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Gilbern Invader Estate aus dem Jahr 1972.

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Gilbern Invader Estate aus dem Jahr 1972. Die Marke Gilbern wurde 1959 von einem autobegeisterten und wohlhabenden Metzger namens Giles Smith und einem deutschen Fahrzeugingenieur namens Bernhard Friese gegründet. Der Markenname setzt sich somit aus einigen Buchstaben der jeweiligen Vornamen zusammen. Insgesamt stellte die Marke aus dem walisischen Pontypridd im Laufe der Jahre drei Modelle auf die Räder. Der Invader (zu deutsch Angreifer) war das letzte Modell der Marke, die leider 1973 wegen Insolvenz die Werkstore für immer schließen musste. Der Invader war als zweitürige Limousie und eben als Estate (Kombi siehe Foto) lieferbar. Serienmäßig waren elektrische Fensterheber und ein Armaturenbrett aus Walnussfurnier verbaut. Mit diesem Modell versuchte Gilbern das Segment luxuriöser, sportlicher, Fahrzeuge zu bedienen. Als Antrieb dient dem  Angreifer  ein V6-Motor aus dem Regal von Ford/GB. Dieser hat einen Hubraum von 2994 cm³ und leistet 143 PS. Das Werk gab die Höchstgeschwindigkeit damals mit 185 km/h an. Classic car meeting in Brynmawr/South Wales am 28.07.2024.

Gilbern Invader Estate aus dem Jahr 1972. Die Marke Gilbern wurde 1959 von einem autobegeisterten und wohlhabenden Metzger namens Giles Smith und einem deutschen Fahrzeugingenieur namens Bernhard Friese gegründet. Der Markenname setzt sich somit aus einigen Buchstaben der jeweiligen Vornamen zusammen. Insgesamt stellte die Marke aus dem walisischen Pontypridd im Laufe der Jahre drei Modelle auf die Räder. Der Invader (zu deutsch Angreifer) war das letzte Modell der Marke, die leider 1973 wegen Insolvenz die Werkstore für immer schließen musste. Der Invader war als zweitürige Limousie und eben als Estate (Kombi siehe Foto) lieferbar. Serienmäßig waren elektrische Fensterheber und ein Armaturenbrett aus Walnussfurnier verbaut. Mit diesem Modell versuchte Gilbern das Segment luxuriöser, sportlicher, Fahrzeuge zu bedienen. Als Antrieb dient dem "Angreifer" ein V6-Motor aus dem Regal von Ford/GB. Dieser hat einen Hubraum von 2994 cm³ und leistet 143 PS. Das Werk gab die Höchstgeschwindigkeit damals mit 185 km/h an. Classic car meeting in Brynmawr/South Wales am 28.07.2024.

Michael H. 27.02.2026, 78 Aufrufe, 0 Kommentare

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Heckansicht eines Gilbern Genie aus dem Jahr 1968. Treffen des Chainbridge classic car club auf der Wiese vor einem Pub in Chainbridge/Wales im Juli 2025.
Heckansicht eines Gilbern Genie aus dem Jahr 1968. Treffen des Chainbridge classic car club auf der Wiese vor einem Pub in Chainbridge/Wales im Juli 2025.
Michael H.

PKW Oldtimer / Gilbern / Alle

12 1200x860 Px, 01.09.2026

Gilbern Genie, gebaut in den Jahren von 1966 bis 1969. Die Marke Gilbern wurde 1959 von einem autobegeisterten und wohlhabenden Metzger namens Giles Smith und einem deutschen Fahrzeugingenieur namens Bernhard Friese gegründet. Der Markenname setzt sich somit aus einigen Buchstaben der jeweiligen Vornamen zusammen. Das sportliche Auto hat eine GFK-Karosserie, montiert auf einem Stahlrahmen. Wie viele britische Kleinserienfahrzeuge dieser Zeit konnte der  Genie  entweder komplett fertig ab Werk (dann kostete er rund £ 2000,00) oder zur Umgehung der damaligen britischen Neuwagensteuer als Bausatz für die heimische Garage erworben werden. Die Lenkung und Hinterachse stammten ursprünglich vom MG B, wobei Gilbern eine eigene Hinterradaufhängung entwickelte, um das Fahrverhalten zu verbessern. Als Antrieb diente dem Auto in den allermeisten Fällen ein Ford-Essex-V6-Motor mit Weber-Doppel-Vergaser. Der genaue Hubraum beträgt 2994 cm³ und die Motorleistung betrug bis zu 165 PS. Treffen des Chainbridge classic car club auf der Wiese vor einem Pub in Chainbridge/Wales im Juli 2025.
Gilbern Genie, gebaut in den Jahren von 1966 bis 1969. Die Marke Gilbern wurde 1959 von einem autobegeisterten und wohlhabenden Metzger namens Giles Smith und einem deutschen Fahrzeugingenieur namens Bernhard Friese gegründet. Der Markenname setzt sich somit aus einigen Buchstaben der jeweiligen Vornamen zusammen. Das sportliche Auto hat eine GFK-Karosserie, montiert auf einem Stahlrahmen. Wie viele britische Kleinserienfahrzeuge dieser Zeit konnte der "Genie" entweder komplett fertig ab Werk (dann kostete er rund £ 2000,00) oder zur Umgehung der damaligen britischen Neuwagensteuer als Bausatz für die heimische Garage erworben werden. Die Lenkung und Hinterachse stammten ursprünglich vom MG B, wobei Gilbern eine eigene Hinterradaufhängung entwickelte, um das Fahrverhalten zu verbessern. Als Antrieb diente dem Auto in den allermeisten Fällen ein Ford-Essex-V6-Motor mit Weber-Doppel-Vergaser. Der genaue Hubraum beträgt 2994 cm³ und die Motorleistung betrug bis zu 165 PS. Treffen des Chainbridge classic car club auf der Wiese vor einem Pub in Chainbridge/Wales im Juli 2025.
Michael H.

PKW Oldtimer / Gilbern / Alle

15 1200x901 Px, 01.09.2026

Gilbern Invader. Die Marke Gilbern wurde 1959 von einem autobegeisterten und wohlhabenden Metzger namens Giles Smith und einem deutschen Fahrzeugingenieur namens Bernhard Friese gegründet. Der Markenname setzt sich somit aus einigen Buchstaben der jeweiligen Vornamen zusammen. Insgesamt stellte die Marke aus dem walisischen Pontypridd im Laufe der Jahre drei Modelle auf die Räder. Der Invader (zu deutsch Angreifer) war das letzte Modell der Marke, die leider 1973 wegen Insolvenz die Werkstore für immer schließen musste. Mit dem Invader, der serienmäßig elektrische Fensterheber und ein Armaturenbrett mit Walnussfurnier verbaut hatte, versuchte Gilbern das Segment luxuriöser, sportlicher, Fahrzeuge zu bedienen. Als Antrieb dient dem  Angreifer  ein V6-Motor aus dem Regal von Ford/GB. Dieser hat einen Hubraum von 2994 cm³ und leistet 143 PS. Das Werk gab die Höchstgeschwindigkeit damals mit 185 km/h an. Der gezeigte Wagen wurde 1971 erstmalig zugelassen. Abergavenny Steam and Vintage Show am 27.05.2023.
Gilbern Invader. Die Marke Gilbern wurde 1959 von einem autobegeisterten und wohlhabenden Metzger namens Giles Smith und einem deutschen Fahrzeugingenieur namens Bernhard Friese gegründet. Der Markenname setzt sich somit aus einigen Buchstaben der jeweiligen Vornamen zusammen. Insgesamt stellte die Marke aus dem walisischen Pontypridd im Laufe der Jahre drei Modelle auf die Räder. Der Invader (zu deutsch Angreifer) war das letzte Modell der Marke, die leider 1973 wegen Insolvenz die Werkstore für immer schließen musste. Mit dem Invader, der serienmäßig elektrische Fensterheber und ein Armaturenbrett mit Walnussfurnier verbaut hatte, versuchte Gilbern das Segment luxuriöser, sportlicher, Fahrzeuge zu bedienen. Als Antrieb dient dem "Angreifer" ein V6-Motor aus dem Regal von Ford/GB. Dieser hat einen Hubraum von 2994 cm³ und leistet 143 PS. Das Werk gab die Höchstgeschwindigkeit damals mit 185 km/h an. Der gezeigte Wagen wurde 1971 erstmalig zugelassen. Abergavenny Steam and Vintage Show am 27.05.2023.
Michael H.

PKW Oldtimer / Gilbern / Alle

29 1200x901 Px, 25.06.2026

Gilbern Invader Estate aus dem Jahr 1972. Die Marke Gilbern wurde 1959 von einem autobegeisterten und wohlhabenden Metzger namens Giles Smith und einem deutschen Fahrzeugingenieur namens Bernhard Friese gegründet. Der Markenname setzt sich somit aus einigen Buchstaben der jeweiligen Vornamen zusammen. Insgesamt stellte die Marke aus dem walisischen Pontypridd im Laufe der Jahre drei Modelle auf die Räder. Der Invader (zu deutsch Angreifer) war das letzte Modell der Marke, die leider 1973 wegen Insolvenz die Werkstore für immer schließen musste. Der Invader war als zweitürige Limousine und eben als Estate (Kombi = Foto) lieferbar. Serienmäßig waren elektrische Fensterheber und ein Armaturenbrett aus Walnussfurnier verbaut. Mit diesem Modell versuchte Gilbern das Segment luxuriöser, sportlicher, Fahrzeuge zu bedienen. Als Antrieb dient dem  Angreifer  ein V6-Motor aus dem Regal von Ford/GB. Dieser hat einen Hubraum von 2994 cm³ und leistet 143 PS. Das Werk gab die Höchstgeschwindigkeit damals mit 185 km/h an. Abergavenny Steam and Vintage Show am 27.05.2023.
Gilbern Invader Estate aus dem Jahr 1972. Die Marke Gilbern wurde 1959 von einem autobegeisterten und wohlhabenden Metzger namens Giles Smith und einem deutschen Fahrzeugingenieur namens Bernhard Friese gegründet. Der Markenname setzt sich somit aus einigen Buchstaben der jeweiligen Vornamen zusammen. Insgesamt stellte die Marke aus dem walisischen Pontypridd im Laufe der Jahre drei Modelle auf die Räder. Der Invader (zu deutsch Angreifer) war das letzte Modell der Marke, die leider 1973 wegen Insolvenz die Werkstore für immer schließen musste. Der Invader war als zweitürige Limousine und eben als Estate (Kombi = Foto) lieferbar. Serienmäßig waren elektrische Fensterheber und ein Armaturenbrett aus Walnussfurnier verbaut. Mit diesem Modell versuchte Gilbern das Segment luxuriöser, sportlicher, Fahrzeuge zu bedienen. Als Antrieb dient dem "Angreifer" ein V6-Motor aus dem Regal von Ford/GB. Dieser hat einen Hubraum von 2994 cm³ und leistet 143 PS. Das Werk gab die Höchstgeschwindigkeit damals mit 185 km/h an. Abergavenny Steam and Vintage Show am 27.05.2023.
Michael H.

PKW Oldtimer / Gilbern / Alle

31 1200x820 Px, 22.06.2026