Auf Fahrzeugbilder.de hochgeladene Bilder im Dezember 2020:
3. Dezember 2020 (37 Bilder)
Franklin 11 B Tandem Sport de Chasse aufgenommen am 31.08.2019 bei der Classic Gala in Schwetzingen
Alexis H.
Yanmar V 100 aufgenommen am 21.09.2020
Alexis H.
Volvo P 1800 S, gebaut von 1963 bis 1972. Das von Frua gezeichnete Coupe stand bereits ab 1961 bei den Volvo-Händlern. Anfangs wurde der Wagen bei Jensen in West Bromwich/GB montiert. Aufgrund von Qualitätsmängeln, wurde die Produktion 1963 ins Volvo-Stammwerk Lundby bei Göteborg verlegt. Die hier produzierten Fahrzeuge sind am Buchstaben S (für Schweden) in der Typenbezeichnung erkennbar. Von 1961 bis 1968 hatte der P 1800 einen Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1778 cm³ und 103 PS. Nach den Werksferien 1968 wurde ein Motor mit einem Hubraum von 1985 cm³ und 124 PS verbaut. Oldtimertreffen des Oldtimerclubs Schermbeck in Lühlerheim im Spätsommer 2018.
Michael H.
Triumph TR6 im Farbton carminered, produziert von 1970 bis 1975. Im Jahr 1970 erschien der letzte Abkömmling der legendären Triumph TR-Baureihe in Form des TR6. Die Karosserie hatte Giovanni Michelotti gezeichnet. Der Sechszylinderreihenmotor des TR6 stammt vom Triumph 2000 und wurde auf 2498 cm³ Hubraum aufgebohrt. Dieser Motor leistet 150 PS und beschleunigt den TR6 auf eine Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h. Oldtimertreffen des Oldtimerclubs Schermbeck in Lühlerheim im Spätsommer 2018.
Michael H.
Ford Capri II 1.6GL aus dem Jahr 1976. Im Januar 1974 wurde der Capri II vorgestellt. Mittels einer großen Heckklappe wurde das einst sportliche Coupe zum Kombi-Coupe. Für Vortrieb sorgt bei diesem Capri 1.6 ein Vierzylinderreihenmotor, der aus einem Hubraum von 1593 cm³ eine Leistung von 68 PS oder 72 PS erbringt. Ein solcher Capri II war im Mai 1976 ab DM 13.110,00 zu haben. Oldtimertreffen des Oldtimerclubs Schermbeck in Lühlerheim im Spätsommer 2018.
Michael H.
Opel GT/J, produziert in den Jahren von 1971 bis 1973. Der Opel GT stand ab August 1968 in den Verkaufsräumen der Opel Händler. Ab März 1971 ergänzte das GT/J Modell die Produktpalette. Bei diesem Modell waren, alle sonst verchromten Bauteile, mattschwarz eingefärbt. Diese Maßnahme sollte, das junge, sportlich ausgerichtete Kundenklientel ansprechen. Der GT/J war nur mit dem 1897 cm³ großen Vierzylinderreihenmotor mit 90 PS lieferbar. Oldtimertreffen des Oldtimerclub Schermbeck in Lühlerheim im Spätsommer 2018.
Michael H.
Ein 1938 gebauter Citroen 11 BL Traction Avant ist im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München zu sehen. (August 2020)
Christian Bremer
Ein Ford V8 Cabriolet Spezial von 1930, so gesehen Mitte August 2020 im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München zu sehen.
Christian Bremer
Eine VW Export Limousine von 1960 war Mitte August 2020 im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München ausgestellt.
Christian Bremer
Die F-Cell Version auf Basis der Mercedes-Benz B-Klasse ist ein für Tests in Kleinserie gebautes Brennstoffzellenfahrzeug. (Verkehrszentrum des Deutschen Museums München, August 2020)
Christian Bremer
Ein aus dem Jahr 1923 stammender Lancia Lambda war Mitte August 2020 im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München ausgestellt.
Christian Bremer
Das Kindertretauto Eureka von ca. 1930 und weitere Kinderautos waren Mitte August 2020 im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München zu sehen.
Christian Bremer
Im Bild ein Mercedes 45 PS Tonneau, dessen Karosserie von Lawton & Co in London gefertigt wurde. (Verkehrszentrum des Deutschen Museums München, August 2020)
Christian Bremer
Ein Opel 4/17 PS Laubfrosch aus dem Jahr 1924. (Verkehrszentrum des Deutschen Museums München, August 2020)
Christian Bremer
Eine Zündapp KS 601 mit Steib TR 500 Beiwagen asu dem Jahr 1955. (Verkehrszentrum des Deutschen Museums München, August 2020)
Christian Bremer
Ein Fahrrad mit hölzernen Rahmen war Mitte August 2020 im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München zu sehen.
Christian Bremer
=Ford Transit vom Bauunternehmen KÜLLMER steht im November 2020 in Fulda-Lehnerz
Konrad Neumann
=VW Caddy von HESSEN-FORST, gesehen in Fulda im November 2020
Konrad Neumann
=Seat Leon der Fahrschule MIHM steht im November 2020 in Hünfeld
Konrad Neumann
=Scania R 540 von ORIAN ORRA TRANSPORT aus Norwegen steht im November 2020 in Hünfeld
Konrad Neumann
=Scania R 540 von ORIAN ORRA TRANSPORT aus Norwegen steht im November 2020 in Hünfeld
Konrad Neumann
VW Typ 15 "Käfer Cabriolet" des Modelljahres 1962. Der im Heck verbaute, gebläsegekühlte Vierzylinderboxermotor hat einen Hubraum von 1192 cm³ und leistet 30 PS. Oldtimertreffen des Oldtimerclubs Schermbeck in Lühlerheim im Spätsommer 2018.
Michael H.
Chevrolet Series 2400C Bel Air Convertible aus dem Jahr 1955. Von diesem Cabrioletmodell setzte Chevrolet im Modelljahr 1955 genau 41.292 Fahrzeuge ab. Der Basispreis lag bei US$ 2206,00. Der V8-Motor, dieses im Farbton gypsy red lackierten Convertible, hat einen Hubraum von 4392 cm³ und leistet 162 PS. Oldtimertreffen des Oldtimerclubs Schermbeck in Lühlerheim im Spätsommer 2018.
Michael H.
Chevrolet Series 2400 C Bel Air Sedan des Modelljahres 1955 im Farbton skyline blue. Von dieser Ausstattungs- und Karosserieversion verkaufte Chevrolet in diesem Jahr 168.313 Fahrzeuge zu einem Preis ab US$ 1888,00. Der Wagen hat serienmäßig einen Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 3857 cm³ und einer Leistung von 123 PS bei einem Schaltgetriebe bzw. 136 PS bei der Ausrüstung mit einem Automaticgetriebe. Gegen Aufpreis kann auch ein V8-Motor mit einem Hubraum von 4392 cm³ und einer Leistung von 162 PS geordert werden. Oldtimertreffen des Oldtimerclubs Schermbeck in Lühlerheim im Spätsommer 2018.
Michael H.
Heckansicht eines Chevrolet Series 2400 C Bel Air Sedan des Modelljahres 1955 im Farbton skyline blue. Oldtimertreffen des Oldtimerclubs Schermbeck in Lühlerheim im Spätsommer 2018.
Michael H.
Chevrolet Camaro aus dem Modelljahr 1977. Er gehört somit zur zweiten Modellreihe, die von 1974 bis 1978 vom Band lief. Der Camaro wurde 1966 von der GM-Division Chevrolet als Konkurrenz für den legendären und sehr erfolgreichen Ford Mustang auf den Markt gebracht. So weit mit bekannt ist, wurde der Camaro auf dem deutschen Markt nur mit zwei V8-Motorisierungen angeboten: 5001 cm³ mit 145 PS und 5733 cm³ mit 172 PS. Im Moment ist der Camaro als Retro-Muscle-car wieder recht erfolgreich am Markt. Oldtimertreffen des Oldtimerclubs Schermbeck in Lühlerheim im Spätsommer 2018.
Michael H.
Dodge D24 Custom Business Coupe aus dem Jahr 1947. Dieses 1947´er Business Coupe ist im Farbton patrol blue lackiert. Angetrieben wird der Wagen vom bereits vor WW2 verbauten Sechszylinderreihenmotor. Dieser Motor hat einen Hubraum von von 3770 cm³ und leistet 102 PS. Essen Motor Show am 01.12.2015.
Michael H.
Rückansicht: Seat Altea XL, gesehen in Juni, 2020.
B. Mayer
Suzuki Grand Vitara, gesehen in Juni, 2020.
B. Mayer
VW Golf Mk7 GTI, gesehen in Juni, 2020.
B. Mayer
Renault Grand Scenic Mk4, gesehen in Juni, 2020.
B. Mayer
Rückansicht: Ford Escort Mk5 (oder Mk6??), gesehen in Juni, 2020.
B. Mayer
Honda Civic X, gesehen in Juni, 2020.
B. Mayer
Audi A5 Sportback, gesehen in Juni, 2020.
B. Mayer
Ford Mondeo Mk3, gesehen in Juni, 2020.
B. Mayer
Toyota Corolla E100, gesehen in Juni, 2020.
B. Mayer
Rückansicht: VW Scirocco Mk3, gesehen in Juni, 2020.
B. Mayer
4. Dezember 2020 (23 Bilder)
Rolls-Royce Phantom I Landaulet aufgenommen am 31.08.2019 bei der Classic Gala in Schwetzingen
Alexis H.
Volvo L 150E aufgenommem am 11.06.2020
Alexis H.
GMC Series CC 0.5to Truck im Farbton provencal green aus dem Jahr 1941. Für einen solchen Truck musste man im Jahr mindestens US$ 648,00 berappen. Laut dem Pickup und Van Spotters Guide wurde dieses Modell während der Dauer von WW2 weiter produziert. Erst im Jahr 1948 wurde dieser Typ durch die Modelle der Series FC abgelöst. Der Sechszylinderreihenmotor hatte wahlweise einen Hubraum von 228 cui (3736 cm³/93 PS) oder 236 cui (3867 cm³/97 PS). Oldtimertreffen des Oldtimerclubs Schermbeck in Lühlerheim im Spätsommer 2018.
Michael H.
Austin 1300GT aus dem Jahr 1973. Bei der BMC (B ritish M otor C orporation) war das sogenannte badge engineering an der Tagesordnung. Es bedeutet, dass das Auto (evtl. mit kleinen optischen Änderungen) unter mehreren Markennamen verkauft wurde. Als Morris 1100 wurde dieses Auto bereits 1962 vorgestellt. Es war als zwei- und viertürige Limousine lieferbar. Später wurde die Autos auch unter dem Label von Austin, MG, Riley und Wolseley verkauft. Für den südeuropäischen Markt wurde die Autos bei Innocenti in Lambrate bei Mailand montiert. Im Jahr 1969 erhielt das Modell als Austin 1300GT eine sportliche Note. Angetrieben wird der Wagen von einem Vierzylinderreihenmotor, der aus einem Hubraum von 1275 cm³ 71 PS leistet. Oldtimertreffen des Oldtimerclubs Schermbeck in Lühlerheim im Spätsommer 2018.
Michael H.
VW Typ 1 "Käfer" aus dem Jahr 1964 im Farbton rubinrot. Oldtimertreffen des Oldtimerclubs Schermbeck in Lühlerheim im Spätsommer 2018.
Michael H.
Lloyd Alexander TS Limousine, gebaut in Bremen von 1958 bis 1961. Mit dem Lloyd 600 erfolgte bei den Lloyd-Werken der Übergang vom Zweitaktmotor zum Viertaktmotor. Ab Juli 1957 hieß der LP600 dann "Alexander". Ab 1958 konnte der geneigte Käufer auch den starken "Alexander TS". Der Zweizylinderreihenmotor leistet 25 PS aus einem Hubraum von 596 cm³. Bei seiner Einführung kostete ein Lloyd Alexander TS DM 4330,00. Oldtimertreffen des Oldtimerclubs Schermbeck in Lühlerheim im Spätsommer 2018.
Michael H.
Triumph Vitesse MK2 Convertible, gebaut von 1968 bis 1971. Der Vitesse wurde 1962 vorgestellt und basierte auf dem bereits 1959 auf den Markt gebrachten Triumph Herald. Der Wagen war als zweitürige Limousine und als Convertible lieferbar. Im Gegensatz zu seinem vierzylindrigen Bruder Herald, verrichtete unter der Haube des Vitesse ein Sechszylinderreihenmotor seinen Dienst. Dieser Motor hat im Vitesse MK2 einen Hubraum von 1998 cm³ und leistet 90 PS. Insgesamt konnte Triumph von diesem Convertible-Modell 3472 Fahrzeuge absetzen. Oldtimertreffen des Oldtimerclubs Schermbeck in Lühlerheim im Spätsommer 2018.
Michael H.
Lincoln Continental Mark IV Coupe des Modelljahrganges 1975. In diesem Modelljahr setzte Lincoln, eine Division der Ford Motor Company, 47.145 Einheiten dieses Luxuscoupes ab. Der Einstiegspreis lag bei US$ 11.082,00. Angetrieben wird dieses Luxuscoupe von einem V8-Motor mit einem Hubraum von 7536 cm³. Dieser Motor leistet 200 PS und kann das Auto auf eine Höchstgeschwindigkeit 190 km/h beschleunigen. Dann fließen allerdings auch bis zu 25 Liter Kraftstoff durch den Motorcraft-Vierfachvergaser. Oldtimertreffen des Oldtimerclubs Schermbeck in Lühlerheim im Spätsommer 2018.
Michael H.
=Winora-Fahrrad zeigt den Weg zur Hünfelder Blumenwerkstatt, 11-2020
Konrad Neumann
=Unimog des Bauhofes der Stadt HÜNFELD bei Freischneidearbeiten im Stadtgebiet, 12-2020
Konrad Neumann
=Unimog des Bauhofes der Stadt HÜNFELD bei Freischneidearbeiten im Stadtgebiet, 12-2020
Konrad Neumann
Eine Zündapp Z 22 aus dem Jahr 1922. (Verkehrszentrum des Deutschen Museums München, August 2020)
Christian Bremer
Ein Mercedes-Benz SS (Supersport) von 1937 war Mitte August 2020 im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München zu sehen.
Christian Bremer
Dieser unter aerodynamischen Gesichtspunkten von Edmund Rumpler entwickelte Tropfenwagen stammt aus dem Jahr 1922 und ist eines von 2 erhaltenen Exemplaren. (Verkehrszentrum des Deutschen Museums München, August 2020)
Christian Bremer
Der älteste noch erhaltene Lastkraftwagen aus deutscher Produktion ist der 1903 gebaute Büssing ZU 550. (Verkehrszentrum des Deutschen Museums München, August 2020)
Christian Bremer
Ein Alfa Romeo 6C 1750 war Mitte August 2020 im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München zu sehen.
Christian Bremer
Ein Megola-Sport von 1922 mit Fünfzylinder-Sternmotor. (Verkehrszentrum des Deutschen Museums München, August 2020)
Christian Bremer
Eine Zündapp KS 601 mit Steib TR 500 Beiwagen asu dem Jahr 1955. (Verkehrszentrum des Deutschen Museums München, August 2020)
Christian Bremer
Ein Tatra T87 war Mitte August 2020 im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München zu sehen.
Christian Bremer
Ein BMW 507 Gran Tourismo, Baujahr 1959 war Mitte August 2020 im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München ausgestellt.
Christian Bremer
Dieser Mercedes-Benz 220 S aus dem Jahr 1956 wurde als Aufpralltestwagen genutzt. (Verkehrszentrum des Deutschen Museums München, August 2020)
Christian Bremer