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Giannini 590 GT.

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Giannini 590 GT. Im Jahr 1963 begann die Tuningschmiede der Gebrüder Giannini aus Rom mit der Herstellung von  schnellen  Autos, auf der Basis des Fiat Cinquecento. Sie wurden somit zum Hauptkonkurrenten des Tuners Abarth bei der Individualisierung des kleinen Fiat. Der Giannini 590 GT kam 1964 auf den Markt. Das Modell sollte den Modellen des Carlo Abarth Paroli bieten, der seit 1963 den Abarth 595 mit seinem 27 PS starken Motor in Serie produzierte. In Turin bietet Abarth den 595 in mehreren Versionen an, nämlich den  595 SS  und den  595 SS Assetto Corsa . Giannini lässt den Motor des Fiat 500 auf 586 cm3 aufbohren und den Zylinderkopf überarbeiten. Außerdem wurden alle Kanäle vergrößert und poliert. Durch diese Maßnahmen stieg die Leistung auf 31 PS. Außerdem erhielt dieser  Kampfzwerg  noch ein sportliches Armaturenbrett. Des weiteren wurden dem 590 GT Scheibenbremsen an den Vorderrädern spendiert. Gegen einen Aufpreis wurde der Wagen auf Magnesiumfelgen gestellt und entsprechend bereift. Aufgrund der fehlenden Kategorie Giannini habe ich das Bild mal in der Kategorie des Basisfahrzeuges eingestellt.  Forza Italia  = Oldtimertreffen für italienische Fahrzeuge am 30.05.2024 an Mo´s Bikertreff in Krefeld.

Giannini 590 GT. Im Jahr 1963 begann die Tuningschmiede der Gebrüder Giannini aus Rom mit der Herstellung von "schnellen" Autos, auf der Basis des Fiat Cinquecento. Sie wurden somit zum Hauptkonkurrenten des Tuners Abarth bei der Individualisierung des kleinen Fiat. Der Giannini 590 GT kam 1964 auf den Markt. Das Modell sollte den Modellen des Carlo Abarth Paroli bieten, der seit 1963 den Abarth 595 mit seinem 27 PS starken Motor in Serie produzierte. In Turin bietet Abarth den 595 in mehreren Versionen an, nämlich den "595 SS" und den "595 SS Assetto Corsa". Giannini lässt den Motor des Fiat 500 auf 586 cm3 aufbohren und den Zylinderkopf überarbeiten. Außerdem wurden alle Kanäle vergrößert und poliert. Durch diese Maßnahmen stieg die Leistung auf 31 PS. Außerdem erhielt dieser "Kampfzwerg" noch ein sportliches Armaturenbrett. Des weiteren wurden dem 590 GT Scheibenbremsen an den Vorderrädern spendiert. Gegen einen Aufpreis wurde der Wagen auf Magnesiumfelgen gestellt und entsprechend bereift. Aufgrund der fehlenden Kategorie Giannini habe ich das Bild mal in der Kategorie des Basisfahrzeuges eingestellt. "Forza Italia" = Oldtimertreffen für italienische Fahrzeuge am 30.05.2024 an Mo´s Bikertreff in Krefeld.

Michael H. 08.06.2024, 210 Aufrufe, 0 Kommentare

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Heckansicht eines Fiat 500  Jolly  by Ghia. Am Hafen von Ischia Ponte am 10.09.2026.
Heckansicht eines Fiat 500 "Jolly" by Ghia. Am Hafen von Ischia Ponte am 10.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Fiat / 500 / 600

17 1200x849 Px, 02.10.2026

Fiat 500  Jolly  by Ghia. Der  Jolly  war ein legendäres, offenes Strandauto, das auf dem Fiat 500 basierte. In Italien wurden die Autos liebevoll  Spiaggina  genannt. Das Auto wurde vom italienischen Designstudio Carrozzeria Ghia entworfen und zwischen 1958 und 1965 gefertigt. Ursprünglich gab der Fiat-Chef Gianni Agnelli den Umbau in Auftrag, um ein stilvolles, leichtes Fahrzeug für seine Luxusyacht zu besitzen. Schnell entwickelte sich der Jolly zu einem Statussymbol für den internationalen Jetset an der italienischen Riviera. Das Fahrzeug besitzt keine festen Türen oder Seitenscheiben. Seitlich ist die Karosserie tief ausgeschnitten und oft mit markanten Chromleisten verziert. Die spartanischen, aber wetterbeständigen Sitze aus dem geflochtenem Korbmaterial  Vimini  sind das ikonischste Merkmal des Interieurs. Im Heck arbeitet der klassische, luftgekühlte, Zweizylindermotor des Fiat 500 mit 499,5 cm³ Hubraum und einer Leistung von 18 bis 22 PS (je nach Baujahr), womit der Jolly eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 105 km/h erreicht. Vom originalen Fiat 500 Jolly by Ghia wurden schätzungsweise nur rund 300 Exemplare gebaut, von denen heute vermutlich nur noch weniger als 100 existieren. Am Hafen von Ischia Ponte am 10.09.2026.
Fiat 500 "Jolly" by Ghia. Der "Jolly" war ein legendäres, offenes Strandauto, das auf dem Fiat 500 basierte. In Italien wurden die Autos liebevoll "Spiaggina" genannt. Das Auto wurde vom italienischen Designstudio Carrozzeria Ghia entworfen und zwischen 1958 und 1965 gefertigt. Ursprünglich gab der Fiat-Chef Gianni Agnelli den Umbau in Auftrag, um ein stilvolles, leichtes Fahrzeug für seine Luxusyacht zu besitzen. Schnell entwickelte sich der Jolly zu einem Statussymbol für den internationalen Jetset an der italienischen Riviera. Das Fahrzeug besitzt keine festen Türen oder Seitenscheiben. Seitlich ist die Karosserie tief ausgeschnitten und oft mit markanten Chromleisten verziert. Die spartanischen, aber wetterbeständigen Sitze aus dem geflochtenem Korbmaterial "Vimini" sind das ikonischste Merkmal des Interieurs. Im Heck arbeitet der klassische, luftgekühlte, Zweizylindermotor des Fiat 500 mit 499,5 cm³ Hubraum und einer Leistung von 18 bis 22 PS (je nach Baujahr), womit der Jolly eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 105 km/h erreicht. Vom originalen Fiat 500 Jolly by Ghia wurden schätzungsweise nur rund 300 Exemplare gebaut, von denen heute vermutlich nur noch weniger als 100 existieren. Am Hafen von Ischia Ponte am 10.09.2026.
Michael H.

PKW Oldtimer / Fiat / 500 / 600

16 1200x851 Px, 02.10.2026

Fiat 600, Heckansicht, Aug.2026
Fiat 600, Heckansicht, Aug.2026
rainer ullrich

PKW Oldtimer / Fiat / 500 / 600

32 1200x765 Px, 15.09.2026

Fiat 600, gesehen in Breisach am Rhein, Aug.2026
Fiat 600, gesehen in Breisach am Rhein, Aug.2026
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PKW Oldtimer / Fiat / 500 / 600

28 1200x896 Px, 15.09.2026