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Minerva Modell 00 aus dem Jahr 1923.

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Minerva Modell 00 aus dem Jahr 1923. Das Auto ist mit einer so genannten Sedanca de Ville Karosserie versehen. Bei dieser Karosserieform sitzt der Chauffeur im Freien und hat, bestenfalls bei schlechtem Wetter einen ausziehbaren Regenschutz, während die  Herrschaft  im geschlossenen Fahrgastraum sitzt. Der Fahrgastraum im Heck dieses Autos ist übrigens mit einem Seidenhimmel und edlen Teppichen ausgekleidet. Angeblich wurden die meisten, der gebauten, Minerva Automobile nach Großbritannien exportiert. Der gezeigte Minerva dürfte schon, über den damals neu konstruierten, Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 5.3 Litern und einer Leistung von 100 PS verfügen. Angeblich waren Minerva Automobile zur damaligen Zeit teurer als Rolls Royce Autos. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.

Minerva Modell 00 aus dem Jahr 1923. Das Auto ist mit einer so genannten Sedanca de Ville Karosserie versehen. Bei dieser Karosserieform sitzt der Chauffeur im Freien und hat, bestenfalls bei schlechtem Wetter einen ausziehbaren Regenschutz, während die "Herrschaft" im geschlossenen Fahrgastraum sitzt. Der Fahrgastraum im Heck dieses Autos ist übrigens mit einem Seidenhimmel und edlen Teppichen ausgekleidet. Angeblich wurden die meisten, der gebauten, Minerva Automobile nach Großbritannien exportiert. Der gezeigte Minerva dürfte schon, über den damals neu konstruierten, Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 5.3 Litern und einer Leistung von 100 PS verfügen. Angeblich waren Minerva Automobile zur damaligen Zeit teurer als Rolls Royce Autos. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.

Michael H. 06.04.2026, 22 Aufrufe, 0 Kommentare

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Helicron Prototyp. Im Jahr 1932 stellte der französische Industrielle Marcel Leyat zwei Prototyp-Fahrzeuge her. Die Karosserie war einem Flugzeugrumpf nachempfunden, der auf dem Chassis eines Rosengart-Automobiles aufgebaut war. Der Antrieb erfolgte mittels eines vorderen Propellers, der von einem Zweizylindermotor eines Flugzeuges aus WW1 angetrieben wurde. Der zweite Protoyp ist auch noch existent und ist im Lane Motor Museum in Nashville, im US-Bundesstaat Tennessee ausgestellt. Als dieses Fahrzeug allerdings in einer Scheune gefunden wurde, fehlte der Motor. Daher ist im  amerikanischen Helicron  der Vierzylinderboxermotor eines Citroen GS verbaut. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Helicron Prototyp. Im Jahr 1932 stellte der französische Industrielle Marcel Leyat zwei Prototyp-Fahrzeuge her. Die Karosserie war einem Flugzeugrumpf nachempfunden, der auf dem Chassis eines Rosengart-Automobiles aufgebaut war. Der Antrieb erfolgte mittels eines vorderen Propellers, der von einem Zweizylindermotor eines Flugzeuges aus WW1 angetrieben wurde. Der zweite Protoyp ist auch noch existent und ist im Lane Motor Museum in Nashville, im US-Bundesstaat Tennessee ausgestellt. Als dieses Fahrzeug allerdings in einer Scheune gefunden wurde, fehlte der Motor. Daher ist im "amerikanischen Helicron" der Vierzylinderboxermotor eines Citroen GS verbaut. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

16 986x764 Px, 06.04.2026

Hupmobile Model 20 Runabout. Die Hupp Motor Car Corporation wurde 1908 von Robert C. Hupp (*1877 +1931) gegründet. Vorher hatte er Erfahrungen bei den Autoherstellern Ford, Oldsmobile und Regal gesammelt. Viele Autohersteller setzten zur damaligen Zeit ihre Einstiegsmodelle mit billiger Verarbeitung und mangelnder Ausstattung gleich. Hupp machte sich daran, ein Auto zu bauen, dass sowohl erschwinglich, als auch hochwertig war, indem er vom Motorsport inspirierte Montagetechniken einsetzte und einfach ein kleineres Auto baute. Das Ergebnis war dieses sportliche, zweisitzige, Model 20 Runabout.
Optisch erinnerte das Model 20 an einen teuren Rennwagen. Mit seinem hinter den Sitzen montierten Benzintank, den Schalensitzen und der langen Motorhaube sah das Auto sehr sportlich aus. Das Auto verfügte außerdem über ein Zweigang-Schaltgetriebe und einen Hochspannungsmagnetzünder, Ausstattungsmerkmale, die man bei einem Auto dieser Preisklasse selten fand. Der Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1835 cm³ leistet 20 PS. Die Höchstgeschwindigkeit gab die Fabrik aus Detroit damals mit 45 m/ph an. Der Preis eines solchen Autos lag damals bei rund US$ 750,00. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Hupmobile Model 20 Runabout. Die Hupp Motor Car Corporation wurde 1908 von Robert C. Hupp (*1877 +1931) gegründet. Vorher hatte er Erfahrungen bei den Autoherstellern Ford, Oldsmobile und Regal gesammelt. Viele Autohersteller setzten zur damaligen Zeit ihre Einstiegsmodelle mit billiger Verarbeitung und mangelnder Ausstattung gleich. Hupp machte sich daran, ein Auto zu bauen, dass sowohl erschwinglich, als auch hochwertig war, indem er vom Motorsport inspirierte Montagetechniken einsetzte und einfach ein kleineres Auto baute. Das Ergebnis war dieses sportliche, zweisitzige, Model 20 Runabout. Optisch erinnerte das Model 20 an einen teuren Rennwagen. Mit seinem hinter den Sitzen montierten Benzintank, den Schalensitzen und der langen Motorhaube sah das Auto sehr sportlich aus. Das Auto verfügte außerdem über ein Zweigang-Schaltgetriebe und einen Hochspannungsmagnetzünder, Ausstattungsmerkmale, die man bei einem Auto dieser Preisklasse selten fand. Der Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1835 cm³ leistet 20 PS. Die Höchstgeschwindigkeit gab die Fabrik aus Detroit damals mit 45 m/ph an. Der Preis eines solchen Autos lag damals bei rund US$ 750,00. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

20 1200x1058 Px, 06.04.2026

F.N. 1300 Sport. Die belgische Firma  Fabrique Nationale d`Armes de Guerre  besser bekannt unter dem Namen Fabrique Nationale (FN), mit Sitz in Herstal bei Lüttich wurde 1889 gegründet. Neben Waffen, die auch heute noch produziert werden, wurden früher auch Automobile und Motorräder hergestellt. Das wohl bekannteste Modell von F.N. war dieses Modell, der 1300 Sport. Später bekam das Modell noch einen größeren Bruder namens F.N. 1500 Sport. Ein solches Modell hat in den Jahren 1925 und 1926 jeweils am 24-Stunden-Rennen von Spa Francorchamps teilgenommen und auch gewonnen. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1327 cm³ und leistet rund 35 PS. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
F.N. 1300 Sport. Die belgische Firma "Fabrique Nationale d`Armes de Guerre" besser bekannt unter dem Namen Fabrique Nationale (FN), mit Sitz in Herstal bei Lüttich wurde 1889 gegründet. Neben Waffen, die auch heute noch produziert werden, wurden früher auch Automobile und Motorräder hergestellt. Das wohl bekannteste Modell von F.N. war dieses Modell, der 1300 Sport. Später bekam das Modell noch einen größeren Bruder namens F.N. 1500 Sport. Ein solches Modell hat in den Jahren 1925 und 1926 jeweils am 24-Stunden-Rennen von Spa Francorchamps teilgenommen und auch gewonnen. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1327 cm³ und leistet rund 35 PS. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

31 1200x1007 Px, 04.04.2026

Kaiser Darrin aus dem Jahr 1954. Der Designer Howard Darrin hatte in den 1930´er Jahren bei etlichen französischen Herstellern Karosserien gezeichnet. Nach WW2 ließ er sich in Kalifornien nieder und zeichnete die Karosserien der relativ neuen Marke Kaiser/Frazer, die sich neben den  Big 3  Ford, Chrysler und GM am Automarkt etablieren wollte. Das Auto basierte auf dem Chassis des Kleinwagens Kaiser Henry J . Charakteristisch für dieses, nur 435 mal gebaute Auto, war die Karosserie aus GFK-Kunststoff, die Schiebetüren (die in den hinteren Radkästen verschwanden) und der Kühlergrill, der wie ein  Schmollmund  aussieht. Das Verdeck konnte in drei verschiedenen Stellungen arretiert werden. Angetrieben wird dieser Exot von einem Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 2638 cm³ und leistet 90 PS. Durch das geringe Gesamtgewicht von 990 Kilogramm war eine Geschwindigkeit von 150 km/h möglich. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Kaiser Darrin aus dem Jahr 1954. Der Designer Howard Darrin hatte in den 1930´er Jahren bei etlichen französischen Herstellern Karosserien gezeichnet. Nach WW2 ließ er sich in Kalifornien nieder und zeichnete die Karosserien der relativ neuen Marke Kaiser/Frazer, die sich neben den "Big 3" Ford, Chrysler und GM am Automarkt etablieren wollte. Das Auto basierte auf dem Chassis des Kleinwagens Kaiser Henry J". Charakteristisch für dieses, nur 435 mal gebaute Auto, war die Karosserie aus GFK-Kunststoff, die Schiebetüren (die in den hinteren Radkästen verschwanden) und der Kühlergrill, der wie ein "Schmollmund" aussieht. Das Verdeck konnte in drei verschiedenen Stellungen arretiert werden. Angetrieben wird dieser Exot von einem Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 2638 cm³ und leistet 90 PS. Durch das geringe Gesamtgewicht von 990 Kilogramm war eine Geschwindigkeit von 150 km/h möglich. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

29 1200x911 Px, 27.03.2026





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