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Stimson Mini Bug MK2.

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Stimson Mini Bug MK2. Der Stimson Mini Bug war eine Kreation von Barry Stimson aus Sussex. Das Ziel war es, einen Mini-basierten Strandbuggy zu entwickeln. Nach der Entwicklung des ersten Prototyps gründete Stimson ein neues Unternehmen mit dem Namen  Design Developments  und brachte das Modell zum Preis von 170,00 britischen Pound auf den Markt. Er war in den drei Farben Rot, Blau und Gelb erhältlich. Als Zubehör konnte man gegen Aufpreis von 7,00 britischen Pound eine Frontscheibe und für 8,00 Pound einen Überrollbügel mit bestellen. Von 1970 bis 1971 wurden etwa 20 MK1 hergestellt. Er wurde 1971 durch den MK2 ersetzt, der bis 1973 produziert wurde. Etwa 160 MK2 wurden hergestellt. 1972 wurde eine Rennversion des Mini Bug 2, der CS+1, (Foto) entwickelt und von Stimson's Barrian Cars aus London und später von Lainston Investment Services aus Sparsholt/Hampshire vertrieben. Allerdings konnten nur vier Fahrzeuge verkauft werden. Der Vierzylinderreihenmotor aus dem Mini hat einen Hubraum von 1275 cm³ und soll 53 PS leisten. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.

Stimson Mini Bug MK2. Der Stimson Mini Bug war eine Kreation von Barry Stimson aus Sussex. Das Ziel war es, einen Mini-basierten Strandbuggy zu entwickeln. Nach der Entwicklung des ersten Prototyps gründete Stimson ein neues Unternehmen mit dem Namen "Design Developments" und brachte das Modell zum Preis von 170,00 britischen Pound auf den Markt. Er war in den drei Farben Rot, Blau und Gelb erhältlich. Als Zubehör konnte man gegen Aufpreis von 7,00 britischen Pound eine Frontscheibe und für 8,00 Pound einen Überrollbügel mit bestellen. Von 1970 bis 1971 wurden etwa 20 MK1 hergestellt. Er wurde 1971 durch den MK2 ersetzt, der bis 1973 produziert wurde. Etwa 160 MK2 wurden hergestellt. 1972 wurde eine Rennversion des Mini Bug 2, der CS+1, (Foto) entwickelt und von Stimson's Barrian Cars aus London und später von Lainston Investment Services aus Sparsholt/Hampshire vertrieben. Allerdings konnten nur vier Fahrzeuge verkauft werden. Der Vierzylinderreihenmotor aus dem Mini hat einen Hubraum von 1275 cm³ und soll 53 PS leisten. Classic car show at Chepstow race course/South Wales am 27. April 2025.

Michael H. 03.01.2026, 73 Aufrufe, 0 Kommentare

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Biota Buggy aus dem Jahr 1970. Von diesem Selbstbau-Buggy auf dem Chassis eines Austin oder Morris Mini wurden zwischen 1968 und 1970 (je nach Quelle) 30 oder 33 Bausätze aus Fiberglas verkauft. Die Firma war in Großbritannien ansässig. Als Motorisierung kam dann auch direkt der 850 cm³-Motor des Mini zum Einsatz. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Biota Buggy aus dem Jahr 1970. Von diesem Selbstbau-Buggy auf dem Chassis eines Austin oder Morris Mini wurden zwischen 1968 und 1970 (je nach Quelle) 30 oder 33 Bausätze aus Fiberglas verkauft. Die Firma war in Großbritannien ansässig. Als Motorisierung kam dann auch direkt der 850 cm³-Motor des Mini zum Einsatz. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

51 1200x669 Px, 22.04.2026

Dual Ghia Convertible aus dem Jahr 1957. Von dieser automobilen Rarität wurden von 1956 bis 1963 gerade einmal 143 Fahrzeuge gebaut. Der US-amerikanische Speditionsunternehmer Eugene Casaroll erwarb im Jahr 1954 die Rechte am entwickelten, aber nicht gebauten, Dodge Firearrow IV. Mittels eines italo-amerikanischen Rennfahrers namens Paul Farago und der italienischen Carrozzeria Ghia, wurde diese extravagante Cabriolet entwickelt. Der Ablauf zum Bau des Autos war folgendermaßen: Man nahm ein Dodge-Chassis, verstärkte es und verschiffte es, zusammen mit dem klassischen D-500-Motor von Dodge, nach Italien. Dort montierte Ghia die Karosse, die im Vergleich zum  Firearrow IV  nur leicht verändert wurde (abgesehen davon, dass aus dem Coupe ein Cabrio wurde), auf das Chassis, dann ging das Ganze zurück in die USA. Es standen zwei V8-Motoren zur Auswahl: 5162 cm³ mit 230 PS oder 5326 cm³ mit 260 PS. Das gezeigte Auto ist die Nummer 101 von 143 gebauten und gehörte im Erstbesitz dem (angeblich) bekannten österreichischen Maler Rudolf Anton Bernatschke. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Dual Ghia Convertible aus dem Jahr 1957. Von dieser automobilen Rarität wurden von 1956 bis 1963 gerade einmal 143 Fahrzeuge gebaut. Der US-amerikanische Speditionsunternehmer Eugene Casaroll erwarb im Jahr 1954 die Rechte am entwickelten, aber nicht gebauten, Dodge Firearrow IV. Mittels eines italo-amerikanischen Rennfahrers namens Paul Farago und der italienischen Carrozzeria Ghia, wurde diese extravagante Cabriolet entwickelt. Der Ablauf zum Bau des Autos war folgendermaßen: Man nahm ein Dodge-Chassis, verstärkte es und verschiffte es, zusammen mit dem klassischen D-500-Motor von Dodge, nach Italien. Dort montierte Ghia die Karosse, die im Vergleich zum "Firearrow IV" nur leicht verändert wurde (abgesehen davon, dass aus dem Coupe ein Cabrio wurde), auf das Chassis, dann ging das Ganze zurück in die USA. Es standen zwei V8-Motoren zur Auswahl: 5162 cm³ mit 230 PS oder 5326 cm³ mit 260 PS. Das gezeigte Auto ist die Nummer 101 von 143 gebauten und gehörte im Erstbesitz dem (angeblich) bekannten österreichischen Maler Rudolf Anton Bernatschke. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

52 1200x816 Px, 18.04.2026

Marmon Big Eight aus dem Jahr 1930. Die Firma Marmon wurde um 1850 im amerikanischen Indianapolis/Indiana als Maschinenfabrik gegründet. Ab dem Jahr 1902 widmete man sich auch dem Fahrzeugbau. Ab Mitte der 1920´er Jahre kamen dann die ersten Modelle mit Achtzylinderreihenmotoren auf den Markt. Der gezeigte  Big Eight  in einer recht extravaganten Farbgebung, wird von einem Achtzylinderreihenmotor angetrieben, der aus einem Hubraum von 315.2 cui (5166 cm³) eine Leistung von 125 PS mittels eines Dreiganggetriebes an die Hinterachse weiter gibt. Angeblich soll eine Höchstgeschwindigkeit von 100 m/ph möglich gewesen sein. Marmon existiert heute noch. Hauptgeschäftsfeld ist die Herstellung von gelandegängigen LKW für die US-Army. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Marmon Big Eight aus dem Jahr 1930. Die Firma Marmon wurde um 1850 im amerikanischen Indianapolis/Indiana als Maschinenfabrik gegründet. Ab dem Jahr 1902 widmete man sich auch dem Fahrzeugbau. Ab Mitte der 1920´er Jahre kamen dann die ersten Modelle mit Achtzylinderreihenmotoren auf den Markt. Der gezeigte "Big Eight" in einer recht extravaganten Farbgebung, wird von einem Achtzylinderreihenmotor angetrieben, der aus einem Hubraum von 315.2 cui (5166 cm³) eine Leistung von 125 PS mittels eines Dreiganggetriebes an die Hinterachse weiter gibt. Angeblich soll eine Höchstgeschwindigkeit von 100 m/ph möglich gewesen sein. Marmon existiert heute noch. Hauptgeschäftsfeld ist die Herstellung von gelandegängigen LKW für die US-Army. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

68 1200x772 Px, 14.04.2026

Helicron Prototyp. Im Jahr 1932 stellte der französische Industrielle Marcel Leyat zwei Prototyp-Fahrzeuge her. Die Karosserie war einem Flugzeugrumpf nachempfunden, der auf dem Chassis eines Rosengart-Automobiles aufgebaut war. Der Antrieb erfolgte mittels eines vorderen Propellers, der von einem Zweizylindermotor eines Flugzeuges aus WW1 angetrieben wurde. Der zweite Protoyp ist auch noch existent und ist im Lane Motor Museum in Nashville, im US-Bundesstaat Tennessee ausgestellt. Als dieses Fahrzeug allerdings in einer Scheune gefunden wurde, fehlte der Motor. Daher ist im  amerikanischen Helicron  der Vierzylinderboxermotor eines Citroen GS verbaut. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Helicron Prototyp. Im Jahr 1932 stellte der französische Industrielle Marcel Leyat zwei Prototyp-Fahrzeuge her. Die Karosserie war einem Flugzeugrumpf nachempfunden, der auf dem Chassis eines Rosengart-Automobiles aufgebaut war. Der Antrieb erfolgte mittels eines vorderen Propellers, der von einem Zweizylindermotor eines Flugzeuges aus WW1 angetrieben wurde. Der zweite Protoyp ist auch noch existent und ist im Lane Motor Museum in Nashville, im US-Bundesstaat Tennessee ausgestellt. Als dieses Fahrzeug allerdings in einer Scheune gefunden wurde, fehlte der Motor. Daher ist im "amerikanischen Helicron" der Vierzylinderboxermotor eines Citroen GS verbaut. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

73 986x764 Px, 06.04.2026





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