Porsche 356 1500 Super Coupe aus dem Jahr 1954.. Die Produktion der 356´er Baureihe begann 1948 in Gmünd im österreichischen Kärnten, wo Porsche rund 50 Fahrzeuge baute. 1950 zog das Werk ins schwäbische Zuffenhausen um. Dort lief die Serienproduktion bis April 1965 weiter. Hier haben wir einen so genannten "Pre-A", erkenntlich an der geknickten Frontscheibe. Der hier gezeigte 356´er wurde im Jahr 1954 ins sonnige Portugal ausgeliefert. Serienmäßig ist dieser Porsche mit einem Vierzylinderboxermotor ausgerüstet gewesen, der aus einem Hubraum von 1488 cm³ eine Leistung von 55 PS an die Hinterräder weiter gibt. Retro Classics in Essen am 09.04.2026. Michael H.
Porsche 356 A Speedster, erstmalig zugelassen im Januar 1956. Als Geburtstag des Porsche 356 gilt der 7. Juli 1948, der Tag an dem der erste Testbericht über ein Porsche-Coupé erschien. Im April 1965 endete die Produktion der Baureihe 356 nach insgesamt 76.302 Fahrzeugen (alle Motorisierungen und Karosserieversionen zusammen genommen). Eines der heute begehrtesten Porsche 356 Modelle ist der „Speedster“, der Ende 1954 eingeführt wurde. Der USA-Importeur Max "Maxi" Hoffman hatte Porsche darauf hingewiesen hatte, dass sich eine preiswerte, spartanische Open-Top-Version auf dem USA-Markt gut verkaufen könnte. Mit seiner niedrigen, geneigten Windschutzscheibe, die abgenommen werden konnte, den Schalensitzen und dem Notverdeck war der Speedster vor allem in den südlichen US-Bundesstaaten ein Verkaufserfolg. Sein Preis von knapp US$ 3000,00 trug dazu bei, den Speedster aus den Ausstellungsräumen auf die Straße zu bringen. Der im Heck verbaute, Gebläse-gekühlte, Vierzylinderboxermotor hat einen Hubraum von 1582 cm³ und leistet in diesem Fahrzeug 75 PS. Classic Remise Düsseldorf am 02.03.2026. Michael H.
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