multipla als kleines Reisemobil beworben. Der wassergekühlte Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 633 cm³ und leistet 21,5 PS. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit 90 km/h angegeben. Der gezeigte  Multipla  verbrachte seine Autojugend im Bezirk Novara im norditalienischen Piemont. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Fiat 600 Multipla. Mit dem "Seicento" leiteten die Turiner im Jahr 1955 die Massenmotorisierung Italiens ein. Das Auto war eine kompakte, zweitürige, Limousine mit vier Sitzen, einem im Heck verbauten Motor und Hinterradantrieb. Im Januar 1956 feierte, der vom legendären Dante Giacosa (*1905 +1996) entworfene 600 Multipla, auf dem Autosalon von Brüssel sein Debüt. Die Mechanik stammte von der im Vorjahr vorgestellten 600`er-Limousine. Der Fahrgastraum erstreckt sich über den gesamten Frontbereich. Man sitzt bei diesem "Raumwunder" quasi auf der Vorderachse. Die Fahrzeugfront des Autos ist fast vollständig vertikal, wie bei einem kleinen Reisebus. Auf den drei Sitzreihen finden bis zu sechs Personen Platz. Der 600 Multipla war ein Viertürer. Die beiden Vordertüren, die sich entgegen die Fahrtrichtung öffnen lassen, sowie die beiden Hintertüren. Die Vielseitigkeit des Fahrzeuges ermöglichte es, eine oder gar beide hinteren Sitzreihen herunterzuklappen, um eine ebene Ladefläche von fast zwei Metern Länge zu erhalten. In der damaligen Werbung wurde diese Ladefläche sogar als "Doppelbett" dargestellt und der Multipla als kleines Reisemobil beworben. Der wassergekühlte Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 633 cm³ und leistet 21,5 PS. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit 90 km/h angegeben. Der gezeigte "Multipla" verbrachte seine Autojugend im Bezirk Novara im norditalienischen Piemont. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Fiat / 600 Multipla

62 1200x948 Px, 17.04.2026

Heckansicht eines inka goldenen Ford Taunus TC2 1.6L aus dem Jahr 1979. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Heckansicht eines inka goldenen Ford Taunus TC2 1.6L aus dem Jahr 1979. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ford / Taunus TC

47 1200x679 Px, 17.04.2026

Ford Taunus TC2 1.6L in der Karosserieversion viertürige Limousine. Der TC2 wurde 1976 als Nachfolger des  Knudsen  Taunus vorgestellt. Der abgelichtete Wagen ist im Farbton inka gold lackiert und ist 1979 erstmalig zugelassen worden . Für eine solche, viertürige Limousine mit dieser Motorisierung, musste man damals mindestens DM 14.230,00 auf die Theke des Ford-Händlers legen. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1593 cm³ und leistet 1600 = 70 PS und als 1600S = 73 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Ford Taunus TC2 1.6L in der Karosserieversion viertürige Limousine. Der TC2 wurde 1976 als Nachfolger des "Knudsen" Taunus vorgestellt. Der abgelichtete Wagen ist im Farbton inka gold lackiert und ist 1979 erstmalig zugelassen worden . Für eine solche, viertürige Limousine mit dieser Motorisierung, musste man damals mindestens DM 14.230,00 auf die Theke des Ford-Händlers legen. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1593 cm³ und leistet 1600 = 70 PS und als 1600S = 73 PS. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ford / Taunus TC

64 1200x706 Px, 17.04.2026

Austin Healey Sprite MK III im Farbton colorado red, gebaut von 1964 bis 1966. Der MK III war die vorletzte Version des bereits im Jahr 1958 vorgestellten Sprite. Als fast identisches Schwestermodell trat der MG Midget auf. Der Vierzylinderreihenmotor leistet 56 PS aus einem Hubraum von 1098 cm³. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Austin Healey Sprite MK III im Farbton colorado red, gebaut von 1964 bis 1966. Der MK III war die vorletzte Version des bereits im Jahr 1958 vorgestellten Sprite. Als fast identisches Schwestermodell trat der MG Midget auf. Der Vierzylinderreihenmotor leistet 56 PS aus einem Hubraum von 1098 cm³. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Austin-Healey / Sprite

60 1200x876 Px, 17.04.2026

Opel Manta B i200. Die sogenannten i-Modelle warenn von Opel-Tuner Irmscher veredelte Modelle, die zum Teil direkt über Opel-Händler bestellt werden konnten. Neben dem i200 gab es auch noch den i240 mit 2,4-Liter-Motor, den nur 27 Mal gebauten i300 mit dem Sechszylinderreihenmotor aus dem Monza/Senator und den legendären i400, von dem 245 Stück gebaut wurden. Der i200, wurde immer mit dem charakteristischen Dekor der Zigarettenmarke  Rothmans , in den Farben Blau, Rot und Gold ausgeliefert. Zu den genauen Stückzahlen gibt es unterschiedliche Angaben, während einzelne Quellen von mehr als 5000 Autos sprechen, nennen andere Quellen nur 3074 gebaute Fahrzeuge. Besondere Eye-catcher des i200 sind der dreiteilige Heckspoiler, das bereits genannte Rothmans-Dekor und die Recaro-Sportsitze mit den Sitzbezügen auf denen der  Opel Blitz  eingewebt ist. Während der  normale  Manta B mit seinem Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1979 cm³ 110 PS leistete, konnte Irmscher dem Motor mittels einer scharfer Nockenwelle und entsprechendem Zündverteiler 125 PS entlocken. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Opel Manta B i200. Die sogenannten i-Modelle warenn von Opel-Tuner Irmscher veredelte Modelle, die zum Teil direkt über Opel-Händler bestellt werden konnten. Neben dem i200 gab es auch noch den i240 mit 2,4-Liter-Motor, den nur 27 Mal gebauten i300 mit dem Sechszylinderreihenmotor aus dem Monza/Senator und den legendären i400, von dem 245 Stück gebaut wurden. Der i200, wurde immer mit dem charakteristischen Dekor der Zigarettenmarke "Rothmans", in den Farben Blau, Rot und Gold ausgeliefert. Zu den genauen Stückzahlen gibt es unterschiedliche Angaben, während einzelne Quellen von mehr als 5000 Autos sprechen, nennen andere Quellen nur 3074 gebaute Fahrzeuge. Besondere Eye-catcher des i200 sind der dreiteilige Heckspoiler, das bereits genannte Rothmans-Dekor und die Recaro-Sportsitze mit den Sitzbezügen auf denen der "Opel Blitz" eingewebt ist. Während der "normale" Manta B mit seinem Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1979 cm³ 110 PS leistete, konnte Irmscher dem Motor mittels einer scharfer Nockenwelle und entsprechendem Zündverteiler 125 PS entlocken. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Opel / Manta B (1975-1988)

89 1200x704 Px, 17.04.2026

ZAZ Saporoshez 968M. Der  Zappelfrosch , wie der Volksmund das Modell in der ehemaligen DDR nannte, wurde ab 1971 bei Saporisky Awtomobilebudiwny Sawod produziert. Das Werk liegt in der heutigen Ukraine. Der  968M  war das letzte Modell dieses  Ostblock-Volkswagens . Er wurde in dieser Version von 1979 bis 1994 produziert. Im Gegensatz zu seinen Vorgängermodellen 968 und 968A hat er keine Lufteinlass-Ohren an den hinteren Kotflügeln. Der im Heck verbaute, luftgekühlte, V4-Motor hat einen Hubraum von 1197 cm³ und leistet 41 PS. Bei einigen Exportversionen waren auch Motorleistungen von 45 PS und 50 PS möglich. Das Modell wurde im westlichen Ausland meines Wissens nur in Italien und Österreich verkauft. In Österreich erfolgte der Verkauf des Autos unter dem Namen  Eliette . Er war damals mit einem Kaufpreis von öS 29.900,00 das preisgünstigste Auto auf dem österreichischen Markt. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
ZAZ Saporoshez 968M. Der "Zappelfrosch", wie der Volksmund das Modell in der ehemaligen DDR nannte, wurde ab 1971 bei Saporisky Awtomobilebudiwny Sawod produziert. Das Werk liegt in der heutigen Ukraine. Der "968M" war das letzte Modell dieses "Ostblock-Volkswagens". Er wurde in dieser Version von 1979 bis 1994 produziert. Im Gegensatz zu seinen Vorgängermodellen 968 und 968A hat er keine Lufteinlass-Ohren an den hinteren Kotflügeln. Der im Heck verbaute, luftgekühlte, V4-Motor hat einen Hubraum von 1197 cm³ und leistet 41 PS. Bei einigen Exportversionen waren auch Motorleistungen von 45 PS und 50 PS möglich. Das Modell wurde im westlichen Ausland meines Wissens nur in Italien und Österreich verkauft. In Österreich erfolgte der Verkauf des Autos unter dem Namen "Eliette". Er war damals mit einem Kaufpreis von öS 29.900,00 das preisgünstigste Auto auf dem österreichischen Markt. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Saporoshez / SAS-968

66 1200x752 Px, 17.04.2026

Maserati 3500 Spyder im Farbton rosso bordeaux aus dem Jahr 1964. Der von Giulio Alfieri (*1924 +2002) konstruierte  Mistral  wurde auf dem Turiner Autosalon des Jahres 1963 in der Coupe-Version vorgestellt. Ein Jahr später stand das  Spider  genannte Cabriolet bei den Händlern. Hier haben wir einen ganz frühes  Mistral-Cabriolet . Es ist noch mit dem vom Vorgängermodell 3500 GT übernommenen Sechszylinderreihenmotor mit doppelter, oben liegender, Nockenwelle ausgerüstet. Bei einem Hubraum von 3485 cm³ leistet der Motor 235 PS. Später gab es auch noch  Mistral-Modelle  mit Hubräumen von 3.7 und 4.0 Litern. Das gezeigte Auto wurde im Oktober 1964 erstmalig in den Niederlanden zugelassen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Maserati 3500 Spyder im Farbton rosso bordeaux aus dem Jahr 1964. Der von Giulio Alfieri (*1924 +2002) konstruierte "Mistral" wurde auf dem Turiner Autosalon des Jahres 1963 in der Coupe-Version vorgestellt. Ein Jahr später stand das "Spider" genannte Cabriolet bei den Händlern. Hier haben wir einen ganz frühes "Mistral-Cabriolet". Es ist noch mit dem vom Vorgängermodell 3500 GT übernommenen Sechszylinderreihenmotor mit doppelter, oben liegender, Nockenwelle ausgerüstet. Bei einem Hubraum von 3485 cm³ leistet der Motor 235 PS. Später gab es auch noch "Mistral-Modelle" mit Hubräumen von 3.7 und 4.0 Litern. Das gezeigte Auto wurde im Oktober 1964 erstmalig in den Niederlanden zugelassen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Maserati / Mistral

56 1200x828 Px, 16.04.2026

Heckansicht eines BMW 2000 Touring. aus dem Jahr 1973. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Heckansicht eines BMW 2000 Touring. aus dem Jahr 1973. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / BMW / 1502-2002 (02er Reihe)

62 1200x813 Px, 16.04.2026

BMW 2000 Touring, gebaut von 1971 bis 1974. Die berühmte BMW-02 Reihe wurde bereits 1966 vorgestellt und ständig erweitert. Im Februar 1971 wurde die Baureihe um die Touring Modelle, heute würde man sagen  Lifestyle-Kombi  ergänzt. Der hier abgelichtete 2000 Touring dürfte im Farbton atlantikblau lackiert sein. Bei seinem Erscheinen stand dieses Modell in Deutschland mit einem Basispreis von DM 11.545,00 in der Preisliste der BMW AG. Der Vierzylinderreihenmotor leistet 100 PS aus einem Hubraum von 1990 cm³. Der gezeigte  Touring  wurde erstmalig 1973 zugelassen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
BMW 2000 Touring, gebaut von 1971 bis 1974. Die berühmte BMW-02 Reihe wurde bereits 1966 vorgestellt und ständig erweitert. Im Februar 1971 wurde die Baureihe um die Touring Modelle, heute würde man sagen "Lifestyle-Kombi" ergänzt. Der hier abgelichtete 2000 Touring dürfte im Farbton atlantikblau lackiert sein. Bei seinem Erscheinen stand dieses Modell in Deutschland mit einem Basispreis von DM 11.545,00 in der Preisliste der BMW AG. Der Vierzylinderreihenmotor leistet 100 PS aus einem Hubraum von 1990 cm³. Der gezeigte "Touring" wurde erstmalig 1973 zugelassen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / BMW / 1502-2002 (02er Reihe)

67 1200x840 Px, 16.04.2026

Ferrari 328 GTS (G ran T urismo S pider), gebaut in Maranello in den Jahren von 1985 bis 1989. Der 328 erschien 1985 als Nachfolger des 308. Der V8-Motor leistet 271 PS aus einem Hubraum von 3185 cm³. Es wurden ca. 12.500 Einheiten des Modelles 328, das auch als Coupe 328 GTB bestellt werden konnte, produziert. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Ferrari 328 GTS (G ran T urismo S pider), gebaut in Maranello in den Jahren von 1985 bis 1989. Der 328 erschien 1985 als Nachfolger des 308. Der V8-Motor leistet 271 PS aus einem Hubraum von 3185 cm³. Es wurden ca. 12.500 Einheiten des Modelles 328, das auch als Coupe 328 GTB bestellt werden konnte, produziert. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Ferrari / 328

51 1200x900 Px, 16.04.2026

Heckansicht eines Glas 3000 V8 Coupe im Farbton chamonixweiß. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Heckansicht eines Glas 3000 V8 Coupe im Farbton chamonixweiß. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Glas / Glas 3000

40 1200x813 Px, 16.04.2026

Glas BMW 3000 V8 Coupe der Jahre 1967 und 1968 im Farbton chamonixweiß. Die von Frua gezeichnete Karosserie erinnert ein wenig an zeitgenössische Maserati-Modelle. Nach der Übernahme durch BMW blieb dieses, ursprünglich Glas 2600 V8 genannte Modell, noch bis 1968 (BMW) Glas 3000 V8 im Programm. Der 2982 cm³ große V8-Motor leistet 160 PS und beschleunigt das Coupe auf 195 km/h. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Glas BMW 3000 V8 Coupe der Jahre 1967 und 1968 im Farbton chamonixweiß. Die von Frua gezeichnete Karosserie erinnert ein wenig an zeitgenössische Maserati-Modelle. Nach der Übernahme durch BMW blieb dieses, ursprünglich Glas 2600 V8 genannte Modell, noch bis 1968 (BMW) Glas 3000 V8 im Programm. Der 2982 cm³ große V8-Motor leistet 160 PS und beschleunigt das Coupe auf 195 km/h. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Glas / Glas 3000

47 1200x894 Px, 16.04.2026

Citroen SM im Farbton or de simiane. Von 1970 bis 1975 wurden 12.920 Fahrzeuge dieses Typs produziert. Die V6-Motoren stammten aus dem Regal von Maserati. Verantwortlich für die Motorenentwicklung zeichnete sich der geniale Giulio Alfieri (*1924 +2002). Bis 1974 hatte der Motor einen Hubraum von 2675 cm³ und leistete zwischen 170 PS und 178 PS. Im letzten Modelljahr hatte der V6-Motor einen Hubraum von 2965 cm³ und eine Leistung von 180 PS. Die Typbezeichnung SM soll angeblich  Serie Maserati  heißen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Citroen SM im Farbton or de simiane. Von 1970 bis 1975 wurden 12.920 Fahrzeuge dieses Typs produziert. Die V6-Motoren stammten aus dem Regal von Maserati. Verantwortlich für die Motorenentwicklung zeichnete sich der geniale Giulio Alfieri (*1924 +2002). Bis 1974 hatte der Motor einen Hubraum von 2675 cm³ und leistete zwischen 170 PS und 178 PS. Im letzten Modelljahr hatte der V6-Motor einen Hubraum von 2965 cm³ und eine Leistung von 180 PS. Die Typbezeichnung SM soll angeblich "Serie Maserati" heißen. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Citroen / SM

58 1200x801 Px, 16.04.2026

Krupp KF980 Muldenkipper aus dem Jahr 1968. Der V8-Dieselmotor der US-amerikanischen Firma Cummins Diesel Motor leistet 265 PS aus einem Hubraum 12.760 cm³. Um 1997 wurde der LKW-Bau bei der Essener Firma Krupp eingestellt. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Krupp KF980 Muldenkipper aus dem Jahr 1968. Der V8-Dieselmotor der US-amerikanischen Firma Cummins Diesel Motor leistet 265 PS aus einem Hubraum 12.760 cm³. Um 1997 wurde der LKW-Bau bei der Essener Firma Krupp eingestellt. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

LKW Oldtimer / Krupp / Alle

116 1200x900 Px, 16.04.2026

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