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=CAT 320D bei Erdarbeiten im Neubaugebiet von Petersberg-Marbach im Mai 2017
=CAT 320D bei Erdarbeiten im Neubaugebiet von Petersberg-Marbach im Mai 2017
Konrad Neumann

Zündapp Rekord 200 von 1930. Ab 1928 galt in Deutschland die Steuer- und Führerscheinfreiheit für Krafträder bis 200 cm³ Hubraum. In dieser beliebten Hubraumklasse boten die Nürnberger Zündapp-Werke das Modell Rekord 200 an. Die Motorräder waren recht spartanisch ausgestattet. Selbst eine Beleuchtungsanlage war ein aufpreispflichtiges Extra. Der 1-Zylinderzweitaktmotor hat einen Hubraum von 198 cm³ und leistet 6 PS bei maximal 3500 U/min.. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 80 km/h.
Zündapp Rekord 200 von 1930. Ab 1928 galt in Deutschland die Steuer- und Führerscheinfreiheit für Krafträder bis 200 cm³ Hubraum. In dieser beliebten Hubraumklasse boten die Nürnberger Zündapp-Werke das Modell Rekord 200 an. Die Motorräder waren recht spartanisch ausgestattet. Selbst eine Beleuchtungsanlage war ein aufpreispflichtiges Extra. Der 1-Zylinderzweitaktmotor hat einen Hubraum von 198 cm³ und leistet 6 PS bei maximal 3500 U/min.. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 80 km/h.
Michael H.

Motorräder Oldtimer / Zündapp / Alle

468 1200x675 Px, 06.06.2017

Ein International KB-6 Kantinenfahrzeug im Heeresgeschichtlichen Museum Wien (November 2010)
Ein International KB-6 Kantinenfahrzeug im Heeresgeschichtlichen Museum Wien (November 2010)
Christian Bremer

Ein Führungs- & Beobachtungspanzer Thyssen-Henschel Jaguar 2 im Heeresgeschichtlichen Museum Wien (November 2010)
Ein Führungs- & Beobachtungspanzer Thyssen-Henschel Jaguar 2 im Heeresgeschichtlichen Museum Wien (November 2010)
Christian Bremer

Ein Jagdpanzer DEFA AMX 13 im Heeresgeschichtlichen Museum Wien (November 2010)
Ein Jagdpanzer DEFA AMX 13 im Heeresgeschichtlichen Museum Wien (November 2010)
Christian Bremer

Ein leichter Kampfpanzer vom Typ Caddilac M41 Walker Bulldog im Heeresgeschichtlichen Museum Wien (November 2010)
Ein leichter Kampfpanzer vom Typ Caddilac M41 Walker Bulldog im Heeresgeschichtlichen Museum Wien (November 2010)
Christian Bremer

Ein Kampfpanzer T-34 im Heeresgeschichtlichen Museum Wien (November 2010)
Ein Kampfpanzer T-34 im Heeresgeschichtlichen Museum Wien (November 2010)
Christian Bremer

Ein Vickers-Armstrong Centurion Pionierpanzer im Heeresgeschichtlichen Museum Wien (November 2010)
Ein Vickers-Armstrong Centurion Pionierpanzer im Heeresgeschichtlichen Museum Wien (November 2010)
Christian Bremer

Eine Panzerhaubitze M109A5Ö im Heeresgeschichtlichen Museum Wien (November 2010)
Eine Panzerhaubitze M109A5Ö im Heeresgeschichtlichen Museum Wien (November 2010)
Christian Bremer

Das Citroen-Kegress C.6 P14 Halbkettenfahrzeug der deutschen Wehrmacht im Zentralmuseum des Großen Vaterländischen Krieges (Moskau, Mai 2016)
Das Citroen-Kegress C.6 P14 Halbkettenfahrzeug der deutschen Wehrmacht im Zentralmuseum des Großen Vaterländischen Krieges (Moskau, Mai 2016)
Christian Bremer

Ein Panzerjäger Marder III der deutschen Wehrmacht im Zentralmuseum des Großen Vaterländischen Krieges (Moskau, Mai 2016)
Ein Panzerjäger Marder III der deutschen Wehrmacht im Zentralmuseum des Großen Vaterländischen Krieges (Moskau, Mai 2016)
Christian Bremer

Ein zerstörter Panzerkampfwagen III der deutschen Wehrmacht im Zentralmuseum des Großen Vaterländischen Krieges (Moskau, Mai 2016)
Ein zerstörter Panzerkampfwagen III der deutschen Wehrmacht im Zentralmuseum des Großen Vaterländischen Krieges (Moskau, Mai 2016)
Christian Bremer

Ardie BD 176 von 1954. Die Ardie BD 176 von den Nürnberger Ardie-Werken zählte 1954 mit ihrem fortschrittlichen Fahrwerk, den Vollnabenbremsen und dem kräftigen Motor zu den modernsten Konstruktionen auf dem deutschen Motorradmarkt. Der Motor hat einen Hubraum von 171 cm³ und leistet 10,5 PS. Motorradmuseum Ibbenbüren am 08.04.2017.
Ardie BD 176 von 1954. Die Ardie BD 176 von den Nürnberger Ardie-Werken zählte 1954 mit ihrem fortschrittlichen Fahrwerk, den Vollnabenbremsen und dem kräftigen Motor zu den modernsten Konstruktionen auf dem deutschen Motorradmarkt. Der Motor hat einen Hubraum von 171 cm³ und leistet 10,5 PS. Motorradmuseum Ibbenbüren am 08.04.2017.
Michael H.

Motorräder Oldtimer / Ardie / Alle

503 1200x675 Px, 06.06.2017

Mercedes-Benz E-Klasse (W213) Plugin Hybride am 14.05.2017 auf dem Parkplatz des Hungaroring.
Mercedes-Benz E-Klasse (W213) Plugin Hybride am 14.05.2017 auf dem Parkplatz des Hungaroring.
B. Mayer

PKW Alternative Antriebe / Hybrid / Mercedes - Benz

386 1200x708 Px, 06.06.2017

Mercedes-Benz Sprinter II, Facelift als Broadcastingfahrzeug am 14.05.2017 auf dem Hungaroring.
Mercedes-Benz Sprinter II, Facelift als Broadcastingfahrzeug am 14.05.2017 auf dem Hungaroring.
B. Mayer

Chevrolet Cruze  WTCC wird von einer Professionalem Camera auch gefolgt. Aufnahmezeit: 14.05.2017 auf dem Hungaroring.
Chevrolet Cruze WTCC wird von einer Professionalem Camera auch gefolgt. Aufnahmezeit: 14.05.2017 auf dem Hungaroring.
B. Mayer

Honda Civic WTCC Rennauto am 14.05.2017 auf dem Hungaroring.
Honda Civic WTCC Rennauto am 14.05.2017 auf dem Hungaroring.
B. Mayer

Chevrolet Cruze WTCC Rennauto am 14.05.2017 auf dem Hungaroring.
Chevrolet Cruze WTCC Rennauto am 14.05.2017 auf dem Hungaroring.
B. Mayer

Citroen C-Elysée WTCC Rennauto am 14.05.2017 auf dem Hungaroring.
Citroen C-Elysée WTCC Rennauto am 14.05.2017 auf dem Hungaroring.
B. Mayer

Lada Vesta  WTCC Rennauto am 14.05.2017 auf dem Hungaroring.
Lada Vesta WTCC Rennauto am 14.05.2017 auf dem Hungaroring.
B. Mayer

Honda Civic und Citroen C-Elysée WTCC Rennautos am 14.05.2017 auf dem Hungaroring.
Honda Civic und Citroen C-Elysée WTCC Rennautos am 14.05.2017 auf dem Hungaroring.
B. Mayer

B.A.M. M70L von 1933. Dieses Motorrad der B.A.M. (Berlin-Aachener-Motorenwerke in Aachen) ist in Wirklichkeit nichts anderes, als eine belgische F.N. 350 Sahara mit dem B.A.M. Logo auf dem Tank. Aus wirtschaftspolitischen Gründen mußte der F.N. Montagebetrieb in Aachen ab 1933 zu dieser List greifen, da unter der damaligen Herrschaft des Regimes der Verkauf von ausländischen Produkten erschwert wurde. Motorradmuseum Ibbenbüren am 08.04.2017.
B.A.M. M70L von 1933. Dieses Motorrad der B.A.M. (Berlin-Aachener-Motorenwerke in Aachen) ist in Wirklichkeit nichts anderes, als eine belgische F.N. 350 Sahara mit dem B.A.M. Logo auf dem Tank. Aus wirtschaftspolitischen Gründen mußte der F.N. Montagebetrieb in Aachen ab 1933 zu dieser List greifen, da unter der damaligen Herrschaft des Regimes der Verkauf von ausländischen Produkten erschwert wurde. Motorradmuseum Ibbenbüren am 08.04.2017.
Michael H.

DKW SB 500 von 1936. Mit ihrem durchzugsstarken 2-Zylinderzweitaktmotor eigente sich die SB500 besonders als Beiwagenmaschine. Aber auch als Solomotorrad vermochte das spurtstarke Motorrad zu überzeugen. Als Luxusmodell war sie auch mit Elektrostarter und Doppelscheinwerfer erhältlich. Der 2-Zylinderzweitaktreihenmotor hat einen Hubraum von 
494 cm³ und leistet 15 PS bei 4000 U/min. Der Verbrauch soll bei 4,5 Liter Zweitaktgemisch auf 100 km liegen. Motorradmuseum Ibbenbüren am 08.04.2017.
DKW SB 500 von 1936. Mit ihrem durchzugsstarken 2-Zylinderzweitaktmotor eigente sich die SB500 besonders als Beiwagenmaschine. Aber auch als Solomotorrad vermochte das spurtstarke Motorrad zu überzeugen. Als Luxusmodell war sie auch mit Elektrostarter und Doppelscheinwerfer erhältlich. Der 2-Zylinderzweitaktreihenmotor hat einen Hubraum von 494 cm³ und leistet 15 PS bei 4000 U/min. Der Verbrauch soll bei 4,5 Liter Zweitaktgemisch auf 100 km liegen. Motorradmuseum Ibbenbüren am 08.04.2017.
Michael H.

Motorräder Oldtimer / DKW / Alle

576 1200x675 Px, 07.06.2017

D-Rad R9 Luxus von 1928. D-Rad war eine Motorradmarke, die bei den Deutschen Industriewerken in Berlin-Spandau produziert wurde. Die R9 wurde von Oberingenieur Martin Stolle entwickelt und avancierte bald zum verkaufsmäßig erfolgreichsten 1-Zylinderviertaktmotorrad Deutschlands. Die Straßenlage war wegen der Blattfedergabel nicht so berauschend. Der Volksmund nannte die R9 bald darauf  Spandauer Springbock . Motorradmuseum Ibbenbüren am 08.04.2017.
D-Rad R9 Luxus von 1928. D-Rad war eine Motorradmarke, die bei den Deutschen Industriewerken in Berlin-Spandau produziert wurde. Die R9 wurde von Oberingenieur Martin Stolle entwickelt und avancierte bald zum verkaufsmäßig erfolgreichsten 1-Zylinderviertaktmotorrad Deutschlands. Die Straßenlage war wegen der Blattfedergabel nicht so berauschend. Der Volksmund nannte die R9 bald darauf "Spandauer Springbock". Motorradmuseum Ibbenbüren am 08.04.2017.
Michael H.

Motorräder Oldtimer / D-Rad / Alle

639 1200x675 Px, 07.06.2017

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