fahrzeugbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden 
Forum   Kontakt   Impressum

Veranstaltungen Landesfeuerwehrtag Hamburg 2008 Fotos

24 Bilder

Die Schnelleinsatzgruppe  Tauchen  der Feuerwehr (SEG Tauchen) benutzt seit 2000 zum Transport ihrer Tauchausrüstungen einen ehemaligen Notarztwagen, der 1993 von Hospimobil auf einem Kastenwagen Mercedes-Benz 814 D gebaut worden ist. Zeitweise diente er auch als Infektions-RTW. Für die Belange der Tauchergruppe wurde der NAW von der Firma Jessen zu einem Gerätewagen Tauchen (GW-Tauchen) umgebaut. Er ist an der Feuer- und Rettungswache Hamburg-Billstedt stationiert.
Die Schnelleinsatzgruppe "Tauchen" der Feuerwehr (SEG Tauchen) benutzt seit 2000 zum Transport ihrer Tauchausrüstungen einen ehemaligen Notarztwagen, der 1993 von Hospimobil auf einem Kastenwagen Mercedes-Benz 814 D gebaut worden ist. Zeitweise diente er auch als Infektions-RTW. Für die Belange der Tauchergruppe wurde der NAW von der Firma Jessen zu einem Gerätewagen Tauchen (GW-Tauchen) umgebaut. Er ist an der Feuer- und Rettungswache Hamburg-Billstedt stationiert.
Enrico Riechert

Volvo V 70 Cross Country - Fahrzeug der Einsatzleitung
Volvo V 70 Cross Country - Fahrzeug der Einsatzleitung
Enrico Riechert

Hamburg muss Geld haben!
Nicht umsonst gibt es zwei VW Touareg bei der Feuerwehr...
Hamburg muss Geld haben! Nicht umsonst gibt es zwei VW Touareg bei der Feuerwehr...
Enrico Riechert

Scania findet bei der Feuerwehr nur selten Verwendung.
Dieses Bild zeigt den einzigen Scania, den ich bei der Hamburger Feuerwehr kenne:
Wechselladerfahrzeug Scania PM 93 6x2, Baujahr 1995
Scania findet bei der Feuerwehr nur selten Verwendung. Dieses Bild zeigt den einzigen Scania, den ich bei der Hamburger Feuerwehr kenne: Wechselladerfahrzeug Scania PM 93 6x2, Baujahr 1995
Enrico Riechert

Zu diesem Bild kann ich leider nicht viele Angaben machen. 
Es handelt sich um eine Raupe, die mit Löschwasser eine  Nebelwand  aufbaut.An der Raupe steht die Bezeichnung  LUF 60 .
Zu diesem Bild kann ich leider nicht viele Angaben machen. Es handelt sich um eine Raupe, die mit Löschwasser eine "Nebelwand" aufbaut.An der Raupe steht die Bezeichnung "LUF 60".
Enrico Riechert

Bereits seit 1942 nutzt die Hamburger Feuerwer Großraumkrankenwagen- und -rettungswagen. Es fing an mit einem MAN ML 4500 S.

Dieses Bild zeigt den 2003 beschafften Mercedes-Benz Citaro O 530 N. Der Ausbau erfolgte durch die Evo-Bus GmbH in Plattling. Die klimatisierte Innenraum ist variabel ausgelegt. Die Lagerung von vier bis sechs Krankentragen ist möglich, die Zahl der Sitze beträgt zehn bis zwölf, auch der Transport eines Krankenhausbettes ist möglich.

Neu ist die Bemalung mit der Grundfarbe RAL 1016  Schwefelgelb . Zudem sind rote Reflexfolien angebracht.
Bereits seit 1942 nutzt die Hamburger Feuerwer Großraumkrankenwagen- und -rettungswagen. Es fing an mit einem MAN ML 4500 S. Dieses Bild zeigt den 2003 beschafften Mercedes-Benz Citaro O 530 N. Der Ausbau erfolgte durch die Evo-Bus GmbH in Plattling. Die klimatisierte Innenraum ist variabel ausgelegt. Die Lagerung von vier bis sechs Krankentragen ist möglich, die Zahl der Sitze beträgt zehn bis zwölf, auch der Transport eines Krankenhausbettes ist möglich. Neu ist die Bemalung mit der Grundfarbe RAL 1016 "Schwefelgelb". Zudem sind rote Reflexfolien angebracht.
Enrico Riechert

Löschfahrzeug LF 16 KatS der Freiwilligen Feuerwehr Wandsbek-Marienthal auf Mercedes-Benz Atego 1428 AF, Aufbai von Ziegler.
Löschfahrzeug LF 16 KatS der Freiwilligen Feuerwehr Wandsbek-Marienthal auf Mercedes-Benz Atego 1428 AF, Aufbai von Ziegler.
Enrico Riechert

Wechselladerfahrzeug vom Typ Mercedes-Benz Actros 2531
Wechselladerfahrzeug vom Typ Mercedes-Benz Actros 2531
Enrico Riechert

Mercedes Benz Atego 1828 mit Kran. Im Anhänger eingebaut ist ein Notstromaggregat.
Mercedes Benz Atego 1828 mit Kran. Im Anhänger eingebaut ist ein Notstromaggregat.
Enrico Riechert

Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 (Mercedes-Benz 1224 AF Automatik) stationiert an der Landesfeuerwehrschule, F 05. Das Fahrzeug war ab 1990 an der Feuer- und Rettungswache Wandsbek, F 21, stationiert. Hier wurde es 1992 bei einem Flächenbrand schwer beschädigt. Dabei brannte die Mannschaftskabine und das Fahrgestell vollkommen aus. Da das Fahrzeug erst zwei Jahre alt war und der Aufbau das Feuer fast unbeschadet hatte beschloss man es neu aufbauen zu lassen. 1994 wurde das Fahrzeug wieder in Dienst genommen und an den Feuer- und Rettungswachen Billstedt, F 25, und Finkenwerder, F 35, stationiert. Danach war es bei der Freiwilligen Feuerwehr Tonndorf stationiert.
Aufbau: Schlingmann. Ausstattung u.a: Wassertank 2500 l, Wasserwerfer Rosenbauer RM 24 M. Sondersignalanlage:	Warnbalken Hella RTK4-SL, Martin Presslufthorn, Frontblitzer Hänsch Typ 45  Blitztitten
Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 (Mercedes-Benz 1224 AF Automatik) stationiert an der Landesfeuerwehrschule, F 05. Das Fahrzeug war ab 1990 an der Feuer- und Rettungswache Wandsbek, F 21, stationiert. Hier wurde es 1992 bei einem Flächenbrand schwer beschädigt. Dabei brannte die Mannschaftskabine und das Fahrgestell vollkommen aus. Da das Fahrzeug erst zwei Jahre alt war und der Aufbau das Feuer fast unbeschadet hatte beschloss man es neu aufbauen zu lassen. 1994 wurde das Fahrzeug wieder in Dienst genommen und an den Feuer- und Rettungswachen Billstedt, F 25, und Finkenwerder, F 35, stationiert. Danach war es bei der Freiwilligen Feuerwehr Tonndorf stationiert. Aufbau: Schlingmann. Ausstattung u.a: Wassertank 2500 l, Wasserwerfer Rosenbauer RM 24 M. Sondersignalanlage: Warnbalken Hella RTK4-SL, Martin Presslufthorn, Frontblitzer Hänsch Typ 45 "Blitztitten"
Enrico Riechert

Hamburger Löschfahrzeug HLF 16/14 der Landesfeuerwehrschule, Hamburg, F 05, auf Mercedes-Benz 1224 AF. Aufbau: FGL Luckenwalde
Hamburger Löschfahrzeug HLF 16/14 der Landesfeuerwehrschule, Hamburg, F 05, auf Mercedes-Benz 1224 AF. Aufbau: FGL Luckenwalde
Enrico Riechert

Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 von Schlingmann auf Fahrgestell Mercedes-Benz 1222 AF, zum ersten Mal mit Rosenbauer-Pumpe NH 30, Baujahr 1992
Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 von Schlingmann auf Fahrgestell Mercedes-Benz 1222 AF, zum ersten Mal mit Rosenbauer-Pumpe NH 30, Baujahr 1992
Enrico Riechert

Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 von Schlingmann auf Fahrgestell Mercedes-Benz 1222 AF, zum ersten Mal mit Rosenbauer-Pumpe R 280, Baujahr 1990
Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 von Schlingmann auf Fahrgestell Mercedes-Benz 1222 AF, zum ersten Mal mit Rosenbauer-Pumpe R 280, Baujahr 1990
Enrico Riechert

Zwei Iveco FF 135 E 24 W, der Aufbau stammt von Magirus Alufire.
Zwei Iveco FF 135 E 24 W, der Aufbau stammt von Magirus Alufire.
Enrico Riechert

Ein Gastfahrzeug aus Schleswig-Holstein: Mercedes-Benz Atego 1325
Ein Gastfahrzeug aus Schleswig-Holstein: Mercedes-Benz Atego 1325
Enrico Riechert

Löschgruppenfahrzeug LF 16-TS auf Mercedes-Benz LA 1113 B/42, Aufbau von Lentner.
Löschgruppenfahrzeug LF 16-TS auf Mercedes-Benz LA 1113 B/42, Aufbau von Lentner.
Enrico Riechert

Der MAN LE 250 B ersetzte im Jahr 2002 einen veralteten Fahrschulwagen.
Der MAN LE 250 B ersetzte im Jahr 2002 einen veralteten Fahrschulwagen.
Enrico Riechert

Wechselladerfahrzeug MAN 26.343 FNLC (6x2/2) mit Meiller-Ladekran, Baujahr 1997, hier mit dem Abrollbehälter  Atemschutz
Wechselladerfahrzeug MAN 26.343 FNLC (6x2/2) mit Meiller-Ladekran, Baujahr 1997, hier mit dem Abrollbehälter "Atemschutz"
Enrico Riechert

Dieser Bus vom Typ MAN ÜL 313 ist seit dem 01.12.2000 der neue Befehlswagen und löste den 1977 beschafften Mercedes-Benz O 305 ab.

Die von MAN gelieferte Rohkarosse wurde von der Firma Göppel in Augsburg umgebaut. So wurde der Mitteleinstieg nach hinten verlegt. Der Innenausbau erfolgte durch die Firma Baumeister & Trabandt in Korschenbroich.

Der vollklimatisierte Innenraum ist in drei Bereiche eingeteilt: den Kommunikationsraum mit 5 Arbeitsplätzen, den Führungsraum mit 12 Sitzplätzen und den Unterstützungsbereich mit einem Arbeitsplatz.

Im Kommunikationsraum befinden sich u. a.: fünf 4-m-Band-Funkgeräte, vier 2-m-Band-Funkgeräte, ein Satellitentelefon, zwei GSM-Telefone, eine Satelliten-Fernsehanlage und eine elektronische Lagedarstellungsanlage. Die Installation übernahm die Firma SEL Verteidigungssysteme.
Dieser Bus vom Typ MAN ÜL 313 ist seit dem 01.12.2000 der neue Befehlswagen und löste den 1977 beschafften Mercedes-Benz O 305 ab. Die von MAN gelieferte Rohkarosse wurde von der Firma Göppel in Augsburg umgebaut. So wurde der Mitteleinstieg nach hinten verlegt. Der Innenausbau erfolgte durch die Firma Baumeister & Trabandt in Korschenbroich. Der vollklimatisierte Innenraum ist in drei Bereiche eingeteilt: den Kommunikationsraum mit 5 Arbeitsplätzen, den Führungsraum mit 12 Sitzplätzen und den Unterstützungsbereich mit einem Arbeitsplatz. Im Kommunikationsraum befinden sich u. a.: fünf 4-m-Band-Funkgeräte, vier 2-m-Band-Funkgeräte, ein Satellitentelefon, zwei GSM-Telefone, eine Satelliten-Fernsehanlage und eine elektronische Lagedarstellungsanlage. Die Installation übernahm die Firma SEL Verteidigungssysteme.
Enrico Riechert

Wechselladerfahrzeug MAN 18.264 LAC mit Meiller-Ladekran, Baujahr 2000
Wechselladerfahrzeug MAN 18.264 LAC mit Meiller-Ladekran, Baujahr 2000
Enrico Riechert

MAN 10.163, eingesetzt als Dekon-Fahrzeug. Ausstattung u.a.: 15 m² Duschzelt, 25 m² Aufenthaltszelt, Stromerzeuger 8 kVA, 3 Elektrokreiselpumpen, 2x Wasserbehälter 1000 Liter, Wasserbehälter 5000 l, 2x 1000 Liter Wanne, Durchlauferhitzer (Öl/Diesel), Wannen zum Auffangen des kontaminierten Wassers, Heizlüfter, Waschmaterial
MAN 10.163, eingesetzt als Dekon-Fahrzeug. Ausstattung u.a.: 15 m² Duschzelt, 25 m² Aufenthaltszelt, Stromerzeuger 8 kVA, 3 Elektrokreiselpumpen, 2x Wasserbehälter 1000 Liter, Wasserbehälter 5000 l, 2x 1000 Liter Wanne, Durchlauferhitzer (Öl/Diesel), Wannen zum Auffangen des kontaminierten Wassers, Heizlüfter, Waschmaterial
Enrico Riechert

MOBAS, die mobile Atemschutzstrecke, wurde 2000 für die Landesfeuerwehrschule beschafft. Zugmaschine: Iveco MP 440 EuroTech 39, den Auflieger (13,80 m lang) baute die dänische Firma Norfrig.

Das Fahrzeug wurde beschafft, um den Angehörigen der BF und FF die Ableistung der jährlichen Atemschutzübung weniger zeitaufwändig zu ermöglichen. Der Aufbau mit einer Inneneinrichtung von 13,68 m gliedert sich in Arbeitsraum und Übungsstrecke.

Im Arbeitsbereich sind Leitstand und Arbeitsgeräte (Laufband, Endlosleiter, zwei Fahrräder, zwei Schlaggeräte und ein Stepper) untergebracht.

Der anschließende Übungsraum ist in die Bereiche Kriechen (30 Meter) und Gehen (10 Meter auf dem Dach) eingeteilt.

Die Kriechstrecke ist beheizbar und wird mit einer Nebelmaschine verraucht. Der Leitstand verfügt über eine Telemetrieanlage und Monitore für Überwachungs- und Wärmebildkamera im Übungsraum.

Die Zugmaschine mit Fernfahrerhaus hat einen Sechszylinder-Dieselmotor (287 kW) und verfügt über ein EuroTronic-Getriebe mit zwölf Gängen.
MOBAS, die mobile Atemschutzstrecke, wurde 2000 für die Landesfeuerwehrschule beschafft. Zugmaschine: Iveco MP 440 EuroTech 39, den Auflieger (13,80 m lang) baute die dänische Firma Norfrig. Das Fahrzeug wurde beschafft, um den Angehörigen der BF und FF die Ableistung der jährlichen Atemschutzübung weniger zeitaufwändig zu ermöglichen. Der Aufbau mit einer Inneneinrichtung von 13,68 m gliedert sich in Arbeitsraum und Übungsstrecke. Im Arbeitsbereich sind Leitstand und Arbeitsgeräte (Laufband, Endlosleiter, zwei Fahrräder, zwei Schlaggeräte und ein Stepper) untergebracht. Der anschließende Übungsraum ist in die Bereiche Kriechen (30 Meter) und Gehen (10 Meter auf dem Dach) eingeteilt. Die Kriechstrecke ist beheizbar und wird mit einer Nebelmaschine verraucht. Der Leitstand verfügt über eine Telemetrieanlage und Monitore für Überwachungs- und Wärmebildkamera im Übungsraum. Die Zugmaschine mit Fernfahrerhaus hat einen Sechszylinder-Dieselmotor (287 kW) und verfügt über ein EuroTronic-Getriebe mit zwölf Gängen.
Enrico Riechert

Die seit Kriegsende bestehende Vorherrschaft von Mercedes-Benz-Fahrgestellen wurde 1997 unterbrochen, als die Hamburger Feuerwehr acht HLF auf Fahrgestellen vom Typ Iveco FF 135 E 24 W bei Magirus bestellte.
Die seit Kriegsende bestehende Vorherrschaft von Mercedes-Benz-Fahrgestellen wurde 1997 unterbrochen, als die Hamburger Feuerwehr acht HLF auf Fahrgestellen vom Typ Iveco FF 135 E 24 W bei Magirus bestellte.
Enrico Riechert





Weitere Bilder-Themen:



Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.