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Mercer Series 5 Roundabaout, Autosammlung Steim in Schramberg, 6.3.11 Baujahr 1922 4 Zylinder, 70 PS aus 4857 ccm.

(ID 78024)



Mercer Series 5 Roundabaout, Autosammlung Steim in Schramberg, 6.3.11
Baujahr 1922
4 Zylinder, 70 PS aus 4857 ccm.
150 km/h schnell und 1300 kg schwer.

Mercer Series 5 Roundabaout, Autosammlung Steim in Schramberg, 6.3.11
Baujahr 1922
4 Zylinder, 70 PS aus 4857 ccm.
150 km/h schnell und 1300 kg schwer.

Pat_42 https://photos.app.goo.gl/5i1buwxCdZLuACVPA 10.02.2013, 761 Aufrufe, 0 Kommentare

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Heckansicht eines Ghia 450 SS aus dem Jahr 1967. Classic Remise Düsseldorf am 25.01.2023.
Heckansicht eines Ghia 450 SS aus dem Jahr 1967. Classic Remise Düsseldorf am 25.01.2023.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

12 1495x1109 Px, 27.01.2023

Ghia 450 SS. Die Entstehung dieses Modelles ging auf eine Idee des Hollywood-Produzenten Burt Sugarman zurück. In den 1960`er Jahren hat er auf einem der damals sehr beliebten Concours-Events einen Ghia GT auf Fiat-Basis gesehen und war fasziniert. Er ermutigte den Karosseriebauer, doch ein Modell unter eigenem Namen zu entwerfen. Gesagt, getan. Giorgetto Giugiaro, der 1938 geborene Chefdesigner von Ghia zeichnete die Karosserie. Sugarman brachte seine Vorstellungen für den Antrieb des Autos ein. Die Karosserie wurde auf einem Rohrrahmen aufgebaut, in dem das Fahrwerk des Plymouth Barracuda verbaut war. Unter der Motorhaube wurde ein V8-Motor aus dem Regal von Chrysler verbaut. Dieser hat einen Hubraum von 4490 cm³ und leistet 238 PS. Die Kraftübertragung auf die Hinterräder erfolgte mittels eines Torque-Flite Automaticgetriebes. Der auf dem Turiner Automobilsalon 1966 vorgestellte Ghia 450 SS hatte einen Preis von US$ 13.000,00 und war nur bei einem einzigen Händler in Beverly Hills bestellbar. Nur 57 Exemplare wurden gebaut, von denen vielleicht eine Handvoll überlebt hat. Classic Remise Düsseldorf am 25.01.2023.
Ghia 450 SS. Die Entstehung dieses Modelles ging auf eine Idee des Hollywood-Produzenten Burt Sugarman zurück. In den 1960`er Jahren hat er auf einem der damals sehr beliebten Concours-Events einen Ghia GT auf Fiat-Basis gesehen und war fasziniert. Er ermutigte den Karosseriebauer, doch ein Modell unter eigenem Namen zu entwerfen. Gesagt, getan. Giorgetto Giugiaro, der 1938 geborene Chefdesigner von Ghia zeichnete die Karosserie. Sugarman brachte seine Vorstellungen für den Antrieb des Autos ein. Die Karosserie wurde auf einem Rohrrahmen aufgebaut, in dem das Fahrwerk des Plymouth Barracuda verbaut war. Unter der Motorhaube wurde ein V8-Motor aus dem Regal von Chrysler verbaut. Dieser hat einen Hubraum von 4490 cm³ und leistet 238 PS. Die Kraftübertragung auf die Hinterräder erfolgte mittels eines Torque-Flite Automaticgetriebes. Der auf dem Turiner Automobilsalon 1966 vorgestellte Ghia 450 SS hatte einen Preis von US$ 13.000,00 und war nur bei einem einzigen Händler in Beverly Hills bestellbar. Nur 57 Exemplare wurden gebaut, von denen vielleicht eine Handvoll überlebt hat. Classic Remise Düsseldorf am 25.01.2023.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

17 1315x878 Px, 27.01.2023

Profilansicht eines Giannini 590 GT. Im Jahr 1963 begann die Tuningschmiede der Gebrüder Giannini aus Rom mit der Herstellung von  schnellen  Autos, die auf der Basis des Fiat 500 entwickelt wurden. Sie wurden somit zum Hauptkonkurrenten des Tuners Abarth bei der Individualisierung des kleinen Fiat. Der Giannini 590 GT wurde 1964 auf den Markt gebracht. Das Modell sollte den Modellen des Carlo Abarth Paroli bieten, der seit 1963 den 595 mit seinem 27 PS starken Motor in Serie produzierte. In Turin bietet Abarth den 595 in mehreren Versionen an: den  595SS , den  595SS Assetto Corsa . Giannini lässt den Motor des Fiat 500 auf 586 cm3 aufbohren und den Zylinderkopf überarbeiten. Außerdem wurden alle Kanäle vergrößert und poliert. Durch diese Maßnahmen stieg die Leistung auf 31 PS. Außerdem wurden noch sportliche Armaturen verbaut. Außerdem hatte diese  Rennsemmel  vordere Scheibenbremsen. Zusätzlich gab es als Sonderausstattung Magnesiumfelgen. Techno Classica Essen vor einigen Jahren.
Profilansicht eines Giannini 590 GT. Im Jahr 1963 begann die Tuningschmiede der Gebrüder Giannini aus Rom mit der Herstellung von "schnellen" Autos, die auf der Basis des Fiat 500 entwickelt wurden. Sie wurden somit zum Hauptkonkurrenten des Tuners Abarth bei der Individualisierung des kleinen Fiat. Der Giannini 590 GT wurde 1964 auf den Markt gebracht. Das Modell sollte den Modellen des Carlo Abarth Paroli bieten, der seit 1963 den 595 mit seinem 27 PS starken Motor in Serie produzierte. In Turin bietet Abarth den 595 in mehreren Versionen an: den "595SS", den "595SS Assetto Corsa". Giannini lässt den Motor des Fiat 500 auf 586 cm3 aufbohren und den Zylinderkopf überarbeiten. Außerdem wurden alle Kanäle vergrößert und poliert. Durch diese Maßnahmen stieg die Leistung auf 31 PS. Außerdem wurden noch sportliche Armaturen verbaut. Außerdem hatte diese "Rennsemmel" vordere Scheibenbremsen. Zusätzlich gab es als Sonderausstattung Magnesiumfelgen. Techno Classica Essen vor einigen Jahren.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

23 1200x900 Px, 09.01.2023

=Lohner Porsche Mixte, Erstzulassung 1901, 4 Zyl.-Motor mit 5507 ccm, 28 PS, steht im Museum  fahr(T)raum - Ferdinand Porsche  in Mattsee/Österreich im Juni 2022
=Lohner Porsche Mixte, Erstzulassung 1901, 4 Zyl.-Motor mit 5507 ccm, 28 PS, steht im Museum "fahr(T)raum - Ferdinand Porsche" in Mattsee/Österreich im Juni 2022
Konrad Neumann





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