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Lea-Francis 14HP Saloon aus dem Jahr 1950.

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Lea-Francis 14HP Saloon aus dem Jahr 1950. Die Marke Lea-Francis aus Coventry gehörte einst zu den großen britischen Autoherstellern, doch bereits vor WW2 ging die Firma fast zugrunde. Während WW2 stellte man LKW´s für die Armee her. Nach dem Krieg (1946) stellte man den neuen 14HP vor. Das Modell war als viertürige Limousine namens Saloon, als holzbeplankter Kombiwagen namens Estate und als Sport-Roadster lieferbar. Die 14HP Saloon war das erfolgreichste Modell dieser Baureihe und verkaufte sich von 1946 bis zur Modelleinstellung ca. 1500 mal. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1767 cm³ und leistet, je nach Baujahr, 65 PS oder 67 PS. Classic Remise Düsseldorf am 28.09.2021.

Lea-Francis 14HP Saloon aus dem Jahr 1950. Die Marke Lea-Francis aus Coventry gehörte einst zu den großen britischen Autoherstellern, doch bereits vor WW2 ging die Firma fast zugrunde. Während WW2 stellte man LKW´s für die Armee her. Nach dem Krieg (1946) stellte man den neuen 14HP vor. Das Modell war als viertürige Limousine namens Saloon, als holzbeplankter Kombiwagen namens Estate und als Sport-Roadster lieferbar. Die 14HP Saloon war das erfolgreichste Modell dieser Baureihe und verkaufte sich von 1946 bis zur Modelleinstellung ca. 1500 mal. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 1767 cm³ und leistet, je nach Baujahr, 65 PS oder 67 PS. Classic Remise Düsseldorf am 28.09.2021.

Michael H. 05.10.2021, 303 Aufrufe, 0 Kommentare

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Fiberfab FT Bonito. Der Bausatz auf der Basis des damals noch allgegenwärtigen VW Käfer wurde 1969 auf der Frankfurter IAA vorgestellt. Interessierte Kunden erwarben ausschließlich den Bausatz, der per Bahnspedition in großen Holzkisten geliefert wurde. Man versprach den Kunden, dass das Auto in rund 150 bis 200 Arbeitsstunden gebaut werden konnte. Das Chassis und die Technik des  Käfers  mussten die Kunden sich selbst besorgen. Zur Vervollständigung des Autos wurden aber auch Teile anderer Automarken benötigt. So stammte die Windschutzscheibe und die Frontscheinwerfer vom Ford Taunus P6 15M. Die Heckscheibe war die des Opel Rekord C Coupe. Um die  Flunder  schneller zu machen, griffen auch viele Kunden auf den Motor des VW Typ 3 oder gar 4 zurück. Oldtimertreffen Theater an der Niebu(h)rg in Oberhausen /Rhld. am 18.10.2026.
Fiberfab FT Bonito. Der Bausatz auf der Basis des damals noch allgegenwärtigen VW Käfer wurde 1969 auf der Frankfurter IAA vorgestellt. Interessierte Kunden erwarben ausschließlich den Bausatz, der per Bahnspedition in großen Holzkisten geliefert wurde. Man versprach den Kunden, dass das Auto in rund 150 bis 200 Arbeitsstunden gebaut werden konnte. Das Chassis und die Technik des "Käfers" mussten die Kunden sich selbst besorgen. Zur Vervollständigung des Autos wurden aber auch Teile anderer Automarken benötigt. So stammte die Windschutzscheibe und die Frontscheinwerfer vom Ford Taunus P6 15M. Die Heckscheibe war die des Opel Rekord C Coupe. Um die "Flunder" schneller zu machen, griffen auch viele Kunden auf den Motor des VW Typ 3 oder gar 4 zurück. Oldtimertreffen Theater an der Niebu(h)rg in Oberhausen /Rhld. am 18.10.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer

11 1200x931 Px, 30.10.2026

Volkhart V2 Sagitta aus dem Jahr 1947. Der Volkhart V2 Sagitta ist weit mehr als ein seltenes Automobil, er ist ein faszinierendes Zeugnis deutscher Ingenieurskunst und aerodynamischer Forschung der unmittelbaren Nachkriegszeit. Das außergewöhnliche Einzelstück wurde von dem Konstrukteur und Rennfahrer Kurt C. Volkhart (*1890 +1959) entwickelt, der bereits in den 1920`er-Jahren an der Konstruktion des Opel-Raketenwagens RAK 1 beteiligt war. Als technische Basis diente ein VW-KdF-Fahrgestell aus dem Jahr 1944, während die stromlinienförmige Karosserie von Karosseriebauer Helmuth Fuchs in handwerklicher Einzelanfertigung aufgebaut wurde. Das Gerippe besteht aus Rohrrahmenelementen und ist mit leichtem Aluminium-Flugzeugblech verkleidet. Das Ergebnis ist eine außergewöhnlich flache und aerodynamisch optimierte Coupé-Karosserie. Angetrieben wird der Sagitta von einem luftgekühlten Volkswagen-Vierzylinder-Boxermotor mit 1.186 cm³ Hubraum und 24,5 PS. Dank seines geringen Gewichts von lediglich rund 930 kg, der stromlinienförmigen Karosserie und einer angepassten Getriebeübersetzung erreichte das Fahrzeug bei zeitgenössischen Testfahrten eine Geschwindigkeit von rund 150 km/h. Ein bemerkenswerter Wert für ein Fahrzeug mit dieser Motorleistung. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Volkhart V2 Sagitta aus dem Jahr 1947. Der Volkhart V2 Sagitta ist weit mehr als ein seltenes Automobil, er ist ein faszinierendes Zeugnis deutscher Ingenieurskunst und aerodynamischer Forschung der unmittelbaren Nachkriegszeit. Das außergewöhnliche Einzelstück wurde von dem Konstrukteur und Rennfahrer Kurt C. Volkhart (*1890 +1959) entwickelt, der bereits in den 1920`er-Jahren an der Konstruktion des Opel-Raketenwagens RAK 1 beteiligt war. Als technische Basis diente ein VW-KdF-Fahrgestell aus dem Jahr 1944, während die stromlinienförmige Karosserie von Karosseriebauer Helmuth Fuchs in handwerklicher Einzelanfertigung aufgebaut wurde. Das Gerippe besteht aus Rohrrahmenelementen und ist mit leichtem Aluminium-Flugzeugblech verkleidet. Das Ergebnis ist eine außergewöhnlich flache und aerodynamisch optimierte Coupé-Karosserie. Angetrieben wird der Sagitta von einem luftgekühlten Volkswagen-Vierzylinder-Boxermotor mit 1.186 cm³ Hubraum und 24,5 PS. Dank seines geringen Gewichts von lediglich rund 930 kg, der stromlinienförmigen Karosserie und einer angepassten Getriebeübersetzung erreichte das Fahrzeug bei zeitgenössischen Testfahrten eine Geschwindigkeit von rund 150 km/h. Ein bemerkenswerter Wert für ein Fahrzeug mit dieser Motorleistung. Techno Classica Salon in Dortmund am 25.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer

19 1200x900 Px, 15.10.2026

Dieses Kit-Car wurde sowohl als Coupe mit herausnehmbarem Targa-Dach, als auch als reiner Roadster angeboten. Die Gewichtsverteilung sorgt für ein extrem agiles Fahrverhalten. Die Karosserie des um das Jahr 1992 eingeführten Modelles besteht aus GFK. Der K3 basiert mechanisch zum großen Teil auf den Komponenten des Rover Metro bzw. dem Rover 100. Im Gegensatz zu den Vorgängermodellen, die noch auf Mini-Technik setzten, nutzt der K3 modernere Rover K-Series-Motoren. Der Vierzylinderreihenmotor mit 16-Ventiltechnik dieses Autos stammt aus dem Rover Metro GTI und hat einen Hubraum von 1396 cm³ und leistet 103 PS. Classic car show Sirhowy Valley am 21.09.2025.
Dieses Kit-Car wurde sowohl als Coupe mit herausnehmbarem Targa-Dach, als auch als reiner Roadster angeboten. Die Gewichtsverteilung sorgt für ein extrem agiles Fahrverhalten. Die Karosserie des um das Jahr 1992 eingeführten Modelles besteht aus GFK. Der K3 basiert mechanisch zum großen Teil auf den Komponenten des Rover Metro bzw. dem Rover 100. Im Gegensatz zu den Vorgängermodellen, die noch auf Mini-Technik setzten, nutzt der K3 modernere Rover K-Series-Motoren. Der Vierzylinderreihenmotor mit 16-Ventiltechnik dieses Autos stammt aus dem Rover Metro GTI und hat einen Hubraum von 1396 cm³ und leistet 103 PS. Classic car show Sirhowy Valley am 21.09.2025.
Michael H.

PKW Oldtimer

18 1200x780 Px, 11.10.2026

Heckansicht einer Replika des Voisin Losange aus den 1930´er Jahren. Classic Remise Düsseldorf am 26.09.2026.
Heckansicht einer Replika des Voisin Losange aus den 1930´er Jahren. Classic Remise Düsseldorf am 26.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer

25 1200x778 Px, 06.10.2026