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Der fiktive Atlantis Amalfi CS 1800 aus der 1970´er Jahre Fernsehserie "PS - Geschichten ums Auto".

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Der fiktive Atlantis Amalfi CS 1800 aus der 1970´er Jahre Fernsehserie  PS - Geschichten ums Auto . Der ein oder andere aus dieser Gruppe wird sich noch erinnern können.
Basis dieses Autos war ein Fiat 132 der ersten Serie, der mit den rechteckigen Scheinwerfern des VW Passat Typ 32 und den Rückleuchten des Mercedes Benz /8 verfeinert wurde. Ein Autofreak hat den Wagen historisch korrekt nach gebaut. Techno Clasica Essen am 27.03.2022.

Der fiktive Atlantis Amalfi CS 1800 aus der 1970´er Jahre Fernsehserie "PS - Geschichten ums Auto". Der ein oder andere aus dieser Gruppe wird sich noch erinnern können.
Basis dieses Autos war ein Fiat 132 der ersten Serie, der mit den rechteckigen Scheinwerfern des VW Passat Typ 32 und den Rückleuchten des Mercedes Benz /8 verfeinert wurde. Ein Autofreak hat den Wagen historisch korrekt nach gebaut. Techno Clasica Essen am 27.03.2022.

Michael H. 05.04.2022, 314 Aufrufe, 1 Kommentar

Dave HansenDave Hansen mag das.
1 Kommentar, Alle Kommentare
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Dave Hansen 16.07.2022 11:24

Als Kind habe ich die Serie geliebt und auch heute noch schaue ich gerne zu.

Imperia 1948 TA 8 Roadster, Motor:  Culbuteur  von Hotchkiss. Ausstellung von Stanislas Machoïr – Classic & Sports Cars at Spa-Francorchamps. 6.Mai 2017 vor den Tribühnen
Imperia 1948 TA 8 Roadster, Motor: "Culbuteur" von Hotchkiss. Ausstellung von Stanislas Machoïr – Classic & Sports Cars at Spa-Francorchamps. 6.Mai 2017 vor den Tribühnen
Jürgen Senz

Heckansicht eines Autech Zagato Stelvio AZ1. Classic Remise Düsseldorf am 12.07.2022.
Heckansicht eines Autech Zagato Stelvio AZ1. Classic Remise Düsseldorf am 12.07.2022.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

30 1200x900 Px, 15.07.2022

Autech Zagato Stelvio AZ1. Über seinen Werkstuner Autech knüpfte Nissan Kontakte zum Karosseriebauer Zagato/Milano. Gemeinsam entschied man sich zum Bau eines limitierten Sondermodells auf Basis des Nissan Leopard. Damit standen die technischen Daten von Anfang an fest. Unter der Motorhaube verrichtete ein V6-Biturbomotor mit einem Hubraum von 2960 cm³ und einer Leistung von 280 PS seinen Dienst. Die 280 PS-Marke war damals in Japan eine freiwillige Leistungsobergrenze für PKW, die von allen heimischen Herstellern akzeptiert wurde. Nach zwei Jahren Entwicklungszeit debütierte das fertige Auto als Autech Zagato Stelvio AZ1. Während auf der technischen Seite alles klar war, ist die Karosseriegestaltung von Zagato gewöhnungsbedürftig. Wirklich schön findet den Stelvio wohl niemand. Die Italiener integrierten die damals in Japan noch auf Höhe der Vorderräder vorgeschriebenen Außenspiegel in die Motorhaube und ließen dieser dafür zwei Ohren wachsen. Allerdings erhielt das Auto deutlich schmalere hintere Dachsäulen, die der Rundumsicht zugute kommen. Ein weiteres ungewöhnliches Detail sind die Räder, die fast vollständig geschlossen sind. Im Dach ist leicht die typische Double-Bubble-Form von Zagato angedeutet. Mit einem Verkaufspreis von 18 Millionen Yen geriet der außergewöhnliche Autech Zagato Stelvio AZ1 so teuer, dass er sogar den Mittelmotorsportwagen Honda NSX überbot. Ursprünglich hatten Nissan und Zagato die Produktion von 203 Exemplaren vereinbart, drei davon Prototypen. Allerdings stiegen die Kosten im Laufe der Entwicklung deutlich über den veranschlagten Betrag, während die Nachfrage zurückhaltend blieb. So beendete man die Fertigung bereits nach 104 Fahrzeugen. Classic Remise Düsseldorf am 12.07.2022.
Autech Zagato Stelvio AZ1. Über seinen Werkstuner Autech knüpfte Nissan Kontakte zum Karosseriebauer Zagato/Milano. Gemeinsam entschied man sich zum Bau eines limitierten Sondermodells auf Basis des Nissan Leopard. Damit standen die technischen Daten von Anfang an fest. Unter der Motorhaube verrichtete ein V6-Biturbomotor mit einem Hubraum von 2960 cm³ und einer Leistung von 280 PS seinen Dienst. Die 280 PS-Marke war damals in Japan eine freiwillige Leistungsobergrenze für PKW, die von allen heimischen Herstellern akzeptiert wurde. Nach zwei Jahren Entwicklungszeit debütierte das fertige Auto als Autech Zagato Stelvio AZ1. Während auf der technischen Seite alles klar war, ist die Karosseriegestaltung von Zagato gewöhnungsbedürftig. Wirklich schön findet den Stelvio wohl niemand. Die Italiener integrierten die damals in Japan noch auf Höhe der Vorderräder vorgeschriebenen Außenspiegel in die Motorhaube und ließen dieser dafür zwei Ohren wachsen. Allerdings erhielt das Auto deutlich schmalere hintere Dachsäulen, die der Rundumsicht zugute kommen. Ein weiteres ungewöhnliches Detail sind die Räder, die fast vollständig geschlossen sind. Im Dach ist leicht die typische Double-Bubble-Form von Zagato angedeutet. Mit einem Verkaufspreis von 18 Millionen Yen geriet der außergewöhnliche Autech Zagato Stelvio AZ1 so teuer, dass er sogar den Mittelmotorsportwagen Honda NSX überbot. Ursprünglich hatten Nissan und Zagato die Produktion von 203 Exemplaren vereinbart, drei davon Prototypen. Allerdings stiegen die Kosten im Laufe der Entwicklung deutlich über den veranschlagten Betrag, während die Nachfrage zurückhaltend blieb. So beendete man die Fertigung bereits nach 104 Fahrzeugen. Classic Remise Düsseldorf am 12.07.2022.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

38 1200x900 Px, 15.07.2022

Ranger 2500 Am an der Oldtimer Ausstellung auf dem Flughafen Bleienbach am 29.05.2022
Ranger 2500 Am an der Oldtimer Ausstellung auf dem Flughafen Bleienbach am 29.05.2022
Hp. Teutschmann

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

33 1200x923 Px, 05.06.2022





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