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BMW R 50/2 S, gebaut von 1960 bis 1962 im BMW-Werk Berlin.

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BMW R 50/2 S, gebaut von 1960 bis 1962 im BMW-Werk Berlin. Die R 50 wurde bereits 1955 vorgestellt. Als R 50/2 wurde sie ab 1960 mit einem verbesserten Fahrwerk ausgeliefert. Der Zweizylinderboxermotor hat einen Hubraum 490 cm³ und leistet zwischen 26 PS und 35 PS. Die Höchstgeschwindigkeit im Gespannbetrieb betrug 115 km/h. Das abgelichtete Motorrad im klassischen BMW-schwarz wurde 1961 gebaut. Der angebrachte Steib-Seitenwagen mit der Bezeichnung S250 stammt sogar aus dem Jahr 1956. EKZ Limbecker Platz in Essen am 12.03.2022.

BMW R 50/2 S, gebaut von 1960 bis 1962 im BMW-Werk Berlin. Die R 50 wurde bereits 1955 vorgestellt. Als R 50/2 wurde sie ab 1960 mit einem verbesserten Fahrwerk ausgeliefert. Der Zweizylinderboxermotor hat einen Hubraum 490 cm³ und leistet zwischen 26 PS und 35 PS. Die Höchstgeschwindigkeit im Gespannbetrieb betrug 115 km/h. Das abgelichtete Motorrad im klassischen BMW-schwarz wurde 1961 gebaut. Der angebrachte Steib-Seitenwagen mit der Bezeichnung S250 stammt sogar aus dem Jahr 1956. EKZ Limbecker Platz in Essen am 12.03.2022.

Michael H. 12.03.2022, 288 Aufrufe, 0 Kommentare

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Die BMW R 69 S, gebaut von 1960 bis 1969 im Werk München, war das sportliche Topmodell der Baureihe, der sogenannten  Schwingen-BMW`s“ und galt bei ihrer Markteinführung als die schnellste deutsche Serienmaschine. Der kraftvolle Zweizylinderboxermotor mit einem Hubraum von 594 cm³ leistet 42 PS. Als Solo-Motorrad erreichte sie mit dieser Motorleistung eine Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h. Sie besaß aber auch ab Werk spezielle Anschlusspunkte, so genannte Beiwagenkugeln bzw. Anschlüsse am Rahmen für den Beiwagenbetrieb. Für den Gespannbetrieb wurde dann aber in der Regel eine andere Getriebeübersetzung und eine andere Bereifung verbaut. Oldtimertreffen am Landmuseum Lorch-Ransel am 02.08.2026.
Die BMW R 69 S, gebaut von 1960 bis 1969 im Werk München, war das sportliche Topmodell der Baureihe, der sogenannten "Schwingen-BMW`s“ und galt bei ihrer Markteinführung als die schnellste deutsche Serienmaschine. Der kraftvolle Zweizylinderboxermotor mit einem Hubraum von 594 cm³ leistet 42 PS. Als Solo-Motorrad erreichte sie mit dieser Motorleistung eine Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h. Sie besaß aber auch ab Werk spezielle Anschlusspunkte, so genannte Beiwagenkugeln bzw. Anschlüsse am Rahmen für den Beiwagenbetrieb. Für den Gespannbetrieb wurde dann aber in der Regel eine andere Getriebeübersetzung und eine andere Bereifung verbaut. Oldtimertreffen am Landmuseum Lorch-Ransel am 02.08.2026.
Michael H.

Motorräder Oldtimer / BMW / Alle

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BMW R47, Baujahr 1927, 2-Zyl.Boxermotor, 4-Takt, 494ccm, 18PS, Vmax.110Km/h, Fahrzeugmuseum Suhl, April 2025
BMW R47, Baujahr 1927, 2-Zyl.Boxermotor, 4-Takt, 494ccm, 18PS, Vmax.110Km/h, Fahrzeugmuseum Suhl, April 2025
rainer ullrich

=BMW-Wehrmachtsgespann steht in einem Diorama vom Museo Nicolis in Verona, 09-2025
=BMW-Wehrmachtsgespann steht in einem Diorama vom Museo Nicolis in Verona, 09-2025
Konrad Neumann

BMW 90/6, wie sie von 1973 bis 1976 im BMW-Motorrad-Werk in Berlin montiert wurde. Ein solches Motorrad, wie hier im Farbton Nürburgring-grün war damals ab DM 7620,00 zu bekommen. Der Fahrtwind-gekühlte Zweizylinderboxermotor hat einen Hubraum von 898 cm³ und leistet 60 PS. Die Tachonadel blieb erst bei einer Geschwindigkeit von 188 km/h stehen. Bremen Classic im Januar 2026.
BMW 90/6, wie sie von 1973 bis 1976 im BMW-Motorrad-Werk in Berlin montiert wurde. Ein solches Motorrad, wie hier im Farbton Nürburgring-grün war damals ab DM 7620,00 zu bekommen. Der Fahrtwind-gekühlte Zweizylinderboxermotor hat einen Hubraum von 898 cm³ und leistet 60 PS. Die Tachonadel blieb erst bei einer Geschwindigkeit von 188 km/h stehen. Bremen Classic im Januar 2026.
Michael H.

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