Bugatti T57 C Galibier aus dem Jahr 1939. Der auf dem Pariser Automobilsalon von 1933 vorgestellte Typ 57 löste die bisherigen Tourenwagenmodelle Typ 44 und Typ 49 ab. Für die Konstruktion zeichnete sich Jean Bugatti (*1909 +1939), der Sohn des Firmengründers verantwortlich. Hinter der Typenbezeichnung "Galibier" verbirgt sich eine viertürige Limousine mit einer Werkskarosserie. Ab 1936 kam dann der von Shaun Salkeld gezeigte Typ 57C auf den Markt. Er war technisch noch ein wenig verfeinert worden. Angetrieben wird das Auto von einem Achtzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 3257 cm³ und einer Leistung von 160 PS. Die Höchstgeschwindigkeit des 1150 Kilogramm wiegenden Autos wurde vom Werk in Molsheim mit 170 km/h angegeben. Museo Automovilistico de Malaga/Spanien am 22.03.2026.
Michael H. 07.04.2026, 8 Aufrufe, 0 Kommentare
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