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1957-er Abarth 500 Coupé, ausgestellt auf dem Autosalon Genf, 2019.

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1957-er Abarth 500 Coupé, ausgestellt auf dem Autosalon Genf, 2019.

1957-er Abarth 500 Coupé, ausgestellt auf dem Autosalon Genf, 2019.

B. Mayer 16.04.2020, 199 Aufrufe, 0 Kommentare

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Heckansicht eines Abarth 750 Allemano Spider aus dem Jahr 1959. Techno Classica Essen vor einigen Jahren.
Heckansicht eines Abarth 750 Allemano Spider aus dem Jahr 1959. Techno Classica Essen vor einigen Jahren.
Michael H.

PKW Oldtimer / Fiat / Abarth

26 1200x900 Px, 19.02.2024

Abarth 750 Allemano Spider aus dem Jahr 1959. Serafino Allemano gründete sein Karosseriebauunternehmen im Jahr 1928. Hauptsächlich war das Unternehmen anfänglich mit Karosseriereparaturen beschäftigt. Ab Mitte der 1930´er Jahre entwickelte er mit Hilfe seiner Neffen eigene Entwürfe. So entwarf und baute er bis zum Jahr 1965 einige exklusive Serien mit Marken wie Maserati, Alfa Romeo, Lancia und Volvo. Der gezeigte 750 Allemano Spider wurde von Carlo Abarth in Auftrag gegeben, weil viele private Rennfahrer offene Autos bevorzugten, zumal der US-Markt gerade für Roadster sehr lukrativ war. Das Auto basiert auf dem Chassis des Fiat 600. Die Karosserie mit der rennmäßigen Plexiglas-Windschutzscheibe und dem von Abarth  verfeinerten  Motor steht auf zeitgemäßen Campagnolo-Rädern. Der, im Heck verbaute, Vierzylinderreihenmmotor hat einen Hubraum von 747 cm³und leistet 44 PS bei einer maximalen Drehzahl von 5800 U/min. Durch sein Gewicht von nur 550 Kilogramm erreicht der Spider eine Höchstgeschwindigkeit von 148 km/h. Techno Classica Essen vor einigen Jahren.
Abarth 750 Allemano Spider aus dem Jahr 1959. Serafino Allemano gründete sein Karosseriebauunternehmen im Jahr 1928. Hauptsächlich war das Unternehmen anfänglich mit Karosseriereparaturen beschäftigt. Ab Mitte der 1930´er Jahre entwickelte er mit Hilfe seiner Neffen eigene Entwürfe. So entwarf und baute er bis zum Jahr 1965 einige exklusive Serien mit Marken wie Maserati, Alfa Romeo, Lancia und Volvo. Der gezeigte 750 Allemano Spider wurde von Carlo Abarth in Auftrag gegeben, weil viele private Rennfahrer offene Autos bevorzugten, zumal der US-Markt gerade für Roadster sehr lukrativ war. Das Auto basiert auf dem Chassis des Fiat 600. Die Karosserie mit der rennmäßigen Plexiglas-Windschutzscheibe und dem von Abarth "verfeinerten" Motor steht auf zeitgemäßen Campagnolo-Rädern. Der, im Heck verbaute, Vierzylinderreihenmmotor hat einen Hubraum von 747 cm³und leistet 44 PS bei einer maximalen Drehzahl von 5800 U/min. Durch sein Gewicht von nur 550 Kilogramm erreicht der Spider eine Höchstgeschwindigkeit von 148 km/h. Techno Classica Essen vor einigen Jahren.
Michael H.

PKW Oldtimer / Fiat / Abarth

42 1200x858 Px, 19.02.2024

Heckansicht eines Fiat Abarth 850TC. Essen Motorshow am 06.12.2023.
Heckansicht eines Fiat Abarth 850TC. Essen Motorshow am 06.12.2023.
Michael H.

Fiat Abarth 850TC. Im Februar 1961 stellte der gebürtige Wiener Carlo Abarth (*1908 +1979) die wahrscheinlich gelungenste Kreation seiner Karriere vor. Ausgehend vom Fiat 600D  Seicento , der mit einem, im Heck verbauten, Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 767 cm3 ausgerüstet ist, bringt er die Bohrung auf 62,5 und den Hub auf 69 mm und erhöht somit den Hubraum auf 847 cm³. Mit den neuen Kolben steigt auch das Verdichtungsverhältnis auf 9,2:1. Außerdem wurde eine andere Nockenwelle, ein 32´er Solex-Vergaser, ein größerer Luftfilter, eine verstärkte Kurbelwelle und ein Sportauspuff eingebaut. Dadurch erhöht sich die Leistung auf 52 PS bei 5800 U/min. Das so umgebaute Fahrzeug erreicht eine Geschwindigkeit von 140 km/h. Daher erhielt der Wagen auch noch Scheibenbremsen an den Vorderrädern. Durch die Abwandlung eines harmlosen Familienautos in einen wendigen, leichten und spritzigen Rennboliden schaffte Carlo Abarth einen perfekten Sportwagen für den  Hausgebrauch , nämlich den gezeigten Abarth 850 TC. Die Bedeutung für TC lautet, T urismo  C ompetizione. Essen Motorshow am 06.12.2023.
Fiat Abarth 850TC. Im Februar 1961 stellte der gebürtige Wiener Carlo Abarth (*1908 +1979) die wahrscheinlich gelungenste Kreation seiner Karriere vor. Ausgehend vom Fiat 600D "Seicento", der mit einem, im Heck verbauten, Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 767 cm3 ausgerüstet ist, bringt er die Bohrung auf 62,5 und den Hub auf 69 mm und erhöht somit den Hubraum auf 847 cm³. Mit den neuen Kolben steigt auch das Verdichtungsverhältnis auf 9,2:1. Außerdem wurde eine andere Nockenwelle, ein 32´er Solex-Vergaser, ein größerer Luftfilter, eine verstärkte Kurbelwelle und ein Sportauspuff eingebaut. Dadurch erhöht sich die Leistung auf 52 PS bei 5800 U/min. Das so umgebaute Fahrzeug erreicht eine Geschwindigkeit von 140 km/h. Daher erhielt der Wagen auch noch Scheibenbremsen an den Vorderrädern. Durch die Abwandlung eines harmlosen Familienautos in einen wendigen, leichten und spritzigen Rennboliden schaffte Carlo Abarth einen perfekten Sportwagen für den "Hausgebrauch", nämlich den gezeigten Abarth 850 TC. Die Bedeutung für TC lautet, T urismo C ompetizione. Essen Motorshow am 06.12.2023.
Michael H.





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