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O.S.C.A.

(ID 204163)



O.S.C.A. 1600S Coupe. Der O.S.C.A. 1600S ist eine Zusammenarbeit zwischen drei großen Namen der Automobilgeschichte. In den späten 1950`er Jahren suchen die Maserati-Brüder und ihre Firma O.S.C.A. (O fficine S pezializzata C ostruzioni A utomobili) nach Möglichkeiten, ihre Rennsportmotoren in Serienautos einzubauen. Mit Rennsport allein lässt sich schließlich nicht genug Geld verdienen. 1957 führt Ernesto Maserati ein Gespräch mit Fiat´s legendären Dante Giacosa. Er erklärt die Idee, einen leichten Vierzylindermotor zu bauen und Giacosa ist gleich begeistert. Fiat hatte das Problem mit den zu langsamen 1100´er und 1200`er Motoren. Man entschied sich für einen Nachfolger mit den O.S.C.A.-Motoren und Pinin Farina konnte dann eine Karosserie zeichnen und bauen. Zunächst mit einem 75 PS starken 1500´er Motor. Dieser wurde im Oktober 1962 durch einen schnelleren 1600´er mit satten 90 PS abgelöst. Zu dieser Zeit eine enorme Leistung. Der 1600S war teuer und die Produktionszahlen begrenzt. Es wurden 814 Autos dieses Typs hergestellt. Der Vierzylinderreihenmotor dieses Autos aus dem Jahr 1963 hat einen Hubraum von 1568 cm³ und leistet 90 PS. Techno Classica Essen am 06.04.2024.

O.S.C.A. 1600S Coupe. Der O.S.C.A. 1600S ist eine Zusammenarbeit zwischen drei großen Namen der Automobilgeschichte. In den späten 1950`er Jahren suchen die Maserati-Brüder und ihre Firma O.S.C.A. (O fficine S pezializzata C ostruzioni A utomobili) nach Möglichkeiten, ihre Rennsportmotoren in Serienautos einzubauen. Mit Rennsport allein lässt sich schließlich nicht genug Geld verdienen. 1957 führt Ernesto Maserati ein Gespräch mit Fiat´s legendären Dante Giacosa. Er erklärt die Idee, einen leichten Vierzylindermotor zu bauen und Giacosa ist gleich begeistert. Fiat hatte das Problem mit den zu langsamen 1100´er und 1200`er Motoren. Man entschied sich für einen Nachfolger mit den O.S.C.A.-Motoren und Pinin Farina konnte dann eine Karosserie zeichnen und bauen. Zunächst mit einem 75 PS starken 1500´er Motor. Dieser wurde im Oktober 1962 durch einen schnelleren 1600´er mit satten 90 PS abgelöst. Zu dieser Zeit eine enorme Leistung. Der 1600S war teuer und die Produktionszahlen begrenzt. Es wurden 814 Autos dieses Typs hergestellt. Der Vierzylinderreihenmotor dieses Autos aus dem Jahr 1963 hat einen Hubraum von 1568 cm³ und leistet 90 PS. Techno Classica Essen am 06.04.2024.

Michael H. 14.04.2024, 125 Aufrufe, 0 Kommentare

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Kaiser Darrin aus dem Jahr 1954. Der Designer Howard Darrin hatte in den 1930´er Jahren bei etlichen französischen Herstellern Karosserien gezeichnet. Nach WW2 ließ er sich in Kalifornien nieder und zeichnete die Karosserien der relativ neuen Marke Kaiser/Frazer, die sich neben den  Big 3  Ford, Chrysler und GM am Automarkt etablieren wollte. Das Auto basierte auf dem Chassis des Kleinwagens Kaiser Henry J . Charakteristisch für dieses, nur 435 mal gebaute Auto, war die Karosserie aus GFK-Kunststoff, die Schiebetüren (die in den hinteren Radkästen verschwanden) und der Kühlergrill, der wie ein  Schmollmund  aussieht. Das Verdeck konnte in drei verschiedenen Stellungen arretiert werden. Angetrieben wird dieser Exot von einem Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 2638 cm³ und leistet 90 PS. Durch das geringe Gesamtgewicht von 990 Kilogramm war eine Geschwindigkeit von 150 km/h möglich. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Kaiser Darrin aus dem Jahr 1954. Der Designer Howard Darrin hatte in den 1930´er Jahren bei etlichen französischen Herstellern Karosserien gezeichnet. Nach WW2 ließ er sich in Kalifornien nieder und zeichnete die Karosserien der relativ neuen Marke Kaiser/Frazer, die sich neben den "Big 3" Ford, Chrysler und GM am Automarkt etablieren wollte. Das Auto basierte auf dem Chassis des Kleinwagens Kaiser Henry J". Charakteristisch für dieses, nur 435 mal gebaute Auto, war die Karosserie aus GFK-Kunststoff, die Schiebetüren (die in den hinteren Radkästen verschwanden) und der Kühlergrill, der wie ein "Schmollmund" aussieht. Das Verdeck konnte in drei verschiedenen Stellungen arretiert werden. Angetrieben wird dieser Exot von einem Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 2638 cm³ und leistet 90 PS. Durch das geringe Gesamtgewicht von 990 Kilogramm war eine Geschwindigkeit von 150 km/h möglich. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

16 1200x911 Px, 27.03.2026

Kougar Roadster im Stil der 1930er Jahre mit Aluminiumkarosserie auf einem Stahlrohrrahmen,  1978 Kougar Sport Jaguar, seltenen britischen Roadster, der auf Jaguar-Technik basiert, mit Jaguar 6-Zylinder-Reihenmotor gesehen in der Remise Düsseldorf (ex Meilenwerk), am 6.8.21
Kougar Roadster im Stil der 1930er Jahre mit Aluminiumkarosserie auf einem Stahlrohrrahmen, 1978 Kougar Sport Jaguar, seltenen britischen Roadster, der auf Jaguar-Technik basiert, mit Jaguar 6-Zylinder-Reihenmotor gesehen in der Remise Düsseldorf (ex Meilenwerk), am 6.8.21
Jürgen Senz

=Mival KR 200, Bj. 1958, gesehen im Museo Nicolis in Verona, 09-2025
=Mival KR 200, Bj. 1958, gesehen im Museo Nicolis in Verona, 09-2025
Konrad Neumann

=Mival KR 200, Bj. 1958, gesehen im Museo Nicolis in Verona, 09-2025
=Mival KR 200, Bj. 1958, gesehen im Museo Nicolis in Verona, 09-2025
Konrad Neumann





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