IFA-Vertrieb-Keula 31.10.2021 11:11 31.10.2021 11:11
Es handelt sich um einen Wartburg 312-300 HT, nicht um einen 313. Dieser hat natürlich keinen Lada-Motor.
Peter Hruschka 15.12.2016 13:24 15.12.2016 13:24
Den Truck habe ich früher mal in Dresden auf dem Rummelplatz gesehen. Der gehörte damals einem Schausteller. Das Führerhaus sollte ein MAN/ROMAN sein. Es kann sich aber auch um eine Magirus-Deutz-Führerhaus handeln. Zum Motoranbau kann ich nichts sagen. Einige weitere Teile sind sicherlich selbst gebastelt.
Robert Waldeck 24.10.2010 22:50 24.10.2010 22:50
Wäre interessant was das für ein Baujahr ist.
Frank Isemer 20.10.2010 16:39 20.10.2010 16:39
Bitte berichtigen - Fahrzeug ist eine "fahrbare KFZ-werkstatt der NVA", Typbestimmung leider nicht möglich da im Innenraum nichts mehr vorhanden ist.
Klaus-Dieter Schmidt 21.5.2010 23:06 21.5.2010 23:06
Ein sehr schönes und seltenes Motorrad. Es kam aus dem ungarischen Csepel Werk, hatte nichts mit der Jawa aus der CSSR zu tun. Trotzdem Glückwunsch zum Bild
K-D Schmidt
Michael H. 19.5.2010 21:47 19.5.2010 21:47
Hallo Andre,
dem Kühlergrill nach zu urteilen, ist es ein Kapitän der Baujahre 1954 oder 1955. Die offizielle Vorstellung des Autos war am 15.09.1953. Der Farbton der Lackierung nannte sich, zumindest beim 1954´er Modell olivgrün.
Gruß
Micha
Michael H. 18.5.2010 20:20 18.5.2010 20:20
Hallo Andre,
genau ist es ein 1980´er Biarritz Convertible.
Gruß
Micha!
Ralf Kunkel 16.5.2010 18:58 16.5.2010 18:58
Hallo Andre,
das Foto zeigt neben dem Wartburg meines Erachtens einen Moskwitsch 402.
Viele Grüße
Ralf
Ralf Kunkel 13.5.2010 20:54 13.5.2010 20:54
Hallo Andre,
das ist ein Saporoshez ZAZ 968
Viele Grüße
Ralf
Michael H. 7.5.2010 19:01 7.5.2010 19:01
Hallo Andre,
ist genau gesagt ein 850 Coupe.
Gruß aus MH
Michael
Michael H. 27.4.2010 20:01 27.4.2010 20:01
Hallo Andre,
hier handelt es sich um ein NSU-Kettenkrad (Sdkfz. 2). Das Kettenkrad wurde von 1940-1944 in 8.733 Einheiten für die deutsche Wehrmacht produziert. Produziert wurde nicht nur bei NSU in Neckarsulm sondern auch in Lizenz bei Stoewer in Stettin. Ursprünglich war das Sdkfz. 2 als Zugmittel für leichte Geschütze vorgesehen. Das Kettenkrad wurde von einem 1.5l Opel-Olympiamotor angetrieben und bot 3 Landsern Platz.
Liebe Grüße aus MH
Michael
Ralf Kunkel 9.3.2010 20:20 9.3.2010 20:20
Das nenne ich doch mal selten. Schöner L 60!
Michael H. 28.2.2010 16:45 28.2.2010 16:45
Hallo Andre,
der Opel Kapitän ist aber ein Opel Olympia Rekord Cabriolet, welches in den Jahren 1959-1960 bei Autenrieth in Darmstadt auf Basis der zweitürigen Limousine umgebaut wurde. War für DM 11.180,00 zu haben.
Gruß aus MH
Michael
Dirk Kunze 14.2.2010 13:06 14.2.2010 13:06
Bei diesem Moped handelt es sich doch wohl eher um ein "SR1"!
Vielleicht kann diese Angabe gelegentlich richtiggestellt werden.
Klaus-Dieter Schmidt 24.2.2010 17:57 24.2.2010 17:57
Die Modellbezeichnung SR 1 ist zwar richtig, trotzdem sollte die Bildunterschrift nicht geändert werden, keiner ist allwissend und außerdem regt die falsche Typbezeichnung zum Lesen des Kommentars an.
Schönen Bilder noch,
K- D.
Klaus-Dieter Schmidt 24.2.2010 17:47 24.2.2010 17:47
Dieses Mokick ist ein KR 50 und war der Vorgänger der Schwalbe, ein wirklich praktisches und mit 50 km/h ein schnelles Fahrzeug.
Gutes Bild.
Daniel Oster 4.1.2010 9:35 4.1.2010 9:35
Hallo Fhrzeugbilder User,
habe unter LKW/Mercdes-Benz/Unimog erstellt. Dorts kannst du dein Bild auch unterbringen.
Michael H. 3.1.2010 15:09 3.1.2010 15:09
Hallo Andre,
meines Erachtens handelt es sich aber auf dem Bild um einen Granada der 2´ten Serie.
M.f.G.
Michael. H.
Michael H. 19.12.2009 18:17 19.12.2009 18:17
Das ist aber ein Chevrolet Camaro
Andre Gläßer 19.12.2009 14:00 19.12.2009 14:00
Nachricht eines ehem. Mitarbeiters von Fortschritt:
Ich war von 1973 bis 1975 Konstrukteur in der "Korbfabrik" (Entwicklungsabteilung
selbstfahrender Feldhäcksler E290 im Kombinat Fortschritt Neustadt in Sachsen)
direkt in Neustadt/Sachsen.
Habe dort unter anderem die gesamte Lenkbremsanlage entwickelt (patentiert), am
Schaltgetriebe für den hydraulischen Fahrantrieb mitgearbeitet und Berechnungen für die
Häckseltrommel durchgeführt.
Der E290 war ein (Größen)Wahnsinnsgerät !
350 PS turboaufgeladener MAN-Motor (die Häckseltrommel hat allein 150 PS verbraten, für
den Fahrantrieb verblieben 30 PS ...); im Feldfutter wurde ein 12-Tonnen-Hänger in 2 Minuten
vollgeblasen !
War ausschließlich für den sowjetischen Markt konzipiert. Für die DDR-Schläge oder gar
das NSW vieeeel zu groß. Im Feldversuch bei uns kamen die W50+Hänger mit dem
Abtransport nicht hinterher ...
Gruß aus Leipzig
Dieter B.