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Motorsport / Rennsport

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#37, LMP2 Oreca von CLX – Pure Rxcing, Fahrer: Tom Blomqvist, Aljaksandar Malychin und Tristan Vautier, und #60 Mercedes-AMG LMGT3, IRON LYNX ,Fahrer: Andrew GILBERT (GBR), Lorcan HANAFIN (GBR), Fran RUEDA (ESP). Aufnahme Le Mans Testtag am 8.6.2025
#37, LMP2 Oreca von CLX – Pure Rxcing, Fahrer: Tom Blomqvist, Aljaksandar Malychin und Tristan Vautier, und #60 Mercedes-AMG LMGT3, IRON LYNX ,Fahrer: Andrew GILBERT (GBR), Lorcan HANAFIN (GBR), Fran RUEDA (ESP). Aufnahme Le Mans Testtag am 8.6.2025
Jürgen Senz

LMP2 Oreca von Algarve Pro Racing, Fahrer: Nicky Catsburg, George Kurtz & Alex Quinn, beim überholen der #77 Ford Mustag LM GT3 von Proton Competition, Fahrer: Bernardo Sousa, Ben Tuck & Ben Barker   Aufnahme Le Mans Testtag am 8.6.2025
LMP2 Oreca von Algarve Pro Racing, Fahrer: Nicky Catsburg, George Kurtz & Alex Quinn, beim überholen der #77 Ford Mustag LM GT3 von Proton Competition, Fahrer: Bernardo Sousa, Ben Tuck & Ben Barker Aufnahme Le Mans Testtag am 8.6.2025
Jürgen Senz

#199, LMP2 Oreca von AO by TF, Fahrer:  Dane Cameron, P. J. Hyett & Louis Delétraz. Aufnahme Le Mans Testtag am 8.6.2025 in Le Mans. Das Fahrzeug: Oreca 07-Gibson, ausgestattet mit einem ca. 600 PS, 4,2 Liter-V8-starken Motor von Gibson. Einheitsreifen von Goodyear. Höchstgeschwindigkeiten über 320 Kmh macht sie ca. 10 Sekunden langsamer als Hypercars (340 Kmh)
#199, LMP2 Oreca von AO by TF, Fahrer: Dane Cameron, P. J. Hyett & Louis Delétraz. Aufnahme Le Mans Testtag am 8.6.2025 in Le Mans. Das Fahrzeug: Oreca 07-Gibson, ausgestattet mit einem ca. 600 PS, 4,2 Liter-V8-starken Motor von Gibson. Einheitsreifen von Goodyear. Höchstgeschwindigkeiten über 320 Kmh macht sie ca. 10 Sekunden langsamer als Hypercars (340 Kmh)
Jürgen Senz

#183, LMP2 Oreca von AF Corse, Fahrer: François Perrodo, António Félix da Costa	& Matthieu Vaxivière. Aufnahme Le Mans Testtag am 8.6.2025 in Le Mans. Das Fahrzeug: Oreca 07-Gibson, ausgestattet mit einem ca. 600 PS, 4,2 Liter-V8-starken Motor von Gibson. Einheitsreifen von Goodyear. Höchstgeschwindigkeiten über 320 Kmh macht sie ca. 10 Sekunden langsamer als Hypercars (340 Kmh)
#183, LMP2 Oreca von AF Corse, Fahrer: François Perrodo, António Félix da Costa & Matthieu Vaxivière. Aufnahme Le Mans Testtag am 8.6.2025 in Le Mans. Das Fahrzeug: Oreca 07-Gibson, ausgestattet mit einem ca. 600 PS, 4,2 Liter-V8-starken Motor von Gibson. Einheitsreifen von Goodyear. Höchstgeschwindigkeiten über 320 Kmh macht sie ca. 10 Sekunden langsamer als Hypercars (340 Kmh)
Jürgen Senz

#48 LMP2 Oreca von VDS Panis Racing, Fahrer: Oliver Gray, Esteban Masson & Franck Perera. Aufnahme Rennen am 14.6.2025 in Le Mans.
  Das Fahrzeug: Oreca 07-Gibson, ausgestattet mit einem ca. 600 PS, 4,2 Liter-V8-starken Motor von Gibson. Einheitsreifen von Goodyear. Höchstgeschwindigkeiten über 320 Kmh macht sie ca. 10 Sekunden langsamer als Hypercars (340 Kmh)
#48 LMP2 Oreca von VDS Panis Racing, Fahrer: Oliver Gray, Esteban Masson & Franck Perera. Aufnahme Rennen am 14.6.2025 in Le Mans. Das Fahrzeug: Oreca 07-Gibson, ausgestattet mit einem ca. 600 PS, 4,2 Liter-V8-starken Motor von Gibson. Einheitsreifen von Goodyear. Höchstgeschwindigkeiten über 320 Kmh macht sie ca. 10 Sekunden langsamer als Hypercars (340 Kmh)
Jürgen Senz

LMP2 Oreca von Algarve Pro Racing, Fahrer: Nicky Catsburg, George Kurtz	& Alex Quinn. Aufnahme Freies Training am 11.6.2025 in Le Mans Das Fahrzeug: Oreca 07-Gibson, ausgestattet mit einem ca. 600 PS, 4,2 Liter-V8-starken Motor von Gibson. Einheitsreifen von Goodyear. Höchstgeschwindigkeiten über 320 Kmh macht sie ca. 10 Sekunden langsamer als Hypercars (340 Kmh)
LMP2 Oreca von Algarve Pro Racing, Fahrer: Nicky Catsburg, George Kurtz & Alex Quinn. Aufnahme Freies Training am 11.6.2025 in Le Mans Das Fahrzeug: Oreca 07-Gibson, ausgestattet mit einem ca. 600 PS, 4,2 Liter-V8-starken Motor von Gibson. Einheitsreifen von Goodyear. Höchstgeschwindigkeiten über 320 Kmh macht sie ca. 10 Sekunden langsamer als Hypercars (340 Kmh)
Jürgen Senz

LMP2 Oreca von Inter Europol Competition, Fahrer: Tom Dillmann	 Jakub Śmiechowski	 Nick Yelloly. Aufnahme Freies Training am 12.6.2025 in Le Mans
Das Fahrzeug: Oreca 07-Gibson, ausgestattet mit einem ca. 600 PS, 4,2 Liter-V8-starken Motor von Gibson. Einheitsreifen von Goodyear.  Höchstgeschwindigkeiten über 320 Kmh macht sie ca. 10 Sekunden langsamer als Hypercars (340 Kmh).
LMP2 Oreca von Inter Europol Competition, Fahrer: Tom Dillmann Jakub Śmiechowski Nick Yelloly. Aufnahme Freies Training am 12.6.2025 in Le Mans Das Fahrzeug: Oreca 07-Gibson, ausgestattet mit einem ca. 600 PS, 4,2 Liter-V8-starken Motor von Gibson. Einheitsreifen von Goodyear. Höchstgeschwindigkeiten über 320 Kmh macht sie ca. 10 Sekunden langsamer als Hypercars (340 Kmh).
Jürgen Senz

#37, LMP2 Oreca von CLX – Pure Rxcing, Fahrer: Tom Blomqvist, Aljaksandar Malychin und Tristan Vautier. Aufnahme Freies Training am 12.6.2025 in Le Mans

Das Fahrzeug: Oreca 07-Gibson, ausgestattet mit einem ca. 600 PS, 4,2 Liter-V8-starken Motor von Gibson. Einheitsreifen von Goodyear.  Höchstgeschwindigkeiten über 320 Kmh macht sie ca. 10 Sekunden langsamer als Hypercars (340 Kmh).
#37, LMP2 Oreca von CLX – Pure Rxcing, Fahrer: Tom Blomqvist, Aljaksandar Malychin und Tristan Vautier. Aufnahme Freies Training am 12.6.2025 in Le Mans Das Fahrzeug: Oreca 07-Gibson, ausgestattet mit einem ca. 600 PS, 4,2 Liter-V8-starken Motor von Gibson. Einheitsreifen von Goodyear. Höchstgeschwindigkeiten über 320 Kmh macht sie ca. 10 Sekunden langsamer als Hypercars (340 Kmh).
Jürgen Senz

#11 Aston Martin Vantage AMR GT3 Evo, Code Racing Development, beim 10.  Road to Le Mans  im Rahmenprogramm der 24h von Le Mans. Aufnahme am 11.06.2025 Freies Training
#11 Aston Martin Vantage AMR GT3 Evo, Code Racing Development, beim 10. "Road to Le Mans" im Rahmenprogramm der 24h von Le Mans. Aufnahme am 11.06.2025 Freies Training
Jürgen Senz

#10 Racing Spirit of Léman, mit einem Ligier JS P325 - Toyota, beim 10.  Road to Le Mans  im Rahmenprogramm der 24h von Le Mans. Aufnahme am 11.06.2025 Freies Training
#10 Racing Spirit of Léman, mit einem Ligier JS P325 - Toyota, beim 10. "Road to Le Mans" im Rahmenprogramm der 24h von Le Mans. Aufnahme am 11.06.2025 Freies Training
Jürgen Senz

#8 Team Virage mit einem Ligier JS P325 - Toyota, beim 10.  Road to Le Mans  im Rahmenprogramm der 24h von Le Mans. Aufnahme am 11.06.2025 Freies Training
#8 Team Virage mit einem Ligier JS P325 - Toyota, beim 10. "Road to Le Mans" im Rahmenprogramm der 24h von Le Mans. Aufnahme am 11.06.2025 Freies Training
Jürgen Senz

#6  ANS Motorsport, mit einem Ligier JS P325 - Toyota, beim 10.  Road to Le Mans  im Rahmenprogramm der 24h von Le Mans. Aufnahme am 11.06.2025 Freies Training
#6 ANS Motorsport, mit einem Ligier JS P325 - Toyota, beim 10. "Road to Le Mans" im Rahmenprogramm der 24h von Le Mans. Aufnahme am 11.06.2025 Freies Training
Jürgen Senz

McLaren 720S GT3 Evo, Optimum Motorsport, beim 10.  Road to Le Mans  im Rahmenprogramm der 24h von Le Mans. Aufnahme am 11.06.2025 Freies Training
McLaren 720S GT3 Evo, Optimum Motorsport, beim 10. "Road to Le Mans" im Rahmenprogramm der 24h von Le Mans. Aufnahme am 11.06.2025 Freies Training
Jürgen Senz

#4 ADESS AD25 - Toyota, Nielsen Racing, beim 10.  Road to Le Mans  im Rahmenprogramm der 24h von Le Mans. Aufnahme am 11.06.2025 Freies Trainin
#4 ADESS AD25 - Toyota, Nielsen Racing, beim 10. "Road to Le Mans" im Rahmenprogramm der 24h von Le Mans. Aufnahme am 11.06.2025 Freies Trainin
Jürgen Senz

#12 Duqueine -D09 -Toyota LMP3, von WTM by Rinaldi Racing, beim 10.  Road to Le Mans  im Rahmenprogramm der 24h von Le Mans. Aufnahme am 11.06.2025 Freies Training
#12 Duqueine -D09 -Toyota LMP3, von WTM by Rinaldi Racing, beim 10. "Road to Le Mans" im Rahmenprogramm der 24h von Le Mans. Aufnahme am 11.06.2025 Freies Training
Jürgen Senz

Jaguar E Type Series 1 Roadster aus dem Jahr 1962 mit einem  Leight Weight Umbau . Classic Remise Düsseldorf am 15.01.2026.
Jaguar E Type Series 1 Roadster aus dem Jahr 1962 mit einem "Leight Weight Umbau". Classic Remise Düsseldorf am 15.01.2026.
Michael H.

Jaguar E Type Series 1 Roadster mit einem  Leight Weight Umbau . Dieser Jaguar wurde im Mai 1962 nach Deutschland ausgeliefert. In den späten 1980´er Jahren ließ der Eigentümer den Wagen für den klassischen Rennsport umrüsten. Dabei wurde die gesamte Außenhaut in Aluminium ausgeführt. Der serienmäßige 3.8 Liter Sechszylindermotor wurde auf einen raren  White Angel Zylinderkopf  umgerüstet. Für diese Umbauten wurde ein DM-Betrag von rund 200.000,00 ausgegeben. Statt der serienmäßigen 269 PS leistet dieser E Type nun 360 PS. Classic Remise Düsseldorf am 15.01.2026.
Jaguar E Type Series 1 Roadster mit einem "Leight Weight Umbau". Dieser Jaguar wurde im Mai 1962 nach Deutschland ausgeliefert. In den späten 1980´er Jahren ließ der Eigentümer den Wagen für den klassischen Rennsport umrüsten. Dabei wurde die gesamte Außenhaut in Aluminium ausgeführt. Der serienmäßige 3.8 Liter Sechszylindermotor wurde auf einen raren "White Angel Zylinderkopf" umgerüstet. Für diese Umbauten wurde ein DM-Betrag von rund 200.000,00 ausgegeben. Statt der serienmäßigen 269 PS leistet dieser E Type nun 360 PS. Classic Remise Düsseldorf am 15.01.2026.
Michael H.

Porsche 992 GT3 RS Manthey Racing, ausgestellt im Besucher Bereich der 24h Le Mans 2025, 10.06.2025
Porsche 992 GT3 RS Manthey Racing, ausgestellt im Besucher Bereich der 24h Le Mans 2025, 10.06.2025
Jürgen Senz

Porsche 992 GT3 RS Manthey Racing, ausgestellt im Besucher Bereich der 24h Le Mans 2025, 10.06.2025
Porsche 992 GT3 RS Manthey Racing, ausgestellt im Besucher Bereich der 24h Le Mans 2025, 10.06.2025
Jürgen Senz

Alfa Romeo 155 V6 TI, wie er von 1993 bis 1996 in der DTM eingesetzt wurde. Als Alfa Romeo 1992 mit dem 155 GTA die umkämpfte, italienische Tourenwagenmeisterschaft  Supertourismo“ gewinnt, ist dies der Startschuss und die Motivation der Mannen aus Mailand für den nächsten großen Schritt: Ein konkurrenzfähiges Auto für die Deutsche Tourenwagenmeisterschaft DTM zu bauen und die Herausforderung gegen die etablierten Hersteller anzunehmen und dort gegen starke Konkurrenz anzutreten. Das Reglement schrieb maximal sechs Zylinder und einen maximalen Hubraum von 2,5 Litern vor. Die Rennabteilung Alfa Corse unter der Leitung von Giorgio Pianta konstruierte einen ganz außergewöhnlichen Rennwagen, den gezeigten Alfa Romeo 155 V6 TI. Um das Fahrzeug mit Allradantrieb ausstatten zu können, musste der Motor im Gegensatz zum Serienfahrzeug längs eingebaut werden, dessen Kraft über ein Sechsganggetriebe, ein zentrales Verteilergetriebe und ein vorderes und hinteres Differential mit einer Kraftverteilung von 33% vorne zu 67% hinten an die Räder geschickt wurde. Der Motor entwickelte, ausgestattet mit Titanventilen und Trockensumpfschmierung trotz des sehr geringen Gewichts von nur 110 kg die enorme Leistung von 420 PS bei spektakulären 11.800 U/ min. Essen Motor Show am 28.11.2025.
Alfa Romeo 155 V6 TI, wie er von 1993 bis 1996 in der DTM eingesetzt wurde. Als Alfa Romeo 1992 mit dem 155 GTA die umkämpfte, italienische Tourenwagenmeisterschaft "Supertourismo“ gewinnt, ist dies der Startschuss und die Motivation der Mannen aus Mailand für den nächsten großen Schritt: Ein konkurrenzfähiges Auto für die Deutsche Tourenwagenmeisterschaft DTM zu bauen und die Herausforderung gegen die etablierten Hersteller anzunehmen und dort gegen starke Konkurrenz anzutreten. Das Reglement schrieb maximal sechs Zylinder und einen maximalen Hubraum von 2,5 Litern vor. Die Rennabteilung Alfa Corse unter der Leitung von Giorgio Pianta konstruierte einen ganz außergewöhnlichen Rennwagen, den gezeigten Alfa Romeo 155 V6 TI. Um das Fahrzeug mit Allradantrieb ausstatten zu können, musste der Motor im Gegensatz zum Serienfahrzeug längs eingebaut werden, dessen Kraft über ein Sechsganggetriebe, ein zentrales Verteilergetriebe und ein vorderes und hinteres Differential mit einer Kraftverteilung von 33% vorne zu 67% hinten an die Räder geschickt wurde. Der Motor entwickelte, ausgestattet mit Titanventilen und Trockensumpfschmierung trotz des sehr geringen Gewichts von nur 110 kg die enorme Leistung von 420 PS bei spektakulären 11.800 U/ min. Essen Motor Show am 28.11.2025.
Michael H.

Motorsport / Rennsport / DTM

44 1200x899 Px, 10.01.2026

#39 LMP2, ORECA / Gibson Motor (GK428 4.2L V8 à 90°) Graff Racing, Fahrer: Roberto Lacorte, Giedo van der Garde und Patrick Pilet. mit neuem Heck nach Rennunfall am Morgen des 11.6.23 // 91. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 91e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, auch 24 Heures du Man
#39 LMP2, ORECA / Gibson Motor (GK428 4.2L V8 à 90°) Graff Racing, Fahrer: Roberto Lacorte, Giedo van der Garde und Patrick Pilet. mit neuem Heck nach Rennunfall am Morgen des 11.6.23 // 91. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 91e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, auch 24 Heures du Man
Jürgen Senz

#39 LMP2, ORECA / Gibson Motor (GK428 4.2L V8 à 90°) Graff Racing, Fahrer: Roberto Lacorte, 	 Giedo van der Garde und Patrick Pilet. Aufnahme Freies Training am 8.6.23 // 91. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 91e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, auch 24 Heures du Mans
#39 LMP2, ORECA / Gibson Motor (GK428 4.2L V8 à 90°) Graff Racing, Fahrer: Roberto Lacorte, Giedo van der Garde und Patrick Pilet. Aufnahme Freies Training am 8.6.23 // 91. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 91e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, auch 24 Heures du Mans
Jürgen Senz

#10 LMP2, ORECA / Gibson Motor (GK428 4.2L V8 à 90°) Vector Sport, Fahrer: Gabriel Aubry,
Ryan Cullen und Matthias Kaiser. Aufnahme Freies Training am 7.6.23 // 91. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 91e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, auch 24 Heures du Mans
#10 LMP2, ORECA / Gibson Motor (GK428 4.2L V8 à 90°) Vector Sport, Fahrer: Gabriel Aubry, Ryan Cullen und Matthias Kaiser. Aufnahme Freies Training am 7.6.23 // 91. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 91e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, auch 24 Heures du Mans
Jürgen Senz

5. der 24h von Le Mans 2023, #50 Ferrari Hypercar LMH, Ferrari ist mit dem 499P zurück in der Topklasse der Sportwagen Weltmeisterschaft und in Le Mans. Die Fahrer:  Antonio Fuoco, Miguel Molina und Nicklas Nielsen, fuhren den Sieg mit: 337 Runden.  8.6.2023 Le Mans
5. der 24h von Le Mans 2023, #50 Ferrari Hypercar LMH, Ferrari ist mit dem 499P zurück in der Topklasse der Sportwagen Weltmeisterschaft und in Le Mans. Die Fahrer: Antonio Fuoco, Miguel Molina und Nicklas Nielsen, fuhren den Sieg mit: 337 Runden. 8.6.2023 Le Mans
Jürgen Senz

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