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Nachbau des Atlantis Amalfi CS 1800.

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Nachbau des Atlantis Amalfi CS 1800. Vor 50 Jahren war er der Negativ-Star der TV-Serie  PS = Geschichten ums Auto“. Schließlich verkörperte das fiktive Modell, der ebenso fiktiven Marke Atlantis die Qualität damaliger Pkw. Das Auto bot Stoff für einen schaurig-schönen Fernseh-Mehrteiler. Um bei der Autoindustrie aus dem In- und Ausland nicht in Misskredit zu fallen, schuf man mit der Marke Atlantis einen fiktiven Hersteller mit einem fiktiven Modell. Um das Modell auch entsprechend in Szene setzen zu können, ließ die ARD einen Amalfi CS 1800 bauen. Diesen Bau übernahm Günter Köppen, ein Fiat-Händler mit angeschlossener Automobilwerkstatt aus der schleswig-holsteinischen Stadt Tornesch. Als Basis diente dem Mechaniker ein Fiat 132 der ersten Serie, der bei ihm als Vorführwagen stand und mit dem Erscheinen der zweiten Serie dieser Baureihe relativ schwer verkaufbar war. So wurden unter anderem die Frontscheinwerfer eines VW Passat B1 und die Heckleuchten eines Mercedes Benz /8 verbaut. Das gezeigte Fahrzeug ist ein recht detailgetreuer Nachbau des damaligen Filmautos. Oldtimertreffen an der  Alten Dreherei  in Mülheim an der Ruhr am 22.06.2025.

Nachbau des Atlantis Amalfi CS 1800. Vor 50 Jahren war er der Negativ-Star der TV-Serie "PS = Geschichten ums Auto“. Schließlich verkörperte das fiktive Modell, der ebenso fiktiven Marke Atlantis die Qualität damaliger Pkw. Das Auto bot Stoff für einen schaurig-schönen Fernseh-Mehrteiler. Um bei der Autoindustrie aus dem In- und Ausland nicht in Misskredit zu fallen, schuf man mit der Marke Atlantis einen fiktiven Hersteller mit einem fiktiven Modell. Um das Modell auch entsprechend in Szene setzen zu können, ließ die ARD einen Amalfi CS 1800 bauen. Diesen Bau übernahm Günter Köppen, ein Fiat-Händler mit angeschlossener Automobilwerkstatt aus der schleswig-holsteinischen Stadt Tornesch. Als Basis diente dem Mechaniker ein Fiat 132 der ersten Serie, der bei ihm als Vorführwagen stand und mit dem Erscheinen der zweiten Serie dieser Baureihe relativ schwer verkaufbar war. So wurden unter anderem die Frontscheinwerfer eines VW Passat B1 und die Heckleuchten eines Mercedes Benz /8 verbaut. Das gezeigte Fahrzeug ist ein recht detailgetreuer Nachbau des damaligen Filmautos. Oldtimertreffen an der "Alten Dreherei" in Mülheim an der Ruhr am 22.06.2025.

Michael H. 26.06.2025, 120 Aufrufe, 0 Kommentare

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Biota Buggy aus dem Jahr 1970. Von diesem Selbstbau-Buggy auf dem Chassis eines Austin oder Morris Mini wurden zwischen 1968 und 1970 (je nach Quelle) 30 oder 33 Bausätze aus Fiberglas verkauft. Die Firma war in Großbritannien ansässig. Als Motorisierung kam dann auch direkt der 850 cm³-Motor des Mini zum Einsatz. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Biota Buggy aus dem Jahr 1970. Von diesem Selbstbau-Buggy auf dem Chassis eines Austin oder Morris Mini wurden zwischen 1968 und 1970 (je nach Quelle) 30 oder 33 Bausätze aus Fiberglas verkauft. Die Firma war in Großbritannien ansässig. Als Motorisierung kam dann auch direkt der 850 cm³-Motor des Mini zum Einsatz. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

43 1200x669 Px, 22.04.2026

Dual Ghia Convertible aus dem Jahr 1957. Von dieser automobilen Rarität wurden von 1956 bis 1963 gerade einmal 143 Fahrzeuge gebaut. Der US-amerikanische Speditionsunternehmer Eugene Casaroll erwarb im Jahr 1954 die Rechte am entwickelten, aber nicht gebauten, Dodge Firearrow IV. Mittels eines italo-amerikanischen Rennfahrers namens Paul Farago und der italienischen Carrozzeria Ghia, wurde diese extravagante Cabriolet entwickelt. Der Ablauf zum Bau des Autos war folgendermaßen: Man nahm ein Dodge-Chassis, verstärkte es und verschiffte es, zusammen mit dem klassischen D-500-Motor von Dodge, nach Italien. Dort montierte Ghia die Karosse, die im Vergleich zum  Firearrow IV  nur leicht verändert wurde (abgesehen davon, dass aus dem Coupe ein Cabrio wurde), auf das Chassis, dann ging das Ganze zurück in die USA. Es standen zwei V8-Motoren zur Auswahl: 5162 cm³ mit 230 PS oder 5326 cm³ mit 260 PS. Das gezeigte Auto ist die Nummer 101 von 143 gebauten und gehörte im Erstbesitz dem (angeblich) bekannten österreichischen Maler Rudolf Anton Bernatschke. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Dual Ghia Convertible aus dem Jahr 1957. Von dieser automobilen Rarität wurden von 1956 bis 1963 gerade einmal 143 Fahrzeuge gebaut. Der US-amerikanische Speditionsunternehmer Eugene Casaroll erwarb im Jahr 1954 die Rechte am entwickelten, aber nicht gebauten, Dodge Firearrow IV. Mittels eines italo-amerikanischen Rennfahrers namens Paul Farago und der italienischen Carrozzeria Ghia, wurde diese extravagante Cabriolet entwickelt. Der Ablauf zum Bau des Autos war folgendermaßen: Man nahm ein Dodge-Chassis, verstärkte es und verschiffte es, zusammen mit dem klassischen D-500-Motor von Dodge, nach Italien. Dort montierte Ghia die Karosse, die im Vergleich zum "Firearrow IV" nur leicht verändert wurde (abgesehen davon, dass aus dem Coupe ein Cabrio wurde), auf das Chassis, dann ging das Ganze zurück in die USA. Es standen zwei V8-Motoren zur Auswahl: 5162 cm³ mit 230 PS oder 5326 cm³ mit 260 PS. Das gezeigte Auto ist die Nummer 101 von 143 gebauten und gehörte im Erstbesitz dem (angeblich) bekannten österreichischen Maler Rudolf Anton Bernatschke. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

36 1200x816 Px, 18.04.2026

Marmon Big Eight aus dem Jahr 1930. Die Firma Marmon wurde um 1850 im amerikanischen Indianapolis/Indiana als Maschinenfabrik gegründet. Ab dem Jahr 1902 widmete man sich auch dem Fahrzeugbau. Ab Mitte der 1920´er Jahre kamen dann die ersten Modelle mit Achtzylinderreihenmotoren auf den Markt. Der gezeigte  Big Eight  in einer recht extravaganten Farbgebung, wird von einem Achtzylinderreihenmotor angetrieben, der aus einem Hubraum von 315.2 cui (5166 cm³) eine Leistung von 125 PS mittels eines Dreiganggetriebes an die Hinterachse weiter gibt. Angeblich soll eine Höchstgeschwindigkeit von 100 m/ph möglich gewesen sein. Marmon existiert heute noch. Hauptgeschäftsfeld ist die Herstellung von gelandegängigen LKW für die US-Army. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Marmon Big Eight aus dem Jahr 1930. Die Firma Marmon wurde um 1850 im amerikanischen Indianapolis/Indiana als Maschinenfabrik gegründet. Ab dem Jahr 1902 widmete man sich auch dem Fahrzeugbau. Ab Mitte der 1920´er Jahre kamen dann die ersten Modelle mit Achtzylinderreihenmotoren auf den Markt. Der gezeigte "Big Eight" in einer recht extravaganten Farbgebung, wird von einem Achtzylinderreihenmotor angetrieben, der aus einem Hubraum von 315.2 cui (5166 cm³) eine Leistung von 125 PS mittels eines Dreiganggetriebes an die Hinterachse weiter gibt. Angeblich soll eine Höchstgeschwindigkeit von 100 m/ph möglich gewesen sein. Marmon existiert heute noch. Hauptgeschäftsfeld ist die Herstellung von gelandegängigen LKW für die US-Army. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

52 1200x772 Px, 14.04.2026

Helicron Prototyp. Im Jahr 1932 stellte der französische Industrielle Marcel Leyat zwei Prototyp-Fahrzeuge her. Die Karosserie war einem Flugzeugrumpf nachempfunden, der auf dem Chassis eines Rosengart-Automobiles aufgebaut war. Der Antrieb erfolgte mittels eines vorderen Propellers, der von einem Zweizylindermotor eines Flugzeuges aus WW1 angetrieben wurde. Der zweite Protoyp ist auch noch existent und ist im Lane Motor Museum in Nashville, im US-Bundesstaat Tennessee ausgestellt. Als dieses Fahrzeug allerdings in einer Scheune gefunden wurde, fehlte der Motor. Daher ist im  amerikanischen Helicron  der Vierzylinderboxermotor eines Citroen GS verbaut. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Helicron Prototyp. Im Jahr 1932 stellte der französische Industrielle Marcel Leyat zwei Prototyp-Fahrzeuge her. Die Karosserie war einem Flugzeugrumpf nachempfunden, der auf dem Chassis eines Rosengart-Automobiles aufgebaut war. Der Antrieb erfolgte mittels eines vorderen Propellers, der von einem Zweizylindermotor eines Flugzeuges aus WW1 angetrieben wurde. Der zweite Protoyp ist auch noch existent und ist im Lane Motor Museum in Nashville, im US-Bundesstaat Tennessee ausgestellt. Als dieses Fahrzeug allerdings in einer Scheune gefunden wurde, fehlte der Motor. Daher ist im "amerikanischen Helicron" der Vierzylinderboxermotor eines Citroen GS verbaut. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

49 986x764 Px, 06.04.2026





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