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Kaiser Darrin aus dem Jahr 1954.

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Kaiser Darrin aus dem Jahr 1954. Der Designer Howard Darrin hatte in den 1930´er Jahren bei etlichen französischen Herstellern Karosserien gezeichnet. Nach WW2 ließ er sich in Kalifornien nieder und zeichnete die Karosserien der relativ neuen Marke Kaiser/Frazer, die sich neben den  Big 3  Ford, Chrysler und GM am Automarkt etablieren wollte. Das Auto basierte auf dem Chassis des Kleinwagens Kaiser Henry J . Charakteristisch für dieses, nur 435 mal gebaute Auto, war die Karosserie aus GFK-Kunststoff, die Schiebetüren (die in den hinteren Radkästen verschwanden) und der Kühlergrill, der wie ein  Schmollmund  aussieht. Das Verdeck konnte in drei verschiedenen Stellungen arretiert werden. Angetrieben wird dieser Exot von einem Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 2638 cm³ und leistet 90 PS. Durch das geringe Gesamtgewicht von 990 Kilogramm war eine Geschwindigkeit von 150 km/h möglich. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.

Kaiser Darrin aus dem Jahr 1954. Der Designer Howard Darrin hatte in den 1930´er Jahren bei etlichen französischen Herstellern Karosserien gezeichnet. Nach WW2 ließ er sich in Kalifornien nieder und zeichnete die Karosserien der relativ neuen Marke Kaiser/Frazer, die sich neben den "Big 3" Ford, Chrysler und GM am Automarkt etablieren wollte. Das Auto basierte auf dem Chassis des Kleinwagens Kaiser Henry J". Charakteristisch für dieses, nur 435 mal gebaute Auto, war die Karosserie aus GFK-Kunststoff, die Schiebetüren (die in den hinteren Radkästen verschwanden) und der Kühlergrill, der wie ein "Schmollmund" aussieht. Das Verdeck konnte in drei verschiedenen Stellungen arretiert werden. Angetrieben wird dieser Exot von einem Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 2638 cm³ und leistet 90 PS. Durch das geringe Gesamtgewicht von 990 Kilogramm war eine Geschwindigkeit von 150 km/h möglich. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.

Michael H. 27.03.2026, 63 Aufrufe, 0 Kommentare

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Ein Roter Intermeccanica Indra zu Besuch am Oldtimer Treff auf den Areal des Flugplatz in Bleienbach am 31.05.2026
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Ein Cabrio ( Spezialaufbau ) in den Schweizer Postautofarben am Fahrzeug ist nur eine White Company Plakette angebracht am Oldtimer Treff auf den Areal des Flugplatz in Bleienbach am 31.05.2026
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Profilansicht eines Marauder Type A aus dem Jahr 1950. Oldtimertreffen anlässlich des 100´ten Jahrestages der Rekordfahrt von BABS am 27.04.2026 am Strand von Pendine Sands/West Wales.
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Marauder Type A aus dem Jahr 1950. Der Marauder Type A ist ein seltener britischer Sportwagen, der von der Marauder Car Company, die nur von 1949 bis 1952 existierte, in 15 Exemplaren gebaut wurde. Das Fahrzeug wurde von drei Rover-Ingenieuren in ihrer Freizeit entwickelt und basierte maßgeblich auf der Technik der damaligen Rover P4 75 Limousine. Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 2103 cm³ und leistet 80 PS. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit 90 m/ph (rund 145 km/h) angegeben. Oldtimertreffen anlässlich des 100´ten Jahrestages der Rekordfahrt von BABS am 27.04.2026 am Strand von Pendine Sands/West Wales.
Marauder Type A aus dem Jahr 1950. Der Marauder Type A ist ein seltener britischer Sportwagen, der von der Marauder Car Company, die nur von 1949 bis 1952 existierte, in 15 Exemplaren gebaut wurde. Das Fahrzeug wurde von drei Rover-Ingenieuren in ihrer Freizeit entwickelt und basierte maßgeblich auf der Technik der damaligen Rover P4 75 Limousine. Der Sechszylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 2103 cm³ und leistet 80 PS. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit 90 m/ph (rund 145 km/h) angegeben. Oldtimertreffen anlässlich des 100´ten Jahrestages der Rekordfahrt von BABS am 27.04.2026 am Strand von Pendine Sands/West Wales.
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