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=Meteor Rideau 500, gesehen bei der Technorama Kassel im März 2023

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=Meteor Rideau 500, gesehen bei der Technorama Kassel im März 2023

=Meteor Rideau 500, gesehen bei der Technorama Kassel im März 2023

Konrad Neumann 21.07.2023, 165 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: samsung SM-N950F, Belichtungsdauer: 1/2568, Blende: 17/10, ISO40, Brennweite: 430/100

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Marmon Big Eight aus dem Jahr 1930. Die Firma Marmon wurde um 1850 im amerikanischen Indianapolis/Indiana als Maschinenfabrik gegründet. Ab dem Jahr 1902 widmete man sich auch dem Fahrzeugbau. Ab Mitte der 1920´er Jahre kamen dann die ersten Modelle mit Achtzylinderreihenmotoren auf den Markt. Der gezeigte  Big Eight  in einer recht extravaganten Farbgebung, wird von einem Achtzylinderreihenmotor angetrieben, der aus einem Hubraum von 315.2 cui (5166 cm³) eine Leistung von 125 PS mittels eines Dreiganggetriebes an die Hinterachse weiter gibt. Angeblich soll eine Höchstgeschwindigkeit von 100 m/ph möglich gewesen sein. Marmon existiert heute noch. Hauptgeschäftsfeld ist die Herstellung von gelandegängigen LKW für die US-Army. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Marmon Big Eight aus dem Jahr 1930. Die Firma Marmon wurde um 1850 im amerikanischen Indianapolis/Indiana als Maschinenfabrik gegründet. Ab dem Jahr 1902 widmete man sich auch dem Fahrzeugbau. Ab Mitte der 1920´er Jahre kamen dann die ersten Modelle mit Achtzylinderreihenmotoren auf den Markt. Der gezeigte "Big Eight" in einer recht extravaganten Farbgebung, wird von einem Achtzylinderreihenmotor angetrieben, der aus einem Hubraum von 315.2 cui (5166 cm³) eine Leistung von 125 PS mittels eines Dreiganggetriebes an die Hinterachse weiter gibt. Angeblich soll eine Höchstgeschwindigkeit von 100 m/ph möglich gewesen sein. Marmon existiert heute noch. Hauptgeschäftsfeld ist die Herstellung von gelandegängigen LKW für die US-Army. Retro Classics in Essen am 09.04.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

22 1200x772 Px, 14.04.2026

Helicron Prototyp. Im Jahr 1932 stellte der französische Industrielle Marcel Leyat zwei Prototyp-Fahrzeuge her. Die Karosserie war einem Flugzeugrumpf nachempfunden, der auf dem Chassis eines Rosengart-Automobiles aufgebaut war. Der Antrieb erfolgte mittels eines vorderen Propellers, der von einem Zweizylindermotor eines Flugzeuges aus WW1 angetrieben wurde. Der zweite Protoyp ist auch noch existent und ist im Lane Motor Museum in Nashville, im US-Bundesstaat Tennessee ausgestellt. Als dieses Fahrzeug allerdings in einer Scheune gefunden wurde, fehlte der Motor. Daher ist im  amerikanischen Helicron  der Vierzylinderboxermotor eines Citroen GS verbaut. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Helicron Prototyp. Im Jahr 1932 stellte der französische Industrielle Marcel Leyat zwei Prototyp-Fahrzeuge her. Die Karosserie war einem Flugzeugrumpf nachempfunden, der auf dem Chassis eines Rosengart-Automobiles aufgebaut war. Der Antrieb erfolgte mittels eines vorderen Propellers, der von einem Zweizylindermotor eines Flugzeuges aus WW1 angetrieben wurde. Der zweite Protoyp ist auch noch existent und ist im Lane Motor Museum in Nashville, im US-Bundesstaat Tennessee ausgestellt. Als dieses Fahrzeug allerdings in einer Scheune gefunden wurde, fehlte der Motor. Daher ist im "amerikanischen Helicron" der Vierzylinderboxermotor eines Citroen GS verbaut. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

38 986x764 Px, 06.04.2026

Hupmobile Model 20 Runabout. Die Hupp Motor Car Corporation wurde 1908 von Robert C. Hupp (*1877 +1931) gegründet. Vorher hatte er Erfahrungen bei den Autoherstellern Ford, Oldsmobile und Regal gesammelt. Viele Autohersteller setzten zur damaligen Zeit ihre Einstiegsmodelle mit billiger Verarbeitung und mangelnder Ausstattung gleich. Hupp machte sich daran, ein Auto zu bauen, dass sowohl erschwinglich, als auch hochwertig war, indem er vom Motorsport inspirierte Montagetechniken einsetzte und einfach ein kleineres Auto baute. Das Ergebnis war dieses sportliche, zweisitzige, Model 20 Runabout.
Optisch erinnerte das Model 20 an einen teuren Rennwagen. Mit seinem hinter den Sitzen montierten Benzintank, den Schalensitzen und der langen Motorhaube sah das Auto sehr sportlich aus. Das Auto verfügte außerdem über ein Zweigang-Schaltgetriebe und einen Hochspannungsmagnetzünder, Ausstattungsmerkmale, die man bei einem Auto dieser Preisklasse selten fand. Der Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1835 cm³ leistet 20 PS. Die Höchstgeschwindigkeit gab die Fabrik aus Detroit damals mit 45 m/ph an. Der Preis eines solchen Autos lag damals bei rund US$ 750,00. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Hupmobile Model 20 Runabout. Die Hupp Motor Car Corporation wurde 1908 von Robert C. Hupp (*1877 +1931) gegründet. Vorher hatte er Erfahrungen bei den Autoherstellern Ford, Oldsmobile und Regal gesammelt. Viele Autohersteller setzten zur damaligen Zeit ihre Einstiegsmodelle mit billiger Verarbeitung und mangelnder Ausstattung gleich. Hupp machte sich daran, ein Auto zu bauen, dass sowohl erschwinglich, als auch hochwertig war, indem er vom Motorsport inspirierte Montagetechniken einsetzte und einfach ein kleineres Auto baute. Das Ergebnis war dieses sportliche, zweisitzige, Model 20 Runabout. Optisch erinnerte das Model 20 an einen teuren Rennwagen. Mit seinem hinter den Sitzen montierten Benzintank, den Schalensitzen und der langen Motorhaube sah das Auto sehr sportlich aus. Das Auto verfügte außerdem über ein Zweigang-Schaltgetriebe und einen Hochspannungsmagnetzünder, Ausstattungsmerkmale, die man bei einem Auto dieser Preisklasse selten fand. Der Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1835 cm³ leistet 20 PS. Die Höchstgeschwindigkeit gab die Fabrik aus Detroit damals mit 45 m/ph an. Der Preis eines solchen Autos lag damals bei rund US$ 750,00. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

44 1200x1058 Px, 06.04.2026

Minerva Modell 00 aus dem Jahr 1923. Das Auto ist mit einer so genannten Sedanca de Ville Karosserie versehen. Bei dieser Karosserieform sitzt der Chauffeur im Freien und hat, bestenfalls bei schlechtem Wetter einen ausziehbaren Regenschutz, während die  Herrschaft  im geschlossenen Fahrgastraum sitzt. Der Fahrgastraum im Heck dieses Autos ist übrigens mit einem Seidenhimmel und edlen Teppichen ausgekleidet. Angeblich wurden die meisten, der gebauten, Minerva Automobile nach Großbritannien exportiert. Der gezeigte Minerva dürfte schon, über den damals neu konstruierten, Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 5.3 Litern und einer Leistung von 100 PS verfügen. Angeblich waren Minerva Automobile zur damaligen Zeit teurer als Rolls Royce Autos. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Minerva Modell 00 aus dem Jahr 1923. Das Auto ist mit einer so genannten Sedanca de Ville Karosserie versehen. Bei dieser Karosserieform sitzt der Chauffeur im Freien und hat, bestenfalls bei schlechtem Wetter einen ausziehbaren Regenschutz, während die "Herrschaft" im geschlossenen Fahrgastraum sitzt. Der Fahrgastraum im Heck dieses Autos ist übrigens mit einem Seidenhimmel und edlen Teppichen ausgekleidet. Angeblich wurden die meisten, der gebauten, Minerva Automobile nach Großbritannien exportiert. Der gezeigte Minerva dürfte schon, über den damals neu konstruierten, Sechszylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 5.3 Litern und einer Leistung von 100 PS verfügen. Angeblich waren Minerva Automobile zur damaligen Zeit teurer als Rolls Royce Autos. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

44 1200x919 Px, 06.04.2026





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