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Voisin C14 "Lumineuese" aus dem Jahr 1927.

(ID 199783)



Voisin C14  Lumineuese  aus dem Jahr 1927. Die Automobile des französischen Luftfahrtpioniers Gabriel Voisin (*1880 +1973) zählen zu den faszinierendsten aus der Zeit zwischen WW1 und WW2. Zwischen 1927 und 1932 verkaufte die Marke aus Issy les Moulineaux in der Nähe von Paris 1.795 Autos vom Typ C14 in etlichen Karosserievarianten. Der Erstbesitzer dieses C14 hat den Wagen nach einem Cover der Zeitschrift  Vogue  aus dem Jahr 1925 lackieren lassen. Der Wagen verfügt über einen Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 2326 cm³ mit Schiebersteuerung. Der Wegfall der herkömmlichen Ventilsteuerung über Stoßstangen und Kipphebel sorgte für einen besonders ruhigen Motorlauf, bedeutete aber konzeptbedingt einen erhöhten Ölverbrauch. Da der ganze Wagen, inclusive der Kühlerfigur, aus Aluminium besteht, reicht die Motorleistung von 66 PS für eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Nationales Automuseum/Loh Collection am 08.11.2023.

Voisin C14 "Lumineuese" aus dem Jahr 1927. Die Automobile des französischen Luftfahrtpioniers Gabriel Voisin (*1880 +1973) zählen zu den faszinierendsten aus der Zeit zwischen WW1 und WW2. Zwischen 1927 und 1932 verkaufte die Marke aus Issy les Moulineaux in der Nähe von Paris 1.795 Autos vom Typ C14 in etlichen Karosserievarianten. Der Erstbesitzer dieses C14 hat den Wagen nach einem Cover der Zeitschrift "Vogue" aus dem Jahr 1925 lackieren lassen. Der Wagen verfügt über einen Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 2326 cm³ mit Schiebersteuerung. Der Wegfall der herkömmlichen Ventilsteuerung über Stoßstangen und Kipphebel sorgte für einen besonders ruhigen Motorlauf, bedeutete aber konzeptbedingt einen erhöhten Ölverbrauch. Da der ganze Wagen, inclusive der Kühlerfigur, aus Aluminium besteht, reicht die Motorleistung von 66 PS für eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Nationales Automuseum/Loh Collection am 08.11.2023.

Michael H. 14.11.2023, 56 Aufrufe, 0 Kommentare

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Nardi 750 Vignale Coupe, produziert in Kleinserie von 1957 bis 1958. Basierend auf dem Chassis eines Fiat 600 zeichnete der Turiner Giovanni Michelotti (*1921 +1980) ein schickes Coupe. Aufgebaut wurde das Fahrzeug bei der Carrozzeria Vignale/Turin. Der von Abarth  frisierte  Heckmotor hat einen Hubraum von 747 cm³ und leistet 46 PS. Essen Motor Show vor einigen Jahren.
Nardi 750 Vignale Coupe, produziert in Kleinserie von 1957 bis 1958. Basierend auf dem Chassis eines Fiat 600 zeichnete der Turiner Giovanni Michelotti (*1921 +1980) ein schickes Coupe. Aufgebaut wurde das Fahrzeug bei der Carrozzeria Vignale/Turin. Der von Abarth "frisierte" Heckmotor hat einen Hubraum von 747 cm³ und leistet 46 PS. Essen Motor Show vor einigen Jahren.
Michael H.

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Salmson S4-61 Grand Sport Coupe aus dem Jahr 1939. Die in Paris ansässige Marke Salmson produzierte seit 1912 Automobile. Im Herbst 1932 präsentierte die Marke das Modell S4, der in den folgenden Jahre stets weiterentwickelt wurde. Ab 1938 nannte sich das Modell S4-61. Wie es sich für einen ursprünglichen Flugzeugmotorenhersteller gehörte, griff man auch beim Automobil tief in die Trickkiste. Der Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1730 cm³ leistet 55 PS. Die Ventile wurden durch zwei obenliegende Nockenwellen und Königswellenantrieb gesteuert. Die Gangwechsel erfolgten über ein elektrormagnetisches Maag-Cotal Getriebe. Dieser Salmson S4-6 wurde Anfang Oktober 1939 als Grand Sport Coupé ausgeliefert. Dieses Coupe-Modell war fast genauso teuer wie das Cabriolet. Wahrscheinlich wurden aufgrund des hohen Preises nur 19 Coupes gebaut. Den WW2 überstand der Salmson gut versteckt und unbeschadet. Techno Classica Essen vor einigen Jahren.
Salmson S4-61 Grand Sport Coupe aus dem Jahr 1939. Die in Paris ansässige Marke Salmson produzierte seit 1912 Automobile. Im Herbst 1932 präsentierte die Marke das Modell S4, der in den folgenden Jahre stets weiterentwickelt wurde. Ab 1938 nannte sich das Modell S4-61. Wie es sich für einen ursprünglichen Flugzeugmotorenhersteller gehörte, griff man auch beim Automobil tief in die Trickkiste. Der Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1730 cm³ leistet 55 PS. Die Ventile wurden durch zwei obenliegende Nockenwellen und Königswellenantrieb gesteuert. Die Gangwechsel erfolgten über ein elektrormagnetisches Maag-Cotal Getriebe. Dieser Salmson S4-6 wurde Anfang Oktober 1939 als Grand Sport Coupé ausgeliefert. Dieses Coupe-Modell war fast genauso teuer wie das Cabriolet. Wahrscheinlich wurden aufgrund des hohen Preises nur 19 Coupes gebaut. Den WW2 überstand der Salmson gut versteckt und unbeschadet. Techno Classica Essen vor einigen Jahren.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

44 1200x900 Px, 04.02.2024

Gordon-Keeble GT, produziert in den Jahren von 1964 bis 1967. Als die britische Marke Peerless 1960 den Betrieb einstellte, stand einer ihrer Ingenieure namens Gordon Keeble, ohne Job da. Daraufhin tat er sich mit John Keeble zusammen, um einen sportlichen Luxuswagen zu entwickeln. Das Ganze sollte ähnlich dem französischen Facel Vega aussehen. Wie bisher auch bei Peerless üblich, erhielt der Wagen einen Rohrrahmen mit eine Kunststoffkarosserie.  Der V8-Motor aus dem Hause Chevrolet hat einen Hubraum von 5359 cm³ und leistet genau 300 PS. Als Höchstgeschwindigkeit wurde 230 km/h angegeben. Es wurden nur knapp 100Fahrzeuge ausgeliefert, da der kalkulierte Verkaufspreis von 2800,00 Pfund Sterling nicht genügend Gewinn abwarf. Messeparkplatz der Techno Classica in Essen vor einigen Jahren.
Gordon-Keeble GT, produziert in den Jahren von 1964 bis 1967. Als die britische Marke Peerless 1960 den Betrieb einstellte, stand einer ihrer Ingenieure namens Gordon Keeble, ohne Job da. Daraufhin tat er sich mit John Keeble zusammen, um einen sportlichen Luxuswagen zu entwickeln. Das Ganze sollte ähnlich dem französischen Facel Vega aussehen. Wie bisher auch bei Peerless üblich, erhielt der Wagen einen Rohrrahmen mit eine Kunststoffkarosserie. Der V8-Motor aus dem Hause Chevrolet hat einen Hubraum von 5359 cm³ und leistet genau 300 PS. Als Höchstgeschwindigkeit wurde 230 km/h angegeben. Es wurden nur knapp 100Fahrzeuge ausgeliefert, da der kalkulierte Verkaufspreis von 2800,00 Pfund Sterling nicht genügend Gewinn abwarf. Messeparkplatz der Techno Classica in Essen vor einigen Jahren.
Michael H.

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