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Siegel Ruska Buggy aus dem Jahr 1977.

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Siegel Ruska Buggy aus dem Jahr 1977. Aufgebaut wurde dieser Buggy auf der verkürzten Bodenplatte eines VW-Käfer, dessen 4-Zylinderboxermotor er auch trägt. Durch einige Leistungssteigerungen leistet der Motor hier 60 PS. Oldtimertreffen Hörstel-Riesenbck am 01.05.2017.

Siegel Ruska Buggy aus dem Jahr 1977. Aufgebaut wurde dieser Buggy auf der verkürzten Bodenplatte eines VW-Käfer, dessen 4-Zylinderboxermotor er auch trägt. Durch einige Leistungssteigerungen leistet der Motor hier 60 PS. Oldtimertreffen Hörstel-Riesenbck am 01.05.2017.

Michael H. 28.05.2017, 284 Aufrufe, 0 Kommentare

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K67 in der Frontansicht. Paul G. Hahnemann, der damalige BMW-Vertriebsvorstand, hatte in den 1960`er-Jahren folgende Vision: Vor seinem geistigen Auge sah er ein innovatives Fahrzeug mit niedrigem Gewicht, passivem Insassenschutz und optimaler Qualität. Es sollte nicht bei der Vision bleiben. In enger Kooperation mit dem Chemiekonzern Bayer und mehreren anderen Firmen nahm sein Traum im Oktober 1967 Gestalt an. Auf der Düsseldorfer Kunststoffmesse erregte das weltweit erste Vollkunststoffauto schließlich internationales Aufsehen. Beim K 67, wie die fahrfähige Konzeptstudie genannt wurde, bestand nicht nur die Karosserie aus Kunststoff. Die selbsttragende Bodengruppe bestand aus glasfaserverstärktem Epoxidharz in Sandwichbauweise. Ein optisches Novum waren die beiden Talbot-Außenspiegel, die bereits über integrierte Blinkleuchten verfügten. Die Antriebstechnik stammte von BMW. Zum Einsatz kam der gleiche 2.0l Vierzylinderreihenmotor mit 120 PS, der auch in der viertürigen Limousine BMW 2000 TI Dienst tat. Classic Remise Düsseldorf am 20.09.2023.
K67 in der Frontansicht. Paul G. Hahnemann, der damalige BMW-Vertriebsvorstand, hatte in den 1960`er-Jahren folgende Vision: Vor seinem geistigen Auge sah er ein innovatives Fahrzeug mit niedrigem Gewicht, passivem Insassenschutz und optimaler Qualität. Es sollte nicht bei der Vision bleiben. In enger Kooperation mit dem Chemiekonzern Bayer und mehreren anderen Firmen nahm sein Traum im Oktober 1967 Gestalt an. Auf der Düsseldorfer Kunststoffmesse erregte das weltweit erste Vollkunststoffauto schließlich internationales Aufsehen. Beim K 67, wie die fahrfähige Konzeptstudie genannt wurde, bestand nicht nur die Karosserie aus Kunststoff. Die selbsttragende Bodengruppe bestand aus glasfaserverstärktem Epoxidharz in Sandwichbauweise. Ein optisches Novum waren die beiden Talbot-Außenspiegel, die bereits über integrierte Blinkleuchten verfügten. Die Antriebstechnik stammte von BMW. Zum Einsatz kam der gleiche 2.0l Vierzylinderreihenmotor mit 120 PS, der auch in der viertürigen Limousine BMW 2000 TI Dienst tat. Classic Remise Düsseldorf am 20.09.2023.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

5 1200x1070 Px, 27.09.2023

Trabbi am 17.08.23 beim Iron Drift King in Ferropolis bei Leipzig
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Daniel Oster

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

12 1200x800 Px, 06.09.2023

Grofri Cabriolet aus dem Jahr 1928. Robert Gross und Leopold Friedmann gründeten im Jahr 1921 in Wien-Atzgersdorf die Grofri-Werke. Diese Fabrik versuchte, wie viele andere auch, in Österreich den Automobilbau zu forcieren. Man begann mit der Produktion von großen, luxuriösen Automobilen mit Sechszylindermotoren. Ab 1924 stellte man Kleinwagen mit Vierzylindermotoren in Lizenz der französischen Marke Amilcar her. Die Marke aus Wien nahm an vielen Rennen teil und erzielte zum Teil beachtliche Erfolge. Ende 1928 stellte man bei Grofri die Automobilproduktion ein. Drei Jahre später musste das Werk wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten seine Tore für immer schließen. Von dem hier gezeigten Modell wurden lediglich 610 Autos produziert. Der gezeigte Wagen trägt die Werknummer 609. Angetrieben wird der Wagen, der auch heute noch zugelassen und fahrbereit ist, von einem Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1073 cm³ und einer Leistung von 20 PS. Historama Ferlach/Kärnten am 16.08.2023.
Grofri Cabriolet aus dem Jahr 1928. Robert Gross und Leopold Friedmann gründeten im Jahr 1921 in Wien-Atzgersdorf die Grofri-Werke. Diese Fabrik versuchte, wie viele andere auch, in Österreich den Automobilbau zu forcieren. Man begann mit der Produktion von großen, luxuriösen Automobilen mit Sechszylindermotoren. Ab 1924 stellte man Kleinwagen mit Vierzylindermotoren in Lizenz der französischen Marke Amilcar her. Die Marke aus Wien nahm an vielen Rennen teil und erzielte zum Teil beachtliche Erfolge. Ende 1928 stellte man bei Grofri die Automobilproduktion ein. Drei Jahre später musste das Werk wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten seine Tore für immer schließen. Von dem hier gezeigten Modell wurden lediglich 610 Autos produziert. Der gezeigte Wagen trägt die Werknummer 609. Angetrieben wird der Wagen, der auch heute noch zugelassen und fahrbereit ist, von einem Vierzylinderreihenmotor mit einem Hubraum von 1073 cm³ und einer Leistung von 20 PS. Historama Ferlach/Kärnten am 16.08.2023.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

20 1200x900 Px, 22.08.2023

Perl aus dem Jahr 1924. Im Jahr 1922 begann die Firma Perl in Wien-Liesing mit der Produktion von Automobilen. 1929 fusionierte das Werk mit Gräf & Stift, was die Einstellung der PKW-Produktion nach sich zog. Im Jahr 1924 erwarb die Waffenfabrik Johann Sigott aus Ferlach/Kärnten das gezeigte, dreisitzige Cabriolet als Neuwagen. Dort war es bis 1952 im Einsatz. Danach wurde das Auto als Schleppfahrzeug an einen Segelflugverein verkauft. Um das Jahr 1960 hat der Erstbesitzer das Fahrzeug vom Segelflugverein zurück gekauft. Dadurch konnte dieses seltene Fahrzeug erhalten bleiben. Auch wenn er nicht so aussieht, der Wagen ist heute noch unter dem Kennzeichen K15.006 zugelassen. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 800 cm³ und leistet 14 PS. Historama Ferlach/Kärnten am 16.08.2023.
Perl aus dem Jahr 1924. Im Jahr 1922 begann die Firma Perl in Wien-Liesing mit der Produktion von Automobilen. 1929 fusionierte das Werk mit Gräf & Stift, was die Einstellung der PKW-Produktion nach sich zog. Im Jahr 1924 erwarb die Waffenfabrik Johann Sigott aus Ferlach/Kärnten das gezeigte, dreisitzige Cabriolet als Neuwagen. Dort war es bis 1952 im Einsatz. Danach wurde das Auto als Schleppfahrzeug an einen Segelflugverein verkauft. Um das Jahr 1960 hat der Erstbesitzer das Fahrzeug vom Segelflugverein zurück gekauft. Dadurch konnte dieses seltene Fahrzeug erhalten bleiben. Auch wenn er nicht so aussieht, der Wagen ist heute noch unter dem Kennzeichen K15.006 zugelassen. Der Vierzylinderreihenmotor hat einen Hubraum von 800 cm³ und leistet 14 PS. Historama Ferlach/Kärnten am 16.08.2023.
Michael H.

PKW Oldtimer / Sonstige / Sonstige

24 1200x1080 Px, 21.08.2023





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