fahrzeugbilder.de Linie fahrzeugbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden 
Forum   Kontakt   Impressum

Hupmobile Model 20 Runabout.

(ID 229264)


Hupmobile Model 20 Runabout. Die Hupp Motor Car Corporation wurde 1908 von Robert C. Hupp (*1877 +1931) gegründet. Vorher hatte er Erfahrungen bei den Autoherstellern Ford, Oldsmobile und Regal gesammelt. Viele Autohersteller setzten zur damaligen Zeit ihre Einstiegsmodelle mit billiger Verarbeitung und mangelnder Ausstattung gleich. Hupp machte sich daran, ein Auto zu bauen, dass sowohl erschwinglich, als auch hochwertig war, indem er vom Motorsport inspirierte Montagetechniken einsetzte und einfach ein kleineres Auto baute. Das Ergebnis war dieses sportliche, zweisitzige, Model 20 Runabout.
Optisch erinnerte das Model 20 an einen teuren Rennwagen. Mit seinem hinter den Sitzen montierten Benzintank, den Schalensitzen und der langen Motorhaube sah das Auto sehr sportlich aus. Das Auto verfügte außerdem über ein Zweigang-Schaltgetriebe und einen Hochspannungsmagnetzünder, Ausstattungsmerkmale, die man bei einem Auto dieser Preisklasse selten fand. Der Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1835 cm³ leistet 20 PS. Die Höchstgeschwindigkeit gab die Fabrik aus Detroit damals mit 45 m/ph an. Der Preis eines solchen Autos lag damals bei rund US$ 750,00. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.

Hupmobile Model 20 Runabout. Die Hupp Motor Car Corporation wurde 1908 von Robert C. Hupp (*1877 +1931) gegründet. Vorher hatte er Erfahrungen bei den Autoherstellern Ford, Oldsmobile und Regal gesammelt. Viele Autohersteller setzten zur damaligen Zeit ihre Einstiegsmodelle mit billiger Verarbeitung und mangelnder Ausstattung gleich. Hupp machte sich daran, ein Auto zu bauen, dass sowohl erschwinglich, als auch hochwertig war, indem er vom Motorsport inspirierte Montagetechniken einsetzte und einfach ein kleineres Auto baute. Das Ergebnis war dieses sportliche, zweisitzige, Model 20 Runabout.
Optisch erinnerte das Model 20 an einen teuren Rennwagen. Mit seinem hinter den Sitzen montierten Benzintank, den Schalensitzen und der langen Motorhaube sah das Auto sehr sportlich aus. Das Auto verfügte außerdem über ein Zweigang-Schaltgetriebe und einen Hochspannungsmagnetzünder, Ausstattungsmerkmale, die man bei einem Auto dieser Preisklasse selten fand. Der Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1835 cm³ leistet 20 PS. Die Höchstgeschwindigkeit gab die Fabrik aus Detroit damals mit 45 m/ph an. Der Preis eines solchen Autos lag damals bei rund US$ 750,00. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.

Michael H. 06.04.2026, 89 Aufrufe, 0 Kommentare

0 Kommentare, Alle Kommentare
Heckansicht eines O.S.C.A. 1600S Coupe. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Heckansicht eines O.S.C.A. 1600S Coupe. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

6 1200x900 Px, 05.10.2026

O.S.C.A. 1600S Coupe. Der O.S.C.A. 1600S ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen drei großen Namen der Automobilgeschichte. In den späten 1950`er Jahren suchen die Maserati-Brüder und ihre Firma O.S.C.A. (O fficine S pezializzata C ostruzioni A utomobili) nach Möglichkeiten, ihre Rennsportmotoren in Serienautos einzubauen. Mit Rennsport allein lässt sich schließlich nicht genug Geld verdienen. 1957 führt Ernesto Maserati ein Gespräch mit Fiat´s legendären Konstrukteur Dante Giacosa. Er erklärt die Idee, einen leichten Vierzylindermotor zu bauen und Dante Giacosa ist gleich begeistert. Fiat hatte das Problem mit den zu langsamen 1100´er und 1200`er Motoren. Man entschied sich für einen Nachfolger mit den O.S.C.A.-Motoren und Pininfarina konnte dann eine Karosserie zeichnen und bauen. Zunächst mit einem 75 PS starken 1500´er Motor. Dieser wurde im Oktober 1962 durch einen schnelleren 1600´er mit satten 90 PS abgelöst. Zu dieser Zeit eine enorme Leistung. Der 1600S war teuer und die Produktionszahlen begrenzt. Es wurden 814 Autos dieses Typs hergestellt. Der Vierzylinderreihenmotor dieses Autos aus dem Jahr 1963 hat einen Hubraum von 1568 cm³ und leistet 90 PS. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
O.S.C.A. 1600S Coupe. Der O.S.C.A. 1600S ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen drei großen Namen der Automobilgeschichte. In den späten 1950`er Jahren suchen die Maserati-Brüder und ihre Firma O.S.C.A. (O fficine S pezializzata C ostruzioni A utomobili) nach Möglichkeiten, ihre Rennsportmotoren in Serienautos einzubauen. Mit Rennsport allein lässt sich schließlich nicht genug Geld verdienen. 1957 führt Ernesto Maserati ein Gespräch mit Fiat´s legendären Konstrukteur Dante Giacosa. Er erklärt die Idee, einen leichten Vierzylindermotor zu bauen und Dante Giacosa ist gleich begeistert. Fiat hatte das Problem mit den zu langsamen 1100´er und 1200`er Motoren. Man entschied sich für einen Nachfolger mit den O.S.C.A.-Motoren und Pininfarina konnte dann eine Karosserie zeichnen und bauen. Zunächst mit einem 75 PS starken 1500´er Motor. Dieser wurde im Oktober 1962 durch einen schnelleren 1600´er mit satten 90 PS abgelöst. Zu dieser Zeit eine enorme Leistung. Der 1600S war teuer und die Produktionszahlen begrenzt. Es wurden 814 Autos dieses Typs hergestellt. Der Vierzylinderreihenmotor dieses Autos aus dem Jahr 1963 hat einen Hubraum von 1568 cm³ und leistet 90 PS. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

7 1200x944 Px, 05.10.2026

LA Bure 11B Torpedo Sport, BJ 1919, war bei der Luxemburg Classic Rallye mit on Tour. 12.09.2026
LA Bure 11B Torpedo Sport, BJ 1919, war bei der Luxemburg Classic Rallye mit on Tour. 12.09.2026
De Rond Hans und Jeanny

Heckansicht des LA Bure 11B Torpedo Sport, BJ 1919, bei der Luxemburg Classic Rallye. 12.09.2026
Heckansicht des LA Bure 11B Torpedo Sport, BJ 1919, bei der Luxemburg Classic Rallye. 12.09.2026
De Rond Hans und Jeanny