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Fend-Flitzer, dreirädriger Kabinenroller von 1950, Automuseum Schramberg, Mai 2012

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Fend-Flitzer, dreirädriger Kabinenroller von 1950, Automuseum Schramberg, Mai 2012

Fend-Flitzer, dreirädriger Kabinenroller von 1950, Automuseum Schramberg, Mai 2012

rainer ullrich 08.10.2012, 1253 Aufrufe, 0 Kommentare

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Heckansicht eines Ghia 450 SS Convertible. Classic Remise Düsseldorf am 22.02.2023.
Heckansicht eines Ghia 450 SS Convertible. Classic Remise Düsseldorf am 22.02.2023.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

12 1200x948 Px, 25.02.2023

Ghia 450 SS  Convertible. Die Entstehung dieses Modelles ging auf eine Idee des Hollywood-Produzenten Burt Sugarman zurück. In den 1960`er Jahren hat er auf einem der damals sehr beliebten Concours-Events einen Ghia GT auf Fiat-Basis gesehen und war fasziniert. Er ermutigte den Karosseriebauer, doch ein Modell unter eigenem Namen zu entwerfen. Gesagt, getan. Giorgetto Giugiaro, der 1938 geborene Chefdesigner von Ghia zeichnete die Karosserie. Sugarman brachte seine Vorstellungen für den Antrieb des Autos ein. Die Karosserie wurde auf einem Rohrrahmen aufgebaut, in dem das Fahrwerk des Plymouth Barracuda verbaut war. Unter der Motorhaube wurde ein V8-Motor aus dem Regal von Chrysler verbaut. Dieser hat einen Hubraum von 4490 cm³ und leistet 238 PS. Die Kraftübertragung auf die Hinterräder erfolgte mittels eines Torque-Flite Automaticgetriebes. Der auf dem Turiner Automobilsalon 1966 vorgestellte Ghia 450 SS hatte einen Preis von US$ 13.000,00 und war nur bei einem einzigen Händler in Beverly Hills/Californien bestellbar. Nur 57 Exemplare wurden gebaut, von denen vielleicht eine Handvoll überlebt hat. Classic Remise Düsseldorf am 22.02.2023.
Ghia 450 SS Convertible. Die Entstehung dieses Modelles ging auf eine Idee des Hollywood-Produzenten Burt Sugarman zurück. In den 1960`er Jahren hat er auf einem der damals sehr beliebten Concours-Events einen Ghia GT auf Fiat-Basis gesehen und war fasziniert. Er ermutigte den Karosseriebauer, doch ein Modell unter eigenem Namen zu entwerfen. Gesagt, getan. Giorgetto Giugiaro, der 1938 geborene Chefdesigner von Ghia zeichnete die Karosserie. Sugarman brachte seine Vorstellungen für den Antrieb des Autos ein. Die Karosserie wurde auf einem Rohrrahmen aufgebaut, in dem das Fahrwerk des Plymouth Barracuda verbaut war. Unter der Motorhaube wurde ein V8-Motor aus dem Regal von Chrysler verbaut. Dieser hat einen Hubraum von 4490 cm³ und leistet 238 PS. Die Kraftübertragung auf die Hinterräder erfolgte mittels eines Torque-Flite Automaticgetriebes. Der auf dem Turiner Automobilsalon 1966 vorgestellte Ghia 450 SS hatte einen Preis von US$ 13.000,00 und war nur bei einem einzigen Händler in Beverly Hills/Californien bestellbar. Nur 57 Exemplare wurden gebaut, von denen vielleicht eine Handvoll überlebt hat. Classic Remise Düsseldorf am 22.02.2023.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

26 1315x878 Px, 25.02.2023

Ein interessantes Fahrzeug,  welches auf der B143 in Richtung Vöcklabruck unterwegs, sowie auch nicht zu überhören war; 220724
Ein interessantes Fahrzeug, welches auf der B143 in Richtung Vöcklabruck unterwegs, sowie auch nicht zu überhören war; 220724
JohannJ

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

17 1200x900 Px, 18.02.2023

Heckansicht eines Ghia 450 SS aus dem Jahr 1967. Classic Remise Düsseldorf am 25.01.2023.
Heckansicht eines Ghia 450 SS aus dem Jahr 1967. Classic Remise Düsseldorf am 25.01.2023.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

23 1495x1109 Px, 27.01.2023





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