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Brasier CM2 Tourer, Autosammlung Steim in Schramberg, 6.3.11 Baujahr 1910 6 Zylinder, 50 PS aus 5340 ccm.

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Brasier CM2 Tourer, Autosammlung Steim in Schramberg, 6.3.11 
Baujahr 1910
6 Zylinder, 50 PS aus 5340 ccm. 
80 km/h schnell und 1400 kg schwer. 

Das Fahrzeug versank 1916 nach einem Verkehrsunfall im Zuger See, und wurde erst 1967 wieder entdeckt. 1969 wurde es geborgen und von 1972 bis 1978 wieder aufgebaut.

Brasier CM2 Tourer, Autosammlung Steim in Schramberg, 6.3.11
Baujahr 1910
6 Zylinder, 50 PS aus 5340 ccm.
80 km/h schnell und 1400 kg schwer.

Das Fahrzeug versank 1916 nach einem Verkehrsunfall im Zuger See, und wurde erst 1967 wieder entdeckt. 1969 wurde es geborgen und von 1972 bis 1978 wieder aufgebaut.

Pat_42 https://photos.app.goo.gl/5i1buwxCdZLuACVPA 16.02.2013, 918 Aufrufe, 0 Kommentare

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Savio 600 Jungla. Zwischen 1965 und 1974 wurden nur etwa 3200 Autos dieses Typs gebaut. Das Modell basierte auf dem Fiat  Seicento  und war auch offiziell im Fiat-Verkaufsprogramm. Montiert wurde das Modell allerdings bei der Carrozzeria Savio in Moncalieri (einem Vorort von Turin). Das Auto wurde ursprünglich auf Anregung von Gianni Agnelli für das italienische Militär als leichtes, per Fallschirm abwerfbares, Fahrzeug entwickelt. Später wurde es vor allem als  Strandwagen  an den Küsten Italiens und Frankreichs populär. Als Antrieb diente der im Heck verbaute Vierzylinderreihenmotor des Fiat 600D. Dieser hat einen Hubraum von 767 cm³ und leistet, je nach Baujahr, zwischen 24 PS und 32 PS. Retro Classics Essen am 09.04.2026.
Savio 600 Jungla. Zwischen 1965 und 1974 wurden nur etwa 3200 Autos dieses Typs gebaut. Das Modell basierte auf dem Fiat "Seicento" und war auch offiziell im Fiat-Verkaufsprogramm. Montiert wurde das Modell allerdings bei der Carrozzeria Savio in Moncalieri (einem Vorort von Turin). Das Auto wurde ursprünglich auf Anregung von Gianni Agnelli für das italienische Militär als leichtes, per Fallschirm abwerfbares, Fahrzeug entwickelt. Später wurde es vor allem als "Strandwagen" an den Küsten Italiens und Frankreichs populär. Als Antrieb diente der im Heck verbaute Vierzylinderreihenmotor des Fiat 600D. Dieser hat einen Hubraum von 767 cm³ und leistet, je nach Baujahr, zwischen 24 PS und 32 PS. Retro Classics Essen am 09.04.2026.
Michael H.

Peerless GT aus dem Jahr 1958, seltenes britisches Coupé mit Fiberglas-Karosserie, am 1.5.2026 auf dem Show / Ausstellungsgelände des Frühlingserwachen der Oldtimerfreunde Grenzland, Loherhof Geilenkirchen.
Peerless GT aus dem Jahr 1958, seltenes britisches Coupé mit Fiberglas-Karosserie, am 1.5.2026 auf dem Show / Ausstellungsgelände des Frühlingserwachen der Oldtimerfreunde Grenzland, Loherhof Geilenkirchen.
Jürgen Senz

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige, Frühlingserwachen

15 1200x884 Px, 05.06.2026

Biota Buggy aus dem Jahr 1970. Von diesem Selbstbau-Buggy auf dem Chassis eines Austin oder Morris Mini wurden zwischen 1968 und 1970 (je nach Quelle) 30 oder 33 Bausätze aus Fiberglas verkauft. Die Firma war in Großbritannien ansässig. Als Motorisierung kam dann auch direkt der 850 cm³-Motor des Mini zum Einsatz. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Biota Buggy aus dem Jahr 1970. Von diesem Selbstbau-Buggy auf dem Chassis eines Austin oder Morris Mini wurden zwischen 1968 und 1970 (je nach Quelle) 30 oder 33 Bausätze aus Fiberglas verkauft. Die Firma war in Großbritannien ansässig. Als Motorisierung kam dann auch direkt der 850 cm³-Motor des Mini zum Einsatz. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

58 1200x669 Px, 22.04.2026

Dual Ghia Convertible aus dem Jahr 1957. Von dieser automobilen Rarität wurden von 1956 bis 1963 gerade einmal 143 Fahrzeuge gebaut. Der US-amerikanische Speditionsunternehmer Eugene Casaroll erwarb im Jahr 1954 die Rechte am entwickelten, aber nicht gebauten, Dodge Firearrow IV. Mittels eines italo-amerikanischen Rennfahrers namens Paul Farago und der italienischen Carrozzeria Ghia, wurde diese extravagante Cabriolet entwickelt. Der Ablauf zum Bau des Autos war folgendermaßen: Man nahm ein Dodge-Chassis, verstärkte es und verschiffte es, zusammen mit dem klassischen D-500-Motor von Dodge, nach Italien. Dort montierte Ghia die Karosse, die im Vergleich zum  Firearrow IV  nur leicht verändert wurde (abgesehen davon, dass aus dem Coupe ein Cabrio wurde), auf das Chassis, dann ging das Ganze zurück in die USA. Es standen zwei V8-Motoren zur Auswahl: 5162 cm³ mit 230 PS oder 5326 cm³ mit 260 PS. Das gezeigte Auto ist die Nummer 101 von 143 gebauten und gehörte im Erstbesitz dem (angeblich) bekannten österreichischen Maler Rudolf Anton Bernatschke. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Dual Ghia Convertible aus dem Jahr 1957. Von dieser automobilen Rarität wurden von 1956 bis 1963 gerade einmal 143 Fahrzeuge gebaut. Der US-amerikanische Speditionsunternehmer Eugene Casaroll erwarb im Jahr 1954 die Rechte am entwickelten, aber nicht gebauten, Dodge Firearrow IV. Mittels eines italo-amerikanischen Rennfahrers namens Paul Farago und der italienischen Carrozzeria Ghia, wurde diese extravagante Cabriolet entwickelt. Der Ablauf zum Bau des Autos war folgendermaßen: Man nahm ein Dodge-Chassis, verstärkte es und verschiffte es, zusammen mit dem klassischen D-500-Motor von Dodge, nach Italien. Dort montierte Ghia die Karosse, die im Vergleich zum "Firearrow IV" nur leicht verändert wurde (abgesehen davon, dass aus dem Coupe ein Cabrio wurde), auf das Chassis, dann ging das Ganze zurück in die USA. Es standen zwei V8-Motoren zur Auswahl: 5162 cm³ mit 230 PS oder 5326 cm³ mit 260 PS. Das gezeigte Auto ist die Nummer 101 von 143 gebauten und gehörte im Erstbesitz dem (angeblich) bekannten österreichischen Maler Rudolf Anton Bernatschke. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

59 1200x816 Px, 18.04.2026





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