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Shelby Cobra Daytona Coupe aus dem Jahr 1964.

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Shelby Cobra Daytona Coupe aus dem Jahr 1964. Das Shelby Cobra Daytona Coupe wurde konstruiert um die FIA-Sportwagenweltmeisterschaft zu gewinnen. Als einziger amerikanischer Hersteller gewann das Team des Texaners Carroll Shelby mit diesem
Modell die Meisterschaft im Jahr 1965. Peter Brock entwarf die glatte, aerodynamische Karosserie, die dem  Daytona  auf Hochgeschwindigkeitskursen in aller Welt den entscheidenden Vorteil verschaffte. In den 1960`er Jahren wurden nur sechs solcher Daytona-Coupes gebaut. Diese, CSX9000 genannte, Serie ist eine moderne Weiterentwicklung des Autos, der die Rennstrecken beherrschte. Die von den ursprünglichen Designern Peter Brock und Bob Negstad entworfenen und von Shelby American gebauten CSX9000
Continuation Daytona Coupés haben einen größeren Fahrgastraum als die ursprünglichen Rennwagen, was einen höheren Komfort ermöglicht. Außerdem verfügen sie über einen Rohrrahmen aus Baustahl. Dieser Wagen, mit der Fahrgestellnummer CSX9161, setzt den sportlichen Gedanken mit seiner Lackierung in der Farbkombination guardsman blue mit Streifen in wimbledon white fort. Der optimierte V8-Motor aus dem Hause Ford/USA hat einen Hubraum von 6997 cm³ und bringt satte 517 PS an die Hinterachse. Classic Remise Düsseldorf am 11.01.2025.

Shelby Cobra Daytona Coupe aus dem Jahr 1964. Das Shelby Cobra Daytona Coupe wurde konstruiert um die FIA-Sportwagenweltmeisterschaft zu gewinnen. Als einziger amerikanischer Hersteller gewann das Team des Texaners Carroll Shelby mit diesem
Modell die Meisterschaft im Jahr 1965. Peter Brock entwarf die glatte, aerodynamische Karosserie, die dem "Daytona" auf Hochgeschwindigkeitskursen in aller Welt den entscheidenden Vorteil verschaffte. In den 1960`er Jahren wurden nur sechs solcher Daytona-Coupes gebaut. Diese, CSX9000 genannte, Serie ist eine moderne Weiterentwicklung des Autos, der die Rennstrecken beherrschte. Die von den ursprünglichen Designern Peter Brock und Bob Negstad entworfenen und von Shelby American gebauten CSX9000
Continuation Daytona Coupés haben einen größeren Fahrgastraum als die ursprünglichen Rennwagen, was einen höheren Komfort ermöglicht. Außerdem verfügen sie über einen Rohrrahmen aus Baustahl. Dieser Wagen, mit der Fahrgestellnummer CSX9161, setzt den sportlichen Gedanken mit seiner Lackierung in der Farbkombination guardsman blue mit Streifen in wimbledon white fort. Der optimierte V8-Motor aus dem Hause Ford/USA hat einen Hubraum von 6997 cm³ und bringt satte 517 PS an die Hinterachse. Classic Remise Düsseldorf am 11.01.2025.

Michael H. 31.01.2025, 133 Aufrufe, 0 Kommentare

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Turner MK1 aus dem Jahr 1960. Die Firma stellte von 1951 bis Mitte der 1960´er Jahre Sportwagen her. Die Autos waren als Komplett-Fahrzeuge oder als Kit-Cars lieferbar. Turner Sports Cars war im englischen Wolverhampton ansässig. Durch seine extrem leichte Glasfaser-Karosserie erreichte der leichte, kleine, Sportwagen recht gute Fahrleistungen. In den meisten MK1 Fahrzeuge war der Motor des Austin Healey Sprite verbaut. Einige MK1 so wie der hier gezeigte, die öfters auch im Motorsport eingesetzt wurden, nutzten häufig leistungsgesteigerte Coventry-Climax Motoren. Der Vierzylinderreihenmotor hat dann einen Hubraum von 1097 cm³ und leistet 75 PS. Es waren aber auch Varianten mit bis zu 95 PS bekannt. Da das Auto nur und 550 Kilogramm wiegt, sind die Fahrleistungen dementsprechend flott. Turner-Treffen auf dem Crickhowell-Pass/South Wales am 05.07.2026.
Turner MK1 aus dem Jahr 1960. Die Firma stellte von 1951 bis Mitte der 1960´er Jahre Sportwagen her. Die Autos waren als Komplett-Fahrzeuge oder als Kit-Cars lieferbar. Turner Sports Cars war im englischen Wolverhampton ansässig. Durch seine extrem leichte Glasfaser-Karosserie erreichte der leichte, kleine, Sportwagen recht gute Fahrleistungen. In den meisten MK1 Fahrzeuge war der Motor des Austin Healey Sprite verbaut. Einige MK1 so wie der hier gezeigte, die öfters auch im Motorsport eingesetzt wurden, nutzten häufig leistungsgesteigerte Coventry-Climax Motoren. Der Vierzylinderreihenmotor hat dann einen Hubraum von 1097 cm³ und leistet 75 PS. Es waren aber auch Varianten mit bis zu 95 PS bekannt. Da das Auto nur und 550 Kilogramm wiegt, sind die Fahrleistungen dementsprechend flott. Turner-Treffen auf dem Crickhowell-Pass/South Wales am 05.07.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

10 1200x904 Px, 23.08.2026

Turner MK1 aus dem Jahr 1957. Die Firma stellte von 1951 bis Mitte der 1960´er Jahre Sportwagen her. Die Autos waren als Komplett-Fahrzeuge oder als Kit-Cars lieferbar. Turner Sports Cars war im englischen Wolverhampton ansässig. Durch seine extrem leichte Glasfaser-Karosserie erreichte der leichte, kleine, Sportwagen recht gute Fahrleistungen. In den meisten MK1 Fahrzeuge war der Motor des Austin Healey Sprite verbaut. Dieser Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 948 cm³ und leistet zwischen 42 PS und 44 PS. Einige MK1, die im Motorsport eingesetzt wurden, nutzten auch leistungsgesteigerte Coventry-Climax Motoren. Turner-Treffen auf dem Crickhowell-Pass/South Wales am 05.07.2026.
Turner MK1 aus dem Jahr 1957. Die Firma stellte von 1951 bis Mitte der 1960´er Jahre Sportwagen her. Die Autos waren als Komplett-Fahrzeuge oder als Kit-Cars lieferbar. Turner Sports Cars war im englischen Wolverhampton ansässig. Durch seine extrem leichte Glasfaser-Karosserie erreichte der leichte, kleine, Sportwagen recht gute Fahrleistungen. In den meisten MK1 Fahrzeuge war der Motor des Austin Healey Sprite verbaut. Dieser Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 948 cm³ und leistet zwischen 42 PS und 44 PS. Einige MK1, die im Motorsport eingesetzt wurden, nutzten auch leistungsgesteigerte Coventry-Climax Motoren. Turner-Treffen auf dem Crickhowell-Pass/South Wales am 05.07.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

16 1200x804 Px, 21.08.2026

Heckansicht eines Turner GT Coupe aus dem Jahr 1963. Turner-Treffen auf dem Crickhowell-Pass/South Wales am 05.07.2026.
Heckansicht eines Turner GT Coupe aus dem Jahr 1963. Turner-Treffen auf dem Crickhowell-Pass/South Wales am 05.07.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

9 1200x920 Px, 20.08.2026

Frontansicht eines Turner GT Coupe aus dem Jahr 1963. Das Turner GT Coupe basierte auf dem Chassis des Roadsters Turner MK2. Insgesamt verließen nur neun Autos dieses Typs die Fabrikhalle von Turner Sports Cars im englischen Wolverhampton. Als Motorisierung ist in dem nur 660 Kilogramm leichten Sport-Coupe der Motor des Ford Cortina MK1 1500 verbaut. Aus einem Hubraum von 1498 cm³ werden hier 75 PS mobilisiert. Die Motorkraft wird mittels eines Viergang-Schaltgetriebes an die Hinterachse weiter gegeben. Turner-Treffen auf dem Crickhowell-Pass/South Wales am 05.07.2026.
Frontansicht eines Turner GT Coupe aus dem Jahr 1963. Das Turner GT Coupe basierte auf dem Chassis des Roadsters Turner MK2. Insgesamt verließen nur neun Autos dieses Typs die Fabrikhalle von Turner Sports Cars im englischen Wolverhampton. Als Motorisierung ist in dem nur 660 Kilogramm leichten Sport-Coupe der Motor des Ford Cortina MK1 1500 verbaut. Aus einem Hubraum von 1498 cm³ werden hier 75 PS mobilisiert. Die Motorkraft wird mittels eines Viergang-Schaltgetriebes an die Hinterachse weiter gegeben. Turner-Treffen auf dem Crickhowell-Pass/South Wales am 05.07.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

10 1200x1172 Px, 20.08.2026